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Python-Plage in Florida


von Rhino
26.08.2012
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Der Everglades-Nationalpark im US-Bundesstaat Florida wurde bereits vor mehr als 60 Jahren zum Schutz einer einzigartigen Marschlandschaft eingerichtet, in der u. a. Alligatoren, Seekühe, Pumas und Flamingos heimisch sind, mittlerweile gilt der tropisch warme Lebensraum sogar als UNESCO-Weltnaturerbe, doch die Artenvielfalt der Everglades ist zunehmend bedroht, eine immer rapider steigende Population asiatischer Pythonschlangen macht sich im Nationalpark breit und droht, das ökologische Gleichgewicht des Feuchtgebiets völlig zu zerstören.

Vom Haustier zum Vernichter
Die Dunkle Tigerpython ist eine der größten Schlangenarten der Welt und bewohnt die Regenwälder Südostasiens. Zur natürlichen Fauna der Everglades gehört die riesige Würgeschlange mitnichten. Da stellt sich die Frage, wie die Tigerpythons überhaupt nach Florida gelangen konnten?

Die Antwort ist der zunehmende Wunsch nach exotischen Haustieren, sowohl in Europa, als auch in den USA wird das Hobby „Terraristik“ immer beliebter, und vielen Menschen sind kleine Geckos, Bartagamen und andere klassische Terrarientiere nicht interessant genug, stattdessen wird ein schimmerndes kleines Python-Jungtier gekauft, welches mit einer Länge von 60 Zentimeter noch einen hübsch anzusehenden kleinen Hausgenossen darstellt. Im Laufe der Zeit wachsen die kleinen Terrarium-Schlangen jedoch rapide, bis sie irgendwann Körperlängen von 3 – 4 Meter erreichen, und da ein Tier mit derartigen Maßen durchaus in der Lage ist, einen unvorsichtigen Menschen in’s Jenseits zu würgen, trennen sich zahlreiche Terrarianer irgendwann von ihren Furcht erregenden Mitbewohnern, indem sie die Schlangen einfach in die Wildnis aussetzen, einige landen dabei geradewegs im Everglades-Nationalpark. Zwar gilt die unfachmännische Auswilderung derartiger Exoten in den USA als Verbrechen, die Täter können jedoch meistens nicht identifiziert werden.

Und so wie sich die Halter wohl nicht wirklich bewusst waren, welche Größen ihre dekorativen Haustiere eines Tages erreichen werden, so waren sie sich auch sicher nicht bewusst, welche fatalen Folgen ihr leichtsinniges und kriminelles Verhalten für die Natur Floridas hat!

Willkommen im Schlangenparadies!
In ihrer ursprünglichen Heimat, Südostasien, bewohnen Tigerpythons vor allem Regenwälder und halten sich bevorzugt in Gewässernähe auf, in den Everglades, einem riesigen tropischen Feuchtgebiet, haben die Würgeschlangen sehr ähnliche Lebensbedingungen und kommen deshalb ausgezeichnet mit diesem Lebensraum zurecht.
Und wenn’s den Schlangen gut geht, vermehren sie sich auch, fatal ist dabei die Tatsache, dass Tigerpythons jährlich etwa 50 Eier ablegen, und somit ihren Bestand von Jahr zu Jahr rapide vergrößern, aus einer kleinen Population ausgesetzter Exemplare ist heute eine regelrechte Schlangenplage entstanden, man schätzt, dass sich mittlerweile Zehntausende Tigerpythons in den Everglades tummeln.



Prädator vs. Prädator
Die riesige Python-Population hat sich vor allem die „Pelztiere“ der Everglades als bevorzugte Beute ausgewählt, die Folgen sind verheerend, rund 90% der Waschbären, Luchse, Füchse und Opossums, die im Nationalpark beheimatet waren, sind mittlerweile verspeist worden, Wissenschaftler befürchten bereits ein gänzliches Aussterben einiger Säugetierarten. Auch die nur noch etwa 70 Pumas im Feuchtgebiet, die durch eine einzigartige rötliche Fellfärbung auffallen und vor allem unter dem Namen Florida-Panther bekannt sind, drohen als Python-Beute gänzlich ausgerottet zu werden!

