Berichte

Müllpost, Abfall-Apps und Plastikgesetze

  • Plastik ist ein Material, das nicht nur uns in der Community ständig beschäftigt. Mittlerweile haben viele die Probleme erkannt, die mit Kunststoffen zusammenhängen: Auf der ganzen Welt setzen sich Leute dafür ein, die Umweltverschmutzung durch Plastik zu verringern. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, die Welt ein kleines bisschen plastikfreier zu gestalten. Einige davon möchte ich Euch hier kurz vorstellen.

    Das gibt es diese Woche:

    • Müllpost aus dem Nationalpark
    • Banderole statt Plastikhülle
    • Apps gegen Abfall
    • Neue Plastikgesetze aus aller Welt
    • Selbst aktiv werden

    [Bildbeschreibung: Das Titelbild zeigt die Aufschrift "Plastik-Update" vor einem orangefarbenen Hintergrund. Links vom Schriftzug ist in weiß das Recycling-Symbol zu sehen, rechts eine ebenfalls weiße Mülltonne.]

    Müllpost aus dem Nationalpark

    Es macht immer wieder fassungslos, wenn Menschen ihren Müll einfach dort fallen lassen, wo sie gehen und stehen. Als Camper*innen in Thailands ältestem Nationalpark Khao Yai Unmengen an Abfällen in der Natur zurückließen, obwohl es dort ausreichend Mülleimer gibt, reichte es Umweltminister Varawut Silpa-archa. Er ließ den Müll einsammeln, in einen Karton packen und an die Verursachenden zurückschicken, deren Adressen bei der Parkverwaltung registriert waren. So sollen sie lernen, ihren Abfall nicht mehr einfach in die Gegend zu werfen. Zudem wurden sie bei der örtlichen Polizei registriert, da sie gegen das Nationalparkgesetz verstoßen haben.  

    Bild von RitaE auf Pixabay
    [Bildbeschreibung: Auf moosigem Waldboden liegen neben Tannenzapfen drei Plastiktüten, drei offene Konservendosen sowie zwei Glasflaschen.]

    Banderole statt Plastikhülle

    Ein Stapel Prospekte, ein Heft mit dem Fernsehprogramm und drum herum eine dünne Plastikhülle – ein solches Päckchen landet jede Woche in ca. 20 Millionen Briefkästen und oftmals ungelesen in der Tonne. Nach und nach findet bei der Deutschen Post zum Glück ein Umdenken statt und sie testet, wie sie ihr wöchentliches Werbepäckchen EINKAUFAKTUELL plastikfrei verbreiten kann. Dazu wurde die Plastikhülle im Raum Köln durch eine Papierbanderole ersetzt. Zunächst erhalten 50.000 Haushalte die plastikfreie Version, nach und nach soll der Test dann auf 420.000 Haushalte ausgeweitet werden. Ein erster Test in Flensburg ist bereits äußerst positiv verlaufen und in Kundenumfragen befürworten 97% der Befragten die Papierbanderole. Würde die Deutsche Post bundesweit bei der Verteilung der EINKAUFAKTUELL auf Banderolen umsteigen, könnten wöchentlich 20 Millionen Plastikhüllen eingespart werden. Wer auch das für die Werbesendung verwendete Papier verzichten möchte, versieh am besten den Briefkasten mit einem Aufkleber mit der Aufschrift „Bitte keine Werbung und keine kostenlosen Zeitungen einwerfen“. Wer sich Sonderangebote nicht entgehen lassen will, findet eine Vielzahl an Prospekten mittlerweile auch digital.

    Bild von Wolfgang Eckert auf Pixabay
    [Bildbeschreibung: Vor schwarzem Hintergrund sind zwei Stapel mit Zeitungen zu sehen, von denen der Linke etwas größer ist. Die Stapel bestehen jeweils aus mehreren Zeitungsbündeln die mit schwarzem Plastikband verschnürt sind.]

