Berichte

Rohrperlen, Regenjacken und ein Interview

  • Plastik ist ein Material, das nicht nur uns in der Community ständig beschäftigt. Mittlerweile haben viele die Probleme erkannt, die mit Kunststoffen zusammenhängen: Auf der ganzen Welt setzen sich Leute dafür ein, die Umweltverschmutzung durch Plastik zu verringern. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, die Welt ein kleines bisschen plastikfreier zu gestalten. Einige davon möchte ich Euch hier kurz vorstellen.

    Das gibt es diesen Monat:

    -Trinken statt Tragen

    -Plastikfreier Wochenmarkt

    -Plastikfrei nicht nass werden

    -Coffee-not-to-go

    -Interview mit Matthias Potthast von relevo

    -Community gegen Plastik

    -Selbst aktiv werden

    Trinken statt tragen

    Sie heißen Rohrperle, Kraneberger, Heimquell, Leitinger und Hahneburger, die fiktiven Wassermarken der Initiative „Trinken statt tragen“. Die Initiative für einen bewussten Umgang mit Trinkwasser wurde 2011 gegründet. Entstanden ist eine Kollektion von Wassergläsern mit dem Schriftzug der fiktiven Marken, deren Namen alle auf Leitungswasser anspielen. Das Projekt „Leitungswasser ist Markenwasser“ soll auf die Qualität und Nachhaltigkeit von deutschem Leitungswasser aufmerksam machen. Die Gläser seien mit 1000 mal weniger Energie produziert worden und bis zu 4000 mal günstiger als Mineralwasser aus der Flasche. Wie der Name schon sagt, fallen zudem die Transportwege weg.

    Bild von silviarita auf pixabay.com

    Plastikfreier Wochenmarkt

    Auf dem Markt lässt es sich oft leichter plastikfrei einkaufen als anderswo. Trotzdem gibt es auch hier noch genug zu tun. Einmal nicht hingeschaut und schon hatte die Gemüseverkäuferin meine Blaubeeren in Plastik gepackt. Zumindest in Hanau sollte einem das jetzt nicht mehr passieren. Seit dem 12. September gilt ein Verbot für die Ausgabe von Plastiktüten auf dem Hanauer Wochenmarkt. Stattdessen gibt es für 10ct die Tragetasche „Gude Tüte“ aus Kartoffelstärke. Sie ist biologisch abbaubar, gehört aber trotzdem nicht in den Biomüll, da sie zu langsam verrottet. Die Gebühr soll die Kunden motivieren, die Tasche mehr als einmal zu benutzen. Die Kartoffelstärketüte soll aber nur eine Übergangslösung sein. Das Ziel sei nicht Einwegplastik durch andere Einwegprodukte zu ersetzen, sondern Mehrweg zu fördern und müllfreier zu werden. Deshalb gibt es einen Infostand, an dem Mehrwegprodukte verkauft werden. Außerhalb der Marktzeiten sind diese auch im Unverpacktladen „Mittendrin“ erhältlich.

    Bild von Couleur auf pixabay.com

    Plastikfrei nicht nass werden

    In zwei Tagen beginnt der Herbst und auch wenn es in letzter Zeit eher trocken war, brauchen wir sie im Herbst doch oft: Die Regenjacke. Aber was hat die mit Plastik zu tun? Herkömmliche Regenjacken enthalten meist PFC (perfluorierte und polyfluorierte Chemikalien). Bei der Herstellung und beim Waschen der Jacken gelangt PFC in die Umwelt. Es lässt sich sogar in der Arktis nachweisen. Wir nehmen sie über die Nahrung auf. PFC gilt als toxisch und steht im Verdacht fortpflanzungsschädigend zu sein. Aber auch Jacken ohne PFC sind nicht unproblematisch. Ihre Imprägnierungen bestehen zum Beispiel aus Silikonen, Polyurethanen oder Dendrimeren, die Membranen aus Polyestern oder Polyurethanen –kurz gesagt aus Kunststoffen. Diese gelangen ebenfalls beim Waschen in Form von Mikroplastik in die Ozeane. Immer mehr Hersteller setzen deshalb auch auf Jacken aus Naturfasern. Diese werden eng gewebt und mit einer ökologischen Beschichtung imprägniert. Ein alternatives Imprägnierverfahren ist ecorepel Bio, bei dem pflanzliche Rohstoffe verwendet werden und das versucht die Kutikula nachzubilden, die äußerste Wachsschicht von Pflanzenblättern. Die Naturfaserjacken sind meist keine klassischen Regenjacken. Um sich über mehrere Stunden starkem Regen auszusetzen, reichen sie nicht. Aber für die Stadt und kleine Ausflüge dürften sie reichen. Utopia stellt hier verschiedene Modelle dieser Jacken von drei verschiedenen Herstellern vor.

