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Ein Dorf


namens Erde


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Wie man den Wald am besten mit Siebenschläfern und Füchsen teilt - Boofen in der Sächsischen Schweiz


von FranziL
25.07.2015
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Ein T-Shirt für vier Tage? - Völlig ausreichend! Ein Paar Socken für vier Tage? - Muss ausreichen! Regenjacke und ein Pulli? Nach kurzem zögern landet beides schließlich doch im Rucksack.

So packen sicher die wenigsten Menschen ihren Taschen für den Urlaub. Kein Wunder, wenn man die Dinge nicht den ganzen Tag tragen muss, nimmt man lieber etwas zu viel mit. Doch selbst für Wanderer sind die Dinge, die am Montag in meinem Rucksack landeten teilweise etwas ungewöhnlich: Oder wofür braucht man biologisch abbaubares Shampoo und eine Rolle Toilettenpapier beim Wandern? Vor allem letzteres sollte doch zur Grundausstattung der Wanderhütten gehören. Tut es auch, aber um Hütten für die Nacht haben wir einen weiten Bogen gemacht: Wir waren boofen. Boofen? Das heißt nichts anderes als an den Freiübernachtungsstellen (Boofen) in der Sächsischen Schweiz zu übernachten. Einfach nur im Schlafsack, ohne Zelt. Klingt nach einem ganz schönen Abenteuer? Ist es auch, aber dazu später mehr.

Mit der Boofliste und der Wanderkarte in der Hand sitzen Virginia, Madeleine und ich Dienstag früh um kurz nach neun im Zug nach Dresden. Unser Abteil für eigentlich sechs Personen bietet für uns und unsere Rucksäcke gerade genug Platz. Und während wir unsere Wanderrouten für die nächsten Tage planen und bei Google Maps nach Supermärkten suchen, vergehen die 1,5 Stunden Zugfahrt wie im Flug. Von Dresden aus nehmen wir die S-Bahn nach Bad Schandau, doch da hier die Sechserabteile fehlen müssen wir zwei unserer Rucksäcke in das Abteil eines betagten Ehepaars stellen, die das glücklicherweise jedoch nicht stört und mit denen wir deswegen auch gleich ins Gespräch kommen. Neben quatschen verbringen wir die 45-minütige S-Bahn-Fahrt damit, dem Wutanfall eines Jungen im Abteil hinter uns zu lauschen, der gegen seinen Vater beim Unospielen verloren hat. Es ist ziemlich niedlich.