    Apps gegen Abfall

    Die ein oder andere Plastikverpackung ist unterwegs schnell aufgehoben, aber was, wenn man z. B. auf einem Spaziergang eine illegale Müllkippe im Wald entdeckt oder beim Joggen auf eine größere Menge Abfall an einer Stelle stößt, wo dieser definitiv nicht hingehört, und keine Möglichkeit hat, den Müll abzutransportieren? Glücklicherweise gibt es Behörden, die dafür zuständig sind, sich um solche Fälle illegaler Müllentsorgung zu kümmern. Die von Thomas Lennartz entwickelte App MÜLLweg DE erleichtert es Euch, wilden Müll bei der Zuständigen Stelle zu melden und das ganz ohne Registrierung. Über GPS an Eurem Handy kann ermittelt werden, wer für das Gebiet, in dem sich der Müll befindet, zuständig ist. Die App erstellt eine Mail mit den GPS-Daten der Abfallablagerung, an die Ihr noch ein Bild anhängen könnt, bevor Ihr sie über Eure Standard-Mail-Anwendung an die entsprechende Ansprechperson sendet. MÜLLweg DE gibt es sowohl als Web App als auch für iPhone und Android.

    Es ist wichtig, dass in der Landschaft herumliegender Müll schnellstmöglich entfernt wird, damit er keinen weiteren Schaden anrichten kann. Grundsätzlich gilt: Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht. Immer mehr Cafés, Restaurants und Läden erkennen an, dass die Menschen keine Lust mehr auf unnötige Verpackungen haben. Die Refill-App hilft Euch dabei, Orte in Eurer Nähe zu finden, an denen Ihr Eure Wasserflaschen auffüllen, Euch Essen und Coffee to go in eigene Behälter füllen lassen und plastikfrei einkaufen könnt. Ihr könnt mit der App sowohl entsprechende Lokale und Läden finden als auch selbst welche eintragen, die noch nicht aufgeführt sind. Lernt plastikfreie Einkaufsmöglichkeiten in Eurer Umgebung kennen und helft anderen Menschen dabei, Eure plastikfreien Geheimtipps zu entdecken.

    Bild von Pexels auf Pixabay
    [Bildbeschreibung: Das Bild zeigt zwei Hände, die ein Smartphone halten, dessen Display schwarz ist.]