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    Coffee-not-to-go

    „Guten Kaffee trinkt man nicht aus mit Plastik beschichteten Pappbechern“, sagt der Bamberger Cafébetreiber Thomas Haberkamp. Er hat in seinem Café den Coffee to go abgeschafft. Zwar hatte er es auch mit dem Bambecher, einem Mehrwegsystem mit Pfand probiert, aber das war für ihn zu teuer. Die Becher musste er für 7 Euro einkaufen, bekam aber nur 4 Euro bei der Ausgabe. Da zu wenig Kunden den Becher zurückbrachten, lohnte sich das System für ihn nicht. Stattdessen gibt es jetzt nur noch Kaffee in Ruhe und im Sitzen. Guter Kaffee schmecke ohnehin am besten aus der Tasse. „Manchmal kommen Frauen mit Kinderwägen zu mir in den Laden und bestellen Coffee to go“, erzählt der Bamberger. Die würden dann komisch gucken, aber sich dann auch zufrieden hinsetzen, wenn er erklärt, er mache das für ihre Kinder und deren Zukunft. Kaffee zum Mitnehmen verkauft er nur noch für Kunden, die sich selbst einen Mehrwegbecher mitbringen. Für Zuhause gibt es Rabatt auf das Pfund Kaffee, wenn der in die eigene Dose abgefüllt wird.

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    Interview mit Matthias Potthast von Relevo

    Ebenfalls um das Vermeiden von Müll durch To-go-Verpackungen geht es dem Startup Relevo aus München. Das Unternehmen möchte mit seinem Mehrweg-to-go Konzept helfen Plastikmüll zu reduzieren. Wie das funktioniert, hat mir Matthias Potthast, einer der Geschäftsführer, in einem Interview erklärt.

    v.l.n.r.: Gregor Kolb, Matthias Potthast, Aaron Sperl Bild:relevo

    Was tut ihr als Start-Up gegen die Plastikflut?

    Die Mittagspause steht an und es bleibt keine Zeit zum Kochen - schnell wird zum Mitnehmen im Restaurant gegenüber bestellt. Neben gefüllten Bäuchen hat das aber auch noch eine andere Konsequenz: jede Menge Verpackungsmüll.

    In der Summe kommt hier einiges zusammen: jährlich landen rund neun Milliarden Einwegverpackungen für Essen und Getränke im deutschen Abfall, runtergerechnet bedeutet das allein für die Münchner mehr als 600.000 Stück pro Tag!
    Urbanisierung, steigende Mobilität und nicht zuletzt die Corona-Pandemie haben diese Entwicklung und den To-Go-Konsum dabei noch einmal stark befeuert. Während das To-Go-Geschäft für Gastronomen wirtschaftlich immer wichtiger wird, ist die jedoch mit erheblichen klimaschädlichen Folgen verbunden.

    Mit Relevo bieten wir hierzu eine klimafreundliche Lösung, die zu unserem modernen Lifestyle passt: mit der Relevo App lassen sich über einen QR-Code kinderleicht wiederverwendbare Verpackungen ausleihen. Unser „Pfandsystem ohne Pfand“ ist ohne Aufwand und finanzielles Risiko in die Prozesse eines Restaurants integrierbar und Konsumenten können die ausgeliehenen Mehrwegverpackungen bequem in allen teilnehmenden Restaurants wieder zurückgegeben. Dabei siehst du als Konsument auch transparent die Anzahl deiner Einsparungen. Mit jeder ausgeliehen Relevo-Verpackung nehmen wir somit klimaschädlichen Plastikmüll vom Markt und leisten als Gemeinschaft unseren Beitrag gegen die Plastikflut. One Relevo at a time.