Doch sogar ein völliges Verschwinden der Pelztiere würde fatalerweise die Python-Plage nicht stoppen, denn die Riesenschlangen finden bereits neue Beutetiere, immer mehr Vögel fallen den Tigerpythons zum Opfer, darunter Kanadareiher und Waldstörche, für die der Everglades-Nationalpark ein wichtiges Brutgebiet darstellt.

Es gibt kaum eine Art in den Feuchtgebieten Floridas, die sich gegen die invasiven Pythons verteidigen kann, es wurden sogar schon Angriffe auf ausgewachsene Hirsche dokumentiert.
Die populären Mississippi-Alligatoren gehören zu den wenigen Tierarten, die den Tigerpythons zumindest teilweise Einhalt gebieten, zwar gelingt es den Schlangen immer wieder, auch einen kräftigen Alligator zu verschlingen, oftmals scheitern die Eindringlinge jedoch an der Wehrhaftigkeit ihrer gepanzerten Gegner. Die gesamte Plage werden die Mississippi-Alligatoren jedoch mit Sicherheit nicht aufhalten können, dafür ist die Python-Population einfach zu gigantisch …

Kein Ziel in Sicht!
Um die Zukunft der Everglades steht es durch die Schlangen-Plage mehr als schlecht. Als erste Gegenmaßnahmen hat man die Pythons mittlerweile zur Jagd freigegeben, die Gesetze für den Import von Riesenschlangen verschärft und Einrichtungen zum Auffang exotischer Haustiere gefördert, doch Experten bezweifeln, trotz all dieser Maßnahmen stark, dass der Python-Bestand in absehbarer Zeit dezimiert werden kann und befürchten einen baldigen ökologischen Untergang des einzigartigen Naturparadieses „Everglades“!

Die erschreckenden Entwicklungen in Florida zeigen sehr drastisch, welche Folgen die übereilte und undurchdachte Anschaffung exotischer Haustiere haben kann, und ich denke, das auch wir, hier in Deutschland, uns vor der Aufnahme eines Tieres, besser drei- oder viermal überlegen sollten, ob eine Anakonda oder ein Nasenbär wirklich ein geeigneter Mitbewohner ist. Generell ist es nicht falsch, einmal darüber nachzudenken, inwieweit wir überhaupt Schlangen, Echsen, Schildkröten u. a. als lebendige Zimmerdekoration benötigen …

Die zerstörerische Kraft eingeführter Schlangen hat man übrigens auch schon auf der Pazifikinsel Guam zu Spüren bekommen, hier hatte eine wesentlich kleinere Schlangenart, die Braune Nachtbaumnatter fast den gesamten Vogelbestand der Insel vernichtet und mehrere Tierarten gänzlich ausgerottet (siehe: Untergang und Rettung - die Geschichte der Guam-Ralle)

gez. Maxim Podobed 2012

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Kommentare (22)
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17.01.2013
david.s hat geschrieben:
Das ist schrecklich. Es muss dringend eine Lösung gefunden werden.
06.09.2012
lotte98 hat geschrieben:
das ist ja wirklich schlimm! wird schwer eine lösung zu finden!
29.08.2012
Puma hat geschrieben:
Der vater einer Freundin von mir hat mir davon auch schon erzählt.Ein Tier,das die gefangen haben,war 7 Meter lang.....Es ist schon schlimm,wie dämlich und verantwortungslos manche Menschen sind...
29.08.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
Und wieder trifft die Schlangen eigentlich keinerlei Schuld.
Sondern der unachtsame Mensch, holt sich von den Tieren fasziniert, einen Exoten ins Haus. Bis der dem Menschen dann zu groß und gefährlich wird, und dann wird ein Tier, ohne nachzudenken, ausgesetzt.