In Bad Schandau angekommen sehen wir weitere Boofer in unserem Alter und spekulieren schon, mit welcher Zweiergruppe wir unsere Boofen wohl teilen werden. Bevor wir ihnen in den Wald folgen decken wir uns mit einem Lebensmittelvorrat ein: Brot, Obst und Wasser. Gesunde Ernährung sieht anders aus, aber da wir nichts kochen können und alles leicht und tragbar sein muss, bleibt uns nicht viel anderes übrig. Dreißig Minuten wandern wir an der Elbe entlang bevor wir endlich mit dem (mehr oder weniger) ersehnten Aufstieg auf die Schrammsteine beginnen. Der Weg ist uns bereits aus unserer Wanderung in den Osterferien bekannt und leider immernoch genau so anstrengend, aber als wir endlich oben sind, sind wir wieder einmal fasziniert: Die Aussicht ist einfach atemberaubend. An der Felskante essen wir jeden ein Drittel des veganen Schokokuchens, den Virginia gebacken hat. Eine Weile liegen wir einfach nur satt und zufrieden in der Nachmittagssonne. Doch da die Boofe nicht zu uns kommt müssen wir uns aufraffen und weiterlaufen. Noch auf den Schrammsteinen treffen wir einen Wanderer, der ein GPS-Gerät an Stelle einer Karte nutzt und scheinbar nicht genau weiß, wohin er will. Er erzählt uns von seiner extrem leichten Ausrüstung und dass er alleine mit Zelt im Wald schläft. Auch treffen wir eine junge Frau die uns fragt, ob wir boofen. Wir bejahen und sie zeigt sich schwer beeindruckt.
Wir verlassen schließlich die Schrammsteine und begeben uns in Richtung des Hinteren Raubschlosses, das auch den Namen Winterstein trägt. Nachdem wir noch eine Pause am Kleinen Kuhstall einlegen, verlaufen wir uns, da wir - wie so oft - nicht markierte Wege nutzen (Anmerkung: Nicht markierte Wege heißt nicht, dass wir einfach weglos durch den Wald wandern. Aber es gibt in der Sächsischen Schweiz viele Wege, die nicht farblich markiert bzw. beschildert, aber auf einigen Karten trotzdem eingezeichnet sind.) und laufen auch einmal quer durch den Wald und kommen schließlich doch wieder auf dem richtigen Weg heraus. Letzlich finden wir, nachdem wir uns ein weiteres Mal verlaufen haben - diesmal jedoch am Abstieg der Bärenfangwände - , doch noch das Hintere Raubschloss und kommen fast nicht bis hoch, da unsere Rucksäcke mit den Isomatten zu breit sind. Oben sitzen bereits zwei Boofer auf dem Stein und wir unterhalten uns kurz. Wir finden eine tolle Höhle zum Übernachten. Virginia klettert vor dem Abendbrot nochmal die Treppe runter und sucht nach den offiziellen Boofen, von denen die beiden Boofer sprachen. Sie findet zwei der drei, doch wir beschließen oben auf dem Felsen zu schlafen. Eine schlechte Entscheidung, wie wir am nächsten Morgen bemerken werden. Fast erwarten wir den Nationalparkranger beim Abendessen auf dem Felsen, doch wir bleiben allein - bzw. ohne menschliche Gesellschaft. Denn die ganze Nacht teilen wir uns mit Siebenschläfern unsere Höhle. An unser Essen kommen sie zum Glück nicht, aber nervig sind diese Tier allerdings, vor allem wenn sie neben dem eigenen Kopf herumkrabbeln. Der besagte - und von uns irgendwie auch erwartete - Ranger trifft am nächsten Morgen ein. Da wir uns in einer nicht offiziellen Boofe befinden, wären eigentlich 50 Euro Strafe für jeden fällig, doch weil wir minderjährig sind, kommen wir um das Bußgeld herum. - Glück gehabt! Die nächste Nacht, so beschließen wir werden wir in einer offiziellen Boofe verbringen. Wir frühstücken auf dem Felsen - und wer das jemals gemacht hat, der weiß, wie wenig es braucht um glücklich zu sein. Beim Abstieg zeigt Virginia Madeleine und mir die eine offizielle Boofe, die nicht viel mit einer Felsenhöhle zu tun hat, da es sich lediglich um einen herausragenden Stein als Überdachung handelt. Eine Mutter mit zwei Kindern frühstückt dort gerade - mutig, finden wir, denn wir selber boofen zwar auch, aber mit Kindern ist es sicher noch ein wenig komplizierter. Auf dem Weg ins Zeughaus treffen wir einen weiteren Wanderer, der ebenfalls mit GPS-Gerät wandert und auch etwas desorientiert ausschaut. Wir kommen zu dem Entschluss, dass die gute, alte Karte das bessere Hilfsmittel ist. Im Zeughaus machen wir uns sofort über den Wasserhahn her, denn zumindest meine Wasservorräte sind restlos aufgebraucht. Über die Thorsteiner Wände geht es zu einer riesigen Höhle, die jedoch keinen Namen hat. Da es Madeleine an diesem Tag nicht allzu gut geht, beschließen wir, dass es besser ist, wenn sie über einen anderen Weg wieder zurück zum Zeughaus wandert, da Virginia und ich nach Hinterhermsdorf müssen um einkaufen zu gehen. Wir machen uns hinter zwei Männern von der Bergwacht bzw. vom Roten Kreuz, das wissen wir nicht so genau, an den Aufstieg, doch beide rennen die unregelmäßigen Stufen hoch. Wir sind beeindruckt, denn bereits im Gehtempo sind die Aufstiege anstrengend. Wieder unten wandern wir einen flachen Abschnitt entlang und kommen schließlich auch nach Hinterhermsdorf. Doch dort findet sich jedoch nicht der erwartete Aldi. Eine Dorfbewohnerin schickt uns zum Jens, der einen altmodischen und kleinen "Tante-Emma-Laden" betreibt. Aber auch dort finden wir fast alles was wir brauchen. Und wir bekommen sogar Klebeband für unsere Karte. Als wir dies wieder zurückbringen wollen, ist der Laden bereits zu und wir erkennen, dass wir nur noch zufällig etwas bekommen haben, da der Laden nur noch offen war, weil es gerade eine Anlieferung neuer Waren gab. Vor der Tür sehen wir außerdem die aussortierten Lebensmittel und beschließen zwei Streuselschnecken vor der Mülltonne zu retten.

