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Wie retten wir die Nashörner Südafrikas? (Info und Umfrage)


von Rhino
12.11.2011
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Nachdem Vietnam dieses Jahr sein letztes Nashorn beerdigen musste, gibt es jetzt auch noch düstere Neuigkeiten vom „Kap der guten Hoffnung“, denn in Südafrika fielen dieses Jahr wieder so viele Nashörner Wilderern zum Opfer, wie schon lange nicht mehr!

Insgesamt 341 Exemplare kamen bis Ende Oktober durch menschliche Angriffe zu Tode, ein entrüstender neuer Rekord! Zum Vergleich: Im gesamten letzten Jahr waren es „nur“ 333, vor vier Jahren betrug die Zahl sogar weniger als 20 Exemplare! WWF-Experten kamen zu dem erschreckenden Schluss, dass es eine solch hohe Summe an gewilderten Hornträgern zuletzt in den 1970er Jahren gab!
 

Wie kann das kommen??? Das fragen sich nun viele, denn scheinbar wurden doch die Schmutzmaßnahmen mittlerweile stark verschärft! Vor allem Südafrika galt lange als gesichertes Refugium für die gewaltigen Dickhäuter. Nirgendwo gediehen die Populationen der beiden afrikanischen Nashornarten so erfolgreich. Sowohl die Breitmaulnashörner, als auch die kleineren Spitzmaulnashörner haben sich dort lange Zeit gut vermehrt!
Doch laut WWF-Experten hat Südafrika in Sachen „Artenschutz“ auch erhebliche Rückstände aufzuweisen! So ist die Gesetzlage immer noch schwach. Einige Gebiete werden kaum kontrolliert und wenn Wilderer erwischt werden, fallen die Strafen meist viel zu lasch aus! Außerdem gibt es im Land Regionen, aus denen man immer noch Jagdtrophäen mitnehmen darf, eine Gesetzlücke, die für gefährdete Savannentiere noch verheerende Folgen nehmen kann!

Durch die juristischen Mängel ist die Nashornjagd weiterhin ein mehr als lukratives Geschäft! Ein Kilogramm Nashorn-Horn ist derzeit satte 50.000 Euro wert, ein hoher „Lohn“, für den sich viele in das würdelose und risikoreiche Wilderei-Gewerbe begeben!

Besonders begehrt bei Wilddieben sind in diesem Jahr private Schutzgebiete, denn die können sich häufig keine professionelle Überwachung leisten und sind dementsprechend leichter angreifbar. Etwa ein Viertel von Südafrikas Nashornpopulation ist in Privatreservaten zu Hause!

In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin AFP äußerte sich der Reservatbetreiber und Umweltschützer Searl Derman über die Situation. In seinem Schutzgebiet (Aquila-Wildreservat) wurden im August 2011 zwei ausgewachsene Nashörner brutal verstümmelt. Eines starb sofort, das andere unterlag nach sechs Tagen seinen Schmerzen, nachdem man verzweifelt versucht hatte, es durch tierärztliche Maßnahmen am Leben zu halten. "Ich fühle mich wie im Krieg", sagt Derman. Für die Finanzierung von Hubschraubern, Tierärzten und Sicherheitsleuten gibt er enorme Summen aus, eigentlich sogar deutlich mehr, als sein Budget erlaubt! Dennoch gelang es den Wilderern mehrmals seine Nashörner zu erlegen. Laut Derman verfügen die Verbrecher mittlerweile über ungewöhnlich hohe finanzielle Mittel und sind professionell mit Waffen und Hilfsmitteln ausgerüstet.
Doch der Reservatleiter gibt sich nicht geschlagen. Mit der Initiative „Saving Private Rhinos“ (savingprivaterhino.org/) will er mehr Aufmerksamkeit für die Problematik erwecken und auch die Täter sollen nicht ungestraft davon kommen. Derman ist bereit, umgerechnet 10.000 Euro an jeden zu zahlen, der die Wilderer aufspürt oder zumindest Hinweise geben kann. Eigentlich hält er die Summe für viel zu niedrig, doch mehr kann er sich nicht leisten!

Die verunglückten Nashörner sind im folgenden Video zu sehen! Die Leitung des Aquila-Wildreservats hat es ,kurz nach dem Angriff, im Internet veröffentlicht!

Auch Pelham Jones vom Verband der privaten Nashorn-Halter wurde zur kritischen Lage befragt. "Vor drei Jahren gab es keine gewilderten Tiere in privaten Parks, doch jetzt sieht man sie immer häufiger", erwähnt der südafrikanische Naturschützer. Laut Jones sind auch die Urvölker Südafrikas über das Nashorn-Massaker entrüstet. "Das ist absolut grausam! Hartgesottene Buschmänner stehen um die Kadaver und weinen", erzählt er!

