Berichte

Der Hainich (Weltnaturerbe) wandern und übernachten in der Wiltnis

  • Wie ihr schon sehen könnt Berichte ich euch über eine Wanderung durch den Hainich, (der zum Weltnaturerbe gehöhrt), und eine übernachtung ohne Zelt also unter freiem Himmel. Viel spaß.

    Also es geht los mit einem Wanderweg später geht es dan ins Dickicht.

    Der Hainich liegt in Türingen und ist einer der wenigen Orte die unter Naturschutz stehen und vom Menschen fast unberührt bis auf Wanderwege ist er frei von Menschen.

    Aber er ist voll mit Schönheit und Tieren

    Und hier seht ihr eine Ringelnatter die warscheinlich von einem Igel gefressen wurde.

     

     

    Tja nicht gerade sehr apetiedlich aber es gehört zur Natur genau wie diese Spinne hier.

     

    Hier seht ihr einen Falter der sich gerade aus seinem Kukong befreit

     

     

    Und hier seht ihr ein Tier das sich unter einer Rinde am Baum tarnt.

     

    Hier einen Armeisenhaufen (Baumarmeisen) im Baum.

    Und hier Wurzeln zweier Bäume die ineinander verwachsen.

    Solangsam geht der Tag zuende und wir wandern zu unserem Übernachtungsplatz.

    A AN ANG ANGE ANGEK ANGEKO ANGEKOM ANGEKOMM ANGEKOMME ANGEKOMMEN!!!!!!

    Hier seht ihr wie die Raststette aussiet.

    Am späten abend haben wir Wieldkräuter gesammelt und in einen Topf geschmissen und gekocht.

    Als die Wieldkräuterbrühe fertig war haben wir sie gegessen.

    Danach gab es Knüppelteig am Stock.

    Dann war es schon Dunkel.

    Spät abends um 23:00 Uhr gings dan in den Schlafsack und gute Nacht.

     

    Und jetz ein bisschen Allgemeine Infos:

    Der Hainich ist ein ausgedehnter, bewaldeter Höhenrücken im Nordwesten Thüringens. Er nimmt einen großen Teil der nordwestthüringischen Muschelkalk-Randplatten ein, eines Abschnitts der Umrahmung des Thüringer Keuperbeckens und Ackerhügellandes. Im Osten hebt sich der Hainich durch seine fast lückenlose Bewaldung stark vom intensiv landwirtschaftlich genutzten Mühlhäuser Becken ab, einem Teilbereich des Thüringer Beckens. Die im Namen enthaltene Vorsilbe Hain- lässt sich vom mittelhochdeutschen hagen für „gehegter Wald“ ableiten. Mit dem Begriff wurden heilige, mit einer Hainbuchenhecke umzäunte Wäldchen bezeichnet. Mit dem Nationalpark Hainich befindet sich im Süden des Höhenrückens nicht nur der bislang einzige Nationalpark Thüringens, sondern die größte nutzungsfreie Waldfläche Deutschlands. Zentrale Bereiche des Nationalparks Hainich wurden 2011 zum Weltnaturerbe erklärt.

    Quellen : Ich und das Allgemeine ist von Wikipedia.

     

Kommentare

4 Kommentare
  • LenaLuchs
    LenaLuchs Tolle Fotos!
    26. April 2014
  • Cookie
    Cookie Super Fotos, die richtig Lust auf einen solchen Ausflug machen! :)
    26. April 2014
  • PeddyTiger
    PeddyTiger Das sind super böser!!! Haben die wildlräuter denn geschmeckt?? Fände ich echt geil, weil ich bin voll auf dem gemüsetrip ;)))) toll dass der Park unter Schütz steht, so kann er hoffentlich noch lange bestehen!!!
    27. April 2014
  • Rabenjunge
    Rabenjunge Die Kräuter haben schon geschmeckt als sie warm wahren nur als sie kalt geworden sind Bäääääääää! Aber man muss sich mit Pflanzen auskenn, sonst isst man was falsches.
    27. April 2014