Entdecke die Natur!


Ein Dorf


namens Erde


© WWF
Zwischen Eseln, Ziegen, Kühen und Schweinen - Unser WWOOF-Tagebuch


von Cookie
12.08.2012
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Die Organisation WWOOF  wurde hier schon einmal vorgestellt und auch einen Erfahrungsbericht über ein leider eher negativ verlaufenes WWOOF-Erlebnis gab es schon zu lesen. Hanja, Vera (Primavera), Annika (Annikally20) und ich wollten das WWOOFen (Man darf kostenlos auf einem Bio-Bauernhof wohnen, muss dafür aber dort mitarbeiten) in diesen Ferien nun selbst einmal ausprobieren und haben damit eine sehr interessante und schöne Erfahrung gemacht. Was wir alles erlebt haben, haben wir während unseres Aufenthaltes in einem Reisetagebuch festgehalten, das wir gerne mit allen, die vielleicht selbst Interesse an einem solchen Bauernhofaufenthalt haben oder sich einfach generell für unser kleines Reiseabenteuer interessieren, teilen möchten. Bei der Vielzahl von Eindrücken, die uns erwartet haben, ist dieses Tagebuch aber doch ziemlich lang geworden. Wem die ganze Geschichte zu viel ist, der kann auch einfach bis nach unten scrollen, wo unsere Tipps für zukünftige WWOOFer zu finden sind. 

Samstag , 28. Juli 2012

HANJA:

Drei Stunden Schlaf sind definitiv zu wenig, wenn man um fünf Uhr morgens aufstehen muss! Nach dem Frühstück etc. saß ich im Bus und kam gegen 7.45 Uhr am ZOB an, wo ich auch schnell Vera fand.
Die Hälfte der sechsstündigen Fahrt haben wir verschlafen. In Würzburg mussten wir zwei Stunden warten und kamen erst um 18.00 Uhr in Wiesenfeld* an.

VERA:

Freundlich wurden wir von Till*, unserem Gastvater, empfangen. Dieser war, als er gehört hatte, dass wir aus Berlin kommen, sehr überrascht. "Was treibt euch denn nach Steinheim*, ein Dorf im Nichts mit 40 Einwohnern?" Ja, was treibt uns denn hierher? Erfahrungen sammeln, die Fremde und das Neue und Freunde wiedertreffen.
Unser Hof bestand aus drei Fachwerkhäusern, die einen offenen Hof hatten. Muhende Kühe und grunzende, quiekende Schweine begrüßten uns – und süße Babykatzen. Den ersten Abend verbrachten wir damit, Luna, den Esel, zu streicheln, die wunderschöne Augen hat und in die wir uns sofort verliebten. Müde von der langen Fahrt fielen wir in unser gemütliches Doppelzimmer unter dem Dach. Ein Glück können wir morgen ausschlafen - wir müssen erst um 7.30 Uhr aufstehen!

Sonntag, 29. Juli 2012

HANJA:

Ja, wie schon gesagt, ERST 7.30 Uhr aufstehen und gleich Schweine füttern (Man bekommt das Gefühl, sie wollen sich gleich umbringen!). Dann gemütlich frühstücken. Wir bekommen gleich am Morgen von zwei Leutchen (Nachbarn, wobei in einem 40-Leute-Kaff alle Nachbarn sind ;-)) Besuch und schmieden schon ein paar Pläne für den Tag, weil Sonntag Ruhetag ist (deshalb auch das Ausschlafen :)). Am Vormittag gehen Vera und ich (Anne und Annika kommen erst morgen an) spazieren. Fast acht Kilometer schaffen wir (bis ins nächste Dorf und zurück). So kommen wir beinahe zu spät zum Mittag. Wir essen schon um 12.00 Uhr, was für mich sehr ungewohnt ist. Danach, gegen 15.00 Uhr, gehen wir zu Robert*, dem einen Nachbarn von heute Morgen, und spielen Bluff und Rommé. Hier im Süden Deutschlands muss man sich anstrengen, die Leute mit ihrem Dialekt (und nicht Akzent!) zu verstehen, weshalb wir am Morgen nicht mitbekommen haben, wie das geplant wurde.
Alles war sehr lustig und wieder verbringen wir den restlichen Nachmittag bei den Eseln Luna, ihrer Mama Bonita und ihrem Papa Joshi und den Ziegen Baldrian (zahm wie ein Hund) und Gretel. Nach dem zweiten Schweinefüttern um 18.00 Uhr setzen wir uns in die Scheune, lassen die Beine baumeln und lesen und gegenseitig vor. Später setzt sich die elsässische WWOOFerin Elise noch zu uns (Sie spricht auch sehr gut Deutsch) und es wir ein entspannter Abend.

