#EarthOverShootDay

© Peter Jelinek/ WWF

Eine YouTuber-Kampagne über das Leben in den Grenzen eines Planeten

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Ab dem 1. August leben wir auf Pump! Von diesem Tag an haben wir Menschen alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres nach produzieren und nachhaltig zur Verfügung stellen kann! Um dieses Problem anzugehen, haben wir ein Projekt zusammen mit der Robert Bosch Stiftung und MESH Collective gestartet. Was heisst es eigentlich, von den Ressourcen eines Planeten zu leben? Neun YouTuber/innen werden über das nächste Jahr verteilt in neun Filmen über ihre Meinung und Aktionen zum EarthOverShootDay berichten.

Teil Neun: Als gäbe es kein Morgen!

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Nicht zu fassen: Heute ist schon wieder der EarthOverShootDay und wir haben damit global gesehen alle Ressourcen unseres Planeten verbraucht für dieses Jahr. Dieser Tag rückt jedes Jahr etwas früher heran und findet jetzt zum ersten Mal schon im Juli statt.

Leider beenden wir mit diesem Tag auch unser YouTuber-Projekt, in dem wir nun über ein Jahr insgesamt neun Videos mit Influencern zusammen erstellt haben, die sich alle mit der Frage beschäftigen, wie wir mit den Ressourcen eines Planeten leben.

Aber es gibt heute auch noch zwei tolle Dinge:
1. Melissa/BreedingUnicorns hat ihr neues Video in dieser Reihe veröffentlicht, und
2. wir haben aus allen Materialien, die wir übers Jahr erstellt haben, ein eigenes YouTube-#overshoot-Schulmaterial erstellt.

Einige Schüler*innen und Lehrer*innen haben uns nämlich in den letzten Wochen und Monaten angeschrieben und gefragt, ob sie nicht mit den Videos und den Tipps, die wir hier zusammen gestellt haben, auch in der Schule arbeiten können.
Natürlich unterstützen wir das gerne und haben in der neuen Lehrerhandreichung einige Impulse gesammelt, wie man in der Schule das Thema „Ökologischer Fußabdruck“ mit den YouTube-Videos kombinieren kann. Also viel Spaß damit!

Nun aber zu dem neuen Video von Melissa:
Sie hat in ihrem Video viele wichtigen Fakten zum Thema Plastik gesammelt und zeigt euch eine tolle Anleitung, wie ihr aus alten Wasserflaschen eine Blumenampel basteln könnt.

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Natürlich ist es am sinnvollsten, gar nicht erst Einwegpackungen zu verwenden und Plastik möglichst zu vermeiden.

Hier einige einfache Tipps, um Plastik zu reduzieren:

1. Verbanne überflüssige Einwegprodukte aus dem Alltag.

2. Probieren doch mal, in einem "Unverpackt"-Laden einzukaufen.

3. Benutze mehrfach verwendbare Tragetaschen.

4. Bevorzuge generell Mehrweg statt Einweg.

5. Kaufe Obst und Gemüse lose.

6. Entscheide Dich für "To stay" statt "To go".

7. Sammle doch mal Müll, der in der Natur herumliegt (dazu hatte ja im letzten Jahr auch Dillan White ein Video für uns gemacht)

8. Unterschreibe unsere Plastik-Petition

Zu guter Letzt möchten wir uns bei allen, die in diesem Projekt mitgemacht haben, bedanken. Wir haben wirklich tolle Erfolge feiern können: Zum Beispiel wurden die Videos bisher schon mehr als 330.000 angesehen und wir haben in über 4.000 Kommentaren spannende Diskussionen zu dem Thema erlebt. Viele haben im Laufe des Jahres etwas Neues ausprobiert und sich von den Tipps und Ideen der Anderen inspirieren lassen.

Wir hoffen, es geht weiter so – auch ohne neue Videos in dieser Reihe.

Teil Acht: Dein Smartphone, die Umwelt und du

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Wie lange hattest Du Dein letztes Smartphone? Im Durchschnitt nutzen wir in Deutschland unser Smartphone nur 21 Monate bevor wir ein neues kaufen - meist ist das alte Gerät aber nicht kaputt sondern einfach nicht mehr das neuste.

Was für Auswirkungen dieser Konsum an Elektrogeräten auf unsere Umwelt hat und wie wir darauf Einfluss nehmen können zeigt euch RobBubble in seinem neuen Video.

