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Petition Ausstieg aus der Massentierhaltung

  • Bitte unterschreibt und verbreitet die Petition zum Ausstieg aus der Massentierhaltung.

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17726
    Petitionsnummer: 17726

     

    Die Forderung der Petition.
    Die Massentierhaltung beenden, die damit verbundenen Subventionen streichen (u.a. Flächen- Betriebsprämien, Export- Überschussmanagement), stattdessen eine sozial-ökologische regionale Landwirtschaft fördern.

    -Mehrere Studien belegen, dass mit Öko-Landbau – selbst für eine weiter wachsende Weltbevölkerung – genug Nahrungsmittel für alle produziert werden können, so Felix Prinz zu Löwenstein
    - die Schlussfolgerung des Weltagrarberichts (IAASTD): Ob Bio die Welt ernähren kann ist nicht die Frage, denn Bio muss die Welt ernähren, so Hans Herren vom IAASTD.

    Der Aufkauf und die Lagerhaltung der EU von Lebensmitteln ist ein hoch subventioniertes Überschuss- und Exportmanagement von Massenprodukten.


    Folgen der Agrar-Subventionen: Milchseen, Butterberge, Überdüngung,
    Fleischlager, Gift- und Gammelfleisch-Skandale, Tierquälerei, Seuchen (BSE, MKS,
    usw.) sterbende Öko-Höfe, hungernde Bauer, Klimawandel, Wasserverschmutzung,
    usw.
    Länder der EU und OECD importieren und exportieren Fleisch derselben Art, in und aus gleichen Ländern, obwohl die Bevölkerungsdichte von den Exportländern (Industriestaaten) meist höher ist als vom Importland (weitere Industrie- oder Entwicklungsländer).
    Beispiel: Deutschland exportiert lebende Tiere und Fleisch z.B. nach Südafrika selbst 3. größter Agrar- und Fleisch-Exporteur.
    Durch die hoch subventionierten Lebensmittelexporte der Industrieländer, werden
    ökologische regionale Märkte zerstört. Ökologisch wirtschaftende Bauern können
    von ihrer Arbeit nicht mehr existieren und verlieren ihr Land. 50% der
    hungernden Weltbevölkerung sind Bauern, weitere sind Landflüchtige, die in den
    Städten keine Existenzgrundlage finden.
    Rind, Schwein und Geflügel, könnten regional bleiben und würden den dortigen Bauern ihre Existenz sichern, doch sie werden rund um den Globus ein- und ausgeführt, dies bewirken die Subventionen der Industriestaaten.
    Hunger existiert durch fehlende Infrastruktur, teure Lebensmittelimporte oder wird als Kriegswaffe benutzt, wie in Äthiopien und Biaffra, siehe caritas-europa.
    Regionale Landwirtschaft gibt vielen eine Existenzgrundlage. Die Umkehr in der Agrarpolitik ist notwendig für eine umwelt- und tierschutzgerechte Landwirtschaft.

    Der Irrglaube die Massentierhaltung sei notwendig wird von denjenigen, die davon profitieren erfolgreich propagiert.
    Eine Rechnung soll beweisen, dass Massentierhaltung weltweit überflüssig ist:
    Deutschland gehört zu den dichtestbesiedelten Flächenländern der Erde und hat 230 Einwohner je km².
    7 Sauen und 1 Eber je km² reichen um den gesamten Fleischbedarf von Deutschland zu decken:
    Fleischbedarf pro Jahr / Kopf beträgt ca. 60 Kg.
    230 Einwohner je km² x 60 Kg= 13800 kg
    2,2 Mal im Jahr wirft die Sau bis zu 12 Junge. Nach 6 Monaten wiegt ein Schwein 100 Kg.
    Wurf pro Jahr 2,2 x 10 Junge x 100 Kg x 7 Sauen =15400 kg
    7 Sauen und 1 Eber je km² sind sehr wenig, würde man Wildschweine als Rechenbeispiel nehmen wären es noch weniger, denn ein Wildschwein wiegt 200-270 Kg.

