Earth Hour

Astid Dill

FÜR MEHR KLIMASCHUTZ UND DEN ERHALT UNSERER ERDE!

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Die WWF Earth Hour findet jedes Jahr an den unterschiedlichsten Orten der Welt statt. Niemals zuvor haben mehr Menschen an der Earth Hour teilgenommen, wie in diesem Jahr. Millionen von Menschen in mehr als 180 Ländern schalteten für eine Stunde am gleichen Abend das Licht aus - als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten.

 

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Der WWF hat dieses Jahr seine Hauptaktion in Berlin am 24. März um 20:30 Uhr, vor dem Brandenburger Tor durchgeführt. Die Idee für diese Aktion kam von der WWF Jugend! Mit einem bildstarken Event haben wir den Menschen vermittelt, dass die Erderhitzung die biologische Vielfalt auf der Erde bedroht und wir deshalb das Klima schützen müssen. Vor Ort fand eine "Tatort Earth Hour" statt. Auf dem Boden waren mit Klebeband Umrisse von bedrohten Tierarten, rings um eine hölzerne Weltkugel geklebt. Der Ex- Tatort Kommissar Andreas Hoppe und Berlins größter Pop- Chor "Unität" setzen an diesem Abend ein Zeichen "für einen lebendigen Planeten", während das Licht des Brandenburger Tors erlosch.

© Daniel Seiffert / WWF

Berichte

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Jedoch war Berlin nicht der einzige Schauplatz für die Earth Hour 2018! Allein in Deutschland hatten sich knapp 400 Städte für die Earth Hour angemeldet.

In Dortmund hat die WWF Jugend im Voraus mit einem Infostand in der Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofes Passanten über verschiedene Umweltthemen informiert. Als die Stadt ins Dunkle gehüllt wurde, haben die Jugendlichen das Logo der Earth Hour "60+" aus Kerzen gelegt. Zusammen mit einem Kerzenkranz um die Friedenssäule der Lichteraktion "Klima ist heimspiel", haben sie ein leuchtendes Zeichen geschaffen.

In Frankfurt wurde mit dem Panda getanzt! Zusammen mit dem Energiereferat der Stadt Frankfurt wurde eine Fläche, die durch das Tanzen zum Leuchten gebracht wird, aufgebaut. Die WWF Jugend sorgte mit einem großen, schwarzen Bettlaken, dass sie vorher mit Leuchtfarbe bemalt und mit grünen und blauen LED- Kerzen umrahmt hatten, für Aufmerksamkeit.

AUCH IM ALLTAG DAS KLIMA RETTEN!

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Du möchtest nicht nur bei der Earth Hour ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen, sondern auch im Alltag Klimaretter sein? Dann unterschreib diese Petition und unterstütze uns bei der Forderung des Kohleausstiegs! Hier sind noch 10 weitere Tipp um auch im Alltag das Klima zu retten:

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Ideal für dich, für Umwelt und Finanzen: Mach aus deiner Wohnung kein Treibhaus! Ein Grad weniger Raumtemperatur spart 5 bis 10 Prozent Energie, 200 Kilo Kohlendioxid und 70 Euro im Jahr. Rund 18 Prozent aller Treibhausgasemissionen gehen auf das Konto von Viehzucht. Deshalb: Weniger Fleisch essen, und wenn doch, dann Bio! Auch importiertes Obst und Gemüse brauchen bis zu 48-mal mehr Treibstoff als heimische Produkte. Mit regionalen und saisonalen Erzeugnissen lassen sich weite Transportwege, gekühlte Lager und unnötige Kohlendioxid-Emissionen vermeiden. Und die heimische Landwirtschaft freut sich. Energiesparen ist super, aber bitte richtig! Schalte deine Geräte lieber ganz aus, statt nur auf Stand-by. Zwei Kraftwerke könnten wir in Deutschland sofort abschalten, würden alle ihre Fernseher und Anlagen immer ganz ausschalten. Wer Durchblick braucht, schaut beim Einkaufen auf Siegel, die Nachhaltigkeit signalisieren.

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Kaufe bewusst ein und auch nur das was du wirklich isst! Rund 18 Mio. t Lebensmittel hauen wir in Deutschland jedes Jahr in die Tonne. Schade ums kostbare Essen, und für das Klima ist es auch schlecht, denn bei der Lebensmittelproduktion entsteht Kohlendioxid. Mit LED-Lampen sparst du bis zu 90 Prozent Energie. Das rechnet sich! LED-Lampen sind zudem weniger giftig als Energiesparlampen und halten rund zehn Jahre länger. Surfen und Mailen gehen auch öko. Die grüne Suchmaschine Ecosia betreibt ihre Server mit Ökostrom. Genauso Mail-Anbieter wie Posteo und Biohost. Zwei, die zusammengehören: Topf und Deckel. Beim Kochen mit Deckel kannst du ein Drittel der Energie einsparen. Und: Die meisten Strecken, die wir fahren, sind kürzer als 3 km. Dazu braucht man kein Auto. Wer smart ist, steigt aufs Fahrrad oder geht zu Fuß. Beides produziert kein Kohlendioxid, macht aber fit!