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Zwei Monate Freiwilligenarbeit in Kanada


von Carina
04.09.2012
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Kanada - das Land der Bären und Elche, der Berge und Seen und der Pancakes mit Ahornsirup. Zwei Monate lang durfte ich in diesem wunderbaren Land verbringen und habe Freiwilligenarbeit in einem Rehabilitationszentrum für Wildtiere geleistet. Was diese Zentren für den Artenschutz leisten, was ich da so erlebt habe, und was meine Tipps für einen gelungenen Freiwilligendienst im Ausland sind, erfahrt Ihr in diesem Bericht. :)

Was ist überhaupt ein Rehabilitationszentrum für Wildtiere?

Rehabilitit-atinis-tio… ach! Wenn man es zum ersten Mal liest, scheint es ein kleiner Zungenbrecher zu sein. Da spricht es sich im Englischen schon einfacher: Rehabilitation Centre. Oder – vielleicht noch einfacher – der Eigenname von dem Zentrum, in dem ich gearbeitet habe: „Medicine River Wildlife Centre“.

Das Ziel des Zentrums ist es, Umwelt und wilde Tiere zu schützen – auf unterschiedlichen Wegen. Zum einen waren große Wald- und Sumpfgebiete in der Umgebung Eigentum des Zentrums und selbsterklärte Schutzgebiete.

Ein anderer großer Schwerpunkt war Bildung. So gab es im Gebäude des Medicine River Wildlife Centres eine Ausstellung, die jeden Tag geöffnet war. Sie war vor allem für Kinder ausgelegt und zeigte mithilfe von Filmen, ausgestopften Tieren, Schaukästen und vielem mehr, auf welche Weise der Mensch wilde Tiere gefährdet und wie man Natur schützen kann. Mich persönlich hat erstaunt, wie viele Leute sich immer wieder in diese Ausstellung verirrt haben – mitten im Wald in Central Alberta. Zusätzlich gab es einen kleinen „Nature Trail“, auf dem man zu einem nahegelegenen Aussichtsturm spazieren und über die Sümpfe sehen konnte.

Außerdem sind Mitarbeiter des Zentrums immer wieder zu Schulen oder öffentlichen Veranstaltungen gefahren, um Vorträge zu halten. Nicht fehlen durfte dabei Otis, die Eule, der als Küken halb verhungert in das Zentrum kam und nach seiner Genesung dort behalten wurde, um bei den „Education Programs“ mitzuhelfen.

Und dann war da natürlich das sogenannte „Wildlife Hospital“. Dieser Teil des Zentrums war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, um die Patienten nicht unnötig zu stressen. Hier wurden verletzte und verwaiste Wildtiere gefüttert, aufgepäppelt und gepflegt bis sie wieder in die Freiheit entlassen wurden. Und hier lag auch der Großteil meines Aufgabengebiets.

Was war meine Arbeit und wie sah so der Alltag aus?

Das Wildlife Hospital wurde tatsächlich allein mithilfe europäischer Freiwilliger geführt. Wir wurden zwar von dem sogenannten „Manager“ Adam und Carol - dem Boss des Ganzen - geleitet, aber die Arbeit haben wir gemacht. Der Arbeitstag ging um acht Uhr morgens los und als erstes mussten alle Patienten gewogen und alle Käfige gesäubert werden. Das Wiegen war besonders wichtig, weil wilde Tiere instinktiv zu verbergen versuchen, wenn es ihnen schlecht geht – das würde sie in der Natur zu leichterer Beute machen. Eine Gewichtabnahme war daher oft das einzige Anzeichen dafür, dass sich der Zustand eines Patienten verschlechtert hatte. Und dann musste die Behandlung dementsprechend angepasst werden.