Und wer steuert diese Gräueltaten? Diese Frage ist einfach zu beantworten: Wohlhabende Asiaten, denn laut der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ hat ein Pulver aus Nashorn-Hörnern eine potenzsteigernde Wirkung und kann eine Vielzahl von Krankheiten heilen, angeblich auch Krebs!

Doch dies ist ein Aberglaube! Die einzige Lebensform, für die ein solches Horn überlebenswichtig ist, ist das Nashorn!

Dennoch geht der Wahnsinn weiter! Nur wegen diesem Hirngespinst stehen fast alle Nashornarten in der kritischen Zone der Roten Liste, nur deswegen verlor Vietnam dieses Jahr sein letztes Nashorn, und sollen deswegen schon bald sämtliche Nashörner Afrikas den Tod finden???

Nein, denn es gibt einen entscheidenden Hoffnungsschimmer: die großen staatlichen Nationalparks!

Und die verfügen über geradezu bedrohliche Schutzmittel. Das beste Beispiel dafür ist Südafrikas größtes Schutzgebiet: der Krüger-Nationalpark, der eine Fläche von fast 20.000 km² aufweist und im Nordosten des Landes liegt. Der Park verfügt über die größte Nashorn-Population Südafrikas und die wird dort seit dem April 2011 durch schwer bewaffnete afrikanische Soldaten beschützt. Dies war effektiv! Seit dem April verkleinerte sich die Nashorn-Todesrate im Krüger-Nationalpark drastisch!

Damit ist der Park mittlerweile zu einer Art „Arche Noah“ für Nashörner geworden! So wurden dieses Jahr viele Rhinos aus anderen Provinzen in das Schutzgebiet verfrachtet! Allein durch das Projekt "Black Rhino Expansion in South Africa" konnten 19 Spitzmaulnashörner per Militärhubschrauber aus unzureichend gesicherten Regionen Südafrikas in den Krüger-Nationalpark transportiert werden! Ein innovatives, aber auch sehr kostspieliges Projekt, das von bedeutenden Naturschutzorganisationen, wie dem WWF unterstützt wurde!

Doch nicht jeder ist über diese Situation erfreut. Auch Perlham Jones hält die Umsiedlungsprojekte für fragwürdig. Es ist seiner Meinung nach keine lobenswerte Endlösung, die komplette Nashorn-Population dort zu „bunkern“. Er ist vor allem darüber verärgert, das er und die anderen Besitzer privater Kleinreservate die Verlierer dieser Maßnahmen sind, denn umso unattraktiver die großen Nationalparks für Wilderer werden, desto mehr geraten die „schwachen“ kleinen Schutzgebiete auf die Zielscheibe! Jones will eine politische Lösung der Problematik, und zwar schnell, denn er vermutet, dass die Population an privat gehaltenen Nashörnern, und auch die gesamte Wildpopulation, in den kommenden Monaten erheblich schrumpfen wird, wenn man keinen Weg findet, die Wilderei zu bremsen!

Bisher blieben sehr viele innovative Schutzmaßnahmen leider erfolglos, wie z. B. die Idee, den Nashörnern die Hörner zu entfernen, denn sobald ein Wilderertrupp ein hornloses Exemplar fand, wurde es sofort getötet, um zu vermeiden, dass man ein zweites Mal auf die Spur eines solchen Tiers kommt! Auch zahlreiche andere Lösungsversuche scheiterten…

Da stellt sich natürlich die Frage: Wie soll das Problem nun gelöst werden?

Mittlerweile steht in Südafrika ein ganz neuer Lösungsvorschlag im Raum, ein Vorschlag der extrem fragwürdig und kontrovers ist, die Legalisierung des Hornhandels!

So makaber es klingen mag, bei einigen Reservatbetreibern, Politikern und Beamten hat dieser Vorschlag bereits Zuspruch gefunden. Würde man den Handel legalisieren würde das bedeuten, das Staaten wie Südafrika die Asiaten mit Hörnern von Nashörnern beliefern, die z. B. eines natürlichen Todes verstorben oder unheilbar körperlich eingeschränkt sind! Das wäre zwar eine extreme Ohrfeige für die Wilderer, doch ist es das wirklich wert? Was sagt ihr dazu?

Soll man den Handel mit Nashorn-Horn legalisieren?