    Warum setzt ihr euch gegen die Plastikkrise ein?

    Als wir von den oben genannten Zahlen erfuhren bekamen wir sofort Bauchschmerzen. Und die Konsequenzen des Verpackungsmülls sind noch dramatischer: bereits 2050 soll es mehr Plastikpartikel in den Weltmeeren geben als Fische. Wissenschaftler der National Oceanography Centre in Southampton (UK) haben nun herausgefunden, dass sich in einem Kubikmeter Atlantikwasser bis zu 7.000 Mikroplastikpartikel befinden. Wir wollten die negativen Konsequenzen der Plastikkrise für unsere Ökosystem nicht tatenlos hinnehmen und haben hierzu schnell in unser aller Lifestyle des To-Go Essens eine der Hauptursachen festgemacht. Da sich das Verhalten der Menschen jedoch leider nur sehr schwer und zäh verändern lässt und der Konsum außer Haus weiter zunehmen wird, wollen wir mit unserer smarten Mehrweglösung eine nachhaltige Alternative bieten. Mit dem Ziel, dass Mehrweg so einfach und bequem wird wie Einweg und wir somit zur Müllvermeidung und Ressouceneinsparung beitragen.

    Bild:relevo

    Gab es für euch eine persönliche Motivation/ein persönliches Erlebnis im Zusammenhang mit dem Thema Plastik?

    Als ehemaliger Unternehmensberater hat mein Mitgründer Gregor die unnötige Müllentstehung durch Einwegverpackungen selbst tagtäglich miterlebt und durchlebt. Bis ihm die Konsequenzen seines Handelns bewusst wurden und er seinen Lebensstil schlagartig änderte, etwas gegen die Plastikflut unternehmen wollte und gemeinsam mit Aaron und mir (Matthias) Relevo gründete. Ich selbst (Matthias) nahm vergangenes Jahr (2019) mit zwei Freuden in Indien an einem Charity-Rennen zum Schutz des Regenwaldes teil. In einer kleinen Rickshaw fuhren wir innerhalb von 2 Wochen quer von Nord nach Süd durch den Subkontinent, knapp 3.000 km und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h. Auf dieser abenteuerlichen und zugleich  wundervollen Reise sind mir die Konsequenzen des Plastikkonsums, aber auch das fehlende Bewusstsein und die fehlenden Alternativen deutlich vor Augen geführt worden. Ob an den plastiküberfluteten Stränden in Mumbai oder in kleinen Cafés im Landesinneren, deren Besitzer leere Plastikflaschen durch einen geübten Schmiss auf die Straße entsorgen: das Thema Plastikmüll war leider omnipräsent. Selbstverständlich müssen wir jedoch gar nicht so weit in die Welt schauen. Auch in unseren deutschen Städten quillen die Mülleimer über und für Kommunen entstehen Entsorgungskosten von mehreren hundert Millionen Euro. Zurück in Deutschland und das Problem erkannt war klar, dass wir hierzu eine Lösung entwickeln müssen. Und mit einem tollen Team mittlerweile auch erfolgreich aufbauen und umsetzen. Über 70 Gastronomie-Partner nutzen bereits unsere nachhaltigen Mehrweglösungen und helfen somit Müll einzusparen.

    Was für Plastikprobleme gibt es in Restaurants bzw. was sind die Hauptschwierigkeiten für Mehrweg in Restaurants?

    Wir sehen im Markt, dass es für Restaurants drei entscheidende Faktoren zur Einführung einer Mehrweglösung gibt:

    • Die Lösung darf nicht viel kosten. Die Gewinnmarge in Restaurants ist häufig sehr knapp kalkuliert und die Corona-Krise stellt viele Betriebe vor ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten. Wir orientieren uns daher an den Kosten der aktuellen Einwegverpackung, die mit unserer Lösung ja wegfallen. Außerdem arbeiten wir mit Städten und Kommunen an finanzieller Unterstützung und Entlastung für Betriebe, sodass der Wechsel auf ein nachhaltiges System zusätzlich attraktiv wird.
    • Die Lösung darf nicht kompliziert sein. In einem Restaurant ist jeder Prozessschritt durchdacht und gerade während den Stoßzeiten wie z.B. dem Mittagstisch ist jede Minute Goldwert. Mit unserer smarten Mehrweglösung greifen wir daher nicht in die existierenden Prozesse der Restaurants ein und die Ausleihe der Verpackungen dauert nur wenige Sekunden. Darüber hinaus nehmen wir den Gastronomen das Verpackungsthema ganzheitlich ab und kümmern uns auch automatisiert um Nachlieferungen und Bestandssicherheit.
    • Die Lösung muss in die Denkweise passen. Am Ende des Tages entscheidet der Restaurant-Chef, ob ein Mehrwegsystem eingeführt wird. Und Restaurant-Chefs sind auch nur Menschen und so gibt es auch hier mehr und weniger nachhaltig orientierte Menschen. Zum Glück ist das Thema jedoch mittlerweile in den meisten Köpfen angekommen und mehr und mehr Gastronomen verstehen die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lösung.

     Und bei wem wir mit unserer Lösung auf taube Ohren stoßen, den überzeugen wir mit den Argumenten, dass seine Konsumenten sehr wohl nachhaltige Lösungen suchen und ab 2021 erste Einwegprodukte durch EU-Regularien verboten werden.

    Bild:relevo

    Was tut ihr selbst im Alltag gegen Plastikmüll?

    Naja, Essen und Trinken in Styropor- und Einwegverpackungen sucht ihr bei uns selbstverständlich vergeblich; ein Relevo-Cup für den Coffee-To-Go ist immer griffbereit dabei. Darüberhinaus versuchen wir in unserem Konsum bestmöglich auf Rebuy und Recycling zu setzen. So ist unser Relevo-Büro beispielsweise aus Ebay-Kleinanzeigen und Altpaletten zusammengestückelt, cool sieht es selbstverständlich dennoch aus, oder gerade deswegen. Im Supermarkt werden die einzelnen Tomaten, Pilze etc. ohne Plastiktüte auf das Förderband geschmissen und beim Waschen und Putzen schwöre ich auf das Münchener Startup everdrop, die plastikfreie Wasch- und Spülmittel vertreiben. Mit ein wenig Recherche und je mehr man sich mit dem Thema befasst lassen sich für die meisten Lebensbereiche coole, plastikfreie Lösungen finden, die dir im Alltag nicht nur ein guten Gewissen bereiten, sondern auch einfach geiler sind. Heilige sind wir trotz alledem jedoch nicht, wir sind allerdings der festen Überzeugung, dass jeder kleine Schritte in die richtige Richtung von möglichst vielen Leuten richtig viel bewegen kann.

    Was sind die weiteren Ziele mit relevo?

    Wir sind mit Relevo nun seit gut 3 Monaten auf dem Markt und sind von dem super positiven Feedback unserer Nutzer überwältigt und erfahren eine sehr starke Nachfrage von Restaurants. Das macht richtig Freude an dem Thema weiter zu arbeiten, bestätigt und bekräftigt unsere Entscheidung in die ungewisse Selbstständigkeit gegangen zu sein und so wollen wir gemeinsam weiterhin möglichst viel Einwegmüll einsparen. Wir verfolgen daher das Ziel weiter stark zu wachsen und möglichst schnell in alle größeren Städte in Deutschland und Europa zu expandieren. Wichtig ist hierbei, dass wir jeweils ein dichtes Netzwerk an Restaurants aufbauen, um Konsumenten eine hohe Bequemlichkeit zu liefern und somit Ausreden zur Nichtnutzung direkt im Keim ersticken. Mit Relevo möchten wir das Erlebnis und die Erfahrung rund ums Essen möglichst nachhaltig gestalten und dabei den urbanen Lifestyle fördern. Die Nachhaltigkeit ist uns bei allem Wettbewerbsgedanken und Wachstumsabitionen dabei jedoch am wichtigsten und schließlich auch der Grund für unsere Unternehmensgründung. Am Ende möchten wir uns aufrichtig in die Augen schauen können und sagen: Wir haben aktiv einen großen Beitrag zum Klimaschutz und gegen die Plastikflut geleistet.

    An dieser Stelle noch mal vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen!