Wie wär es mit etwas mehr Sensibilität und Gedanken, seitens der Menschen?
Wär mal ein guter Anfang!

LG
28.08.2012
Rhino hat geschrieben:
@LSternus: naja, eine Handvoll Wölfe und Luchse machen den Waschbären wenig zu schaffen, aber so einen hohen Schaden verursachen die Waschbären bei uns nicht, denn unsere Ökosysteme sind u. a. durch das Verschwinden angemmessener Bestände von Bär, Wolf und Luchs ohnehin schon aus allen Fugen geraten, sodass die Waschbären da nicht mehr all zu viel vernichten können ...
28.08.2012
LSternus hat geschrieben:
@tierherzchen: Ja, so ähnlich aber W§aschbären haben hie Natürliche Feine (Wölfe, Luchse, große Greifvögel).
27.08.2012
KatevomDorf hat geschrieben:
@ mariell: für dieses system müsste es auch weider ein überwachungs und überprüfungs system geben. wo ist denn sonst der anreiz sich an ein gesetz zu halten? doch nur, wenn einem negative sanktionen angedroht werden. ist in dieser welt leider so.
willst du die etwa wirklich wieder dort auswildern? dann fängt doch alles früher oder später von vorne an.
aber gute argumentation, dass der organisatorische aufwand die tierhalter abschreckt. top!^^

@Rhino: wer finanziert und unterhällt dann diese anlagen? macht ja auch keiner auf dauer...
und invasive spezien sprich Neozoen und Neophyten (hier in der community gibt es dazu einen echt guten artikel von Maide. ) gibt es schon zu genüge auf der ganzen welt. wer den bericht mal lesen möchte. .
27.08.2012
LSternus hat geschrieben:
Also normalerweise bin ich ja für eine Tierart, aber die Tigerpytons gehören nicht nach Florida.
Wenn sich eine Art in einem Lebensraum intigrieren kann ohne den anderen auf de Geist z gehn, gut, aber der Pyton ist ein großes Raubtier zu viel. Es kann nur einen König der Everglades geben und das ist der Alligator.
Ich würde es persöhnlich bevorzugen wenn man möglichst viele Tiere in Zoos oder ihrnatürliche Heimat bringen könnte, da dass aber nicht bei allen Pytons geht ist ein Abschuss (kaum zu glauben dass ich das mal sagen würde) die beste Möglichkeit.
27.08.2012
Rhino hat geschrieben:
@ ClaroJo: Danke für dein Lob!

Die amerikanischen Behörden haben bisher keinen konkreten Rettungsplan, ganz aktuell ist eine wissenschaftliche Studie, bei der man unter anderem die extrem bestandsrückgänge nachgewiesen hat, die auch im bericht thematisiert werden.
Vermutlich werden auf Basis dieser Studie in Zukunft verstärkte Maßnahmen folgen, auch wenn zahlreiche Experten in den USA stark daran zweifeln, ob die Everglades überhaupt noch zu Retten sind.

Bereits eingerichtet wurde eine Jagdsaison, im Sommerhalbjahr, bei der die Pythons geschossen werden dürfen, ob auch Nester zerstört werden (dürfen), ist mir leider nicht bekannt.

Wie bereits im Bericht erwähnt, versucht man zudem, den Import von Riesenschlangen strenger zu kontrollieren und somit eine zu hohe Einfuhr der umstrittenen Haustiere zu verhindern, auch die Förderung von Reptilien-Tierheimen ist als Gegenmaßnahme zu werten!

Wir in Deutschland, können an der Lage leider nicht wirklich was ändern, mir ist bisher auch keine Naturschutzorganisation bekannt, die sich hier in irgendeiner Weise engagiert, is liegt wohl derzeit alles in den Händen der US-Behörden.