Montag, 30. Juli 2012

HANJA:

Um sechs Uhr morgens aufstehen ist leichter als gedacht. Innerhalb von fünf Minuten sind wir angezogen. Ich füttere mal wieder die Schweine und Vera mistet bei den Eseln aus. Es folgt ein langes und ausgiebiges Frühstück. Dann gab es eine langweilige Aufgabe für den Vormittag: Mit der Gartenschere alles abschneiden, was auf der Esel- und zwei brach liegenden Weiden den Elektrozaun berührt. Wer in Physik aufgepasst hat, weiß, wieso. ;-) Dann gibt es Essen: Curry-Gemüse-Pfanne mit Reis und den restlichen Fleischkäse und die Bratkartoffeln von gestern. Den Nachmittag haben wir frei, so bereiten wir Annes und Annikas Zimmer vor, halten zwanzig Minuten Mittagsschlaf und setzen uns mit Elise wieder in die Scheune. Später kommt noch der Nachbarsjunge dazu und wir bekommen Lust, in den riesigen Strohhaufen neben uns zu springen, obwohl wir wissen, dass man in Stroh ersticken kann… Elise und ich springen zuerst und versinken komplett im Haufen… Vera macht sich schon Sorgen, doch wir schaffen es sicher raus. ;-) Veras Flug verlief unspektakulärer. [VERA: Nur, weil ich nicht fast erstickt bin!]. Das bereuten wir den ganzen Tag. Überall war Stroh, Stroh und noch mehr STROH!!!
Und dann kamen auch schon Anne und Annika mit Annes Papa im Hippiebus…

ANNE:

Als wir aus unserem kunterbunten Auto stiegen, überholte uns der Nachbarsjunge gerade auf seinem Fahrrad und kletterte sogleich auf den Heuboden, um Hanja und Vera unsere Ankunft anzukündigen. Völlig mit Stroh übersäht kletterten die beiden die Leiter herunter und es gab ein herzliches Wiedersehen. Nachdem wir auch Till* und Susanne*, die Hofbesitzer, kennengelernt und meinen Vater verabschiedet hatten, durften auch Annika und ich Bekanntschaft mit den vielen Tieren hier machen und bekamen unsere Gummistiefel überreicht. Mit Kaffee und Kuchen wurde, kaum, dass wir alles besichtigt hatten, Elise verabschiedet. Anschließend hatten wir vier uns erst mal eine Menge zu erzählen, bis Till* uns dann Punkt 18.00 Uhr in den Stall rief. So kamen unserer neuen, totschicken blau-weiß-karierten Gummistiefel erstmals zum Einsatz. Nachdem Kühe, Schweine und das Gemüse im Garten versorgt waren, folgte ein gemütliches Abendessen, eine ausgiebige Schmuserunde mit der Mama-Katze und ein kleiner Spaziergang zur Dorfkapelle, während dem wir auf einen Abhang stießen, den man sich einfach herunterrollen lassen musste. Unter einem sich daraufhin drehenden Himmel wankten und hüpften wir zurück zum Hof.

ANNIKA:

Bevor wir müde (und auch fast alle gut) einschliefen, musste natürlich noch ein bisschen gequatscht, gelesen und Musik gehört werden.

