Entdecke die Natur!


Ein Dorf


namens Erde


© WWF
Die WWF Jugend Redaktion - ein Tag im Zauberwald.


von midori
31.10.2012
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Gerade erst haben wir uns von unserer schonungslosen Wattwanderung in der Nordsee erholt. Eben erst sind die Füße wieder aufgetaut und die Kleidung getrocknet. Und schon heißt es wieder: ab in die Natur! So kurz empfindet man meist die Zeit zwischen den WWF Jugend Redaktionstreffen. Jedes halbe Jahr treffen wir uns an einem schönen Fleckchen in Deutschland, um uns für unseren Job in der Redaktion weiterzubilden und dabei die Natur vor Ort näher kennenzulernen. Im Mai sind wir barfuss über eiskalten Meeresgrund gewatet. Nun sollte es dieses Wochenende in die Sächsische Schweiz gehen!


Die Sächsische Schweiz - eine traumhafte Landschaft!      © Holm Riebe

Geplant war eine mehrstündige Wanderung durch das sächsische Elbsandsteingebirge. Doch wie uns auch schon der Hagelsturm an der Nordsee überraschte, so überfällt uns das Wetter auch jetzt mit einiger Verwunderung. Kleine Schneeflöckchen tanzen behutsam vom Himmel herab, landen auf unseren Mützen und verschwinden auch sofort wieder. Es ist kalt. Aber wir sind fest entschlossen - heute wagen wir den Aufstieg!

Mit der Bahn geht es vom Dresdener Hauptbahnhof nach Bad Schandau. Während der 45minütigen Fahrt wird fröhlich geplaudert. Doch wir wissen schon jetzt - auf der Rückfahrt wird vermutlich erschöpfte Stille den Wagon erfüllen. Je näher wir Bad Schandau kommen, desto größer werden die Schneeflocken. Mit hoher Geschwindigkeit rasen sie am Zugfenster vorbei. In Bad Schandau setzen wir mit der Fähre über die Elbe. Unser erster Anlaufpunkt ist das Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz [Carina kann euch mehr darüber berichten!]. Nach einer kurzen Aufwärmphase und Redaktionsbesprechung ist die Stunde der Wahrheit gekommen. Unser studierter Geograph MarcelB begutachtet die Karte und weist uns die ganze Wanderung über den richtigen Weg! *applaus*

Wir starten mit der Kirnitzschtalbahn eine urgemütliche Fahrt bis zu den Lichtenhainer Wasserfällen. Während einige ihren Po mit einer Sitzheizung erfreuen können, bejubeln andere den schrillen Warnton der Bahn beim Schließen der Türen mit einer Laolawelle. Der Bahnführer ist sichtlich überrascht von so viel Wanderlust und motiviert uns zu höheren Leistungen. Auf unserer Fahrt zu den Wasserfällen lassen sich schon einige Blicke auf die wunderbare Landschaft erhaschen, die wir gleich näher kennenlernen werden. 

 

Die Kirnitzschtalbahn bringt uns altertümlich und behaglich ans Ziel.


Der Lichtenhainer "Wasserfall" - wir hatten mehr erwartet! ;o)

Doch zunächst sind die Lichtenhainer Wasserfälle eine kleine Enttäuschung. Mehr ein Rinnsal als ein Wasserfall können sie uns nicht allzu lang in ihren Bann ziehen. Aber das ist nicht schlimm, denn wir haben noch so einiges an Wanderstrecke vor uns und stapfen frohen Mutes los. Wer dick genug angezogen ist, merkt von der winterlichen Kälte beinahe nichts. Vor lauter Anstrengung wird einem sogar richtig warm ums Herz. Die Schneeflocken wirbeln todesmutig um uns herum, sausen uns ins Gesicht. Über einige rutschige Stufen und matschige Wege entlang des Baches geht es weiter nach oben. Bis wir plötzlich...

