Berichte

26 Jahre nach Tschernobyl

  • Nach der Explosion des Reaktors im Kernkraftwerk Tschernobyl im April 1986 flüchteten alle, die sich retten konnten und durften. Dies waren unter anderem die Liquidatoren, die Strahlungen messen sollten und die Region "aufräumten". Ein weiterer Mensch, der sich in die Zone wagte, war der russische Fotograf Igor Kostin, der als einziger Reporter das Kraftwerk am Tag der Katastrophe fotografierte. 20 Jahre lang fotografierte er die Umgebung in und um Tschernobyl. Die Bilder erschienen 2006 als Bildband. Hier möchte ich einen Eindruck seiner Bilder mit euch teilen:

    http://www.guardian.co.uk/environment/gallery/2011/apr/26/chernobyl-nuclear-disaster-in-pictures?INTCMP=SRCH

Kommentare

5 Kommentare
  • MayasLola
    MayasLola Obwohl man nicht wirklich behaupten kann, dass das Ganze einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, oder? Um die Anti-Atomkraft-Bewegung nochmal richtig wach zu rütteln hat es ja einer weiteren Katastrophe - Fukushima - bedurft...leider. Naja, hoffe...  mehr
    9. Mai 2012
  • Taki
    Taki Hat ser Mann Mut oder ist das ein Selbstmörder auf Raten. Fotos im Verstahlen Gebiet zu machen. Sibd da eigentich Tiere Mutiert durch die schädigung der Gene duch die Radioaktivität.
    9. Mai 2012
  • zeemzee
    zeemzee Reporter im Krisengebiet zu sein erfordert immer eine riesige Portion Mut und eine gute Dosis Verrücktheit - ob nun im Nuklearkatastrophengebiet oder im Bürgerkrieg. Ich bin diesem Mann dankbar, dass er sich dorthin getraut hat und der Welt dies...  mehr
    10. Mai 2012
  • Carinaa
    Carinaa Oh mein Gott... Das Bild wo der eine Mann die toten Fische aus dem Meer holt.. Oder das Kind ohne arme, was trotzdem lacht..
    5. November 2012