Wichtig ist jetzt, dass wir aus den Ereignissen eine Lehre ziehen, und Acht geben, das auch unsere, ohnehin schon weitesgehend vernichtete, Natur durch invasive Spezies nicht noch weiter verkommt ...
27.08.2012
Marielle hat geschrieben:
@Rhino: Naja, dann sind Tierhalter von all den auflagen so geplagt und wollen gar kein exotisches Haustier mehr...ist doch aus gut^^^tolle abschreckung :) ich mag die Idee trotzdem.
Das meinte ich ja, also käfig...ne...also gelände...und so ;)
27.08.2012
Rhino hat geschrieben:
@ Marielle: Jedes exotische Haustier mit einem Mikrochip zu versehen, halte ich für nicht machbar, bei dem Aufwand kann man auch gleich die private und kommerzielle Nachzucht verbieten und die Haltung somit gänzlich beenden, denn ich glaube weder Behörden, Tierhändler noch Terrarianer würden den organisatorischen Aufwand einer kompletten elektronischen Kennzeichnung annehmen.

Die Tiere einzufangen, wird in geraumer Zeit vielleicht die einzige Möglichkeit sein, bestimmte Tierarten zu retten, man muss sie ja nicht in Zoo-Käfige der letzten Jahrhunderte stecken, für solche Zwecke kann man beispielsweise Anlagen errichten, die vom Gehegeaufbau her, wie unsere Wildparks sind.
27.08.2012
ClaraG hat geschrieben:
Erstmal: Toller Artikel und tolles Thema!
Wir hatten letztes Jahr in Bio ein ähnliches Beispiel zum Thema Tiere aussetzten in einem anderen Lebensraum.
Ich glaube persönlich nicht, dass es allein reichen würde die Nester zu zerstören, weil ich meine mich daran erinnern zu können, dass die Fläche des Nationalparks sehr groß ist.
Man würde vermutlich gerade mal die Hälfte der Nester finden.
Aber vielleicht wäre das, trotz der wirklich barbarischen Seite die einzige Möglichkeit...
weißt du zufällig was man da machen kann, oder ob es gezielte Aktionen gibt?
27.08.2012
Marielle hat geschrieben:
Also ich würde Folgerndermaßen vorschlagen: Man könnte doch ein Gesetz erlassen, das Tierverkäufer dazu verpflichet, alle exotischen Tiere zu registrieren. Dann müsste ausserdem den verschiedenen Tieren, solange das die Körpergröße zulasst ein kleiner Chip implantiert werden, aufdem die Daten des Besitzers gespeichert sind und den aktuellen stand/wohnort des Tieres anzeigt. Wenn so ein Tier dann z.B. im Everglades Nationalpark gefunden wird, kann man nicht nur die ganaue Position feststellen und das Tier wieder einfangen, sondern man findet auch heraus, wem das Tier mal gehört hat. Klingt hart und ich weiß auch nicht ob das machbar ist, aber ne Idee wärs.

Die Idee mit dem Nester zerstören finde ich zwar auch hart, aber wenn es sein muss... ausserdem finde ich sollte man sich daran machen, soviele Tiere wie nur möglich einzusammeln und vielleicht die bedrohten arten in auffangstationen bringen um die art zu schützen (ich weiß viele sind gegen Zoos ect, aber ich finde dass Käfige in solchen Fällen durchaus sinnvoll sind. Somit könnte man warten, bis sich die Natur in den Everglades wieder erholt hat und die Tiere erneut auswildern. Natürlich muss von da an der Nationalpark besser bewacht werden...

