Berichte

Markt in Spanien

  • Im Sommer war ich in Spanien. Ich war mit meiner Familie dort und wie Eltern so sind haben wir viele Dinge angeschaut. Wir waren auch auf einem Markt. Ich hab mich dort nicht sehr wohl gefühlt. Wie auch wenn rechts von mir ein Schweinebein hängt und links von mir ein Kaninchen liegt an dem noch alles dran ist außer die Haut. An einer Stelle gab es sogar ein ganzes Lamm, auch ohne Haut, zu kaufen. Ich finde soetwas einfach total wiederlich. Ich weiß, in vielen Ländern gibt es noch schlimmere Sachen, aber mir reicht das auch so schon. Als wir dann draußen waren war ich heilfroh und hab in der brütenden Hitze lieber einen Umweg gemacht als nochmal durch diesen schrecklichen Markt zu gegehen. Mir war danach total schlecht und ich muss jetzt noch fast spucken wenn ich an das Lamm oder die vielenSchweinebeine denke, die es dort auch in fast jedem Supermarkt gibt.

    Bei dem Anblick fühlt sich jeder bestätigt, der Vegetarier ist.

    Danke fürs Lesen

    Eure Line

Kommentare

7 Kommentare
  • midori
    midori Ich habe mich auch geekelt, als ich bei Globus drei nackte, blutverschmierte Kaninchenköpfe in einer Verpackung beim Fleischer entdeckt habe. Wie kann man das bitte essen?!
    2. Januar 2011
  • GruenerDrache
    GruenerDrache Ich denke auch, dass dein Ekel daher kommt, dass wir das aus Deutschland nicht kennen. Ob man das Tier nun fertig filetiert und abgepackt im Supermarkt oder noch unzerlegt auf dem Markt kauft macht nur optisch einen Unterschied.
    Oder isst irgendwer sei...  mehr
    2. Januar 2011
  • GruenerDrache
    GruenerDrache Ich denke auch, dass dein Ekel daher kommt, dass wir das aus Deutschland nicht kennen. Ob man das Tier nun fertig filetiert und abgepackt im Supermarkt oder noch unzerlegt auf dem Markt kauft macht nur optisch einen Unterschied.
    Oder isst irgendwer sei...  mehr
    2. Januar 2011
  • Line
    Line mein bericht sollte nicht spanien oder so niedermachen ich wollte einfach nur zeigen dass ich es ziemlich eklig finde ich respektiere andere kulturen
    3. Januar 2011