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Jagdreisen auf bedrohte Tiere :(

  •  Jagdreisen -  bedrohte Tiere für Geld erschossen

    Obwohl Eisbär, Löwe, Leopard oder Nashorn auf der roten Liste stehen, sind sie für Geld den Jagtouristen zum erschießen freigegeben. Besonders wenn Tiere wie der Eisbär aus ihrem Winterschlaf erwachen, steht die Chance das Tier zu erschießen gut . Auf  Jagdmessen kann jeder mit vollem Geldbeutel eine Jagdreise buchen. Die Preise hängen von der Anzahl der Tierart und dem Bau des Tieres ab. Man darf das Fell des Tieres sogar ganz legal ins Land einführen . 

    Preisliste der Tiere

    Robbe ab 19 Euro, Affe: ab 50 Euro , Zebra: ab 1,000 Euro, Giraffe: ab 1,800 Euro, Leopard: ab 3,000 Euro, Büffel: ab 3,200 Euro,

    Elefant: ab 9,900 Euro, Löwe: ab 11,400 Euro, Nashorn: ab 13,000 Euro, Eisbär: ab 15,000 Euro

    Der Eisbär ist nicht nur wegen dem Klima am aussterben

    Während der Lebenraum der Eisbären durch die Klimaerwärmung zerstört wird, gibt Canada 700 von ihnen jedes Jahr zum Abschuss frei. Obwohl Eisbären streng geschützt sind, dürfen sie Ureinwohner für ihren privaten Gebrauch töten und ihre Lizenzen an Reiseverantstalter verkaufen.

    Obwohl Tiere wie der Eisbär oder das Nashorn am aussterben sind, macht es skrupellosen Menschen Spaß sie für Geld zu töten. Sie glauben sogar das sie zum Erhalt der Tierwelt beitragen. 

    Ich finde es einfach nur traurig wenn Menschen solcher Meinung sind , kauft nie Tierfelle oder ausgestopfte Exoten nur um damit anzugeben. Denn kein Tier verdient es, für Geld, ahnunglos erschossen zu werden :(

    Quelle : bild.de 

Kommentare

5 Kommentare
  • Nushats
    Nushats So hab ichs gemeint. Sorry das ich mich indirekt ausgedrückt habe . Danke !
    24. Februar 2012
  • ClaraG
    ClaraG Sehr schöner Artikel, auch wenn ich die Quelle nicht mag.
    Da ich das Thema aber trotzdem für richtig und wichtig halte, finde ich es gut das ein Bericht darüber geschrieben wurde.
    Vielen Dank dafür!!!
    24. Februar 2012
  • Nivis
    Nivis Danke für deinen Bericht!
    Ich finde es erschreckend zu sehen, wie die Preise der Tiere auch daran gekoppelt sind wie bedroht sie sind. Das ist sehr traurig.
    24. Februar 2012
  • LSternus
    LSternus Mir kommt bei so viel geballter Ignoranz die Galle hoch. Mich wiedert der gesamte Geschäftszweig an. Unglaublich dass einem mit der Begründung der Großwildjagt einen Waffenschen ausgehändigt werden kann!
    26. Februar 2012