Dienstag, 31. Juli 2012

ANNIKA:

Am Morgen mussten wir (Anne und ich zum ersten Mal) um 6.00 Uhr aufstehen, um die Tiere zu versorgen. Dies verlief für alle erstaunlich leicht, bis auf Anne, deren Auge in der Nacht von einer grausamen Mücke attackiert wurde. Diese eingeschränkte Sicht verursachte teilweise leichte Koordinationsprobleme.
Nach einem leckeren Frühstück mit heiß ersehntem und vor allem aufweckendem Kaffee wurden weitere Aufgaben verteilt. Anne und Hanja durften den geruchsintensiven Ziegenstall ausmisten, während Vera und ich Unkraut jäteten. Auch einige Regentropfen konnten unserer Stimmung (vor allem durch das Wiedersehen) nix anhaben. Weil Susanne* keine Zeit hatte, übernahmen Vera und ich den Kochpart. Mit viel Improvisation und Fantasie kreierten wir eine Gemüselasagne, die alle satt machte.

HANJA:

Nach dem Essen hatten wir Pause: iPod hören, schlafen, lesen… Dann sind wir zum Acker gefahren, um dort die Zwiebeln anzulockern, damit sie nicht weiterwachsen und zu groß zum Verkaufen werden. Dort haben wir uns ausgiebig über den Film "Taste the Waste" unterhalten.
Wir waren auch recht schnell fertig und sind wieder heimgefahren.

ANNE:

Auf der Rückfahrt gab Till* uns noch eine Weisheit fürs Leben mit auf den Weg: "Der einzige Sinn einer Ehe ist, dass man gemeinsam Probleme löst, die man alleine gar nicht hätte." :D
Die vor der abendlichen Raubtierfütterung letzte Aufgabe bestand für Hanja darin, den zahlreichen Spinnweben in der Scheune mit Druckluft an den Kragen zu gehen, während wir drei anderen uns dem Säubern des Hühnerstalls widmeten. Schließlich verbrachten wir einen entspannten sonnigen Nachmittag draußen auf der Wiese, der nur von einem ausgebrochenen Schweinchen kurzzeitig unterbrochen wurde.
Abends nach dem Versorgen der Tiere überließen Till* und Susanne* uns Hof und Küche. Das Vertrauen, das die beiden uns entgegenbringen, ist wirklich beeindruckend.
Jetzt sitzen wir gemütlich in einem unserer beiden Zimmer zusammen und lesen oder schreiben Tagebuch und für mich wird es Zeit, weiter mein Auge zu kühlen und dem Killer-Moskito den Kampf anzusagen.

Mittwoch, 1. August 2012

VERA:

Nach frühem Aufstehen durfte Annika sich im Ziegenmelken ausprobieren – das sich als schwieriger als erwartet herausstellte. Ein paar Versuche, dann musste Susanne* das Melken übernehmen. Wir brauchen eben noch ein bisschen Übung! Hanja und ich durften dann helfen, Bienen mit einem Schutz vor Milben zu präparieren. In tollen weißen Anzügen verteilten wir Ameisensäure in den Bienenkästen, um den Milben ein Ende zu bereiten. Aufgrund des guten Wetters sind wir dann zum Badesee in Rosenfeld* gefahren und haben dort einen schönen, sonnigen, entspannten Nachmittag verbracht. Wieder "zuhause" erlebten wir eine unangenehme Überraschung – eine Ziege wurde in einen Transporter verfrachtet, um dann zum Schlachter gefahren zu werden. Die anderen Ziegen, ihre Stallgenossen, waren danach immer noch unruhig und mähten nach ihrem verlorenen Freund…
Den Rest des Tages verbrachten wir mit üblicher Arbeit wie Tiere füttern und lasen gemütlich in unseren Zimmern. Anne präparierte sich bestens für den Kampf gegen die Mücken – mit Mückennetz und Autan. Diese Nacht sollten sie die Mücken hoffentlich in Ruhe lassen.