Zurück im Zeughaus treffen wir wieder auf Madeleine, der es inzwischen glücklicherweise wieder besser geht. Wir füllen erneut unsere Wasservorräte auf uns begeben uns in Richtung Kanstein. Diesen finden wir zwar, doch Virginia, die den Aufstieg wagt, findet die offizielle Boofe nicht, sodass wir über die Zeughausstraße weiter zum Großen und Kleinen Lorenzstein wandern. Wir treffen noch eine Gruppe von drei Studenten die ebenfalls dort boofen möchte und nachdem wir uns gemeinsam einmal verlaufen haben, finden wir doch noch den richtigen Weg. Doch auf dem Großen Lorenzstein finden wir, trotz einstündiger Suche, die Boofe nicht. Es wird mittlerweile unaufhaltsam dunkler, sodass es auch immer gefährlicher wird und wir beschließen, dass wir, wenn wir die Taschenlampen rausholen müssen die Suche aufgeben und einfach zum Hinteren Raubschloss zurückwandern. Doch soweit kommt es nicht, denn als wir zum Kleinen Lorenzstein gehen treffen wir den einen Studenten wieder, der uns den Weg zur Boofe beschreibt. Die Boofe finden wir recht schnell, nicht zuletzt deshalb, weil sie bereits belegt ist: Und zwar von niemand anderem als der Mutter (Antje) mit den zwei Kindern (Michel und Nicklas), die wir in der Nacht zuvor bereits am Hinteren Raubschloss gesehen haben. Außerdem ist noch ein weiteren Mann (Jan) mit seinem Sohn (Franz) da. Doch die Boofe ist groß genug für uns alle und so beschließen wir die Nacht hier zu verbringen. Es wird stockduster während wir unser Abendbrot essen und ich meiner Mutter noch schnell eine SMS schreibe, dass es wieder ein schöner Tag war und nicht gewittert. Zehn Minuten später sehen wir den ersten Blitz. Eine Stunde später ist das Gewitter direkt über uns. Wir liegen in unseren Schlafsäcken und werden alle ein bisschen nass, da die Boofe aus einer beinahe geraden Felswand besteht die sich erst in fünf Metern Höhe nach vorn neigt und so zumindest ein wenig Schutz bietet. Nach vorn ist die Boofe komplett offen, was uns später noch zum Verhängnis werden sollte. Während des Gewitters finde ich keinen Schlaf und höre über mir jemanden schreien: Es ist die Studentin, die mit ihren zwei Freunden in der Boofe weiter oben am Felsen Schutz gesucht hat. Ich frage mich, was ihr wohl passiert sein mag, doch wir haben keine Möglichkeit hochzusteigen und das herauszufinden. Während des Gewitters kommen uns Gedanken wir: Was ist, wenn ein Baum Feuer fängt? Oder wenn der Blitz in uns einschlägt? Irgendwann können wir jedoch einschlafen. Allerdings nur für zwei Stunden, denn als ich wieder wach bin nieselt es zwar nur noch ein bisschen, aber Jan leuchtet immer wieder mit seiner Taschenlampe in den Wald. Er scheint irgendetwas zu bemerken, was ziemlich ungeheuerlich ist, aber so richtig gruselig wird es erst als wir alle aus unserem Schlaf bzw. Halbschlaf geweckt werden, weil Jan schreit. Durch den Widerhall an der Felswand dauert es einen Moment, bis ich bemerke, dass niemand von oben abgestürzt ist. Jan springt auf und schreit irgendetwas von "Verschwinde du Mistvieh!". Leuchtet in den Wald hinein bevor er sagt: "Ein Fuchs hat mir in den Zeh gebissen." Mit einer Bestimmtheit, die nur ein Arzt haben kann, fügt er hinzu: "Ich brauche Desinfektionsspray." Zum Glück hat Antje welches dabei. Sie verbindet auch den Zeh und Jan legt sich wieder in seinen Schlafsack. Doch an Schlaf ist für mich nicht zu denken: "Was, wenn der Fuchs Tollwut hat?" schießt es mir durch den Kopf und noch während ich flüsternd diesen Gedanken mit Virginia teile, scheint Jan ihn auch zu haben. Er sagt er müsse dringend telefonieren. Das ist ein Problem, denn das Netz ist mal da und dann wieder nicht. Außerdem können wir alle nur tschechisches Netz empfangen, was wohl der Grund ist, warum der deutsche Notruf nicht funktioniert, was ziemlich beängstigend ist. Beim tschechischen Notruf gelangt Jan nur in eine Warteschleife, auch das ist wenig beruhigend. Doch glücklicherweise kennt er noch die Nummer eines Lübecker Krankenhauses, die ihm schließlich folgende Auskunft geben: Deutschland ist tollwutfrei, doch in Tschechien gibt es