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Vorstellung der Zukunftsmutigen (9/15)

  • Vorstellung der Zukunftsmutigen (9/15)

    1. Wer bist du? Schreib ein paar Zeilen über dich als Menschen:

    Hallo! Ich bin Johanna, 19 Jahre alt und komme aus der Nähe von Karlsruhe. Ich habe letztes Jahr Abi gemacht und habe danach einen Freiwilligendienst im Norden von Peru angefangen. Eigentlich wäre ich dort für ein Jahr gewesen, aber wir Freiwilligen wurden im Rahmen der Rückholaktion im April nach Deutschland geholt. In Peru habe ich in einer kleinen waldorfpädagogischen Einrichtung gearbeitet.Im Herbst fange ich an, Kulturwissenschaften und Nachhaltigkeitswissenschaften zu studieren. Im Sommer habe ich für drei Monate als Aufsicht in einem Rosengarten gearbeitet. Ich habe schon immer viel geturnt und war in meinem Turnverein aktiv: ich habe meine eigene Gruppe trainiert und bin Kampfrichterin. 
    Ich spiele Gitarre und singe super gerne und -zum Leide meiner Mitmenschen- sehr oft vor mich hin.
    Ich liebe den Sommer und die Sonne, draußen sein, wandern, schwimmen, Unternehmungen mit Freunden, meinen Kater zu ärgern, Musicals, Demos, backen, gute Bücher und Filme, in unserem Garten Bohnen zu ernten und Pläne für coole (Umweltschutz-)Aktionen zu schmieden!

     


    3. Warum willst du Zukunftsmutige sein - was bewegt dich in Bezug auf unser Thema?

    Das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit bewegt mich schon lange. Zum WWF (bzw. zu den Young Pandas) bin ich vor Jahren durch eine Sticker-Aktion beim EDEKA gekommen. Ich war auf wundervollen Camps und vielen Aktionen, von der Earth Hour bis zur Fridays for Future Demo.
    Mich beschäftigen die Fragestellungen, denen wir uns gemeinsam annähern wollen: wie kann eine für alle Menschen lebenswerte Zukunft aussehen? Wie können wir unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem so verändern, dass wir nicht länger unseren Planeten ausbeuten und auf Kosten der kommenden Generationen bzw der Menschen in Ländern des globalen Südens leben? Wenn wir eine gemeinsame Vision und Vorstellung unserer Zukunft haben, können wir jetzt gestalten. Am meisten regt es mich auf, wenn Leute argumentieren, bestimmte Veränderungen würden "auf jeden Fall kommen", zum Beispiel im Zuge der Digitalisierung. Auch wenn es vielleicht naiv ist, möchte ich lieber fragen, was wir wollen, wie wir in Zukunft leben wollen.
    Jeder Einzelne kann an seinen Verhaltensweisen schrauben (und auch in meinem Alltag gibt es noch vieles zu verbessern in Bezug auf Umweltschutz), aber gemeinsam wird unser Handlungsspielraum deutlich größer.
    Ich bin sehr gespannt auf viel neuen Input und freue mich total, bei der Kampagne dabei zu sein.

Kommentare

1 Kommentar
  • SteffiFr
    SteffiFr Wow, es gibt einen Studiengang Nachhaltigkeitswissenschaften? Interessante Sache!
    Danke für deine Vorstellung, und viel Freude bei den Zukunftsmutigen und - bald - beim Studium!
    12. Sep.