    Quellen und Inhalte:
    1. http://www.boelw.de/uploads/media/pdf/Dokumentation/Stellungnahmen/BOELW_Stellungnahme_Welternnaehrung_080618.pdf
    Bio muss die Welt ernähren, so Hans Herren vom IAASTD.
    2. http://www.boelw.de/pm+M555f3115ce2.html Ökologischer Landbau ist ein Schlüssel, um die Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern.
    http://www.gegen-massentierhaltung.de/
    Wissenschaftler: Appell gegen Massentierhaltung
    provieh.de, zeit.de, ioew.de, bmelv.de, Wikipedia, WWF, spiegel.de, bund.net, jagd-aber-fair.de, peta.de,
    3. http://www.welt-sichten.org/artikel/art-02-03-008/europa-exportiert-sein-billiges-schweinefleisch.html…EU-Produktion von Schweinefleisch um über die Hälfte gestiegen und der Export hat sich seit Anfang der 1990er Jahre auf rund 1,45 Millionen Tonnen in den vergangenen Jahren fast verdoppelt…
    4. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/28886/umfrage/der-import-von-schweinefleisch-nach-deutschland-im-jahr-2007/2007 importierte Deutschland 422.000 Tonnen Schweinefleisch aus den Niederlanden.
    5. Deutschland exportiert in Länder mit geringerer Bevölkerungsdichte, z.B. Südafrika, (selbst Agrarexporteur), und importiert aus Ländern mit höherer Bevölkerungsdichte z.B. Niederlande.
    6. Nahrungskrisen entstehen durch Kriege und fehlende Infrastruktur wie z.B. in wenigen Gebieten von Äthiopien und Biaffra, caritas-europa.org
    7. Sollte es durch Kriege und Umweltkatastrophen Engpässe geben, so kommen angrenzende Länder als Versorger in betracht.
    8. Rindfleisch aus Äthiopien wird zu Spottpreisen verkauft. Außenhändler versuchen, die günstig erworbene Ware auf Europas teure Märkte zu schleusen.
    9. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42944948.html
    10. In Deutschland werden ca. 10 Millionen Wildtiere jährlich abgeschossen, das sind 28.000 Tiere pro Tag! Der Großteil der getöteten Tiere wird weggeschmissen.
    11. http://de.wikipedia.org/wiki/Futtermittel
    Seit 2006 ist auch das Verfüttern von Speiseresten verboten
    12. http://www.focus.de/politik/deutschland/futtermittel-stopp-fuer-speise-recycling_aid_188108.html
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0120/wirtschaft/0027/index.html
    2008 schickte Deutschland zum Beispiel 2,2 Millionen Tonnen Schweinefleisch, das sind rund 40 Prozent der gesamten Erzeugung hierzulande, ins Ausland…
    Etwa 39 Milliarden der insgesamt 55 Milliarden Euro, die Brüssel jedes Jahr an die Bauern verteilt, gehen direkt auf die Höfe, in Form von Betriebs- und Flächenprämien…
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0427/wirtschaft/0076/index.html
    Das Unternehmen aus Bremen (Milram und Oldenburger) erhielt aus Brüssel 51,1 Millionen Euro…So werde nicht klar, wofür konkret die EU die Beträge anweist...Außerdem seien die 100 größten Bezieher von Brüsseler Unterstützung nicht sofort erkennbar. (wba.)
    13. http://www.vetion.de/gesetze/Gesetzestexte_pdf/RdSchfPrVO.pdf
    Sonderprämien, Schlachtprämien, Mutterkuhprämien, Extensivierungsprämien, Mutterschafprämie, Zusatzprämien, tierbezogene Ergänzungsbeträge, Ziegenprämie, nationale Ergänzungsbeträge, Milchprämie …Anträge können 6 Monate nach Ausfuhr oder Schlachtung gestellt werden,
    Anmerkung: Das gibt es sonst nirgends, überall sonst muss man Anträge vorher stellen.
    http://literatur.vti.bund.de/digbib_extern/bitv/zi027596.pdf Im Bereich der Tierprämien wurde das Prämiensystem dagegen durch Einführung zusätzlicher Prämienelemente … nicht nur wesentlich komplizierter gestaltet, sondern auch die Produktionsbindung verstärkt.
    http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/landwirtschaft/20100427_landwirtschaft_plattform_eu_gap_2013.pdf
    die Kernbotschaft, die 1991 offiziell aus Brüssel kam. Daher müssten nach Meinung des zuständigen Agrarkommissars die Mechanismen der GAP „grundlegend“ reformiert werden, da sie der großen Mehrheit der kleinen und mittleren Familienbetriebe nicht zu einem ausreichenden Einkommen verhelfen und gleichzeitig stetig steigende Haushaltskosten verursachen.
    http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5181:oecd-265-milliarden-dollar-fuer-agrarsubventionen&catid=14&Itemid=88
    http://www.br-online.de/aktuell/news/agrarsubventionen-eu-bayern-ID1245926214628.xml
    EU-Agrarsubventionen Namen und Beträge sind wieder geheim