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Bevor du dir also etwas Neues kaufst, schau Dir doch die 6 R´s an. Und zwar in dieser Reihenfolge:

1. REFUSE – Sich verweigern / nicht kaufen

Überlege nochmal: Brauchst du wirklich ein neues Smartphone oder Handy? Hat dein neues Wunsch-Handy wirklich ein wichtiges neues Feature, das du so super-dringend brauchst?

Weigere dich doch vielleicht, ein neues Smartphone zu kaufen, nur weil es ein moderneres Modell gibt. Und natürlich kann man das Nicht-Kaufen-Prinzip auch bei anderen Geräten, Plastiktüten, Klamotten und noch vielen anderen Dinge anwenden. Dann spart es auch noch Geld.

2. REDUCE – Reduzieren / weniger verbrauchen

Nutz dein Smartphone so lange, bis es wirklich nicht mehr geht. Auch andere Dinge lassen sich leicht reduzieren, zum Beispiel dein Energieverbrauch, indem du die Heizung runterdrehst, wenn du nicht da bist. Oder du kannst deine Haare auch an der Luft trocknen lassen anstatt zu föhnen.

Hier findest Du noch viele weitere Tipps zum Reduzieren von Energie:

3. REPAIR - Reparieren

Jetzt ist bei deinem Smartphone der Display gesprungen, das ist doch nun wirklich ein Grund, ein neues Gerät zu kaufen, oder?

Nicht ganz, schließlich kann man viele Dinge reparieren oder reparieren lassen. Super funktioniert das auch bei Kleidungsstücken, so kann man zum Beispiel die Lieblingshose auch noch eine Weile länger tragen. Vielleicht ist in deiner Nähe auch ein Repair-Cafe?

4. REUSE – Wieder benutzen

Benutze Sachen einfach mehrmals und wirf sie nicht sofort weg. Hast du doch einmal einen kleinen Plastikbeutel bekommen, weil beim Einkauf die Mehrwegtasche fehlte, dann nutz ihn doch einfach weiter, zum Beispiel als Müllsack für kleine Mülleimer wie im Bad.

5. REPURPOSE – Wieder verwenden

Viele Dinge kannst du auch mit etwas Kreativität umfunktionieren und für etwas anderes nutzen. Alte Marmeladengläser lassen sich super zu Stiftbehältern umfunktionieren oder als Brotdosen weiterbenutzen. Alte T-Shirts kann man zu coolen Kissen oder Einkaufbeuteln umnähen. Bei uns findest du viele weitere Ideen zum Thema Upcycling. Übrigens: Damit wird sich auch unser nächstes Video im Juli beschäftigen.

6. RECYCLE - Wieder verwerten

Einem Smartphone einen neuen Zweck zu geben ist oft schwierig, aber es gibt einige Projekte, wo man es zum Recycling abgeben kann, zum Beispiel hier. Auch bei alltäglichen Abfällen kann man viel recyceln lassen, Papier, Plastik, Glas und Metall. Wichtig dabei ist, die Materialien gut voneinander zu trennen.

In eigener Sache: Wir stehen schon wieder knapp vor dem nächsten Welterschöpfungstag. Dann werden wir unser letztes Video in diesem Projekt veröffentlichen. Wann genau der Tag sein wird, ist noch nicht festgelegt, aber bald wissen wir mehr.

Teil Sieben: Du bist, was du isst

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In unserem neuen Video besucht Sina (Fräulein Chaos) einen Hühnerhof und geht dem Leben und auch dem Sterben der Küken und Hühner auf den Grund.
Das Video ist sehr stark, berührend und sehr persönlich geworden. Sina selber hat sich nach diesem Besuch auch noch mal gefragt, was sie selber eigentlich essen möchte und welche Konsequenzen unsere Ernährung hat.

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Wir haben auch für euch ein paar Tipps zusammengestellt, die ihr super leicht umsetzen könnt.

1. Wirf so wenig Lebensmittel weg, wie möglich.
2. Gönn dir mehr frisches Obst und Gemüse, und iss öfter vegetarisch.
3. Greif zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln.
4. Genieß besseres Fleisch, dafür weniger.
5. Gönne dir auch mal Fisch als Delikatesse.
6. Gib zertifizierten Lebensmitteln den Vorzug, am besten Bio.

