Berichte

Gasbohrung? Nein, Danke!

  • Der Langbürgner See liegt nordwestlich des Chiemsees im Naturschutzgebiet Eggstätt-Hemhofer Seenplatte, einem der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. Er entstand vor über 10.000 Jahren in der letzten Eiszeit.

    Doch jetzt wird seine außergewöhnliche Schönheit bedroht. Die RAG Austria plant mit der E.ON die erschließung zweier Lagerstätten mithilfe von Horizontalbohrungen unter dem See, mitten im Naturschutzgebiet! 

    Weder die Bevölkerung noch die Gemeinden wurden ausreichend informiert. Es gibt keinerlei Recht zur mitbestimmung.

    Berichte von Anwohnern über beim Transport ausgelaufenes Lagerstättenwasser bei einer bereits fertigen Bohrung – extrem salzhaltig, mit Schwermetallen und Kohlenwasserstoffen belastet – zeigen die akuten Risiken für das Naturschutzgebiet.

    Bitte helft uns indem Ihr die Online-Petition unterschreibt:

    http://www.gegen-gasbohren.de/initiativen/breitbrunn/ (hier könnt Ihr auch weitere Informationen zum Thema finden)

    oder tretet bei unserer Facebook Gruppe bei:

    https://www.facebook.com/groups/269056973133422/

    Danke :)

     

Kommentare

6 Kommentare
  • sophal04
    sophal04 Vor allen Dingen war hier alles verboten! Angeln, Zelten, sogar mit der Luftmatratze schwimmen, und kaum kommt ne fette Firma mit viel Kohle is alles erlaubt. Ich könnt schreien vor Wut! Der See ist so schön :( Danke an die die unterschrieben haben ;)
    23. April 2012
  • Wannaknow
    Wannaknow Geld und Macht regieren die Welt... echt krank, sagt Bescheid, wenn man noch weiter helfen kann..
    23. April 2012
  • LSternus
    LSternus Ach, ja meine guten Freunde von E.ON! Kaum zu glauben was die sich allen glauben leisten zu können. Denen wird ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn bei E.ON kommt in Sachen Umweltschutz eh nur heiße Luft bei raus!
    24. April 2012
  • AndreDerWalretter
    AndreDerWalretter Die großen Konzerne haben Geld, also Macht.
    Und sie verarschen den normalen Bürger wo es nur geht.
    Die Werbungen wo sie sich als Umweltschonend darstellen sind nur PR.
    25. April 2012