Berichte

Forschen wie die Profis

  •  „Kleine Kätzchen, große Augen, das wirkt immer!“
    Ein Zitat unseres Fotographen am Anfang, spricht eindeutig für unsere geringen Vorkenntnisse im redaktionellen Arbeiten. Ein ähnlicher Sprung ins kalte Wasser war auch der Anfang unserer Forschung.
    Wir, die Gruppe Mobilität, versuchen die Reichweite von ökologischen Akkumulatoren für Elektroautos zu optimieren oder zumindest zu verstehen wie die „Erwachsenen es machen“. Unterstützt werden wir dabei von der Universität Münster und dem MEET.?

    WWF/Arnold Morascher


    Heute am ersten Tag haben wir unseren ersten eigenen Akku gebaut: Ein Dual Graphit Akkumulator. Das war für uns alle eine total neue Erfahrung, da wir im Trockenraum gebaut haben. Dort ist es wichtig Schutzkleidung zu tragen. Neben Schutzbrille und Kittel wurden wir auch mit Schuhüberzug, Mund- und Nasenschutz und Handschuhen ausgestattet. In unserem neuem Outfit fühlten wir uns alle ziemlich wohl und kamen zumindest äußerlich den „richtigen“ hauptberuflichen Forschern so etwas näher. Auch wenn wir die Batterie ziemlich amateurhaft zusammengebaut haben, hatten wir Spaß bei der Arbeit und ein bisschen Stolz :).

Kommentare

2 Kommentare
  • 4lexSchneegans
    4lexSchneegans schön das es euch Spaß gemacht hat :) Ich hoffe das ihr eure Ziele erreicht
    1. August 2014
  • Ivonne
    Ivonne Ja, so eine Forscherkluft im MEET ist etwas ganz besonderes. :-) Und dazu noch die trockene Luft. Was man nicht alles tut für den Klimaschutz. :-) Danke für den Einblick!
    2. August 2014