2°Changemaker

© A. Morascher / WWF

Change ist unsere Natur.

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Wir nennen uns 2°Changemaker, weil wir Veränderungen anstoßen wollen. Und zwar nicht abstrakt und theoretisch, sondern ganz konkret in unserem Alltag, und in den Strukturen, in denen wir uns täglich bewegen. Wir sehen viel Veränderungspotential hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Egal ob in der Schule, in der Uni, bei unseren Freunden, in der Familie: Überall ist Veränderung möglich. Wir entwickeln lebensnahe Ideen um diese Veränderungen gezielt zu unterstützen, widmen uns dabei Themen wie Ressourcenverbrauch, Ernährung oder politischer Teilhabe und sind bereit nicht nur unsere Umwelt für Veränderungen zu begeistern, sondern auch uns selbst zu verändern. Von 2016 bis 2018 haben wir daher gemeinsam unsere eigenen Projekte zum Thema Nachhaltigkeit konzipiert und umgesetzt.

 

© Alexander Paul Brandes / WWF

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Als Highlight und Abschluss unserer gemeinsamen Changemaker-Zeit haben wir im Sommer 2019 gemeinsam die Change Days gefeiert. Das Festival, das aus dem Projekt von Changemakerin Cosima entstanden ist hat uns noch einmal mit vielen engagierten Jugendlichen zusammengebracht und uns spüren lassen, das Veränderung in der Gesellschaft möglich ist, wenn wir alle zusammenhalten!

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Unsere Projekte finden sich auch im Handbuch „BeChange! Wie Jugendliche die Gesellschaft wandeln“, welches hier kostenlos zur Bestellung vorliegt. In dieser Broschüre geht es darum, wie Jugendliche zu mehr Klimaschutz beitragen können und wie eine gesellschaftliche Transformation unter aktiver Beteiligung von Jugendlichen gelingen kann.

© A. Morascher / WWF

Was soll ich alleine schon errichen? Mehr als du denkst!

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Du denkst dir jetzt, dass Wandel immer von oberer politischer Ebene kommen muss? Sicherlich ist hier auch die Politik gefragt, doch warum sollten wir – die mündigen Bürger dieses Landes – nicht auch selber Alltagspolitik betreiben und Dinge anstoßen, die etwas verändern? Viele von uns studieren bereits, einige befinden sich am Ende ihrer Schullaufbahn. Wir alle bewegen uns in Institutionen, haben Freundeskreise und Familien. Hier passiert jeden Tag eine Menge, und hier sehen wir, was sich alles verändern könnte. Wir haben vielfältige Ideen, wie diese Veränderungen aussehen könnten –  überall, wo wir uns tagtäglich bewegen. Wir sind überzeugt, dass wir viel erreichen können – ob im Kleinen oder im Großen – und sind motiviert, uns dafür persönlich zu engagieren und unsere Umgebung mitzureißen. Wir tragen eine gemeinsame Verantwortung für diese Welt und möchten nicht nur an ihr teilhaben, sondern sie aktiv mitgestalten. Wie wir das gemacht haben und was wir dabei gelernt haben, lest ihr hier: 

© A. Morascher / WWF

Unsere Projekte sind mehr als Projekte. Das ist Leidenschaft.

Projekte März 2017

© A. Morascher / WWF

KreAktiv gegen Plastik - Wandel unverpackt

Trotz seiner praktischen und vielseitig verwendbaren Eigenschaften, stellt der intensive Gebrauch von Plastikprodukten (Verpackungen etc. ) in vielerlei Hinsicht eine zunehmende Bedrohung für den Planeten dar. 

Eva startet eine Street Art-Kampagne, welche ein Bewusstsein bezüglich eines verantwortungsvollen Plastikkonsums schaffen und die Menschen dazu bewegen soll, ihre persönlichen Verhaltensweisen anzupassen.

© A. Morascher / WWF

Gletscherschmelzen- und dann kommt die Sintflut?!

Die Erderwärmung und das daraus entstehende Gletscherschmelzen ist heut zu Tage zwar kein unbekanntes Thema mehr, doch aufgrund einer fehlenden jugendgerechten Aufarbeitung des Themas sind die Auswirkungen des Gletscherschmelzens für junge Menschen nicht bekannt.

Anna möchte durch (Zeitungs-) Artikel, Informationsmaterial, etc. junge Menschen anregen, sich mit Themen wie Gletscherschmelzen intensiver auseinander zu setzen, zu informieren, über die Auswirkungen bewusst machen und zugleich zum Handeln anregen.

© A. Morascher / WWF

"Klimapolitik in Aktion" (Aktionsgruppe)

Das Thema Klimapolitik ist im öffentlichen Diskurs häufig ein Hintergrundthema. Mit Ausnahme von schlagartigen Veränderungen wie das Paris Abkommen oder Naturkatastrophen, wird das Thema wenig bis gar nicht in den Massenmedien thematisiert.

"Ich möchte junge Menschen mit meinem Projekt dazu motivieren, Klimapolitik mitzugestalten und sich einzumischen. Ausgehend von einer ersten Informationsveranstaltung zu internationaler Klimapolitik möchte ich junge Menschen einladen, an Aktionen und Diskussionen teilzunehmen und an deren Planung mitzuwirken."