... in einem verwunschenen Zauberwald stehen. Die Sächsische Schweiz im Herbst ist einfach verführerisch schön. Bunte Baumkronen zieren das Landschaftsbild und geben einen unvergleichlichen Kontrast zu den herausragenden Elbsandsteinfelsen, die sich in den ungewöhnlichsten Formationen darstellen. Aber was wir heute zu sehen bekommen, ist ein einmaliger Augenblick - gefangen zwischen Herbst und Winter. Die Farbe der Blätter reicht von goldgelb bis blutrot und zaubert mit dem darauf liegenden Schnee ein Kunstwerk der Natur. Wir sind absolut beeindruckt von diesem Schauspiel und können uns kaum daran sattsehen.


Einfach zauberhaft schön - ein verwunschener Zauberwald. Und wir mittendrin!

Aber dieser Anblick sollte nur der Anfang sein. Von den Lichtenhainer Wasserfällen führte uns MarcelB zielgerade über gefühlte hunderttausend verschneite Stufen und Höhenmeter bis zum Kuhstall. Was sollte man sich darunter denn vorstellen? Werden hier mitten im Wald tatsächlich Rinder gehalten? Nein - ganz und gar nicht. Der Kuhstall ist das zweitgrößte Felsentor im Elbsandsteingebirge. Und obwohl es so groß ist, hätten wir es beinahe übersehen. Durch den Schneeflockenwirbel und den unsicheren Wanderweg ist der Blick meist nach unten gerichtet, um nicht unfreiwillig auf dem Po zu landen. Erhascht man dann doch mal einen kurzen Blick in die Umgebung, entdeckt man neben sich plötzlich einen riesigen Felsen!

 

Es wird vermutet, dass der Kuhstall seinen Namen trägt, weil die umliegende Bevölkerung zu Zeiten des 30jährigen Krieges ihr Vieh an diesem Ort vor plündernden schwedischen Soldaten versteckte.

 


Es könnte durchaus die Heimat von Einhörnern und Elfen sein.

Wir laufen durch das natürliche Tor hindurch, in der Hoffnung auf einen sagenhaften Ausblick. Der bleibt uns leider aufgrund des diesigen Wetters vergönnt. Aber die unendliche Weite der Wälder und die abenteuerlich hohen Felsen sind zu erahnen. Abenteuerlich geht es auch für uns weiter - nächste Station ist die Himmelsleiter. Das klingt zunächst ganz himmlisch, sieht dann aber doch mehr wie die Hölle aus. Da kann man nur ganz inständig hoffen, dass irgendwo im Zauberwald eine gute Fee versteckt ist, die einem zur Hilfe eilt, wenn man den Fuß falsch setzt.
 

Marylou steigt heldenhaft und wagemutig die letzten Stufen der schmalen Himmelsleiter hinauf.

 

Was uns am Ende der Leiter erwartet, ist jedoch Lohn genug für alle bisherigen Anstrengungen. Ein märchenhafter Ausblick über die Wälder der Sächsischen Schweiz! Von Schnee bedeckt, lugen überall noch ein paar bunte Herbstblätter hervor. Der Wind weht kalt im Himmelsreich. Wir versüßen uns den herrlichen Ausblick mit einem zusätzlichen Nachmittagssnack. Mohnschnecken und Marmeladenplunder finden den Weg in unsere hungrigen Bäuche. Sarah verteilt großzügig an alle ihren heißen Tee, den sie unter Einsatz ihres Lebens heute Morgen noch aus der Kantine geschmuggelt hat. Wir machen kurz Rast und lassen uns vom Anblick des herbstlichen Winters verzaubern.


Farbenfrohe Kontraste hoch oben im Himmelsreich.


Wir haben uns eine kleine Pause verdient!


Es wirkt, als hätte jemand die Nadelbäume mit Puderzucker überzogen.

