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Unsere Erde ist bald am Ende: Alle müssen mitmachen, um sie zu retten

  • Eigentlich ist es doch so leicht unsere Erde zu schützen. Einfach das Licht im Nebenzimmer ausschalten, die Heizung beim Lüften ausmachen, den Wasserhahn bei Zähneputzen nicht laufen lassen, Recycling-Papier aus 100% Altpapier kaufen, Produkte mal beim heimischen Bauer kaufen,... . Es gibt natürlich auch einige, die das machen, aber warum so wenige? Es ist doch nicht schwer, und kostet nicht mehr. Selbst wenn es beim Bauern mal teurer ist, wie beim Supermarkt kann man doch beim Wasser und Strom sparen. Oder mal mit dem Fahrrad, statt mit dem Auto fahren. Viele sind dafür einfach zu faul, unsere Erde ist zu technisiert, man hat sich eben an das gewöhnt, was zwar leicht ist, aber unseren Planet zerstört.


    Aber es fing ja schon im Mittelalter an, als für Kriege riesige Waldflächen gerodet wurden. Und mit der Industrialisierung ging es dann so richtig los. Erst Maschinen, irgendwann dann rußende Autos, dieselbetriebene Schiffe und Züge, Flugzeuge, und immer mehr Wald wurde gerodet, immer mehr Abwasser und Giftstoffe wurden in die Gewässer gelassen, und fast niemand interessierte es, was mit der Erde passiert. Bis die ersten merkten, was los ist, waren viele Tierarten schon ausgestorben, viele Wälder schon gerodet und viele Flüsse begradigt und vergiftet. Der Naturschutz fing zu spät an, mittlerweile gibt es viele umweltfreundliche Technologien, aber sie sind noch nicht optimal. Sie werden noch zu wenig eingesetzt.


    Alle müssen zusammenarbeiten, um noch schlimmeres zu verhinder. Man könnte sagen, dass China gerade erst mit der Industrialisierung anfängt. China wird verschmutzt, es werden gerade über 10 Atomkraftwerke gebaut, immer mehr Billig- und Markenprodukte werden in China oder Taiwan hergestellt, auf Kosten der Umwelt. Wir merken zwar davon nicht so viel, doch wenn die Produkte in Deutschland hergestellt würden, gäbe es auch wieder mehr Arbeitsplätze, man könnt hier in einem technologisch hochentwickeltem Land umweltschonend Produkte herstellen und die deutsche Wirtschaft stärken.


    Ein weiteres Problem: Es gibt zu viele Menschen. Die 6,8 Milliarden Menschen brauchen Platz, und dass auf Kosten der Erde. Asien ist „überfüllt“ von Menschen, allein in Indien und China leben 2,4 Milliarden Menschen, viel mehr als in ganz Europa. Auch hier ist die Hauptsaison vorbei, jetzt, nach dem es so viele Menschen gibt fängt man an, dass zu verhindern.


    Viele Menschen erkenne einfach nicht, wie schön die Natur ist, was für ein besonderer, wunderschöner Planet die Erde ist. Jährlich verschwinden 13 Millionen Hektar tropischer Regenwald, so viel, wie ein drittel von Deutschland. Unsere Erde ist bald am Ende: Wir müssen anpacken!
     

Kommentare

6 Kommentare
  • franzi94
    franzi94 Finde ich auch. Ich fahre eigentlich nur mit dem Fahrrad in der Nähe herum, und wenn ich mal in die nächstgrößere Stadt muss, nehm ich die Bahn. Nur wenn es regnet, schneit doer hagelt lass ich mich mal fahren. Und wir bekommen jeden Donnerstag eine Bioki...  mehr
    18. Oktober 2009
  • MJ1499
    MJ1499 An alle die das Problem auf China schieben müsste ich eine Sache sagen: Es ist zwwar richtig, dass ich China ein Problem besteht. Andererseits stossen da die Menschen aucvh deutlich weniger CO2 aus als in vielen anderen Industrie und Entwicklungsländern. ...  mehr
    18. Oktober 2009
  • joslas
    joslas meiner meinung nach ist der vergleich mit amerika in diesem fall nur schwer heranzuziehen: die amerikanischen haushalte sind zum größten teil komplett ausgestattet, sprich die amerikaner sind schon am maximum des co2-pro-kopf-ausstoßes angelangt, china hi...  mehr
    19. Oktober 2009
  • Cata
    Cata hey,
    ich finde deinen Beitrag total klasse. Du hast auf jeden Fall recht.
    Leider haben auch die Chinesen ein Recht darauf in einem Industrieland zu leben, Auto zu fahren und Strom zu verbrauchen, wie wir es die letzten Jahre lang gemacht haben. Wir können...  mehr
    21. Oktober 2009