Entdecke die Natur!


Ein Dorf


namens Erde


© WWF
Durch die Fjorde Neuseelands für die Zukunft unseres Planeten5/7


von straetsi
25.06.2009
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 26. Mai 2009

Seit 3 Tagen wandern wir jetzt schon durch den ewigen Dschungel, Fjordlands. Überraschenderweise hatten wir bisher noch keinen einzigen tropfen Regen, was das Wandern aber keinesfalls erleichtert. Immer noch sind die Wege – von denen man auch altleicht abkommt, weil es nicht wirklich einen Unterschied zwischen Weg und Wildnis gibt – ziemlich nass und da ist es nicht selten, dass man bis zum Bauch im Schlamm steckt oder durch einen Fluss laufen muss. Doch Schlamm, Wasser und lästige Sandfliegen sind nicht die einzigen Begleiter auf unserem Trip. Auch entdecken wir tagsüber immer wieder die Schönheit der einzigartigen Tierwelt in dieser so einzigartigen und atemberaubenden Gegend. Meist Abends, wenn wir in den Hütten ankommen, tummeln sich eine ganze Menge Funtail Vögel – von denen die Maori Legende besagt, dass ein Freund der Familie sterben wird, sobald ein Funtail Bird in dein Haus fliegt – vor der Tür und auf dem Dach. In den Hütten, die für zwölf Personen ausgelegt sind, kann es für uns zwanzig Personen, inklusive Fotograf, Arzt und dem restlichen Team, manchmal ein bisschen eng werden. Doch wenn man dann abends am warmen Feuer sitz und den so unglaublichen Geschichten von Mikes Abenteuer zuhört, ist auch das schnell vergessen. Morgen soll der letzte Tag dieses viertägigen Trips durch die Wildnis sein. Doch der Tag istalt kurz im neuseeländischen Winter. Nur neun Stunden stehen uns für die letzten 30 Kilometer zur Verfügung. Wenn wir das nicht schaffen, müssen wir vermutlich zu unseren Stirnlampen greifen oder das Zelt irgendwo aufschlagen. Auf jeden Fall eine weitere interessante Herausforderung für den Zusammenhalt unserer Gruppe.

 

mehr Infos in meinen anderen Blogs und auf www.mikehorn.com

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Kommentare (1)
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15.07.2009
Karl hat geschrieben:
Diese Expedition mag ja für die Teilnehmer und insbesondere für den Veranstalter Mr.Mike (der ja alles von Mercedes (Ich sag bloß: Greenwashing) gesponsort bekommt) eine ganz tolle Sache sein, doch ihre Reichweite/ Öffentlichkeitsarbeit scheint mir miserabel. Ich habe das ungute Gefühl, dass da jemand mit ein paar Jugendlichen an Bord um die Welt reist (pseudmäßig der guten Sache wegen) und sich fett sponsorn lässt. Mercedes ist bei weitem nicht so grün, wie die identity gerne wäre (SS-Klasse).
iCH seh das ganze etwas kritsich. Wisst ihr wieviel Geld das ganze kostet und in wie vielen Schulen man dafür vernünftiges Bildungsmaterial hätte anschaffen können? Garantiert ein Volumen von ein paar Milliönchen. Schaut euch einfach mal seine Seite an, da bekommt ihr einen kleinen Eindruck von dem Selbstdarsteller. Wusstet ihr, dass der Wikipedia-Eintrag mit den kritischen Punkten zu Horns Projekten geändert wurde?
Ich hab mich nämlich mal für ihn interessiert und vor einem halben jahr sah der eintrag noch anders aus."Mike Horns Expeditionen sind material- und logistikintensiv und deren Sinn ist nicht unumstritten." Das wurde gelöscht. Interessant, oder?

Anfang des Jahres hatte Mike Horn mit Fürst Albert von Monaco auf dem Südpol die Flagge Monacos gehisst, um damit auf die Bedrohung der Pole durch die Erderwärmung aufmerksam zu machen. Na toll, haben wir davon irgendwas mitbekommen? Und was das wieder gekostet hat!

PS: wiki heute: Mike Horn kämpfte 1984 bis 1986 in einer südafrikanischen Einheit in Angola (GANZ TOLL, WOFÜR ER DA WOHL KÄMPFTE?) und ist seit 1990 Wahlschweizer (WIESO WOHL?). Er wohnt heute in Château-d'?x. (NETTER ORT) Dort wurde ein vier Kilometer langer Abenteuerparcours eingerichtet, der Mike Horn Family Trail (SCHÖNER NAME), der eine Schatzsuche und eine Ausstellung über Horns Expeditionen einschließt.
Toll, oder? Was meint ihr?
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