Als nächstes – beziehungsweise zeitgleich - wurden alle Tiere gefüttert. Bei manchen reichte es, einen Futternapf in das Gehege zu stellen. Viele mussten jedoch von Hand gefüttert werden. Vor allem, wenn sie besonders schwach oder noch sehr jung waren. Außerdem mussten wir Medikamente verabreichen. Meist mussten sowohl Futter als auch Medikamente in regelmäßigen Abständen immer wieder gegeben werden, sodass man tatsächlich den ganzen Tag zu tun hatte. Dazwischen wollten natürlich auch weniger spaßige Aufgaben erledigt werden wie Wäsche waschen, Böden wischen oder spülen.

Regelmäßig sind neue Patienten reingekommen. Den ganzen Tag lang klingelte das Telefon und Leute waren am Apparat, die ein verletztes Tier gefunden hatten. Manchmal haben diese Leute die Tiere dann selbst vorbei gebracht (und oft stundenlange Autofahrten dafür in Kauf genommen). Oft wurden sie aber auch von Mitarbeitern des Zentrums abgeholt. Hauptsächlich waren unsere Patienten Vögel: Kleine Singvögel, aber auch Habichte, Falken, Eulen und Adler. Und natürlich auch einige Säugetiere: Füchse, Koyoten, Bieber, Ursons, Eichhörnchen, Rehkitze, Elche oder Murmeltiere. Auch Bären und Pumas haben sie wohl schon dagehabt, doch die habe ich in meiner Zeit dort leider nicht gesehen.

Gegen acht Uhr abends haben wir dann die letzte Runde durch das Hospital gemacht und hatten den Abend frei, um beispielsweise zu joggen, ein Lagerfeuer zu machen oder gemeinsam eine DVD zu gucken.

Ein absolutes Highlight war es natürlich, die Tiere freizulassen. Bei Jungtieren hat das Medicine River Wildlife Centre hierbei eine ganz eigene Methode entwickelt, die ich so faszinierend fand, dass ich Euch unbedingt davon berichten musste. Und zwar suchen sie nach „Adoptiv-Eltern“, die das Waisenkind annehmen und mit ihrem eigenen Nachwuchs großziehen. Absolut genial, denn Menschen können ein Wildtier nie so großziehen, wie es die eigenen Artangehörigen können. Bei Rehkitzen durfte ich dieses sogenannte „Fostering“ ein paar mal miterleben. Dabei fährt man mit dem Auto in ein Waldgebiet, in dem viele Rehe vorkommen, und spielt über einen Lautsprecher den Ruf eines Rehkitzes ab, das nach seiner Mutter schreit. Ist tatsächlich ein Reh in der Nähe und hat dieses selbst gerade ein Kitz, wird es angerannt kommen und aufgeregt herumspringen. Dann wird das zuvor gesund gepflegte Rehkitz einfach aus dem Kofferraum gelassen und nach einem kurzen Beschnuppern springt es mit seiner neuen Mama davon. Das Zentrum hat im Juli ein solches, gelungenes Fostering filmen können auf YouTube hochgeladen:

Diese Methode funktionierte übrigens nicht nur bei Rehkitzen, sondern auch bei zahlreichen Vogelarten. Ich bin leider gerade zu einer Zeit gefahren, in der sie zum ersten Mal versuchten auch ein paar Bieber-Babys auf diese Weise unterzubringen. Daher bin ich mir nicht ganz sicher, ob das letztendlich gelungen ist…

Man beachte bitte, dass ich bei dem Freilassen dieser Eule das WWF Jugend T-Shirt trage ;)

Was solltet Ihr beachten, wenn auch Ihr Freiwilligenarbeit im Ausland leisten wollt?

Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, in der ich stundenlang das Internet durchforstet oder Zeitschriften und sogar Bücher durchgelesen habe, um ein geeignetes Projekt für meine ökologische Freiwilligenarbeit zu finden. Ein klassisches FÖJ kam nicht in Frage, da ich im Frühjahr mein Abitur gemacht habe und schon zum Wintersemester mein Studium beginnen wollte – da blieben nur zwei Monate Zeit. Und alle Angebote in diesem Zeitrahmen schienen furchtbar teuer. Da ich mir gut vorstellen kann, dass einige von Euch ähnliche Probleme haben, hier ein paar Tipps von mir:

