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Chinesischer Aberglaube als Grund für Tigersterben

  • Das Hirn des Tigers hilft gegen Faulheit und gegen Pickel, wird also gegessen. Der Augapfel schützt vor Malaria, Epilepsie, Nervosität und Fieber, die Schnurrhaare helfen gegen Zahnweh, und wehren Karies ab. Der Backenbart wirkt gegen Hautrötung, und sorgt für eine glatte Haut, den gibt es in Pulverform. Außerdem hilft das Tigerfleisch gegen Übelkeit und gegen Malaria. Das Tigerfett wird bei Hundebissen, und bei blutenden Hämoriden eingesetzt! Des Weiteren wird der Tigermagen gegen Magenverstimmung und gegen eine gereizte Blase eingesetzt. Gegen schwache Augen und Abszesse an den Händen hilft der Gallenstein des Tigers. Bei Seelischen Problemen und Geisteskrankheit ist die Tigerhaut von Nutzen. Gegen Rheuma und Knochenschwund gibt es auch eine Lösung, die Knochen des Tigers. Weitere Körperteile die angeblich gegen Krankheiten helfen sind der Tigerschwanz, das Tigerblut, der Hoden, der Penis, die Krallen, die Zähne und natürlich das Tigerblut.

    Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin sind fast alle Körperteile des Tigers für für einen Lebensbereich oder eine Krankheit zuständig. Das ist einer der Hauptgründe dafür, dass der Tiger vorm Aussterben bedroht sind! 
     

     

    Quelle(n): http://www.tiger-online.org

Kommentare

6 Kommentare
  • lolfs
    lolfs In dem Bericht hätte die Betonung mehr auf den Irrsinn liegen können. Wenn man den Text nur überfliegt, kann es schnell als Auflistung "wahrer" Heilmittel wahrgenommen werden.
    25. November 2010
  • Fabia
    Fabia Die müssen doch langsam mal bemerken das das alles nichts bringt ...
    25. November 2010
  • Gluehwuermchen
    Gluehwuermchen So was nennt man Placeboeffekt!
    25. November 2010
  • Morgan
    Morgan Tigerhaut gegen die Idiotie in der Welt! Wie intressant.
    26. November 2010