Und für alle, die noch mehr wissen wollen, sind hier noch einige gute Informationen und Grafiken:

Weltretten mit Mohrrübe – Tipps & Tricks für eine umweltfreundliche Ernährung

Tolle Infografiken zum Anschauen und Runterladen

Viele Infos und Links zum Thema „Ernährung und Kosum“ (z.B. leckere Reste-Rezepte der Bloggerin Stefanie Wilhelm)

Teil sechs: Klimawandel (und Eisbären) hautnah!

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Unmengen Schnee, ganzjährig eisige Temperaturen und stille, atemberaubende Natur, so stellen sich viele die Arktis vor. Tatsächlich in die Gebiete der Arktis vorzudringen ist für die meisten sehr schwierig und kaum vorstellbar. Joseph aka DeChangeman hatte die Chance gemeinsam mit dem WWF in die Arktis, nach Churchill, einer kleinen Stadt an der Hudson Bay in Kanada, zu fahren.

In Churchill sind die Auswirkungen des Klimawandels schon sehr deutlich zu spüren, wenn auch manchmal nicht gleich auf den ersten Blick (obwohl Joseph auch sehr nah direkt an den Eisbären dran war). Sobald man aber den Supermarkt betritt, wird man wortwörtlich von wahren Wucherpreisen erschlagen, oder habt ihr schon mal Toilettenpapier für 30 Euro gekauft? Warum in Churchill alles so unfassbar teuer ist und warum niemand dort  sein Auto oder sein Haus verschließt, zeigt euch Joseph in seinem Video.

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Was also kann man tun, um den Eisbären zu helfen?

Tipp 1: Wie groß ist Dein Fussabdruck?

Finde heraus, wie groß dein CO2 Abdruck auf unserer Erde ist. Der WWF hat einen Klimarechner entwickelt, der dir zeigt, wie viele Erden du verbrauchst. Hier geht’s zum Klimarechner.

Tipp 2: Informier dich weiter!

Klimawandel ist ein sehr komplexes Thema und seine Folgen sind massiv. Lass dir von Top-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern erklären, was die Ursachen menschengemachter Erderwärmung sind, wie Klimasysteme funktionieren und wie man den Klimawandel bremsen kann. Schau euch dazu einfach unsere kostenlosen Onlinekurse an. Gibt’s auch in einer Espressoversion, für all diejenigen, die schnell was erfahren möchten.

Langversion: Massive Open Online Course
Kurzversion: Espresso-Kurs

Tipp 3: Klimafasten!

Klimafasten? Das klingt irgendwie komisch, wie soll das denn gehen? Beim Klimafasten geht es darum, zum Wohl des Klimas auf Dinge zu verzichten, und das ist gar nicht so schwer. In unserem Tipp der Woche findet ihr einige Anregungen zum Klimafasten. Jenny vom WWF hat auch noch ein paar Tipps auf YouTube.

Teil Fünf: Fleischkonsum - Leider kein Thema für ein Date beim Italiener?

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Wer kennt es nicht, man ist mit Freunden, Familie oder dem Date im Restaurant essen und beim Bestellen ist man vielleicht überrascht, wer Fleisch bestellt. Oder man fragt sich selber, ob es nicht vielleicht besser ankommt, wenn man was Vegetarisches bestellt.

Man weiß ja irgendwie auch schon, dass Fleisch nicht wirklich gut für die Umwelt ist und viele Lebensmittel auch weggeschmissen werden.

Welche Auswirkungen der Fleischkonsum unserer Gesellschaft auf unsere Erde hat, erklärt NiksDa (Niklas) in seinem neuen Song „Kein Thema“ nicht nur seinem Date, sondern auch dir!

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Du hast jetzt nicht nur einen Ohrwurm, sondern willst auch noch etwas tun, damit es unserer Erde besser geht. Dann haben wir hier 3 Tipps für dich.

1. Tipp: Informier dich!

Der WWF Deutschland hat verschiedene Studien zum Thema Ernährung herausgegeben. Hier kannst du nachlesen, welche Auswirkungen unser enormer Lebensmittelkonsum derzeit hat und wie wir ihn reduzieren könnten. In der Studie „Fleisch frisst Land“ kannst du dich nochmal speziell zum Thema Fleischproduktion und –konsum informieren.