Einzelfälle. Dies und die Tatsache, dass er als Arzt über diese Krankheit bescheid zu wissen scheint, müssen ihn wohl veranlasst haben nachts um zwei mit Antje vom Lorenzstein hinunter zu steigen und ins Krankenhaus Sebnitz zu fahren - bei Dunkelheit und Nässe ein nicht ungefährliches Unterfangen. Virginia, Madeleine, die sofort wieder einschläft, und ich bleiben zurück mit der Verantwortung für die drei Kinder Michel, Nicklas und Franz. Die zweieinhalb Stunden bis zur Rückkehr von Antje und Jan ziehen sich und während Virginia nach einem philosophischen Gespräch einschläft, ist bei mir an Schlaf nicht zu denken. Doch Jan kommt mit schlechten Neuigkeiten zurück: Im Krankenhaus Sebnitz war die benötigte Impfung nicht vorrätig und 30 Minuten vor ihnen waren bereits andere Boofer - ebenfalls vom Lorenzstein - mit Fuchsbiss im Gesicht im Krankenhaus. Uns ist sofort klar, dass damit die Studentin gemeint ist, die zu Beginn der Nacht geschrien hat. Während es bereits dämmert finden wir alle nochmal Schlaf, und werden nur nochmal kurz wach, als Jan um sechs mit dem Abstieg beginnt um ins Krankenhaus nach Dresden zu fahren. Erst um viertel nach zwölf wachen wir alle auf und frühstücken gemeinsam. Wir bekommen wieder einmal Gesellschaft vom Ranger, der uns bereits in der vorherigen Nacht ermahnt hat, doch diesmal haben wir alles richtig gemacht. Er kommt, um uns zu sagen, dass bereits vor vier Wochen hier jemand von einem Fuchs gebissen wurde und möchte unsere Telefonnummern haben, damit wir dem Veterinäramt weitere mögliche Fragen beantworten können. Antje beschließt nach Hause zu fahren, um Schlaf nachzuholen, während wir noch eine Nacht vor uns haben. Wir wollen noch bei den Schrammsteinen boofen, doch auf dem Großen Winterberg, wo wir unsere erste Pause machen, beschließe ich ihr es gleich zu tun und auch nach Hause zu fahren, ebenfalls um Schlaf nachzuholen, aber auch weil mich die Ereignisse der vergangenen Nacht sehr mitgenommen haben. Also trennen wir uns auf dem Großen Winterberg und während ich über die Schrammsteine zurück nach Bad Schandau gehe, steigen Virginia und Madeleine ganz hinauf, um ihren Wasservorrat aufzufüllen und sich dann auch an den Schrammsteinen, eine Boofe für die Nacht zu suchen. Ich bin einfach nur erleichtert, als ich, nachdem ich erfahren habe, dass mein einer Zug eher fährt und ich ihn verpasst habe und der andere 20 Minuten Verspätung hat, im Zug nach Hause sitze. Doch damit ist das Tollwut-Drama leider noch nicht beendet. Ich erhalte eine Nachicht vom Nationalparkranger, die besagt, dass der Fuchs auch uns möglicherweise angesteckt haben könnte, indem er uns angeleckt hat. Wir sollen möglichst schnell bei der Tollwutberatungsstelle im Krankenhaus Dresden Neustadt anrufen. Ich probiere es, es geht jedoch niemand ran - tolle Beratungsstelle. Eine halbe Stunde später bekomme ich eine weiter SMS vom Ranger: Wir sollen schnellstmöglich ärztlichen Rat aufsuchen und notfalls auch die 112 anrufen. Ich beschließe, dies zu Hause zu tun und nach dem ich bei drei Leipziger Krankenhäusern angerufen habe und schließlich dreimal weitergeleitet worden bin, habe ich eine Expertin für Infektionskrankheiten am Telefon, die mir sagt, dass wir wahrscheinlich nicht infiziert sind, da es einen Kontakt zwischen dem Speichel des Fuchses und unseren Schleimhäuten oder dem Blut geben müsste. Diese Nachicht beendet glücklicherweise das Tollwut-Drama. Auch endet dieser Tag sehr gut, weil Jan mir noch nett auf die Mailbox quatscht, sich entschuldigt uns so einen Schrecken mit dem Fuchsbiss eingejagt zu haben, sich nochmal bedankt, dass wir auf seinen Sohn mit aufgepasst haben, uns noch weiterhin alles Gute wünscht und uns noch mit auf den Weg gibt, dass wir uns davon nicht abschrecken lassen sollen, weiterhin das zu tun, was uns Spaß macht. Auch der Ranger entschuldigt sich per SMS nochmal für den Vorfall und schreibt, dass er hofft uns wieder im Nationalpark begrüßen zu dürfen. Und auch Virginia schreibt mir am Freitag noch, dass sie und Madeleine ohne weitere Zwischenfälle gut zu Hause angekommen sind.