    http://www.transparenzdatenbank.at/
    http://www.wer-profitiert.de/de/pressemitteilungen/20090616-pm.shtml
    Es überrasche nicht, dass sich die Agrarlobby so vehement gegen eine Veröffentlichung der EU-Subventionsempfänger wehre, so Reinhild Benning, Agrarexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). "Der Subventionstopf beschert Agrarfunktionären seit Jahren satte Einnahmen. Bäuerliche Betriebe werden hingegen mit Kleckersummen abgespeist. Den Steuerzahlern ist nicht zu vermitteln, dass die EU, der Bund und die Länder jedes Jahr mit Milliarden die Industrialisierung der Landwirtschaft vorantreiben. Sie fördern damit den Abbau von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen, hohe Klimagasemissionen, Artenverlust sowie Trinkwasserbelastung durch die Massentierhaltung."
    http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de/Suche
    Empfänger EU-Agrarfonds
    Der Europäische Gerichtshof hat am 09.11.2010 entschieden, dass die Veröffentlichung von EU-Subventionsempfängern im Agrarbereich in der bisherigen Form nicht dem Gemeinschaftsrecht entspricht.
    Aus diesem Grund wird die Veröffentlichung bis zu einer Neuregelung der Veröffentlichungsvorschriften ausgesetzt.
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0427/wirtschaft/0076/index.html
    Das Unternehmen aus Bremen (Milram und Oldenburger) erhielt aus Brüssel 51,1 Millionen Euro…
    …So werde nicht klar, wofür konkret die EU die Beträge anweist. Außerdem seien die 100 größten Bezieher von Brüsseler Unterstützung nicht sofort erkennbar. (wba.)

    http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/landwirtschaft/20100200_landwirtschaft_agrarreform_statt_massentierhaltung_broschuere.pdf?piwik_campaign=Agrarbroschuere
    Agrarhaushalt 2010, Gesamt: 59,4 Mrd. Euro
    Agrarsubventionen–Millionen für Millionäre http://www.animalfreedom.org/deutsch/meinung/Einfuhrstopp.html
    Ein- und Ausfuhrstopp für Fleisch und Milchprodukte
    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Opposition-wettert-gegen-Massentierhaltung
    Auf jeden Emsländer kommen 130 Hühner, zusätzlich noch drei Schweine pro Kopf
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/28886/umfrage/der-import-von-schweinefleisch-nach-deutschland-im-jahr-2007/
    Der Import von Schweinefleisch nach Deutschland: 2007 (vorläufiger Wert) importierte Deutschland 422.000 Tonnen Schweinefleisch aus den Niederlanden.
    Veröffentlichungsdatum 01.02.2009