Wir verabschieden uns schweren Herzens vom Himmel und steigen wieder hinab. Unterwegs begegnen uns von Schnee und Eis bedeckte frühlingsgrüne Farne und purpurrote Beerensträucher. Langsam klettern wir gefährlich rutschige Stufen hinab und klammern uns an den sporadischen Geländern fest. Hin und wieder kann man Schneebälle fliegen sehen, die dann mit einem dumpfen Geräusch aufklatschen. Irgendjemand empört sich. Im Schnee werden sogar die großen Jungs wieder zu kleinen Kindern.


Johannes, Marcel und Sarah - unsere Spielkinder! ;o)

Wir machen kurz Stop und werfen einen Blick auf die Karte. Viel Strecke haben wir offensichtlich noch nicht geschafft. Als plötzlich von drei Stunden Fußmarsch die Rede ist, entgleisen Franzi alle Gesichtszüge. Herje - so langsam wird es schon anstrengend. Einige haben bereits nasse und kalte Füße, anderen frieren die Finger ab. Es handelt sich auf keinen Fall um eine Strecke für gemütliche oder ältere Menschen. Es geht entweder bergauf oder bergab. Je mehr Schnee liegt, desto langsamer kommen wir voran. Geht man zwei Schritte nach vorn, rutscht man einen zurück.


Marcel und Fabian sind dick eingepackt in Schal, Mütze und Jacke.


Farbenfrohe Blätterspiele säumen unseren Weg.

Wir stapfen weiter voran. Nacheinander schlängeln wir uns über die hohen und schmalen Pfade zwischen dicken Felsen und flockigen Schneehaufen hindurch. Die Äste der Bäume hängen tief. An einer Weggabelung dann plötzlich der Schreck: MarcelB und Johannes sind verschwunden! Marcel rutscht das Herz in die Hose. Immerhin hat er die Verantwortung für uns. Aber es sollte noch schlimmer kommen! Wir winden uns zwischen Sträuchern und Bäumen hindurch und entdecken einen geheimen Aussichtspunkt. Hier finden wir auch die beiden Jungs. Die hat allerdings der jugendliche Leichtsinn gepackt! Sie balancieren über die Steine und versuchen auf einen Felsvorsprung zu gelangen. Marcel wird beim Anblick ganz bleich im Gesicht. Auch wir Mädchen halten nicht recht viel von der Aktion und versuchen die Tollkühnen zur Umkehr zu bewegen. Die Felsen sind vereist und sehr glatt. Zu allem Entsetzen lassen sich nun auch Fabian, Maxim und Marylou auf die Mutprobe ein und klettern los.


Marylou, MarcelB und Fabian haben die Herausforderung bewältigt!

Die gute Fee im Zauberwald passt scheinbar auf, dass keinem etwas passiert. Die fünf schießen ein Foto von ihrer waghalsigen Aktion und klettern dann die Felsen wieder hinauf. Ihre roten Bäckchen im Gesicht machen die kalte, klare Luft sichtbar.


Wir schauen lieber von der sicheren Seite aus zu. Marcel steht die Angst schon sichtbar ins Gesicht geschrieben. Janine muss bei so viel Ausgelassenheit schmunzeln.


Der Ausblick ist allerdings traumhaft!

Nach diesem Abenteuer setzen wir unsere Wanderung fort. Ich lasse meine Gedanken schweifen. Kaum vorstellbar, dass hier echte Luchse in freier Wildbahn leben. Noch weniger vorstellbar, dass wir einem davon rein theoretisch begegnen könnten! Aber so groß wie die Sächsische Schweiz ist und so laut wie wir sind, wird das wohl kaum passieren. Dennoch - das Gefühl ist da. Vielleicht sitzt eine der Raubkatzen nur einige Meter entfernt im dichten Unterholz und beobachtet uns mit Adleraugen, die Pinselohren gespitzt. Irgendwie macht mich der Gedanke glücklich. Ein Stück Wildnis vor unserer Tür. So müssen sich Ines und Helen in der Lausitz gefühlt haben, als sie dem Wolf begegnet sind.

