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Ein Dorf


namens Erde


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Meine Zeit als "Fresher" - Studium und Umweltschutz in England (1)


von Cookie
05.10.2014
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Wie teilen sich 15 Studenten eine Wohnung? Wie trennt man den Müll in England? Wie findet man Umweltschützer auf dem Campus? Wo ist was im Supermarkt? Meine Welcome Week an der University of Essex.

Über ein Jahr ist es her, dass ich im Internet auf den Studiengang Drama and Modern Languages an der University of Essex in England stieß und mir dachte: "Mensch, das ist genau, was ich machen will!" und jetzt bin tatsächlich hier.

Samstag vor einer Woche: Ich verabschiede mich am Frankfurter Hauptbahnhof tränenreich von meinem Freund und steige mit meinem Vater und all meinem Hab und Gut, das in den Rucksack und die beiden Koffer gepasst hat, in den Zug nach London. Das Europa-Spezial der Bahn ist übrigens ein super Tipp für alle, die günstig mit dem Zug durch Europa reisen wollen, wer rechtzeitig bucht, kommt für nur 59 Euro nach England. Etwa sieben Stunden dauert die Fahrt, dann müssen wir noch Colchester und unser Hotel dort finden, wo ich abends völlig erledigt ins Bett falle. Am nächsten Morgen herrscht großer Andrang an der Rezeption, es ist Arrivals Day und alle wollen ein Taxi zum Campus. Dort angekommen heißt es dann, mit all dem Gepäck den richtigen Raum finden, Schlange stehen, um den Schlüssel (hier eine Karte wie in einem Hotel) abzuholen, alles weiter über den Campus schleppen und dann betrete ich zum ersten Mal mein neues Zuhause: Den Bertrand Russell Tower.


Hier werde ich das nächste Jahr über wohnen

Ich bin die Zweite von insgesamt 15 neuen Bewohnern, die Flat 2 betritt. Der Aufzug spuckt uns in der Küche aus, die ab jetzt so eine Art Gemeinschaftsraum bildet und in der nicht selten das blanke Chaos herrscht, wenn alle gleichzeitig kochen wollen. Denn dann sind zwei Herde, zwei Öfen und zwei Mikrowellen bei Weitem nicht genug. Auf beiden Seiten der Küche geht ein schmaler Gang mit jeweils acht Zimmern ab und mein Vater und ich quetschen die großen Koffer erst mal durch den Falschen. Schließlich stehe ich aber vor Tür Nummer 13, die von unserem residents' assistent schon liebevoll mit einem Namensschild versehen wurde. Karte ins Schloss stecken und ich stehe in dem Raum, den ich seither meine "Zelle" nenne, da die weiß gestrichenen Backsteinwände und das Bettgestell dem Ganzen schon einen gewissen Gefängnistouch geben. Seit dem Pflanzen- und Posterverkauf auf dem Campus sieht es aber schon deutlich freundlicher aus.

Als alles ausgepackt und auch die zunächst nicht wie angekündigt in meinem Zimmer liegende Bettwäsche aufgetrieben ist, schnappt mein Vater sich die leeren Koffer und tritt die Heimreise an, während ich nervös in der Küche zurückbleibe und gespannt die Leute erwarte, mit denen ich mir ein Jahr lang eine Wohnung, eine Küche, vier Klos und zwei Duschen teilen werde. Da wären wir auch gleich schon bei meinem größten Problem mit dem Wohnheim: Die Klos wirken wie öffentliche Toiletten und auch die Dusche ist nicht viel appetitlicher. Es fühlt sich ein wenig an, als würde ich in einer Jugendherberge leben, ich kann meine Sachen nicht beim Waschbecken und der Dusche deponieren, sondern muss immer mit meinem Toilettenbeutel dort hinwandern. Ich habe mir fest vorgenommen, mir einen Job zu suchen, um mir im nächsten Jahr ein besseres Wohnheim mit eigenem Bad leisten zu können. Außerdem finde ich beinahe jedes Mal, wenn ich Klo oder Dusche betrete, das Licht brennend und den Wasserhahn laufend vor. Man muss fest drehen, um den Hahn komplett auszuschalten, aber das sollte doch eigentlich nicht zu viel verlangt sein? Vor allem, weil es im Klo nur heißes Wasser gibt und der Hahn und die Leitungen extrem heiß werden, wenn dieses konstant läuft. Meine Mitbewohner scheinen nicht sonderlich interessiert am Energiespar-Wettbewerb Student Switch Off, bei dem man Ben and Jerrie's Eis und Lush-Produkte gewinnen kann, indem man folgende vier Energiespartipps befolgt:
- Licht und Geräte ausschalten
- Deckel auf den Topf 
- Wasserkocher nicht zu voll machen
- Lieber wärmer anziehen, als die Heizung aufzudrehen