2. Tipp: Reflektier deine eigenen Gewohnheiten!

Muss ich jetzt sofort Superveganer werden um etwas für die Umwelt zu tun? – Nein, auch kleine Änderungen in unseren Angewohnheiten können schon helfen. Wie du besser essen kannst ohne gleich deine ganze Welt auf den Kopf zu stellen und dir alles zu verbieten kannst du hier nachlesen.

Der Fleischratgeber des WWF Deutschland hilft dir außerdem dabei zu verstehen, worauf du beim Fleischkauf achten solltest.

3. Tipp: Einfach mal ausprobieren!

Schon seit einer Weile hat die WWF Jugend die Artikelserie „Vegan - Da haben wir den Salat“, in der jede Woche ein neues veganes Rezept vorgestellt oder über andere Themen der veganen Ernährung gesprochen wird. Von Pfannkuchentorte bis Champignons mit Apfelsalsa ist alles dabei. Schau einfach mal rein!

Und wenn Du hier weiter liest, findest Du alle Infos und Tipps zu den letzten Video:

Teil vier: Meeresschildkröten in Australien

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Jette entführt uns im vierten Video in die atemberaubende Natur des sommerlichen Australiens. Doch neben schönen Stränden und niedlichen Schildkröten gibt es auch eine ernsthafte Botschaft. Die Tiere und Pflanzen unseres Planeten werden massiv vom Klimawandel bedroht.

Die Meeresschildkröten in Jettes Video sind ein gutes Beispiel dafür. Welche Auswirkungen die Klimaerhitzung genau auf die Tiere hat, erklärt die Wissenschaftlerin Christine Hof, die von Jette im Video interviewt wird.

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Du findest es auch schade, dass so viele tolle Tiere bedroht sind? Dann tu etwas dagegen.

Tipp 1: Informier dich!

Der Klimawandel geschieht nicht nur in Australien, er hat auch Auswirkungen bei uns in Europa hat? Der WWF fasst die wichtigsten Fakten hier zusammen. Warum brauchen wir überhaupt den Erhalt der Natur und der Artenvielfalt, und was ist das überhaupt genau? Dazu findest du bei der WWF Jugend viele Infos, z.B. in den Artikeln Fragen und Antworten zur Biodiversität und Wozu die Erhaltung der Natur und Artenvielfalt?

Tipp2: Setz deine Stimme ein!

Nimm an dieser Petition teil und gib deine Stimme für die Rettung der Erde ab: Kohleausstieg statt Klimakrise

Tipp 3: Schone unsere Meere – vermeide Plastik!

Es gibt viele Möglichkeiten der Umwelt zu helfen, eine leicht umzusetzende Sache ist Plastikvermeidung. Wie einfach das ist, siehst du auf unserem YouTube Channel und bei Dillans Video, das im September in dieser Kampagne veröffentlicht wurde.

Tipp 4: Werde im Alltag zum Klimaretter

Klimaschutz muss nicht kompliziert sein! Schau dir doch einmal unsere 10 Tipps für den Alltag an und überlege, welche du davon umsetzen könntest. Wenn wir die Klimaerhitzung aufhalten, hilft das auch den Tieren beim Überleben.

Teil Drei: Diesmal zum Thema Mode und Kleidung

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Typisch Sissi und ihr neues Video zu „Kleidung und Nachhaltigkeit“

Nachhaltigkeit und Mode? Wie passt das zusammen, was kann ich selber tun? Es ist eines der Themen, die wir in unserer YouTuber-Kampagne EarthOverShootDay näher untersucht haben.

Die YouTuberin Sissi erklärt dort, dass es nicht nur wichtig ist, beim Kauf von Kleidung auf Nachhaltigkeit zu achten, sondern das ganze Leben eines Kleidungsstückes nachhaltig zu gestalten. Schaut selbst, wie das funktionieren kann:

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1.Tipp: Kleidertauschparty

Geh zu einer Kleidertauschparty (zum Beispiel jetzt im November in Landau) oder organisiere mit deinen Freunden selbst eine.

2.Tipp: Reparieren statt weg werfen

Schon wieder ein Loch in der Hose? Die muss jetzt wohl in den Müll. STOPP! – Probiere doch erstmal, deine kaputten Sachen zu reparieren. 10 Tipps wie das funktioniert, findest du hier.