Donnerstag, 2. August 2012

HANJA:

Es gab diese Nacht keine Mücken mehr! Dadurch waren alle erst um 6.00 Uhr wach, nicht schon um 5.00 Uhr, um Stiche zu zählen. Ich war heute Morgen besonders verpennt , so musste ich das Schweinefüttern fürs Frühstück unterbrechen.

ANNE:

Nach einem ausgedehnten Frühstück und vollendeter Ferkelfütterung marschierten wir mit Stöcken bewaffnet zu einer der Weiden, um die Kühe darauf zu einer anderen zu bringen. Dazu trieben wir sie in eine Art großen Gitterkäfig, den Till* mit dem Traktor zog. Nach vollbrachtem Kuh-Umzug durften Vera und ich die zahlreichen Hinterlassenschaften der Tiere von der Straße beseitigen und anschließend mit dem Opa hier zum alten Schulhaus fahren, um Tische zum Hof zu transportieren. Die Vorbereitungen für die Goldene Hochzeit, die am Samstag hier gefeiert werden soll, laufen nun auf Hochtouren. Hanja besorgte mit Susanne* Sonnenblumen und half, die Scheune damit zu schmücken, und Vera hat heute mit der Arbeit an einer mehrstöckigen Hochzeitstorte begonnen. Während man Till*und Susanne* den Stress immer mehr anmerkt, durften wir erneut einen entspannten Nachmittag am See verbringen. Pünktlich zum Stalldienst waren wir zurück, um den abendlichen Aufgaben nachzugehen, die jetzt fast schon zur Gewohnheit geworden sind.

Freitag, 3. August 2012

VERA:

Das Aufstehen fiel heute besonders schwer und müde saßen wir am Frühstückstisch. Doch durch die bevorstehende Arbeit wurden wir schnell wach. Wir fegten den gesamten Hof, entfernten das Heu, damit der Hof blitzte für morgen. Essen wurde auch schon vorbereitet. Spätzle in Mengen und Kartoffeln kochen. Dann steuerten wir unseren kleinen Part dazu, formten mit viel Mühe und Geduld aus Marzipan Rosen und fertigten die Torte an.

ANNIKA:

Dabei mussten wir feststellen, dass der Wind Stroh vom Scheunendach auf den Hof wehte und unsere mühselige Kehrarbeit wieder mit Stroh besäte… Alles wurde dann noch sorgfältig geschmückt: Anne durfte mit Maisstängel als Deko holen und eine Treckerfahrt genießen, für ein Vogelnest in der Scheune wurde ein Regenschirm als Schutz aufgehängt und vieles mehr. Es sah schon anders aus, auch, wenn wir es ein wenig schade fanden, am Tag der goldenen Hochzeit abreisen zu müssen (wir hatten ja so viel vorbereiten geholfen). Den restlichen Nachmittag verbrachten wir auf der sonnigen Wiese mit den Eseln und Ziegen. Anne las uns äußerst mitreißend ein Buch vor und auch die Esel genossen unsere Gesellschaft. So entspannten wir uns, bis wieder die abendlichen Aufgaben anstanden. Heute hatten wir allerdings zwei neue WWOOFer aus Alaska, die uns zuschauten und sich schon seeeeehr auf die bald um 6.00 Uhr morgens beginnende Arbeit freuten. Deshalb wurden sie von Vera und Hanja schon mal in das Schweinefüttern eingeführt. Dann genossen wir noch ein sehr geselliges Deutsch-Englisch-Dialekt-Abendessen, bei dem wir gleich den Platz für die Feier testeten. Dabei beschloss Susanne* (was bei uns ziemlichen Jubel auslöste), dass wir Samstag auch erst um sieben aufstehen könnten. Das bedeutet für uns einen langen und lustigen Abend und "Ausschlafen", bevor es morgen Abschiednehmen heißt…