Einem dieser Tipps kann ich schon nicht mehr nachkommen, da der Deckel zu meinem Topf, den ich glücklicherweise für eine Spende gebraucht auf dem Campus erstehen konnte, schon nach wenigen Tagen auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Überhaupt scheinen sich Küchenutensilien in unserer Wohnung in Luft aufzulösen, fast jeder vermisst etwas. Grund dafür sind vermutlich die berüchtigten Flat Parties, für die die Towers, wie die billigen, hochhausartigen Wohnheime heißen, berühmt sind, bei denen literweise Alkohol fließt und die auch meine Mitbewohner in dieser ersten Woche fast täglich in unserer Küche veranstaltet haben. Habt ihr jemals einen Film über den Alkoholkonsum britischer Studenten gesehen? Ich kann euch jetzt mit ziemlicher Sicherheit sagen: Es ist alles wahr! ;-)

Nicht selten finde ich die Küche morgens so vor

Wo finde ich also Menschen, die sich ebenfalls mehr für Umweltschutz als für Partys interessieren? Zum Beispiel auf der sogenannten Freshers' Fair. Da stellen sich alle Clubs und Societies sowie verschiedene Firmen aus der Gegend an kleinen Ständen auf dem Campus vor. Und hier gibt es wirklich für alles eine Gruppe, von allen erdenklichen Sportarten, über die Harry Potter und die Tea Society bis hin zur Heavy Metal und zur Horror Society. Unter all diesen Ständen fallen mir zunächst mal die Wastebusters auf. Der Name steht auf dem Schild des Standes von Recycle for Essex , erinnert mich sofort an Trashbusters und zieht mich somit magisch an. Außerdem hoffe ich, dort endlich die Antwort auf eine brennende Frage zu erhalten: Wie trenne ich meinen Müll in England? Auf dem Campus gibt es überall Mülleimer, wie man sie oft an Bahnhöfen sieht, mit verschiedenen Öffnungen für Papier, Plastik und so weiter. In meinem Zimmer steht ein Mülleimer, in der Küche gibt es einen Müllcontainer für Glas, einen Mülleimer mit der Aufschrift "General Waste" und einen mit der Aufschrift "Mixed Recycling Bin" und einem Schild mit der Aufforderung, hier "nur" Papier, Pappe, Dosen und Plastik reinzuwerfen. Soll ich all das etwa in einen einzigen Mülleimer werfen?! Ich bin verwirrt und als ich das Reinigungspersonal im Wohnheim danach frage, werde ich nur sehr seltsam angeschaut. Leider weiß auch die nette Dame am Stand nicht so genau, wie Recycling auf dem Campus funktioniert, da es sich nicht um eine unieigene Initiative handelt, aber als ich erzähle, dass ich aus Deutschland komme, sagt sie sofort: "Oh, you're really good with recycling there!" Ich fülle noch einen Fragebogen zu meinen Recyclinggewohnheiten aus und erhalte dafür ein eine kleine ökologisch und fair produzierte Tasche von Jutexpo, die bis zu 600 Plastiktüten ersetzen soll und einen Tütenclip, ein Plastikwerkzeug mit Löchern zum Portionieren von Spaghetti, Hinweise zum Recycling von Elektrogeräten und Rezepte von Love Food Hate Waste enthält. Eine willkommene Abwechslung zu anderen Firmen und Initiativen, von denen man eine Plastiktüte voller Werbung und Krimskrams in die Hand gedrückt bekommt. Ich trage mich noch in die E-Mail-Listen der German Society, der Animal Protection Society und der Environmetnal Society ein und probiere am Stand des Universitäts-Gartens Kuchen aus den dort angepflanzten Früchten, bevor der englische Regen einsetzt und mich zurück ins Wohnheim treibt. Jetzt warte ich gespannt auf E-Mails der Societies und darauf, deren Mitglieder kennenzulernen.

