Berichte

Wenigstens ein paar Palmen...

  •  ... hat dieser Strand noch! Sieht ja auch viel schöner aus, mit natürlichen Pflanzen statt leeren Sandpisten.

    Und das kann lebenswichtig sein. Im Falle eines Tsunamis zum Beispiel. In Indonesien 2004 hat man die katastrophalen Auswirkungen gesehen, wenn die schützenden Mangrovenwälder fehlen und die Wellen ungebremst auf menschliche Siedlungen treffen. 

    Wir brauchen den Schutz der Ökosysteme, und sie unseren. Es gibt viele Beispiele, wie die Wälder, Feuchtgebiete und Korallenriffe, die Menschen schützen, s. "Spektrum der Wissenschaften" (01/10). 

    Wir können etwas tun, um die Dienste die, die Ökosysteme für uns leisten auch für kommende Generationen zu bewahren. 

    Wir können: 

    1. Wählen! So viel wie mögliche: angefangen von der Gemeindewahl, über die Uniwahlen bis hoch zur Europawahl, jede Stimme für "die Richtigen" ist wichtig!

    2. Essen! Alles was wir konsumieren hat eine Auswirkung. Frei nach "Geld regiert die Welt" sollten wir schauen, wo unser Geld hingeht und was es bewirkt.

    Wir vom "Team Ernährung" vom 2°Campus forschen, mit Hilfe der Humbolt-Uni Berlin, zu den Landumnutzungen auf unserem Planeten. Dazu gehört auch z.B., dass die Mangroven vielerorts Garnelenzuchten weichen müssen, mit schlimmen Folgen für die Umwelt UND den Menschen! Genauso wie die Überweidung und Abholzung der Wälder für neue Weideflächen in ariden Gebieten die Trinkwassersituation dort dramatisch verschlechtert. 

    Ich könnte noch viele Beispiele nennen... Mehr dazu erfahrt ihr nach dem 2. Teil des 2°Campus im August! Man darf gespannt sein =)

Kommentare

4 Kommentare
  • LSternus
    LSternus Danke für den Bericht. Wenn ich dich richtig verstanden haben sollten wir allgemein vorausschauender werden und uns mehr über mögliche Konsequenzen Gedanken machen.
    22. Mai 2012
  • Punky
    Punky Interessant :)
    Ich war mal vor ein paar Jahren auf Sylt im Schullandheim, da hat man uns auch erklärt, dass man die Dühnen nicht betreten darf, weil sonst die dort wachsenden Pflanzen wie der Strandhafer kaputtgehen, bzw ihre Wurzeln abknicken...  mehr
    23. Mai 2012
  • laura-therese
    laura-therese oh das mit der düne ist auch ein gutes Beispiel. Es ist wirklich schön, wie die Natur sich selbst im Gleichgewicht hält.
    30. Mai 2012
  • NDelphine
    NDelphine Die Mangroven sind erstens viel schöner und 2. auch noch überlebendwichtig! Wir Menschen müssen wirklich mal mehr für die Natur machen und nicht immer alles kaputt machen.
    22. Oktober 2012