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Ein Dorf


namens Erde


© WWF
Fahrrad Urlaub


von ClaraG
27.03.2012
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So langsam wird es wieder wärmer und der Frühling beginnt.
Und damit auch die Gedanken an den Sommerurlaub.
Wo soll es diesmal hingehen?
Berge oder Meer?
Oder doch Balkonien?
Und wie soll ich da hin kommen?
Auto?
Bahn?
Flugzeug?
Letztendlich entscheiden sich die meisten trotz guter Vorsätze für Auto oder Flugzeug.
Es wäre am unkompliziertesten.

Ich möchte euch heute eine Alternative präsentieren, die ich selbst schon zwei Mal ausprobiert habe:
Eine Fahrradtour entlang eines Flusses!

Die Vorteile:

1. Man sieht viel!

Da man jeden Tag an einem anderen Ort in einer anderen Stadt ist sieht man nicht jeden Tag das Gleiche und kann je nach Vorliebe einzelne kurze Unternehmungen vor Ort planen.
Eine meiner Fahrradtoren endete z.B. in Rügen wo ich dann die Kreidefelsen besucht habe.

2. Es ist sehr Umweltschonend!
Da man den ganzen Tag auf dem Fahrrad unterwegs ist, ist dementsprechend die Umwelt nicht wirklich belastet, jedenfalls wenn man den entstehenden Müll in einen Mülleimer statt in die Gegend wirft.

3. Man lernt neue Leute kennen!
An vielen Orten wo man zwangsläufig Rast machen muss gibt es keine Jugendherberge oder ein Hotel, aber dafür Pensionen, wo man neue Leute kennen lernen kann.

 

Die Nachteile:

1. Das Wetter
Für gutes Wetter ist nicht garantiert und vorallem im JUli wird man gerne mal von einem Gewitter überrascht. Dann heißt es überlegen, ob man eine kurze Pause einlegt oder in die nächste Pension geht.

2. Organisation
Nicht jeder improvisiert gerne und wenn man garantiert jede Nacht ein Dach über dem Kopf haben will muss man jedes Detail, also auch jedes Hotel usw. im Voraus buchen.
Ich empfehle aber einfach drauf loszufahren!
Man sammelt dabei viele neue Erfahrungen und am Ende hat man vielleicht Erinnerungen an eine Nacht auf einem Strohboden oder an ein zum Hotel umimprovisierten Gefängnis!

3. Das Gepäck
Das Gepäck muss komplett mit und da es keinen anderen Ort gibt muss es zwangsläufig in Rucksäcken und Gepäckträgertaschen untergebracht werden. Aber es gibt Hoffnung! Nach ein, zwei Tagen hat man sich daran gewöhnt!


Fazit: Jeder muss selbst überlegen, ob Fahrradtouren etwas für ihn sind, aber ichkann es nur empfehlen, vorallem wenn man mit Freunden losfährt und am Ende eventuell eine Woche am Ziel (bei mir war es Rügen) verbringt und dann mit der Bahn zurück fährt.

Ich wünsche euch viel Spaß bei eurem Urlaub!!!

 

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Kommentare (5)
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27.03.2012
ClaraG hat geschrieben:
dann überleg dir doch mal die fahrradstaffel von momo ;)
27.03.2012
abcd hat geschrieben:
Dennoch halte ich Fahrrad fahren für sehr entspannend ( ich fahr fast täglich rad)und fit bleibt man auch.
27.03.2012
abcd hat geschrieben:
Mmh...Für mich ist so ein Haustürurlaub nichts. Eine richtiges Urlaubsgefühl bekomme ich erst ,wenn ich andere Kulturen, möglichst weit weg von der eigenden, kennen lerne. Aber wie man seinen Urlaub am besten erfühlt sollte jeder selbst wisssen.Den hohen co2 durch den Flug kann man ja abgleichen.
27.03.2012
ClaraG hat geschrieben:
stimmt zelten ist auch eine alternative aber bei den erwähnten gewittern auf dauer glaub ich auch nicht so witzig^^
27.03.2012
MJ1499 hat geschrieben:
Nur mal so nebenbei: Die WWF-Jugend Fahrradstaffel findet dieses Jahr im Sommer wieder statt...die vereinigt viele Vorteile und die Organisation wird euch komplett von uns abgenommen...und wenn man nur einen Tag mitfährt, braucht man auch nicht viel Gepäck -> Unbedingt mitmachen!!
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