Entdecke die Natur!


Ein Dorf


namens Erde


© WWF
Meine Reise durch Ozeanien Teil 1


von PaperWing
28.06.2011
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Hallo, ich wurde gefragt ob ich einen Bericht über mein Jahr in Australien (Neuseeland, Malaysia/Borneo und Singapur) schreiben könnte und das tue ich nun : ) Vor weg, entschuldigt meine zahlreichen Rechschreibfehler :D

Ich werde Zwei Berichte schreiben, da ich merke, dass die ganz schön lang sind. Hier also Teil 1

Epilog: Für alle, die Interesse haben auch nach Australien zu gehen ist das hier sehr wichtig, alle anderen können bei Kapitel 1 anfangen. Wenn ihr nach Australien geht empfehle ich ganz deutlich nicht mit einer Argentur zu fliegen, die kostet sehr viel Geld und bietet euch praktisch nichts, außer einen zu teuren Flug und eine Unterkunft für die ersten drei Nächte, um die man sich sehr leicht selbst kümmern kann. Egal in welcher Stadt ihr anfangen wollt, es gibt überall zahlreiche Hostels und Möglichkeiten zu übernachten. Für Sparfüchse kann ich jedoch Couchsurfing sehr empfehlen, vor allem, da ihr so noch mehr leute kennen lernt. Erkundigt euch frühzeitig über günstige Flüge, auch hier könnte ihr wahnsinnig viel Geld sparen. Am günstigen ist Airasia, allerdings ist Essen und Trinken hier nicht all in clusiv, es passiert auch (selten), dass Flüge ausfallen und ihr bis zu einem Tag am Flughafen warten müsst. Andere Airlines, die oft günstig sind, sind: Air Malaysia oder China Air. Für alle, die schon immer mit einem Airbus fliegen wollten: Emirates (allerdings auch ein ganzes Stück teurer).

Zum Visum: Es ist ein bisschen kompliziert und die Internetseite ist englisch, um euch hier zurecht zu finden, empfehle ich http://www.youtube.com/watch?v=iEvp4AqyHw8&feature=relmfu hier bekommt ihr ein paar Antworten auf wichtige Fragen und könnt dann auch unter der Internetseite weitersuchen.

Nachdem ihr das Visum und den Flug habt, ist der schwerste Teil gemeistert. Nun gehts ans Packen: macht euch vorher klar, ob ihr euch in Australien ein Auto zulegen wollt oder nicht, denn wenn nicht müsst ihr euren Rucksack oder Koffer immer tragen! Ihr solltet im Klaren sein, dass ihr ab und an große strecken zurück legen müsst. Vor allem wenn ihr euch für die Umwelt engagieren wollt. Also überlegt was ihr wirklich braucht. Ich habe sehr viel in Australien gelassen, weil ich gemerkt habe, dass es zu viel war.

Zum Auto: Ein Auto ist hilfreich um von A nach B zu kommen, was in Australien leicht 500 km und mehr sein kann. Die Greyhoundbusse sind sehr teuer! In manchen Jobs ist ein Auto nötig um zur Arbeit zu kommen und danach wieder zurück zu kommen. Durch ein Auto könnt ihr in Nationalparks zelten, was Geld sparen kann und sehr nett ist. Vor allem in den Ferien lernt man so sehr schnell Australier kennen, was eine schöne Abwechselung zu all den Backpackern ist. Nachteile sind ganz klar, der Faktor Umwelt, die Wagen sind alt und haben oft einen Verbrauch von 8-14 Liter, kostentechnisch ist das okay, da der Sprit in OZ günstiger ist als in Deutschland ( 1euro pro Liter), aber für die Umwelt ist das natürlich eher fraglich. Ein weiterer Nachteil ist, wenn ihr irgendwo liegen bleibt, kann es dauern, bis ihr Hilfe bekommt. Hier können Versicherungen oder der australische ADAC helfen (ich habe leider den Namen vergessen, googelt es ). Australien ist RIESIG, das sollte jedem klar sein, der dort hin möchte. Australien ist ohne Alaska fast so groß wie die USA. Von Melbourne nach Sydney, was auf der Karte wie ein Katzensprung aussieht, sind es 750 km. Wenn man die schöne Strecke am Wasser entlang nehmen möchte (sehr zu empfehlen) sind es sogar über 1000.