1.) Finger weg von Organisationen wie „Praktikawelten“, „Projects-Abroad“, „PractiGo“ oder Ähnlichem. Ich weiß: Es ist zum Verzweifeln, denn man findet Angebote für Freiwilligenprojekte ganz einfach nur über solche Organisationen im Internet. Aber: Die Preise sind Wucher und völlig unberechtigt! Das einzige, was diese Organisationen machen, ist, euch ein paar Informationen zur Beschaffung des Visums zu geben, die Korrespondenz mit dem Projekt vor Ort zu betreiben und euch eine Hilfe-Telefonnummer zu geben. Ganz ehrlich: So schwer, dass man eine To-Do-Liste bräuchte, ist die Beschaffung eines Visums nicht. Und die tollen Ansprechpartner hinter der Telefonnummer können einem auch nicht wirklich helfen (zumindest habe ich diese Erfahrung gemacht). Versucht auf jeden Fall irgendwie die Projekte direkt anzuschreiben – vielleicht kommt ihr über die deutsche Botschaft im jeweiligen Land an eine Kontaktadresse? Ich habe nämlich im Nachhinein erfahren, dass Medicine River Wildlife Centre nur einen Bruchteil des Geldes sieht, das ich bezahlt habe. Hätte ich mich direkt bei ihnen gemeldet, wäre ich genauso gut, aber sehr viel günstiger gefahren. Falls ihr Interesse an Freiwilligenarbeit in genau diesem Centre habt, dann meldet euch also direkt bei Carol unter der E-Mail Adresse info@mrwc.ca oder seht Euch einfach mal die Homepage an.

2.) Plant einen Urlaub ein. Ihr müsst definitiv damit rechnen, nicht viel von dem jeweiligen Land zu sehen, während ihr Eure Freiwilligenarbeit leistet. Uns stand zum Glück ein Auto zur Verfügung, mit dem wir so oft wie möglich Ausflüge in die Umgebung unternehmen konnten. Außerdem haben die Mitarbeiter des Zentrums uns total lieb dabei unterstützt, wenn wir Kanu fahren oder Campen gehen wollten. Doch dieses Glück hat man vielleicht nicht überall – und selbst wenn, sollte man definitiv zwei Wochen einplanen, um noch etwas zu reisen. (Ich hatte das nicht getan, konnte aber spontan zwei Wochen früher meinen Freiwilligendienst beenden und noch etwas durch die Rocky Mountains und bis nach Vancouver reisen. Und ich bin unglaublich froh, das gemacht zu haben!)

3.) Es klingt vielleicht blöd, aber: Seid nicht zu enttäuscht, wenn nicht alles Euren Erwartungen entspricht! Ich wusste bis zuletzt nur sehr wenig über mein Projekt und hatte mir vieles völlig anders vorgestellt. Ich dachte, ich würde mich den ganzen Tag um Wölfe, Bären und Elche kümmern und an der frischen Luft arbeiten. Stattdessen verbrachte ich den größten Teil des Tages im Hospital mit Vögeln aller Art. Trotzdem hat es mir viel Spaß gemacht und ich hatte eine tolle Zeit. Aber auch nur, weil ich mich von meinen ursprünglichen Vorstellungen etwas freimachen und mich auf das einlassen konnte, was ich dort angetroffen habe.

4.) Die Arbeit mit verletzten Wildtieren ist nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen. Natürlich gibt es alle möglichen Arten von ökologischer Freiwilligenarbeit. Wenn Ihr aber ebenfalls mit Wildtieren arbeiten wollt, dann seid Euch darüber im Klaren, dass Ihr nicht den ganzen Tag lang süße Füchse streicheln und mit Eulenbabys kuscheln werdet. Es sind immer noch wilde Tiere und genau das sollen sie bleiben. Oberstes Gebot war daher bei uns immer, dass die Tiere sich nicht an uns gewöhnen dürfen. Sobald es den Tieren dann besser geht, werden sie entweder aggressiv und angriffslustig oder aber extrem scheu. Falls es ihnen wieder besser geht. Tote und sterbende Patienten gehörten bei uns genauso zum Alltag wie das morgendliche Zähneputzen. Klingt grausam, ist aber wahr. Es kann ganz schön hart sein, wenn man sich tagelang liebevoll um ein paar kleine Spatzenküken gekümmert hat – und sie dann doch an inneren Verletzungen verenden. Man muss lernen, mit so etwas umgehen zu können und es nicht zu nah an einen ran zu lassen.