3.Tipp: Erfahre mehr

Du möchtest mehr über das Thema Nachhaltigkeit in der Mode erfahren, dann lies hier ein Interview vom WWF mit dem Designer Michael Michalsky. Sissi hat für ihr Video ein Interview mit der Wissenschaftlerin Samira Iran von der Universität Ulm geführt. Sie hat uns danach noch ein paar weitere interessante Fakten zum Thema Mode und Nachhaltigkeit gegeben, diese findest du auf dem WWF-Blog.

4. Tipp: Öko-Einkaufsführer

In vielen Städten gibt es faire Öko-Einkaufsführer, die dir helfen nachhaltige Länden zu finden. Wo man zum Beispiel in Köln und Bonn fair einkaufen kann, siehst du hier.

Teil Zwei: Plastik

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Am 15. September, dem WorldCleanUp Day, räumt die Welt ihren Müll weg. Dazu gibt's nun den zweiten Film unserer YouTube Kampagne #WorldOverShootDay. Diesmal zeigt euch Dillan White, was er gemeinsam mit den Meeres-Verbündeten der WWF Jugend in Kroatien erlebt hat und gibt Tipps, was ihr selber machen könnt. Erfahrt mehr über die Plastikverschmutzung in unseren Meeren und deren Auswirkungen auf unsere Umwelt.

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Jeder kann unseren Meeren helfen, deshalb gibt es hier drei Tipps, was du gegen den Plastikmüll tun kannst.

1.Tipp: Plastik im Alltag vermeiden

Ständig treffen wir sie: die Plastikverpackungen. Egal ob die in Folie eingepackten Gurken im Supermarkt oder die Plastiktüte beim Kleiderkauf, überall lauert die Plastikfalle. 10 Tipps wie du Plastik im Alltag sinnvoll vermeiden kannst findest du beim WWF.

2. Tipp: Unterstütze die Meeres-Verbündeten

Die WWF Jugend Meeres-Verbündeten setzen sich für eine Welt ohne Plastikmüll ein. Schau dir an was sie schon erlebt haben und erfahre selbst mehr über die Plastikverschmutzung unserer Meere.

3.Tipp: Werde Aktiv

Hilf mit beim WorldCleanUp Day! Am 15. September wird überall auf der Welt Müll gesammelt, sicher auch in deiner Region. Schau dich bei der Initiative um und nimm an einer CleanUp Aktion teil. Im Rahmen der Trashbusters könnt ihr auch selbst eine Müllsammelaktion organisieren, alle Informationen dazu findet ihr hier.

Teil eins: Ökologischer Footprint

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Wir haben den Welterschöpfungstag 2018 erreicht und somit starten wir gemeinsam mit MrTrashpack unsere einjährige YouTube Kampagne #EarthOverShootDay. Im ersten Film könnt ihr den YouTuber MrTrashpack an seinen Grenzen erleben. Er verbringt 24 Stunden draußen in der "Wildnis Brandenburg" und führt an die Wetterextreme unserer heutigen Zeit und die Schönheit unseres Planeten heran.

Was kannst Du tun?

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Jeder Beitrag zählt und bringt den Klimaschutz voran. Vielleicht hast du Lust den ein oder anderen Tipp, den wir für dich zusammengestellt haben Mal ausbauprobieren oder an deine Freunde weiterzuleiten.

1. Tipp: In der Natur ankommen

Leg dich einfach Mal in dem nächst gelegenen Park auf den Rasen, schau in den Himmeln und betrachte die Wolkenbilder. Das geht auch in der Stadt. Mach dir bewusst, dass du ein Teil der Natur bist und sie auch im hektischen treiben einer Großstadt ein Rückzugsort sein kann. Achte Mal auf für Geräusche, dir du wahrnimmst. Wir das geht erfährst du hier: https://blog.wwf.de/tipps-natur-erleben/

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2. Tipp: Aktiv das Klima schützen

Du willst selbst etwas in deinem Alltag ändern, um etwas zum Klimaschutz beizutragen?

Dann haben wir hier 20 Tipps für dich, wie du aktiv jeden Tag klimafreundlicher gestalten kannst!