Wie kaufe ich ein Auto am Besten? Ich kann empfehlen Autos in Melbourne zur Winterzeit (Juni/Juli) zu kaufen und im August in Cairns wieder zu verkaufen. Also sehr zu empfehlen: im Juli nach Australien, ein Jahr bleiben und dann mit Tourismusvisum im August das Auto zu verkaufen bevor man zurück fliegt. In Melbourne ist zu dieser Zeit nicht viel los, die Hostels sind sehr günstig und die Autos auch. in Cairns ist im August Sommer und viele Backpacker wollen ihre Reise hier starten.

Ich soll 5000 Dollar vorweisen können, werde dieses Geld jedoch nicht zu Beginn meiner Reise zusammen haben, ist das Schlimm? NEIN, absolut nicht, mit der richtigen Einstellung reichen 2000 Dollar aus, allerdings sollte einem dann klar sein, dass man nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gleich beginnt einen Job zu suchen. Ich selbst hatte 2500 Dollar als ich nach Australien geflogen bin und 4000, als ich nach Malaysia gereist bin.

Ist es leicht einen Job zu finden? Das ist sehr Typabhängig. Wenn du erfahrungen in Handwerklichen Betrieben hast, ja. Du musst zwar oft bestimmte "Führerscheine" machen, die 100-300 dollar kosten, was sich jedoch schnell auszahlt, da der Stundenlohn in solchen Betrieben in Australien sehr hoch ist. Wenn ihr Catering oder schonmal in einer Bar gearbeitet habt, ist es auch einfach. KFZ Mechaniker oder wenn ihr auf einem Bauernhof aufgewachsen seid und dazu einen Draht habt ist es auch einfach. Schwieriger wird es wenn ihr keinerlei Vorkenntnisse mitbringt, doch bei weitem nicht unmöglich, ich konnte auch nichts vorweisen ; ) Dinge, die immer gehen ist WUFFing, hier verbringt ihr zeit auf einer Farm und helft einer Familie, könnt dort umsonst leben und lernt viel, bekommt allerdings auch oft kein Geld oder nur eine kleine Aufwandsentschädigung. Fruitpicking ist auch für alle Möglich, allerdings sehr anstrengend. Unterschätzt das nicht, es hört sich einfach an als es ist. Wenn ihr Fruitpicking machen wollt. NICHTS auf dem Boden und keine Ananas, ich wiederhole keine Ananas. Es sei denn ihr steht auf schmerzen und kaputte Beine :) die Blätter der Ananas wirken wie Rasierklingen auf eure Beine. Wenn ihr an anderen Jobs interessiert seid empfehle ich: www.gumtree.com.au oder auf Boards in Hostels zu gucken. Ich selbst habe verkauft, auf Märkten und Shows, mein Boss war ein totales Arsch, trotzdem war der Job okay :) allerdings ist es wichtig, dass ihr überzeugt seid und euch selbst überzeugen könnt und vor allem ob ihr gerne viel redet. Englisch lernt ihr beim Verkaufen und ist nicht so wichtig, wie man denkt.

Ich möchte gerne einen Job machen, der der Umwelt hilft, gibt es sowas? Auch in Australien gibt es viele Organisationen, wie den WWF. Sehr empfehlen kann ich die wilderness society, in der ich auch aktiv war. Vor allem, wenn euch Tasmanien reizt kann ich die Organisation sehr empfehlen. Seid ihr mehr am Meer interessiert, fragt bei Project Aware nach, eine Internationale Gruppe, die in Australien ihren Hauptsitzen hat. Sie ist vor allem für Taucher und versucht den Plastikgehalt im Wasser zu minimieren. Auch Greenpeace ist Australien vertreten und groß. Was ich nicht empfehlen kann ist zu Fundraising Gesellschaften zu gehen. Diese nutzen den guten Ruf von Organisationen um sich selbst zu bereichern.