Puh, das war ein ziemlich langer Artikel. Ich hoffe, er war einigermaßen interessant und ich konnte ein paar Freiwilligendienst-Interessierten weiterhelfen. Falls Ihr noch irgendwelche Fragen habt, könnt Ihr sie gerne in einem Kommentar posten oder mir eine Nachricht schicken. Vielleicht hat ja auch jemand von Euch bereits einen anderen Freiwilligendienst geleistet? Dann fände ich es total spannend, von Euren Erlebnissen und Erfahrungen zu hören! :)
 

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Kommentare (21)
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02.03.2013
girlofnature hat geschrieben:
Ein sehr interessanter Artikel - das mit den Rehen ist echt genial! Wenn ich mal Abitur gemacht habe möchte ich vor den Studium auch gerne ein Jahr irgendwo arbeiten, am liebsten in Kanada. Da ist zwar noch etwas hin, aber der Artikel ist gespeichert - danke für die tollen Tipps!
Lg, girlofnature. :)
30.10.2012
Schmusetigerle hat geschrieben:
Super schöner und informativer Bericht! Kanada würde mir als Land auch sehr gefallen und dann auch noch Englischsprachig :) danke auch für deine links, die haben mir sehr weitergeholfen
20.09.2012
midori hat geschrieben:
Es ist so unglaublich goldig und herzzereissend, wie das Kitz nach seiner 'Mutter' ruft! Ich fühl mich wie zu Bambi in den Wald versetzt :*)
10.09.2012
Anni09 hat geschrieben:
Vielen Dank für den schönen Bericht! Freiwilligenarbeit mit Tieren ist wirklich sehr teuer.Die einzigen die dabei verdienen sind die Organisationen, die Projekte vor Ort sehen nicht wirklich viel von dem Geld....Es ist wirklich sehr schade, dass es vorallem im Bereich Umweltschutz so wenige bezahlbare Möglichkeiten gibt....

Einfacher ist es bei Hilfsprojekten für Kinder...Falls sich jemand dafür interessiert kann er sich beispielsweise beim Bistum informieren.
07.09.2012
Katrine12345 hat geschrieben:
Super Bericht! Und das Video mit dem Rehkitz ist ja mal total süß ;)
Ich finde es gut, dass du sowas gemacht hast!
Würde ich auch gerne mal machen :D
07.09.2012
Sandsturm hat geschrieben:
Perfekt! Toller Bericht, sehr anschaulich geschrieben! Super Informationen!
07.09.2012
Anne95 hat geschrieben:
Ein spannender Bericht! Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Thema und die Ratschläge helfen mir weiter, danke! :-)
07.09.2012
Silenzz hat geschrieben:
Ein sehr gelungener Bericht. Vielen Dank dafür.