    http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/steuern/20/?wap2
    …vor allem Molkereien wie Nordmilch, Müllermilch, Campina und Zott, die Millionenbeträge aus Steuergeldern erhalten haben.
    Europa überschwemmt die Entwicklungsländer mit Lebensmitteln zu Dumpingpreisen, zerstört die Lebensgrundlagen bäuerlicher Gesellschaften - und das alles mit unseren Steuergeldern.
    Silomaisprämie - eine (heimliche) Subvention für die Massentierhaltung.
    Die für den Maisanbau ausgeschütteten 1,6 Milliarden Euro Subvention pro Jahr (!) tragen auch wesentlich dazu bei, dass die Erzeugnisse aus der Massentierhaltung billiger verkauft werden können als ökologisch erzeugte Produkte!
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/803/472329/text/
    Von den EU-Agrarsubventionen profitieren vor allem die landwirtschaftlichen Großbetriebe - dabei bräuchten die kleinen Höfe das Geld viel dringender.
    Bayern weigert sich, die Empfänger offenzulegen und riskiert damit, dass Deutschland auf der Anklagebank landet.
    Was die Großen kassieren, fehlt den Kleinen, die um ihre Existenz kämpfen. Das Geld sollte besser an echte Bauern gehen.
    http://www.zeit.de/1995/06/Zu_oft_das_Nest_beschmutzt
    Schlachtrinder, die von Deutschland in sogenannte Drittländer exportiert wurden, ist von 97 000 im Jahre 1992 sogar auf knapp 140 000 im Folgejahr angestiegen
    Bullen, die 74 Stunden unterwegs gewesen sind und hungrig und durstig in glühender Hitze auf ihren Anhängern stehen
    http://drupal.provieh.de/node/3148
    Steuerzahler müssen Tierquälerei subventionieren
    http://www.provieh.de/
    Dioxinskandal sorgt für Stau im Stall. In den ohnehin qualvoll engen Intensivmastställen drängeln sich mittlerweile Tausende von schlachtreifen Schweinen
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tierproduktion#Fleisch
    http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp
    http://jagdaberfair.blogspot.com/2010/08/im-abschussrausch-zehn-millionen.html
    Im Abschussrausch - zehn Millionen getötete Wildtiere jedes Jahr
    http://de.wikipedia.org/wiki/Futtermittel
    Seit 2006 ist auch das Verfüttern von Speiseresten verboten
    http://www.focus.de/politik/deutschland/futtermittel-stopp-fuer-speise-recycling_aid_188108.html
    http://www.efsa.europa.eu/de/feedaptopics/topic/feed.htm
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0120/wirtschaft/0027/index.html
    2008 schickte Deutschland zum Beispiel 2,2 Millionen Tonnen Schweinefleisch, das sind rund 40 Prozent der gesamten Erzeugung hierzulande, ins Ausland…
    Etwa 39 Milliarden der insgesamt 55 Milliarden Euro, die Brüssel jedes Jahr an die Bauern verteilt, gehen direkt auf die Höfe, in Form von Betriebs- und Flächenprämien…
    http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/Fleischversorgung-nicht-gefaehrdet_aid_218099.html
    Ich kämpfe seit vielen Jahren für einen ortsnahen Schlachthof
    http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Massentierhaltung/Tiertransport.htm
    http://www.talkteria.de/forum/topic-27593.html
    Abschaffung der Massentierhaltung
    http://drupal.provieh.de/taxonomy/term/10075/all
    http://www.buerger-massen.de/page/3/
    Die Studie, vom Agrarministerium beauftragt, untermauert aber Berichte über Missstände in der Geflügelmast.
    http://huehnermastanlage.npage.de/tazde_unruhe_29867547.html
    Eine Anlage für 300.000 Tiere - knapp 100 auf jeden Einwohner

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/politiker-in-der-wirtschaft-nicht-korrupt-aber-korrumpiert/1975350.html
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-23382-8.html
    Politiker in der Wirtschaft
    http://www.sueddeutsche.de/politik/politiker-in-der-wirtschaft-die-perfekte-symbiose-1.949292
    http://www.stern.de/politik/ausland/weltrangliste-der-korruption-transparency-beklagt-bestechung-in-deutschland-1522454.html
    Deutschland tut sich mit der Bekämpfung der Korruption schwer
    http://www.ploync.de/vermischtes/201-erwin-pelzig-unterhaelt-sich-korruption-in-deutschland-wird-nicht-bekaempft.html
    http://www.netzwerkrecherche.de/files/nr-thesen-korruption.pdf
    http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/weltagrarmarkt.htm
    http://www.welt-sichten.org/artikel/art-02-03-008/europa-exportiert-sein-billiges-schweinefleisch.html
    …EU-Produktion von Schweinefleisch um über die Hälfte gestiegen und der Export hat sich seit Anfang der 1990er Jahre auf rund 1,45 Millionen Tonnen in den vergangenen Jahren fast verdoppelt…
    http://www.bionachrichten.de/archiv/Bionachrichten_018_small.pdf
    symbiotische Landwirtschaft

     

Kommentare

5 Kommentare
  • Carphunter
    Carphunter danke für diese super innfo...
    Mitgezeichnet
    30. Mai 2011
  • Meatala
    Meatala Absolut genial!
    Danke für die Information!
    Meine Unterschrift ist drin!
    30. Mai 2011
  • metamorphi
    metamorphi da muss man ja so viele daten angeben :/
    30. Mai 2011
  • Nic1
    Nic1 find ich nicht
    1. Juni 2011