So viel vor weg, wenn ihr noch fragen habt, immer gerne :) schreibt mich einfach an

Kapitel 1 (Neuseeland die Nordinsel)

In Neuseeland mietete ich mir mit einem Mitreisenden ein Auto, damit wir möglichst viel von den beiden Hauptinseln in unseren nur vier Wochen sehen können. Die Reise beginnt in Auckland, der größten Stadt Neuseelands, allerdings nicht der schönsten. Nach zwei Nächten machte ich mich auf meinen Weg über die Nordinsel, da mich das Nachtleben sehr abschreckte und die Stadt wenig zu bieten hat. Wir bewegen uns Richtung Norden, immer an der Küste entlang, viele Vögel die wir noch nie in unserem Leben gesehen haben begleiten uns auf unserem Weg. Das Ziel ist der Hot Water Beach im Nordosten Neuseelands. Danach zum Lake Taupo und den Hukerfalls um dann Richtung Wellington zu fahren. Nach einem Tag mit viel Fahrerei kommen wir in der Nähe des Strandes an. Da wir keinen Zeltplatz finden können fragen wir bei Neuseeländern an, die ein großes Grundstück besitzen, ob wir irgendwo unser Zelt aufbauen können. Sie bitten uns das Zelt im Garten aufzubauen. Am Abend gucken wir Rogby und essen mit der Familie. Neuseeländer sind sehr gastfreundlich. Nachdem ich am Hot Water Beach meine Füße verbrannte(gut gemeinter Tipp, nicht die Füße im Sand vergraben) ging es Richtung Lake Taupo. Auf dem Weg besuchen wir Geysiere und Schwefelquellen, die sehr außergewöhnliche Farben aufweisen (sehr empfehlenswert). Nach zwei Nächten sind wir in Wellington angekommen. Der schönsten Stadt Neuseelands. Wer hier mit einem Auto ist sollte 20 km außerhalb der Stadt die Stillwaterlodge als Bleibe nehmen. Das schönste Hostel in dem ich während meinem kompletten Jahr lebte. Für die Südinsel wollten wir ein bisschen mehr Zeit nehmen. Vor allem für mich war das sehr wichtig, da jeder von der Atemberaubenden Natur berichtete. Schon die Überfahrt von Wellington nach Picton zeigt die Schönheit, die uns erwartete. Arzurblaueswasser, auf dem zahlreiche Segelboote ihren Weg suchten, wurde von endlosen Wäldern und Natur verzirrt.

Kapitel 2: Neuseeland die Südinsel

Das erste Ziel auf der Südinsel war Kaikura. Ein kleines Dorf in dem es mehr große Meeresbewohner als Menschen gibt. Das dorf lebt vom Tourismus, achtet dabei jedoch sehr stark darauf, die Tiere nicht unter Stress zu setzen und sorgt sich sehr um die Erhaltung der Waale und anderen Meereslebewesen. Begrüßt wurden wir auf dem Weg von Vielen Seehunden, die spielerisch durchs Wasser springen und sich auf Felsen ausruhen. In Kaikura angekommen, geht es vom Auto auf ein Schiff um die größten Jäger der Welt zu sehen: Pottwale. Es war ein besonderes Erlebnis diese riesigen Tiere aus der Nähe zu sehen. Viel Wert wurde auf den Abstand zu den Tieren gelegt. Zudem wurde bei der Fahrt viel Wert darauf gelegt, dass wir etwas über die Tiere lernen und wie man sie schützen kann.

Entschuldigung für den Zeitsprung...ich habe versucht den Bericht im Präsens zu schreibenm, aber zunehmen gemerkt, dass es unmöglich ist, ich bleibe nun in der Vergangenheit:

Nachdem wir die Giganten verließen besuchten wir die Duskydolphins, die Kaikura ebenfalls als ihre Heimart ansehen. Diese sehr bedrohten Delphine sind sehr verspielt und lieben es Menschen zu begeistern : ) sie führten vollkommen freiwillig Kunststücke vor und wiederholten diese oft mehrmals. Ein schönes Beispiel dafür, dass man Tiere nicht einsperren muss um von ihnen Atemberaubene Kunststücke zu sehen. Ein Delphin wird in der Wildnis mehr als doppelt so alt(50), wie in Gefangenschaft(20). Auch der größte Vogel, der große Albatross war im Programm mit inbegriffen. Das Wahlewatching in Kaikura ist mit 130 NZD eins der Teuersten, doch auch eins der Schönsten und vor allem, eins der wenigen Whalewatchings, die sehr Bedacht auf das Wohl der Tiere sind. Von den 130 NZD geht auch ein Teil an Organisationen, die sich für den Erhalt der Tiere einsätzt.