Es war sicher nicht unsere letzte Wanderung in der Sächsichen Schweiz. Und wir sagten uns auch, dass wir noch einmal boofen gehen werden, allerdings unter zwei Vorraussetzungen: Nicht bei Gewitterwarnung, sagten wir uns und die zweite stellte meine Mutter: Lass dich bitte vorher gegen Tollwut impfen.

Am Ende noch ein kleines Fazit für alle (zukünftigen) Boofer: Boofen ist einfach eine unvergessliche Erfahrung, also macht das, wenn ihr wollt und die Chance dazu habt. Aber bereitet euch gut darauf vor, denn sonst kann das verdammt leicht schiefgehen!

Ich hoffe, ich hab' euch jetzt nicht die Lust am Wandern/Boofen vergrault, denn wandern ist einfach mit die schönste Art des Urlaubmachens, die man sich vorstellen kann. Und boofen, naja, was soll ich sagen: Wenn man's mal ohne Zwischenfälle gemacht hat, dann ist es eine super Erfahrung und wenn man mal nicht ganz so angenehme Dinge erlebt hat, dann lernt man auf jeden Fall eine Menge dazu ;)

Ach und falls ihr euch fragt, wo die Fotos aus der Sächsichen Schweiz sind, dann muss ich euch leider sagen: Die gibt's nicht. Eine Kamera wollte keiner von uns mit herumtragen, der Smartphoneakku hält nicht lang genug um alles zu fotografieren und die Bildqualität meines Tastenhandys lässt sehr zu wünschen übrig.

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Kommentare (4)
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27.08.2015
Jay-Be hat geschrieben:
Hi, schöner Bericht. Klingt nach Abenteuer. Ich bin auch oft in der sächsischen Schweiz unterwegs. Von meiner letzten Tour habe ich auch Videos gemacht. Da habe ich auch alleine im Wald in einer Boofe übernachtet. Ist schon ein bischen unheimlich aber wirklich eine ganz tolle Erfahrung. Hier gehts zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=-cMJ5HqgplA
27.07.2015
FranziL hat geschrieben:
@EvaUll: Ja, abenteuerlich ist wohl das richtige Wort ;) Wobei ich nicht weiß, ob es Urlaub so gut trifft, schließlich wird damit immer Entspannung in Verbindung gebracht :)

@Cookie: Das solltest du tun, es lohnt sich auf jeden Fall :D
26.07.2015
Cookie hat geschrieben:
Was für ein Abenteuer! Danke, dass du dieses aufregende Erlebnis mit uns teilst. :) Wirklich schade, dass es keine Fotos gibt, da muss ich da wohl einfach mal selbst hin. ;-)
25.07.2015
EvaUll hat geschrieben:
Toller bericht! Hört sich nach einem sehr abenteuerlichen Urlaub an :D
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