Berichte

Orte die bald nicht mehr existieren(Teil 2): Die Berge des Altai

  •  Das Altaigebirge-Auch die goldenen Berge genannt. Das mittelasiatische Hochgebirge liegt an der Grenze zu Kasachstan, der Mongolei und China, gehört jedoch zur Russland. 

    Es erstreckt sich in einer Länge von 2100 Kilometer und Teile des Gebirges sind Weltnaturerbe der UNESCO. Außerdem ist der Altai reich an Bodenschätzen, wie Erz, Kohle, Silber und Gold. Auch die Fauna und Flora des Gebietes ist beeindruckend. Bis nah an die Schneefallgrenze, wachsen noch die verschiedensten Bäume, wie Fichten, Kiefern und Birken.

    Ein Riesenwildschaf, auch Argali genannt, ist der größte Vertreter der Schafe und ein typisches Gebirgstier.

    Das Altaigebirge entstand in der Quartär dem jüngsten Zeitalter der Erdgeschichte neben dem Holozän, der Gegenwart.

    Bis heute ist das Altaigebirge eher dünn besiedelt und vom Tourismus nicht belastet. Für Bergsteiger ist eine beliebte Region zum Wandern. Auch hier droht der Klimawandel einzigartiges zu zerstören, wenn wir nicht bald etwas tun!

    So jetzt habe ich noch ein paar Bilder für euch, die die Schönheit des Altaigebirges noch einmal unterstreichen. Ich wünsche euch viel Spaß und nächste Woche folgt dann der dritte Teil meiner Orte die bald nicht mehr existieren - Reihe. :)

     

    Bildquellen:

    http://www.lepmets.com/Altai.html

    http://wallpaperbus.net/tier-wallpaper/argali.html

    http://wallpaperstock.net/altai-tavan-bogd_wallpapers_13253_1600x1200_1.html

    http://photos.streamphoto.ru/6/4/6/8718bdbb26f1adba5d8f27030b717646.jpg 

Kommentare

8 Kommentare
  • Ronja96
    Ronja96 Das sind wirklich beeindruckende Bilder! Hoffentlich bleibt es auch so
    3. März 2014
  • Kerstin
    Kerstin Eine wirklich beeindruckende Landschaft! Ich hoffe, dass man sie erhalten kann!
    3. März 2014
  • Nina1505
    Nina1505 Die Landschaft sieht aus wie gemalt, so wunderschön! So muss es bleiben!
    4. März 2014
  • FranziL
    FranziL Wow, wunderschöne Bilder und mal wieder ein echt toller Bericht, der sehr gut zeigt, warum wir nicht so weitermachen können wie bisher!
    4. März 2014