Generell muss ich meine Gewohnheiten hier wohl etwas umstellen. Habe ich im letzten Jahr fast nur Bio-Lebensmittel gekauft, wird mir das in England finanziell nicht möglich sein. Ganz davon abgesehen scheint das Angebot an diesen auch nicht ganz so groß zu sein, obwohl Tesco, der Supermarkt eine Meile vom Campus entfernt, überwältigend groß ist und alles zu haben scheint. Das Problem ist nur, dass man wissen muss, wo man etwas findet. Mir gefällt aber, wie hier auf so gut wie jedem Lebensmittel ein Verweis darauf zu finden ist, ob es für Vegetarier und/oder Veganer geeignet ist. Dafür habe ich bisher leider nur Plastik- und keine Glasflaschen (Bier und Schnaps einmal ausgenommen) gesehen und ein Pfandsystem scheint auch nicht zu existieren. Gut, dass ich mich mittlerweile an das Leitungswasser gewöhnt habe, das mir in den ersten Tagen so gar nicht schmecken wollte. Auch, dass man in jedem Geschäft kostenlose dünne Plastiktüten erhält, finde ich schade. Den Satz "Thank you, I don't need a bag" werde ich hier wohl noch sehr oft sagen müssen. Vegane Brotaufstriche sind mir bisher noch nicht untergekommen, aber ich habe es auch nicht geschafft, jedes einzelne Regal im gigantischen Tesco genau zu begutachten. Bis dahin belege ich den Toast, den man hier unverständlicherweise für Brot hält, mit Käse, auf den ich in Gießen weitgehend verzichtet habe.

Nach all dem Stress, den die Welcome Week mit sich gebracht hat (Willkommensreden, Englischtest für internationale Stundenten, Registrieren an der Uni, Registrieren beim Arzt, mein erster Drama Workshop...) finde ich heute Zeit für einen Spaziergang durch den riesigen Park, der den Campus umgibt. Es ist ein herrlicher Herbstag und ich genieße es, mir die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen und die Enten am See zu beobachten. Es ist Sonntag und nach all der Hektik der Willkommenswoche und dem Lärm der nächtlichen Partys tut es unendlich gut, wie ruhig und friedlich hier alles ist. Eigentlich wollte ich mich mit meinem Hamlet, den ich bis Freitag lesen muss, auf einer Bank niederlassen, aber ich bin so fasziniert von der Natur um mich herum, dass ich lieber einen ausgedehntenn Spaziergang unternehme.

Und jetzt kommt der Zeitpunkt, allen zu danken, die sich diesen Bericht, der viel viel länger geworden ist, als ursprünglich geplant, bis zum Ende durchgelesen haben! Ich hoffe, es hat sich für euch gelohnt und beantworte gerne jede Frage zu meinem Auslandsstudium in England.

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Kommentare (18)
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Sortieren nach Aktualität:
15.10.2014
Zweitagsfliege hat geschrieben:
Danke auch von mir für diesen tollen Bericht! :) Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil und wünsche dir alles Gute weiterhin und dass das Drama in der Uni bleibt. ;)
15.10.2014
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
14.10.2014
RichardParker hat geschrieben:
Wow, ein toller Bericht! Viel Spaß und lass dich nicht entmutigen, dass schaffst du schon!! Ich glaube ganz fest an dich!!! :))
14.10.2014
Marielle hat geschrieben:
Erstmal wünsche ich dir ganz viel Spaß in England. Ich hoffe du hast eine super gigantische Zeit dort (trotz labbel Brot :D ich konnte das schon nach ner Woche nicht mehr sehen) Dein Bericht ist super geworden und ich freue mich schon darauf was du alles zu berichten hast :) Und zu lang ist er auch nicht. Gerade richtig. :)
11.10.2014
Sandsturm hat geschrieben:
Respekt, es war bestimmt nicht einfach das alles zu organisieren und sich an das neue Leben zu gewöhnen. Der Bericht ist sehr gelungen, ich habe jedes einzelne Wort bis zum Ende aufgesogen... :)
Ich wünsch dir auch viel Erfolg und Spaß im Studium.
09.10.2014
Nugua hat geschrieben:
Wenn du in England was veganes fürs Brot suchst, ist Hummus der Geheimtipp. Das gibt's eigentlich überall (und meistens ist es wirklich vegan), kann man aber auch leicht selber machen :)

Danke für den schönen Bericht, da muss ich gleich an meine Zeit in England zurück denken. Wenn du noch mehr Tipps oder so brauchst, schreib mir eine Nachricht. Ich habe 9 Monate an der University of Warwick gelebt (aber nicht studiert), innerhalb eines Freiwilligendienstes.

Bei uns gab es auch sehr viele Enten und Gänse :D
09.10.2014
anni95 hat geschrieben:
Wie cool, es gibt bei dir auf dem Campus Kanadagänse :D Grüß sie von mir ;)