1.    Ja, so würde man bestimmt die Wilderei stark eindämmen und die Population stabil halten!
2.    Nein, es ist unter aller Würde, einen Handel mit Tierprodukten zu betreiben, der ausschließlich durch einen Aberglauben angetrieben wird! Man muss eine andere Lösung finden!

Ich persönlich bin übrigens gegen die Legalisierung, da es, meiner Meinung, nach nicht rechtens ist, Tiere für diese pseudo-medizinische Wahnvorstellung zu opfern!

Natürlich hoffe ich, dass man schnell Alternativen findet, um auch die Nashörner zu bewahren, die nicht hinter der sicheren Grenze der großen Nationalparks leben!

Jetzt bin ich auf eure Meinung gespannt!

gez. Maxim Podobed 2011


 



 

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Kommentare (20)
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13.11.2012
Rhino hat geschrieben:
@ Animalfriend:

Dein Tatendrang ist sehr lobenswert!

Hier ist bereits eine sehr wichtige Petition: http://www.avaaz.org/de/save_rhinos/
12.11.2012
Animalfriend hat geschrieben:
Kann man dagegen nicht iwie eine Unterschriftenaktion starten und diei dann den Politikern überreichen? Dann könnten sie sehen wie viele dagegen sind den Handel mit Nashorn-horn zu legalisieren und überdenken die Idee noch mal. Ich weiß, dass die Gefahr besteht, dass sie die ignorieren, aber ich will etwas tun!
24.11.2011
Rhino hat geschrieben:
:(
24.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Es gibt halt leider noch Länder, in denen man sich Imunität vor Strafverfolgung kaufen kann. Auch noch ein Problem, gegen das man unbedingt etwas tun muss.
Solange Geld regiert, brauchen die Kleinen und Schwachen große Fürsprecher um überleben zu können.
22.11.2011
Rhino hat geschrieben:
Urmeli:

Es ist wirklich krank! Das schlimmste ist, das reiche (vor allem in Asien), egal was für kranke Aktionen sie starten, praktisch vogelfrei sind, und nie für irgendetwas bestraft werden, das gilt sowohl für Politiker, als auch für grausame Wirtschaftsleute... :((((
22.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Wie bitte soll man jemanden zur Vernunft bringen, der glaubt, dass das gemahlene Horn oder gemahlene Tigerknochen Krankheiten wie Krebs heilen???!!!!
Wie Cassia schon geschrieben hat, kann man da auch gleich Fingernägel kauen.
Die Idee, dass diese Sachen iwas über Macht oder Ansehen aussagen ist mind. genauso schwachsinnig.

Ich glaube, dass dieser Ansatz nicht sehr zielführend ist. Man muss den Menschen vor Ort alternative Einnahmequellen bieten. Einige - leider nicht alle - sind keine geldgeilen gefühlskalte Menschen. Sie wollen einfach nur ihre Kinder ernähren. Ich maße mir nicht an, zu sagen, was ich alles tun würde, um meine Familie zu retten.
Dann müssen die Strafen für diejenigen, die es aus Geldgier tun so hoch sein, dass sich das Risiko nicht mehr lohnt.

Ich glaube wie Rhino auch nicht, dass es Gesellschaftsproblem ist - da haben wir zwar auch jede Menge von, aber dieses zählt wohl nicht dazu. Es ist eben nicht die Gesellschaft, die die Arten ausrottet, sondern leider eine reiche mächtige "kleine" Gruppe über den gesamten Erdball verteilt.
21.11.2011
Rhino hat geschrieben:
Tasha: Ob das ein Gesellschaftsproblem ist??? Der einfache Chinese kann sich so ein Horn ohnehin nicht leisten, deshalb kommt es für ihn garnicht in Frage, es ist eher die Gruppe der Reichen und Einflussreicehn, die hier für probleme sorgt, und die ist ja bekanntlich nur sehr schwer zur vernunft zu bringen... :(
21.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ja aber selbst der beste Politiker kann die Mentalität der Menschen nicht auf einen Schlag ändern und sagen: ab sofort sind die Hörner keine Wundermittel mehr. Es muss in der breiten Gesellschaft durchsickern, dass das Ganze nur zum Aussterben der Nashörner (und der Chinesen; 1-Kindpolitik und keine wirksamen potenzsteigernden Mittel ^^) führt.
15.11.2011
Rhino hat geschrieben:
Urmeli: stimmt genau!
15.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
An die politische Macht sollten Politiker mit Verständnis für ihre gesamte Umwelt, d. h. Tiere, Natur und Menschen und Wirtschaft.
Wer nur eines im Blick hat, hat in der Politik versagt.
14.11.2011
Rhino hat geschrieben:
Babbuina:

Ich kann solche Sprüche nicht haben! Der WWF ist eine NGO und sollte deshalb, so schlimmes klingt, keine politische Macht haben! Ein REGIERUNGSCHEF in einem Land wie Südafrika muss kompetent sein, aber in seinem Aufgabenfeld liegen nicht nur Nashörner und reservate, sondern auch hungernde Menschen, Rassismusbekämpfung und Straßenkriminalität!
14.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich bin absolut gegen die Legalisierung! Da würden die jetzigen Wilderer einfach weiter machen und nebenbei noch auch Lohnsteuerkarte arbeiten!