UNSERE TIPPS:

Seid ihr jetzt auch neugierig aufs WWOOFen geworden? Wir können es definitiv empfehlen, da man der Natur wirklich näher kommt und vor allem für Stadtmenschen ist es ein ganz besonderes Erlebnis, wie die beiden Berlinerinnen Hanja und Vera euch bestätigen können. Trotz allem sollte man nicht mit zu hohen Erwartungen an die Sache herangehen, vor allem, was die Aufgaben betrifft. Wie auch Till* zu mir sagte: "Als WWOOFer darf man nicht damit rechnen, die anspruchsvollen Sachen zu machen. Man bekommt dann doch eher Arbeiten, die bisher länger liegen geblieben sind." Und diese Aufgaben können auch schon mal ganz schön anstrengend sein, sind aber auf jeden Fall zu schaffen und auch die Freizeit kam, zumindest bei uns, wie dem Bericht sicher zu entnehmen ist, nicht zu kurz.
Wollt ihr bei eurem Aufenthalt wirklich neue Leute, insbesondere andere WWOOFer, kennenlernen, empfiehlt es sich, in kleineren Gruppen, als wir es getan haben, zu reisen. Mit vier WWOOFern war unser Hof nämlich schon vollbesetzt und in einem winzigen Dorf wie Steinheim* waren die Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen, doch eher beschränkt. Außerdem bleibt man irgendwie doch eher unter sich, wenn man als Gruppe unterwegs ist. Auch kommt man dann laut Elise doch einmal dazu, anspruchsvollere Aufgaben auszuführen. So durfte sie zum Beispiel beim Honigmachen helfen, wo vier Leute eben einfach zu viel gewesen wären.
Was ihr unserer Meinung nach auf jeden Fall im Gepäck haben solltet: Gummistiefel, Mückenmittel und Lesestoff (Zumindest, wenn ihr einen Ort wie Steinheim* fahrt)!
Hoffentlich konnten wir zumindest einige von euch für Bauernhofferien begeistern.

*Namen und Orte auf Wunsch der Betroffenen geändert 

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Kommentare (9)
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21.08.2012
Annikally20 hat geschrieben:
aaach ich denk immer noch voll gerne dran zurück... :)
15.08.2012
Hanja hat geschrieben:
Es war sehr lustig und ist nur zu empfehlen, auch wenn es teilweise sehr "Geruchsintensiv" war.. ;)
15.08.2012
neongruenerengel hat geschrieben:
Ich meine Leute Sorry tip fehler
14.08.2012
neongruenerengel hat geschrieben:
@micah ja ist eigentlich voll cool bvloß gibt es auch viele die sich darüber beschwehren weil sie das machen müssen!!! ich finde solche reaktionen sau dumm!!!

Aber cool das es auch andere Lute sowas Freiwillig machen!
13.08.2012
Primavera hat geschrieben:
Ich mag die Stelle " äußerst mitreißendes Buch"
13.08.2012
Sandsturm hat geschrieben:
Hört sich echt interessant an!
13.08.2012
micah hat geschrieben:
Das finde ich mal eine gute Idee, das mit Leuten aus der WWF Jugend zusammen zu machen. Cooles Tagebuch!

@neongruenerengel: Das von der Schule aus als Pflicht einzuführen finde ich auch super. Das hätte mir sicher auch viel Spaß gemacht :)
12.08.2012
neongruenerengel hat geschrieben:
Ach das nennt man Woofen bei mir an der Schule ist das standart da muss jeder, in der neunten Klasse, auf einen Biohof und dann dort für essen Arbeiten. Diese Aktion geht dann drei Wochen in der Schuhlzeit und ja ich fand das super denn ich binn in diesen Sommerfehrien wieder auf den Hof gefahren zu meinen geliebten Kühen =)
12.08.2012
Animalfriend hat geschrieben:
Klingt wirklich gut..mal sehen ob ich das auch mal probiere....
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