Ich bin schon auf die nächsten Berichte gespannt (du schreibst doch noch mehr?!), was ihr so in der Environmental Society macht. Ich drück dir die Daumen, dass du deinen Topfdeckel wiederfindest, wäre echt blöd, immer ohne Kochen zu müssen.
08.10.2014
violadust hat geschrieben:
Ich bin so glücklich, dass du gemacht Ihren Traum wahr werden. Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffen, dass dies ein tolles Erlebnis für Sie Feld mit vielen neuen Ideen und wunderbare Menschen auf dem Weg sein :)
08.10.2014
Morgentau hat geschrieben:
Wow, vielenvielen Dank für den tollen Reisebericht! Ich wünsche dir so sehr, dass du noch mehr bezahlbare Bioprodukte, eine schönere Wohnung und jemanden, der die Mülltrennung versteht, findest! (Und mir natürlich, dass du bald mal wieder berichtest. :) )
Viel Spaß in England!!!
07.10.2014
Johannisbeere1502 hat geschrieben:
Danke für den interessanten Artikel! Hört sich echt spannend an, was Du so machst! Ich wünsche Dir viele neue Freunde und Erfahrungen, Spaß am Studium und, dass Du eine geeignete Wohnung mit einem schönen Badezimmer findest ;)
07.10.2014
Cookie hat geschrieben:
@Sunlight: Ich habe mich entschlossen, mein komplettes Studium im Ausland zu absolvieren, weil ich in Deutschland keinen vergleichbaren Kurs gefunden habe. Man muss allerdings dazu sagen, dass das hier in England durch die Studiengebühren ganz schön teuer ist und ich das nur machen kann, weil es einen Kredit von der britischen Regierung gibt. Man kann aber auch nur ein Jahr oder ein Semester ins Ausland gehen, zum Beispiel mit Erasmus, das machen einige Leute, die ich hier bisher kennen gelernt hab. Allerdings macht man das dann später im Studium und fängt nicht im ersten Jahr gleich im Ausland an.
07.10.2014
Sunlight hat geschrieben:
Wow, das klingt echt interessant! Danke für diesen persönlichen Bericht und die schönen Fotos :) Super, dass Du schon so viele Umwelt-"Societies"ausfindig gemacht hast und die Landschaft sieht echt schön aus! Ich wünsch' Dir ein wundervolles Jahr und ein tolles Studium! Studierst Du dann eigentlich ein ähnliches Fach in Deutschland weiter oder wie funktioniert das mit dem Auslandsstudium? :)
07.10.2014
Chillkroete hat geschrieben:
Echt spannend! Danke für den Bericht mit den vielen Fotos :) Viel Spaß und Erfolg mit dem Studiengang!
06.10.2014
Cookie hat geschrieben:
@Ronja96: Der Studiengang ist eine Mischung aus Theaterkursen, die in die verschiedenen Bereiche des Theaters einführen und in denen man sich mit jeder Menge Theaterstücke auseinandersetzt und Fremdsprachenkursen, in meinem Fall Italienisch und Spanisch. Eine genaue Kursbeschreibung findest du, wenn du im Bericht oben auf den Link "Drama and Modern Languages" klickst. Wenn du noch Fragen dazu, hast, schreib mir einfach :)
06.10.2014
Ria2000 hat geschrieben:
Klingt ja total cool! Viel Spaß noch, der Bericht war echt schön, die Fotos genauso! :)
06.10.2014
Ronja96 hat geschrieben:
Das klingt ja wirklich spannend, aber auch gar nicht so einfach.Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg mit dem Studiengang und der ganzen neuen Situation. Vielleicht kannst du deine Mitbewohner ja für ein bisschen Umweltschutz begeistern. Ich kann mir unter dem Studiengang recht wenig vorstellen. Was macht man denn da so?
06.10.2014
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Oh krass! Hut ab, wie du dich in deiner neuen Umgebung zurechtfindest! Der Bericht liest sich sehr spannend und ich freue mich schon, Neues von dir zu hören!
05.10.2014
LaLoba hat geschrieben:
Das klingt ja echt spannend! Immerhin gibt es bei dir auf dem Campus überhaupt ein recycle-System, auch wenn du es noch nicht ganz durchblickt hast. Besser als gar nicht recyceln. Und es gibt doch in England bestimmt auch Märkte, die auf Bioprodukte spezialierst sind, wahrscheinlich musst du sie nur erst finden. In einer großen englischen Stadt gibt es da bestimmt ein paar Möglichkeiten. Aber klar, so billig wie in Deutschland bekommt man seine Bioprodukte glaube ich kaum irgendwo. Ist schon ein teures Leben, so umweltbewusst.
Den Satz "keine Tüte, bitte" übe ich hier in der Dominikanischen Republik auch ganz fleißig. Ist schon echt nervig, wenn man das dann auch immer noch zweimal wiederholen muss, weil die es sonst nicht kapieren. Hoffentlich erkennen sie mich irgendwann wieder, so dass sie schon darauf vorbereitet sind, wenn ich an der Kasse stehe... Aber bis dahin heißt es weiter den Mund fusselig reden und sich ja keine unnötigen Plastiktüten aufschwatzen lassen!
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