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3. Tipp: Mehr Wissen

Dr. Jascha Lehmann, Physiker am Potsdamer Institut für Klimafolgen Forschung hat für dich hier interessante und wichtige Fakten zum Thema Wetterextreme zusammengestellt. Vielen Dank Jascha!

Wenn Du auch Lust hast, raus zu gehen, schau Dir Doch mal unser Handbuch „Natur verbindet“ an, da gibt es viele gute Tipps. Und weißt du, wie du dich bei Gewitter, Blitzeinschlägen oder einem Orkan richtig verhältst? Schau mal auf die Seite vom Deutschen Wetterdienst.  CO2 und andere Treibhausgase schädigen das Klima, so viel ist klar. Aber wie hoch ist Dein eigener Anteil? Das kannst Du hier in unserem Klimarechner herausfinden.

Wer steckt hinter dem Projekt?

©Lukas Ullrich / WWF

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Die Ideenentwicklung!

Im Frühjahr haben wir, Jugendliche aus ganz Deutschland, in der Nähe von Berlin an einem Workshop-Seminar teilgenommen.

Durch Traumreisen, der Auseinandersetzung mit kritischen Fragen zum Thema Umweltschutz und eigenem Handeln, Parcours rund um das Wannseeforum, abenteuerlichen Experimenten, Vitual Reality-Erlebnissen und Austausch mit Wissenschaftlern/innen kamen wir schlussendlich zu dem Ergebnis, dass wir selbst handeln müssen!

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Wer macht denn nun alles mit?

Wir haben unsere Ideen in einem zweiten Workshop neun YouTubern vorgestellt. Jede/r YouTuber/in wird zu einem Thema ein Video drehen und über seine/ihre Erfahrungen und Aktionen zum EarthOvershootDay berichten. Für diese Aktion konnten wir MrTrashpack, BreedingUnicorns, De Changeman, Typisch Sissi, I’m Jette, Fraeuleinchaos, Niksda, RobBubble und Dillan White gewinnen.

Wir werden zu jedem Thema anschließend einen Bericht schreiben, um zusätzlich darüber aufzuklären.

©MESH Collective
©National-ocean-service

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Aber warum machen wir das überhaupt?                Worum geht es eigentlich?

Der Earth Overshoot Day beschreibt den Tag, an dem wir Menschen mehr Ressourcen verbraucht haben, als die Erde in einem Jahr neu produzieren kann. Um diesen Tag zu bestimmen wird von Wissenschaftlern berechnet, wie viel gesunden Boden, gute Luft oder Materialien die Erde generieren würde, wenn man sie einfach in Ruhe lassen würde. Anschließend wird untersucht, wie viele Ressourcen tatsächlich verbraucht werden. Und meist ist das deutlich mehr als der Planet produzieren kann.

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Das alles macht unsere Welt natürlich kaputt und treibt den Klimawandel massiv an. Dagegen wollen wir mehr machen als nur ab und zu mal auf Demos gehen. Also haben wir uns zusammen getan und überlegt, was für Möglichkeiten es gibt, selber aktiv zu werden. Ein paar dieser Ideen haben wir am 28. Juli (dem Samstag vor dem Earth Overshoot Day) zu größeren Aktionen in mehreren Städten in Deutschland und ganz Europa umgesetzt.

Mehr über die Aktionen und wie du daran teilnehmen kannst, findest du hier. Selbstverständlich werden wir auch zu jedem Video noch Aktionstipps geben, wenn du selbst aktiv werden willst!

© Peter Jelinek / WWF
©Pxhere

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Berechne Deinen CO2 Fußabdruck!

Du willst wissen wie viele CO2-Emissionen Du mit Deinem jetzigen Lebensstil verursachst? Dann berechne hier Deinen CO2-Fußabdruck mit unserem CO2-Klimarechner!

Bei dem CO2 Fußabdruck handelt es sich um die Menge an CO2-Emissionen, die ein Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht. Diese CO2-Bilanz zeigt auf, wie man im Durchschnitt dasteht: Bei einem großen Fußabdruck, werden überdurchschnittlich viele Emissionen verursacht, bei einem kleinen Fußabdruck hingegen führst Du ein klimafreundliches Leben.

Wenn du noch mehr über den CO2-Fußabdruck wissen möchtest schau doch mal unter WWF oder Global Footprint Network nach!

©Robert Bosch Stiftung
©MESH Collective