Nach Kaikura ging es zum Franzjosefgletscher. Hier ist der Klimawandel sehr deutlich zu erkennen. Es gibt ein Foto wie groß der Gletscher noch vor 100 Jahren war...es ist erschreckend... ein kleiner Weg führt zum Gletscher, der komplette Weg, der über einen Kilometer lang ist, war früher von Eis bedeckt. An riesigen Wasserfällen fließt das Gletscherwasser hinnunter. Man kann den Gletscher auch besteigen und eine Junglewanderung machen und mit ein bisschen Glück die Jungelpinguine sehen, ja ihr habt richtig gelesen, da der Gletscher in einen Jungel reicht leben hier Pinguine um Schutz zu suchen. Was einmalig auf dieser Welt ist. Wir fuhren weiter und je mehr wir in Richtung Süden fuhren, desto mehr erinnerte uns die Insel an Herr der Ringe. Es wundert mich nicht, dass man Neuseeland für die Verfilmung nutzte. Das Land sieht vor allem Im Nebel wie eine große Fantasiewelt aus. Nur viele Schafe störren das Bild ein bisschen : ) unser nächster Stop waren die Bluepools, die mitten in einem Wald lagen und einen nochmehr in die Herr der Ringe Welt versetzten, auch wenn keine Szene an ihnen gedreht wurde. Durch ihre Blau-Grüne farbe wirkt das Wasser der Quellen, wie magisch. Voller Eindrücke ging es nach Queenstown. Einer kleinen Stadt im Süden Neuseelands. Queenstown ist eine Backpackermetropole und sehr schön. Ich kann es empfehlen ein paar Tage hier zu bleiben. Leider schafften wir es zeitlich nichtmehr zu den Fiordlands... einem der großen Favoriten für die neuen 7 Weltwunder. Jeder, der dort war, erzählte sehr begeistert von einer "ganz anderen, noch schöneren Natur der Südinsel". Auch den großen Nationalpark im Westen von Picton konnten wir leider nicht mitnehmen. Wanderbegeisterte kommen hier voll auf ihre Kosten. Von Christchurch ging es zurück nach Australien.

Ich hoffe euch hat der Bericht bis jetzt gefallen, beim nächsten Mal geht es dann um Australien, wie ich mich eingelebt habe und warum das Land für mich heute sehr viel Sehnsucht ausstrahlt. Warum Melbourne besser ist als Sydney und warum das Berrier Reef das schönste Erlebnis in meinem Leben war. Ich hoffe ihr freut euch drauf :)
 

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Kommentare (7)
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Sortieren nach Aktualität:
13.08.2011
Stoffie hat geschrieben:
super super super bericht! echt toll geschrieben und jetzt weiß ich wo ich hinmuss wenn ich als backpacker in neuseeland unterwegs bin ;)
vielen vieln dank fürs online stellen!
30.07.2011
PaperWing hat geschrieben:
hey Cookie, freut mich, dass er dir gefällt. Die Idee mit dem Buch hab ich auch schon gehabt, da ich auch Poetry Slame. Mal gucken, wenn ichs noch mache, sage ich auf jedenfall bescheid ;) teil 3 schreibe ich dann überrigens morgen, bin nun nämlich wieder zuhause und habe Zeit dafür
23.07.2011
Cookie hat geschrieben:
Ich war ja richtig gespannt auf den von dir angekündigten Bericht, aber leider schon im Urlaub, als du ihn geschrieben hast. Jetzt hab ich ihn aber endlich auch mal gelesen und finde ihn unglaublich toll! Klingt nach einem unvergesslichen Erlebnis! Schon mal drüber nachgedacht, ein Buch drüber zu schreiben? Wilde Delfine hab ich in meiner Zeit in Australien auch erlebt und muss sagen, es ist doch viel schöner, wenn Tiere freiwillig kleine Kunststücke vorführen, anstatt dazu gezwungen zu werden.
14.07.2011
Puma hat geschrieben:
Toller Bericht.
28.06.2011
sternchen1 hat geschrieben:
ein wirklich toller bericht. freue mich schon sehr auf den zweiten teil.
28.06.2011
Lars0220 hat geschrieben:
Schöner Bericht, war bestimmt toll. Freu mich auch schon auf den nächsten Bericht
28.06.2011
Niklas2103 hat geschrieben:
Schöner Artikel. Das muss echt atemberaubend gewesen sein. Ich würde so gerne ein Jahr nach Australien / Neuseeland fahren, bevor ich mit dem Studium beginne.
Ich freue mich schon auf den nächsten Bericht. :)
Niklas2103
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