Und " Fostering " ist großartig ^^
06.09.2012
soraxee hat geschrieben:
Das hört sich so beeindruckend an. Ich würde auch mal gerne so etwas machen, besonders in Kanada. :)
06.09.2012
Carina hat geschrieben:
@Cosima: Für die Unterkunft nimmt das "Medicine River Wildlife Centre" 25 Dollar pro Woche - das sind etwa 20 Euro. Auch das Essen mussten wir blöderweise selbst zahlen. Ich weiß aber, dass es Rehabilitationszentren in Kanada gibt, die den Freiwilligen die Verpflegung zahlen. Bloß für die Unterkunft musst du wahrscheinlich überall um die 25 $ pro Woche einplanen.
06.09.2012
Carina hat geschrieben:
@Puma: Natürlich musste ich englisch sprechen, das war ja einer meiner Beweggründe, diese Freiwilligenarbeit in Kanada zu machen ;). Unglücklicherweise waren aber alle Freiwilligen während meiner Zeit dort ebenfalls deutsch, sodass man untereinander auch immer viel deutsch geredet hat.
06.09.2012
Carina hat geschrieben:
@eagle4nature: Der Ausdruck "Mitarbeiter" trifft es eigentlich nicht ganz, da es sich auch hier größtenteils um freiwillige Helfer gehandelt hat. Ich habe den Begriff nur gewählt, um sie von den europäischen Freiwilligen zu unterscheiden. Bei diesen "Mitarbeitern" handelte es sich also um (erwachsene) Kanadier, die freiwillig mitgeholfen haben. Und viele dieser Fahrten hat auch Adam gemacht, der momentan zum "Hospital Manager" ausgebildet wird. Der hat aber etwas studiert, das gar nichts mit Tieren zu tun hatte - irgendetwas mit Computern. Ausgebildete Tierärzte hatten wir in dem Zentrum leider gar nicht. Für kompliziertere Operationen oder Röntgenstrahlungen mussten wir etwa 40 Minuten zum nächsten Tierarzt fahren. Und da der auf Haustiere spezialisiert war, kannte er sich meist mit den Wildtieren auch nicht sooo super aus...
06.09.2012
lotte98 hat geschrieben:
wow echt toll! das würde ich auch supergerne machen :)
06.09.2012
micah hat geschrieben:
Schade, dass das mit dem Treffen in Vancouver nicht geklappt hat... Aber sehr schöner und hilfreicher Bericht! Ich wollte nach dem Abi auch so was in die Richtung machen, nur ein Jahr lang, hatte aber genau das selbe Problem, dass alles, was ich gefunden hatte, super teuer war. Letztendlich war ich dann in Paris und hab im Kindergarten gearbeitet... Also: vielen Dank für den Bericht und hoffentlich hilft er einigen!
05.09.2012
Cosima hat geschrieben:
Ein ganz toller Bericht, vielen Dank.
Ich würde sowas auch total gerne machen. Ich glaube es ist echt
eine super Erfahrung. Wie war das dort mit Verpflegung, Unterkunft etc.? Musstest du
das selbst zahlen oder wurde dir das gestellt ? :)
05.09.2012
Puma hat geschrieben:
Vielen Dank für den artikel.es hört sich echt toll an,was du da gemacht hast.Musstest du eigentlich die ganze Zeit Englisch sprechen oder konntest du auch mal eine andere Sprache sprechen?Vllt sogar deutsch?
05.09.2012
Madamsel hat geschrieben:
Vielen lieben Dank für diesen Artikel! Ich plane gerade meinen Auslandsaufentalt nach dem Abitur und würde gern einen Freiwilligendienst machen. Die Tipps, die du in deinem Artikel nennst, helfen wirklich sehr weiter, denn im Internet ist es echt schwer an Infos zu kommen, die nicht von einer Organisation sind. Und danke für den Link zur Homepage, die werd ich mir gleich mal genauer ansehen.
05.09.2012
Juliaaa hat geschrieben:
Uh, das hört sich super an!
Werde sowas definitiv nach dem Abitur machen!
Seitdem ich eine Reportage über "Harnas" im Fernsehen gesehen hab, bin ich daran total interessiert :-)
05.09.2012
FabianN hat geschrieben:
Toller Bericht über eine bestimmt sehr tolle Zeit ;)
Danke für den klasse Tipp mit dem Medicine River Wildlife Centre!

Was für Berufe hatten denn die Leute, die im Hospital gearbeitet haben?
Waren das Tierärzte, Biologen oder etwas anderes?
04.09.2012
JohannesB hat geschrieben:
Klasse Bericht, super Tipps und tolles Engagement, Carina!
Lesenswert! :)
04.09.2012
raubkatze hat geschrieben:
Schöner Bericht, wirklich interessant! Ich möchte nach der Schule gern eine (soziale) Auslandszeit einplanen :-)
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