Berichte

Vegan - Da haben wir den Salat! - Rösti

  • © WWF Deutschland

    Natürlich kann man Rösti einfach fertig aus der Tiefkühltruhe kaufen. Besser schmeckt die deutschschweizer Karoffel-Spezialität aber selbstgemacht. Und das Beste: die Zubereitung ist garnicht so schwer. Nur das Wenden des Röstis ist ein wenig knifflig. Mit der richtigen Technik gelingt aber auch diese kleine Herausforderung. Aber der Reihe nach:

    Zutaten

    Für zwei Portionen benötigst du:

    - 250 g festkochende Kartoffeln

    - Salz, gem. Pfeffer

    - 3 EL Speiseöl

    Schritt 1

    Zunächst solltest du die Kartoffeln gründlich waschen. Dann bringst du die knapp mit Wasser bedeckten Kartoffeln in einem zugedeckten Topf zum Kochen. Koche die Kartoffeln in etwa 20 Minuten gar. Die fertigen Kartoffeln werden mit kaltem Wasser abgespült, gepellt und für mindestens vier Stunden oder über Nacht zugedeckt in den Kühlschrank gestellt.

    Schritt 2

    Hole die Kartoffeln aus dem Kühlschrank und raspel diese grob.

    Raspel die Kartoffeln grob

    Die Kartoffelraspel würzt du mit Salz und Pfeffer. In einer beschichteten Pfanne erhitzt du das Öl. Gebe die Kartoffelraspeln in die Pfanne und drücke diese mit einem Pfannenwender leicht flach.

    Drücke die Kartoffelnraspeln in der Pfanne leicht an

    Schritt 3

    Bei schwacher Hitze brätst du den Rösti unter einmaligem Wenden von beiden Seiten braun und knusprig. Das Wenden gelingt am besten, indem du den Rösti vorsichtig auf einen Pfannendeckel gleiten lässt und zurück in die Pfanne stürtzt.

    Zum Wenden des Rösti kannst du den Deckel der Pfanne nutzen

    Schritt 4

    Zum Servieren kannst du den Rösti nach Belieben in mehrere Stücke teilen.

    So sieht der fertige Rösti aus - diesen kannst du nach Belieben noch zerteilen

    Zum Rösti passt als Beilage gut ein bunter Salat.

    In der letzten Folge erfährst du, wie man leckere Dinkel-Kirsch-Muffins zubereitet.

    Original Rezept:

    Dr. Oetker Schulkochbuch

Kommentare

0 Kommentare