Zu Beginn muss wie im Krüger Nationalpark eine Sicherung aller Tiere herbeigeführt werden. Eine militärische oder bewaffnete Lösung ist zwar die schlechteste Lösung, aber manchmal muss man unten anfangen um sich hoch zu arbeiten.
Ganz klar muss die Politik härtere Schutz-Gesetze erlassen und diese müssen dann konsequent umgesetzt werden.
Die ortsanässigen Stämme sollten geschult werden, Wilderer zu entlarven um dann den Behörden Bescheid geben zu können. Die Strafen müssen höher und abschreckender sein, als der zu erwartende Gewinn.
Der Schutz darf sich nicht nur auf die staatlichen Parks beschränken, sondern auch auf die Privaten. Diese müssten sich zwar an den Kosten beteiligt werden, aber der Schutz sollte der gleiche sein.
Es kann doch nicht sein, dass es freie Nashörner nur noch im Krüger Nationalpark gibt. Das ist auch keine Lösung.

Kein Tier sollte wegen der Dummheit und Gier der Menschen sterben müssen! Das - und natürlich der Schutz der Umwelt im Großen und Ganzen :) - sollte unser aller Ziel sein.
14.11.2011
Kaninchen hat geschrieben:
Daran kann man sehen , wie sehr Menschen heutzutage nur noch ans Geld denken und die Natur völlig respektlos behandeln !
13.11.2011
Puma hat geschrieben:
Also ich bin gegen die Legalisierung des Handels,da das die Widerer wahrscheinlich nur noch mehr anstacheln würde,da sie keine Strafen mehr zu fürchten hätten!!!Das würde die Wilderei nur mehr unterstützen als eindämmen.
Aber das erste Bild ist total schrecklich!!!Wer macht so was und dann auch noch ohne schlechtes Gewissen????(Ich weiß ,die Wilderer,aber man kann diese Frage ja trotzdem mal stellen,denn es ist einfach schrecklich und bestialisch!!!)
13.11.2011
Babbuina hat geschrieben:
Man sollte jemanden vom WWF auf den Posten des Regierungschefs setzten.
12.11.2011
RebekkaH hat geschrieben:
Ich bin auf jeden Fall gleicher Meinung wie LSternus und Cassia.
Wenn der Handel legalisiert werden würde, würden ja noch viel mehr Nashörner sterben! Man sollte eher höhere Strafen für die Wilderer und Aufsichtspersonen einsetzen.
12.11.2011
Meatala hat geschrieben:
Ich kann mir nur anschließen!
Der Handel mit so was sollte weder legal werden, noch irgendwo gefördert werden und mir tuen die Leute sehr Leid, die private Reservate hochziehen und dann keinerlei Unterstüzung erhalten - sind dem Land seine Tiere denn so egal?

Wie kann man überhaupt an den Blödsinn glauben, dass es was bringt.Das Horn von einem Nashorn ist gegen Krebs nicht wirksamer als Fingernägel kauen! Hat denen das noch Niemand gesagt?

Da muss auf jeden Fall was passieren!
12.11.2011
LSternus hat geschrieben:
Der Handel mit Hörnern darf auf keinen Fall legalisiert werden, denn dann würde eine regelrechte Nashornindustrie in nie gekanntem Ausmaß Fuß finden. Großwildjäger würden wie die Schmeißfliegen angelockt werden.
Es ist nicht meine Art, aber ich schlage in diesem Fall ein deutlich schärferes und radikaleres Vorgehen gegen Wilderer als Lösung vor. Bewaffnete Truppen müssen rund um die Uhr im Park aufgestellt werden um Wilderer sofort und kompromisslos zur Strecke zu bringen. Das ist zwar nicht die feinste oder diplomatischte Lösung, aber haben wir eine andere Wahl um dieses abartige Töten zu beenden?
12.11.2011
Rhino hat geschrieben:
Stimmt, sind 20.000, hab ich ^^
12.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Wie bitte? Der Krüger-Nationalpark ist nur 20 qkm groß? Ich glaub da hast du dich vertippt ;D
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