    Neue Plastikgesetze aus aller Welt

    Immer mehr Städte, Regionen und Länder auf der ganzen Welt gehen gesetzlich gegen die Plastikflut vor, indem sie Verbote erteilen und Steuern erlassen. Hier nur ein paar Beispiele dafür, wie viel sich gerade weltweit tut: Südaustralien hat als erster australischer Bundesstaat beschlossen, ein Einwegplastikverbot einzuführen, dass allerdings aufgrund der Coronapandemie erst später in Kraft treten soll. Das Verbot umfasst zunächst Trinkhalme, Rührstäbchen für Getränke und Plastikbesteck, ist aber so ausgelegt, dass in Zukunft weitere Einweggegenstände hinzukommen können. China hat ebenfalls ein weitreichendes Einwegplastikverbot beschlossen: Bis Ende diesen Jahres sollen Plastiktüten in allen größere Städten und Plastiktrinkhalme in Restaurants verboten werden. In zwei Jahren gilt das Plastiktütenverbot dann in allen Städten und Gemeinden, nur, wer frisches Obst und Gemüse verkauft, bleibt bis 2025 davon befreit. Bis zu diesem Zeitpunkt muss die Restaurantbranche in allen chinesischen Städten und Gemeinden ihren Einwegplastikverbrauch um 30% verringern. In Santa Cruz muss seit Juli eine Abgabe von 25 Cent auf Einwegbecher gezahlt werden, in Brüssel wurde Einwegplastik bei öffentlichen Veranstaltungen verboten und in Oregon wurde ein Plastiktütenverbot eingeführt sowie ein Gesetz, nach dem Trinkhalme nur noch auf Nachfrage ausgegeben werden dürfen. In der Türkei dürfen Plastiktüten seit letztem Jahr nicht mehr gratis ausgehändigt werden und in Tansania ist es verboten, Plastiktüten zu importieren, exportieren, herzustellen, zu verkaufen oder zu nutzen. Das in diesem Jahr in Thailand eingeführte Plastiktütenverbot brachte die Menschen dazu, kreative Wege zu finden, ihre Einkäufe nach Hause zu tragen: In den sozialen Netzwerken kursieren Bilder von Menschen, die mit Verkehrshütchen, Fischernetzen, Schubkarren und selbstgebastelten Gestellen an der Kasse stehen. Belize hat letztes Jahr ein Einwegplastik- und Styroporverbot beschlossen, in Kanada sollen Plastiktüten, -trinkhalme, -geschirr und -besteck nächstes Jahr verboten werden und in Costa Rica muss man mit hohen Geldstrafen rechnen, wenn man das Verbot von Styroporboxen missachtet. In Spanien gilt ab Juli nächsten Jahres ein Einwegplastikverbot sowie eine Plastikverpackungssteuer von 0,45 Euro pro Kilo. Auch bei uns in Deutschland dürfen ab dem 3. Juli 2021 keine Einwegplastikartikel mehr verkauft werden, für die es gute Alternativen gibt. Zudem ist geplant, dass Verkäufer und Hersteller von Einwegbechern und Zigaretten an den Kosten für deren Entsorgung beteiligt werden sollen. Während es in der EU Überlegungen gibt, eine Abgabe auf nicht recycelten Kunststoffabfall einzuführen, hat die Stadt Tübingen bereits eine Verpackungssteuer beschlossen, die ab nächstem Januar gelten soll. Dann müssen Händler*innen, die Einweggeschirr ausgeben, pro Mahlzeit 1,50 Euro zahlen, sofern sie die Verpackungen nicht vollständig zurücknehmen und verwerten. All die vielen Beispiele zeigen, dass Politiker*innen auf der ganzen Welt erkannt haben, welche Probleme Einwegplastik verursacht, und nun entsprechend handeln.

    Bild von jessica45 auf Pixabay
    [Bildbeschreibung: Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt von links nach rechts eine kleine Statue der Gerechtigkeitsgöttin Justitia, vier dicke Bücher und einen Globus, die vor einer heruntergelassenen Jalousie stehen.]

    Selbst aktiv werden

    Verhelft dem Cleanup Network zu 10.000 Euro!

    Das Cleanup Network ist ein Zusammenschluss engagierter Organisationen und Menschen, die Müllsammelaktionen organisieren und sich für eine müllfreiere Welt einsetzen, darunter auch wir als WWF Jugend. Nun ist das Cleanup Network für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises nominiert, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Gebt dem Cleanup Network hier bis zum 27. Oktober Eure Stimme, damit Mitglieder des Netzwerks in Zukunft noch viele tolle gemeinsame Aktionen rund um das Thema Müll organisieren können! Wie zum Beispiel die Aktion „Das Meer beginnt hier“: Diesen Spruch schrieben Netzwerkmitglieder in den letzten Wochen mithilfe von Schablonen in der Nähe von Gullis in ganz Deutschland auf die Straßen, um zu zeigen, dass Müll, der hier achtlos in die Gegend geworfen wird, einen Einfluss auf weit entfernte Orte wie die Ozeane haben kann.

    Bild von Wokandapix auf Pixabay
    [Bildbeschreibung: Auf einem Stapel herumgedrehten Scrabblesteine aus hellem Holz liegen drei Scrabblesteine, die das Wort "WIN" bilden.]

