2°Changemaker

© A. Morascher / WWF

Change ist unsere Natur.

Für dich ist Klimaschutz nicht nur ein Modewort. Dahinter verbirgt sich dein persönliches Engagement, bestimmte Dinge im Leben bewusst anders zu tun, sei es beim Thema Ernährung, in Sachen Mobilität, Energiesparen oder auch in deinem Wohnumfeld. Hast du trotzdem manchmal das Gefühl, dass noch viel mehr Veränderung um dich herum möglich ist? Möchtest du gern andere Menschen mitnehmen auf dem Weg hin zu einer klimafreundlichen Gesellschaft?

Dann bewirb dich jetzt als 2°Changemaker!

© Marcel Gluschak / WWF

Als Veränderungs-Agent lernst du das Handwerkszeug für die Entwicklung eines eigenen, umsetzbaren Klimaschutz-Projektes. Mit der Unterstützung von Expert/innen und anderen Gleichgesinnten trägst du deine konkreten Ideen eigenständig in dein gesellschaftliches Umfeld. Ob dies deine Schule, deine Universität, dein Freundes- und Familienkreis oder deine Freizeitumgebung ist, wählst du selber.

Du hast bereits Projektideen? Oder du möchtest gemeinsam ein Projekt entwickeln?

Berichte

  • Gletscherschmelzen - und dann kommt die Sintflut?!

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  • Recyclingpapier an der Uni einführen?- Interview mit Thuy Anh

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  • Save the Date: Die WWF Jugend Change Days

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  • Wie wir unsere Emissionen um 5% senken könnten - Moorschutz

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  • Öko Örtchen – mit Komposttoiletten Wasser sparen und für ökologische Kreisläufe sensibilisieren

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Dann melde dich beim nächsten 2°Changemaker-Seminar vom 03.-07. März 2017 an. Bewerbungsschluss ist der 12. Februar 2017. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen und zum Anmeldebogen! Du bist bei den 2°Changemakern richtig, wenn du:

  • zwischen 17 und 25 Jahre alt bist,
  • schon immer ein Projekt durchführen wolltest,
  • Freude am selbstständigen Arbeiten hast,
  • Menschen zum Mitmachen begeistern möchtest,
  • hartnäckig am Ball bleiben kannst,
  • Interesse am Klimaschutz hast,
  • ein halbes Jahr Zeit für dein Projekt mitbringst,
  • auf der Suche nach Gleichgesinnten bist,
  • Teamgeist besitzt,
  • und deine Erkenntnisse auch kommunizieren möchtest.

Was soll ich alleine schon errichen? Mehr als du denkst!

Wir nennen uns 2°Changemaker, weil wir Veränderungen anstoßen wollen. Und zwar nicht abstrakt und theoretisch, sondern ganz konkret in unserem Alltag, und in den Strukturen, in denen wir uns täglich bewegen. Wir sehen viel Veränderungspotential hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Egal ob in der Schule, in der Uni, bei unseren Freunden, in der Familie: Überall ist Veränderung möglich. 

Bei uns selbst haben wir natürlich zuerst angefangen. Wir sind Experimente eingegangen. Doch wollen wir nicht immer in einem Vakuum leben, in dem wir uns zwar verändern, der Rest jedoch nicht.

"Sei du die Veränderung, die du dir für den Planeten wünschst."

Mahatma Gandhi

Wiederstandskämpfer und Pazifist

Du denkst dir jetzt, dass Wandel immer von oberer politischer Ebene kommen muss? Sicherlich ist hier auch die Politik gefragt, doch warum sollten wir – die mündigen Bürger dieses Landes – nicht auch selber Alltagspolitik betreiben und Dinge anstoßen, die etwas verändern? Viele von uns studieren bereits, einige befinden sich am Ende ihrer Schullaufbahn. Wir alle bewegen uns in Institutionen, haben Freundeskreise und Familien. Hier passiert jeden Tag eine Menge, und hier sehen wir, was sich alles verändern könnte. Wir haben eine Menge Ideen, wie diese Veränderungen aussehen könnten - überall, wo wir uns tagtäglich bewegen.

© A. Morascher / WWF

Unsere Projekte sind mehr als Projekte. Das ist Leidenschaft.

Frischer Wind in die Schule! Sophie installiert eine Kleinwindkraftanlage an ihrer Schule.

Mit der Kraft der Sonne! Leo konstruiert eine solarbetriebene Drohne.

Alles im richtigen Fluss! Lisa plant für ihre Universität eine Divestment-Kampagne.

Heimat, die schmilzt! Kira untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Kultur der Inuit.

Strom selbstgemacht! Luisa produziert einen Film zum Bau einer Solaranlage auf Deutsch, Englisch und Spanisch.

Papierberge, die schrumpfen! Danielle und Thuy Anh planen an ihren Universitäten den Papierverbrauch zu senken und Recyclingpapier einzuführen.

Schwankungen in der El-Niño Statistik! Niko untersucht, ob der Einfluss des El Niño Phänomens auf das Erdklima sich mit sich Wetterereignissen überlagern, die durch die globale Erderwärmung entstehen.

Musik, die grün klingt! Lara sucht nach einer ökologischen Variante für Lacke von Streichinstrumenten.

Moore kennen, schätzen und erhalten! Johanna untersucht den Beitrag des Erhalts von Mooren auf den Klimaschutz.

Ein Örtchen für Öko! Eva baut eine Komposttoilette, um Wasser zu sparen und für ökologische Kreisläufe zu sensibilisieren.

Biomüll für einen natürlichen Garten! Isabell möchte anfallenden Biomüll als Ressource nutzen, indem sie ihn in Dünger umwandelt und für den Garten des Studentenwohnheims nutzt.

Dieses Projekt wird gefördert von der DBU.

DBU