© A. Morascher / WWF

Eco-friendly lifestyle on low budget

Umweltschutz im Kleinen, wie im Großen. Jeder kann etwas tun, und oft fehlen uns die kleinen Tipps & Tricks, wie wir schnell und ohne viel Aufwand unseren Alltag nachhaltiger gestalten können.

Thao möchte für Menschen, die zwar gerne etwas für den Umweltschutz tun wollen, aber zu wenig Zeit oder Ressourcen haben, sich durch die Informationsflut zu kämpfen, ein Blog online stellen, in dem leicht umsetzbare Tipps für verschiedene Bereiche des alltäglichen Lebens gebündelt und schnell nachschaubar bereitgestellt werden.

Projekte September 2016

© A. Morascher / WWF

Aufschlagwechsel- Nachhaltig gewinnen!

Plastik wird aus Rohöl hergestellt und viele Plastikflaschen und andere Plastikgegenstände landen im Meer. 


Tanja und Max wollen für die Spieler und Spielerinnen ihres Badminton Vereins nachhaltige, wiederverwendbare Trinkflaschen produzieren lassen und die Mitglieder motivieren, diese Flaschen zu benutzen.

© A. Morascher / WWF

#organicapplechallenge

Viele Menschen glauben, nachhaltige Ernährung sei aufwendig und langweilig. 


Laura will das ändern. Sie plant Foto- und Probieraktionen an ihrer Uni, 
für mehr Aufmerksamkeit und Spaß an nachhaltiger und regionaler Ernährung.

© A. Morascher / WWF

More_Taste_Less_Waste & ReUseIt!



6,7 Mio. Tonnen Lebensmittel werfen wir in Deutschland jedes Jahr weg. Das sind 82 kg pro Person. Eine fürchterliche Verschwendung von Boden, Ressourcen und Arbeitskraft.

Lilith möchte die Lebensmittelverschwendung und den Verpackungsmüll an ihrer Schule verringern, indem sie eine Aufklärungsaktion am Schulkiosk macht und Brotbeutel einführt. Erfahre mehr in ihrem Bericht.

© A. Morascher / WWF

2°Change Days

Es gibt ein Netzwerk der Alumni des 2°Campus. Wie können wir weiter in Kontakt und Austausch bleiben und das Netzwerk nachhaltig stärken und erweitern? 


Cosima begann ein Treffen für 50 Jugendliche zu organisieren - als Erweiterung des Alumninetzwerks des 2°Campus. Das Vorhaben wurde immer größer. Schließlich ging daraus die Idee hervor, gleich ein kleines Umwelt-Festival für die WWF Jugend allgemein auf die Beine zu stellen. Erfahre hier mehr über die Change Days!

Projekte Februar 2016

© A. Morascher / WWF

Frischer Wind in die Schule!

Sophie installiert eine 
Kleinwindkraftanlage an ihrer Schule.

© A. Morascher / WWF

Mit der Kraft der Sonne!

Leo konstruiert eine solarbetriebene Drohne.

© A. Morascher / WWF

Alles im richtigen Fluss!

Lisa plant für ihre Universität eine Divestment-Kampagne. Erfahre mehr hierzu in ihrem Artikel!

© A. Morascher / WWF

Heimat, die schmilzt!

Kira untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Kultur der Inuit.

© A. Morascher / WWF

Strom selbstgemacht!

Luisa produziert einen Film zum Bau einer Solaranlage auf Deutsch, Englisch und Spanisch. Mehr über dieses Projekt gibt's hier!

© A. Morascher / WWF

Papierberge, die schrumpfen!

Danielle und Thuy Anh planen an ihren Universitäten den Papierverbrauch zu senken und Recyclingpapier einzuführen. Wie das möglich ist, erfährst du hier!

© A. Morascher / WWF

Schwankungen in der El-Niño Statistik!

Niko untersucht, ob der Einfluss des El Niño Phänomens auf das Erdklima sich mit sich Wetterereignissen überlagern, die durch die globale Erderwärmung entstehen. Einen Einblick gewinnst du hier!

© A. Morascher / WWF

Musik, die grün klingt!

Lara sucht nach einer ökologischen Variante für Lacke von Streichinstrumenten. Hier erzählt sie mehr darüber!

© A. Morascher / WWF

Moore kennen, schätzen und erhalten!

Johanna untersucht den Beitrag des Erhalts von Mooren auf den Klimaschutz.

© A. Morascher / WWF

Ein Örtchen für Öko!

Eva baut eine Komposttoilette, um Wasser zu sparen und für ökologische Kreisläufe zu sensibilisieren. Erfahre mehr!

© A. Morascher / WWF

Biomüll für einen natürlichen Garten!

Isabell möchte anfallenden Biomüll als Ressource nutzen, indem sie ihn in Dünger umwandelt und für den Garten des Studentenwohnheims nutzt. Wie das funktioniert, erzählt sie hier!

DBU

Dieses Projekt wird gefördert von der DBU.