    Verhelft einem Kinderbuch über Plastik zur Veröffentlichung

    Die beiden Kulturwissenschaftlerinnen Eliza Girod und Amelie Hartung haben sich lange mit dem Thema Plastikmüll beschäftigt und möchten sich nun dafür einsetzen, dass die nächsten Generationen von klein auf ein besseren Verständnis für die Umwelt entwickeln. Deshalb haben die beiden ein Kinderbuch über die Plastikverschmutzung geschrieben. „Durdu und das Plastikmeer“ erzählt die Geschichte der Taube Durdu, die einer Plastiktüte um die Welt folgt und dabei lernt, welchen Einfluss Plastik auf die Natur und ihre Lebewesen haben kann. Das liebevoll illustrierte Kinderbuch enthält sowohl zahlreiche kindgerecht erklärte Informationen rund ums Thema Plastik als auch Anregungen, wie schon die Kleinsten gegen die Plastikflut aktiv werden können. Damit das Buch bald seinen Weg in viele Kinderzimmer findet, muss beim Crowdfunding eine ausreichend hohe Summe zusammenkommen.

    Petitionen

    Erhebt mit ein paar Mausklicks Eure Stimme für eine plastikfreiere Welt:

    • Im nächste Jahr soll das Einwegplastik-Verbot der EU in Kraft treten. Diese Petition fordert die EU-Kommission auf, das Verbot wie geplant umzusetzen und keine Schlupflöcher für die Plastikindustrie zu lassen.
    • Kenia droht durch ein Handelsabkommen mit den USA mit amerikanischem Plastikmüll überschwemmt zu werden. Unterschreibe dagegen.
    • Noch längst nicht überall ist es möglich, eigene Mehrwegbehälter befüllen zu lassen. Fordert die Bundesregierung zusammen mit Greenpeace dazu auf, dies zu ändern und plastikfreies Einkaufen möglich zu machen 
    • Durch das Pfandsystem für Einweg-PET-Flaschen werden diese sortenrein gesammelt und lassen sich somit leichter recyceln. Leider gibt es einige Ausnahmen, die von diesem System ausgeschlossen sind wie beispielsweise Einweg-PET-Flaschen, die Saft und Smoothies enthalten. Ein Smoothie-Hersteller fordert nun, dies zu ändern und sie ins Pfandsystem aufzunehmen, da auf diese Weise jedes Jahr mehr als 1,5 Milliarden mehr Einwegplastikflaschen recycelt werden könnten. Hier könnt Ihr die Petition unterstützen.
    • Noch besser als recycelte Einwegflaschen sind Mehrwegflaschen. Greenpeace Österreich fordert mehr Mehrwegflaschen in Supermärkten.

    (c) Anne Zeiß / WWF Jugend
    [Bildbeschreibung: Das Bild zeigt zerquetschte Einwegplastikflaschen, die auf dem Waldboden verstreut liegen. Am oberen Bildrand sind Steinstufen zu erkennen, links oben steht ein großer Plastiksack, der weitere Plastikflaschen enthält.]

    Lasst Euch inspirieren und bildet Euch weiter

    Durch Corona wurden und werden in letzter Zeit immer mehr Workshops und Vorträge ins Digitale verlegt. Online-Veranstaltungen können zwar das Erlebnis, mit Menschen ganz real zusammenzukommen und sich auszutauschen, nicht vollständig ersetzen, doch sie bieten gleichzeitig die Möglichkeit, bequem vom Schreibtisch aus an Veranstaltungen teilzunehmen, die sonst zu weit entfernt gewesen wären. Ich möchte Euch gerne die Online-Seminarreihe für Schüler*innen, Studierende und Lehrkräfte des Klimaschutzprojekts AUSGEPACKT ans Herz legen, die das Thema Klimaschutz am Beispiel von Verpackungen behandelt. Die vierteilige Seminarreihe findet vom 10. November bis zum 1. Dezember jeweils dienstags von 15 bis 16 Uhr statt und an jeder der interaktiven Sitzungen sind verschiedene Forschende und Unternehmer*innen beteiligt, die spannende Infos mitbringen und sich Zeit für Eure Fragen nehmen. Die Teilnahme ist kostenlos und man kann sowohl alle als auch nur einzelne Veranstaltungen belegen. Ich habe vor ein paar Monaten an einer anderen Seminarreihe von AUSGEPACKT teilgenommen und war begeistert von den inspirierenden Menschen und spannenden Inhalten. Die Anmeldung läuft bis zum 6. November, das Programm und alle weiteren Infos findet Ihr hier.