Ist wahrscheinlich alles nicht realisierbar...finanziell...
27.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
27.08.2012
MaRyLoU hat geschrieben:
Einschleppung ist echt eine schwierige Angelegenheit - zum mindestens wie man sie lösen soll. Darüber hatten wir auch schon mal in Biologie gesprochen. Da ging es um eingeschleppte Wildbächen die dann eine einheimische Vogelart so ziemlich ausgerottet hatten auf einer Insel, da die tie keine natürlichen Feinde in diesem Sinne gewöhnt waren und daher nicht fliegen konnten - meine klasse konnte sich auch nicht einig werden wie man dann Vorgehen sollte. Die Eindringlinge, die der Mensch selber dorthingebracht hat einfach ausrotten? Oder etwas anderes versuchen? Schade, dass so etwas überhaupt passiert...mit den Schlangen...so was kann man sich ja wohl schon vorher denken....
27.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Würde es nicht vielleicht schon genügen, die Nester der Schlangen zu finden und zu zerstören - so hart und ungerecht das auch ist? :(
Natürliche Fressfeinde haben die Schlangen dort nicht. Woher denn auch? Also muss der Mensch in meinen Augen seinen Fehler wieder gutmachen (es zumindest versuchen). Wenn sämtliche Beutetiere weg sind, verhundern die Schlagen oder nähern sich bei der Nahrungssuche Siedlungen oder Stadten. Was dann los wäre möchte ich mir nicht ausmalen.....

Ich denke auch, dass jeder, der Tiere (insbesondere Exoten!!) an- oder verkauft vor dem Kauf und auch in der Nachfolgezeigt überprüft werden muss. Wie Kate denke ich nicht, dass die Aufklärung alleine eine große Veränderung bringen wird. Solche Leute denken eben nicht weiter.
27.08.2012
Rhino hat geschrieben:
@ KatevomDorf: Auch ich sehe die Tötung in solchen Fällen als legitim an (ich setze generell Arten- und Habitatschutz vor Tierschutz), dennoch ist Aufklärungsarbeit nicht verkehrt, vor allem die Tierhändler selbst, sollte man dazu verpflichten, den Käufer anständig aufzuklären und in besonderen Fällen sogar zu prüfen, bevor er ein Tier verkauft. Ich bin auch immer wieder fassungslos, wenn Tierhändler Papageien einzeln verkaufen oder junge Reptilien mitsamt Terrarien anbieten, die bereits nach einem Jahr nicht mehr den Größenansprüchen der Tiere entsprechen ...
27.08.2012
KatevomDorf hat geschrieben:
@ auch bei diese deppen hilft wahrscheinlich die aufklärungsarbeit nicht. das ist glaube ich das problem an der sache. realistisch betrachtet.
ich meine klar die Pythons können nichst dfür, dass sie in einem sprichwörlichen paradies ausgesetzt wurden, aber da hilf nur einfangen und töten. so markaber es klingt. denn wie du schon selsbt gesagt hast hilf das hinbringen woanders hin auch nichst....
27.08.2012
Janine hat geschrieben:
Die Alligatoren fressen also auch die Schlangen, wenn ich das richtig verstehe? Hmm.. Es ist wahrscheinlich auch zu aufwendig die Schlangen einzusammeln und sie nach Asien "zurück" zu bringen. Und bestimmt hätte das auch wieder fatale Folgen. So eine plötzliche zusätzliche Menge an Schlangen wird ein Ökosystem ja auch nicht einfach ohne Weiteres händeln können. Da hilft wohl nur Aufklärungsarbeit. Und die Auffangeinrichtungen.
Sowas kommt leider viel zu oft vor. Das Blöde ist ja, dass immer ein Depp reicht, der durch das Aussetzen einer Art eine Invasion verursacht. Wie gut wäre eine Aufklärungskampagne!
27.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
27.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Das ist wirklich erschreckend......ein paar unbedachte Handlungen und ein gesamtes Ökosystem droht zu kippen.
Und wer ist mal wieder Schuld daran? Wie immer der Mensch
27.08.2012
Franzi hat geschrieben:
Wow, das ist ja erschreckend, davon wusste ich noch gar nichts... :S
Daran sieht man mal wieder wie sensibel unsere Ökosysteme doch sind und Menschen durch ihr Verhalten vieles durcheinander bringen können... Jetzt auf einmal alle Python Schlangen abzuschlachten würde mir allerdings auch leid tun.... Schwierig hier eine gute Lösung zu finden.
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