    Community gegen Plastik

    Auch im September hat sich die WWF Jugend aktiv gegen die Plastikflut eingesetzt: 7 Tage waren die elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 3. Clean Up Walks unterwegs an der Ems. 232kg Müll haben sie dabei aus der Natur geholt. Wie es ihnen dabei erging, könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Und aufgepasst! Ihr könnt auch selbst noch etwas zum Clean Up Walk beitragen, indem ihr die Spendenseite teilt oder selbst einen Beitrag gebt, damit das Spendenziel erreicht und die vietnamesische Insel Phu Quoc vom Müll befreit wird.

    ©Nils Kögler

    Selbst aktiv werden

    Deine Stadt plastikfrei machen – dabei hilft dir die Deutsche Umwelthilfe. „Schreib uns, wo endlich Schluss mit Einweg sein muss – und wir setzen uns dafür ein!“ Hier kannst du ein kurzes Formular ausfüllen und die Deutsche Umwelthilfe stellt dann einen Antrag an den Bürgermeister/die Bürgermeisterin für mehr Mehrweg in deiner Stadt.

    Für alle spontanen Hessen unter euch: Noch bis zum 22.September (morgen!) könnt ihr euch hier für den Plogging-Lauf anmelden, den cleanffm am 24.September von 18-19 Uhr anmelden. Beim Plogging wird Joggen mit Müllaufsammeln kombiniert.

    Lieber weniger sportlich, dafür mehr kreativ? Dann wäre „Ausgepackt- Der Wettbewerb“ vielleicht etwas für dich. Es handelt sich um einen Kreativwettbewerb für Jugendliche zwischen 12 und 23 Jahren, an dem ihr bis zum 5. Mai 2021 teilnehmen könnt. Dabei geht es um die Frage, wie Plastik- und Verpackungsmüll reduziert werden können, um Natur, Umwelt und Klima zu schützen. Teilnehmen könnt ihr einzeln oder als Gruppe/Klasse in folgenden Kategorien:

    1.NoWaste-Botschaften für eine verpackungsärmere Welt

    2.Entwicklung einer umwelt- und klimafreundlichen Verpackung

    3.Ideen für Verpackungseinsparung an der Schule/ im Jugendtreff

    Alle wichtigen Infos findet ihr hier

    Oder wie wäre es mal wieder mit einer (kleinen) Müllsammelaktion? Auch 2020 gibt es Let´s clean up Europe! Empfohlen wird die Aktionen von Anfang Oktober bis Ende Februar einzuplanen und sich über die vor Ort geltenden Corona-Regeln zu informieren. Also los gehts, schnappt euch ein paar motivierte Leute aus eurer Bundeslandgruppe und meldet eure Aktion hier an.

    Und zum Abschluss noch was zum Schmunzeln: Hier wird Barbie für ihren Plastikkonsum bestraft.

    Quellen

    http://trinken-statt-tragen.de/?page_id=62

    https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/hanau-ort66348/plastikfreier-wochenmarkt-in-hanau-90038726.html

    https://utopia.de/ratgeber/regenjacken-aus-naturfasern/

    https://www.besser-leben-ohne-plastik.de/ein-mann-ein-wort-null-muell/

    https://www.gorelevo.de/#home

    https://www.duh.de/plastikfreie-staedte/?&wc=NL

    http://www.cleanffm.de/events

    https://www.bmu.de/veranstaltung/ausgepackt-der-wettbewerb/

    https://www.letscleanupeurope.de/home/

    https://www.youtube.com/watch?v=Ju1YgqtfE0E&feature=youtu.be

     

Kommentare

3 Kommentare
  • silkeberlin
    silkeberlin Wow, so viele Informationen! Da ist man direkt wieder motiviert und inspiriert, danke Johanna Fürs Plogging reicht meine Motivation gerade nicht, aber auf jeden Fall für einen kleinen Müllsammelspaziergang in meiner Nachbarschaft
    21. September 2020 - 2 gefällt das
  • Cookie
    Cookie Danke für das tolle Update, liebe Johanna! Super cool, dass Du sogar ein Interview dafür geführt hast.
    21. September 2020 - 2 gefällt das
  • Laura
    Laura Klasse, vielen Dank für die vielen Inspirationen!
    25. September 2020