    Internationale Organisationen bieten ebenfalls spannende Webinare rund ums Thema Plastik an, leider macht die Zeitverschiebung die Teilnahme manchmal etwas schwierig. Umso schöner, wenn die Veranstaltungen aufgezeichnet werden und man sie sich später ganz in Ruhe anschauen kann. Die Webinare der Plastic Pollution Coalition z. B. kann man sich hier nachträglich anschauen. Es gibt unter anderem ein Webinar zur Mobilisierung gegen die Plastikkrise durch junge Menschen, in denen junge Aktivist*innen wie Hannah Testa von Hannah4Change über ihr Engagement berichten, und ein Webinar zu Plastik in Zeiten von Corona. Die Organisator*innen des Plastic Free July haben auf ihrem YouTube-Kanal im Laufe des Monats Juli ebenfalls eine Reihe Workshops veröffentlicht, in denen Menschen zeigen, was sie tun, um ihr Leben und ihre Umwelt plastikfreier zu gestalten. Schaut doch mal rein!

    Bild von Shotkitimages auf Pixabay
    [Bildbeschreibung: Auf kariertem Papier ist aus Scrabblesteinen "Online Classes" geformt. Unter den Wörtern liegt ein Holzbleistift.]

    Einfälle für eine Stadt ohne Abfälle

    Einen Offline-Veranstaltungstipp habe ich auch noch für Euch, zumindest, wenn Ihr in Berlin wohnt. Dort findet am 24. Oktober von 10 bis 17 Uhr im Haus der Materialisierung der Workshop „ZeroWaste jetzt! Einfälle für eine Stadt ohne Abfälle“. Dabei soll es darum gehen, was in Berlin schon in Sachen Abfallvermeidung getan wird und was man sowohl im eigenen Haushalt als auch in der Nachbarschaft tun und wie man sich politisch engagieren kann, damit Berlin eines Tages zur ZeroWaste Stadt wird. Zudem lernt Ihr das Haus der Materialisierung als Ort des Lernens und praktischen Handelns kennen. Mehr Infos gibt es hier. Wenn Ihr teilnehmen möchtet und auch sicher Zeit habt, meldet Euch schnell an, die Teilnehmendenzahl ist auf 12 begrenzt.

    Bild von melancholiaphotography auf Pixabay
    [Bildbeschreibung: Es handelt sich um ein aus der Ferne aufgenommenes Foto eines Berliner Viertels. Man sieht im Vordergrund Wohnhäuser und Bäume, im Hintergrund Hochhäuser, Kräne, Kirchen und den Fernsehturm vor einem blauen aber bewölkten Himmel.]   

    Im letzten Update hat Johanna unter anderem Matthias Potthast vom Startup relevo interviewt.

    Quellen:

Kommentare

4 Kommentare
  • shapinghorizons
    shapinghorizons Vielen lieben Dank für diese wundervolle Zusammenfassung, Anne! Es war total inspirierend, zu sehen, dass sich auf der ganzen Welt etwas tut - und dass man selbst auch so vielfältige Möglichkeiten hat, den eigenen Plastikverbrauch zu reduzieren. Meine...  mehr
    16. Okt. - 2 gefällt das
  • SteffiFr
    SteffiFr WIeder ein tolles Update, danke!
    Beim Petitions-Link von Pfandfüralle kommt bei mir eine Fehlermeldung?
    18. Okt. - 1 gefällt das
  • Cookie
    Cookie Danke für den Hinweis liebe Steffi, da hatte sich ein Leerzeichen eingeschlichen, jetzt sollte es funktionieren.
    19. Okt.
  • SteffiFr
    SteffiFr Ja, super, jetzt funktioniert der Link
    23. Okt. - 1 gefällt das