Wir erreichen unseren letzten Ausblick für heute. Der Wind weht uns eisig um die Ohren. Wir stecken die Hände tiefer in die Jackentaschen und vergraben das Gesicht im Schal.


Franzi und Janine bewundern die uns umgebende Natur.


Im Hintergrund ragen die Elbsandsteinfelsen zackig und schneebedeckt hervor. Im Vordergrund spürt man noch einen Hauch von Herbst. Irgendwo hört man eine kleine Meise zwitschern.

Es ist kaum zu glauben. Ganz oben hat uns tatsächlich der Winter eingeholt. Die Äste der Bäume sind weiß überzogen. Ein Märchenwald liegt vor uns. Ich trete in Carinas Fußstapfen. Langsam aber sicher müssen wir unsere Runde beenden, denn es wird bald dunkel. Wir entscheiden uns für den kürzeren, aber steileren Weg nach unten. Der hat es tatsächlich in sich. Aber wir wären ja nicht die WWF Jugend Redaktion, wenn wir nicht jede Herausforderung meistern würden! ;o)


Weihnachten steht vor der Tür! ;o)

Unfassbar! Wir haben es tatsächlich geschafft. Nach einer mehrstündigen Wanderung durch das Elbsandsteingebirge sind wir tatsächlich wieder an der Fähre angekommen. Wir können auch gleich übersetzen und es dauert nicht lange, bis wir in den warmen Zug einsteigen können. Wir alle sind sichtlich erledigt, aber glücklich. Und wie zu erwarten - erschöpft. Einige werden sogar von ihrer Müdigkeit überrumpelt und schlafen noch im Zug nach Dresden ein.

Aber auch dieses Treffen hat uns wieder eines gezeigt: wir sind eine starke Truppe! Nicht nur in der Community. Je öfter wir miteinander solche Aktionen durchleben, umso besser wir uns kennenlernen, desto mehr Freude haben wir daran, gemeinsam die Welt ein bisschen besser zu machen. Tag für Tag - mit euch! :o)


Die WWF Jugend Redaktion - für euch immer mit vollem Einsatz dabei! :o)

***************

Bilder: © Ulrike Leupold & Marylou Ploß

 

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Kommentare (13)
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11.11.2012
Caity271200 hat geschrieben:
Starke Truppe. Echt schöner Bericht!
02.11.2012
Puma hat geschrieben:
Ich beneide euch richtig!!!Das sah so schön aus und hörte sich richtig spaßig an!
02.11.2012
Franzi hat geschrieben:
Vielen Dank für den tollen Bericht Uli!! :) Besser hätte man die Stimmung und die tollen Erlebnisse nicht beschreiben können :) Ganz klasse :)
02.11.2012
peacemeinfreund hat geschrieben:
Wirklich ein sehr guter Bericht! Ich freu mich schon auf die weiteren von euch ;)
01.11.2012
Sarah25 hat geschrieben:
Uli! Ich glaube niemand hätte diesen Tag besser beschreiben können als du! Durch deine Beschreibung habe ich mich gefühlt als wäre ich wieder zwischen den Herbstbäumen und der Schnee fiele auf mich nieder...
... bis ich den letzten Satz gelesen hatte und merkte, dass ich ja schon wieder zu Hause vor dem Laptop sitze. ;) Es war einfach ein tolles Wochenende mit euch! Beim letzte Absatz des Berichtes ist mir wirklich das Herz aufgegangen ;) Ich bin froh euch alle zu kennen!
31.10.2012
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Toller Bericht, wirklich sehr eindrücklich geschrieben! :o) Bunte Blätter und Schnee - das sehe ich auf diesen Bildern auch zum ersten Mal!
31.10.2012
midori hat geschrieben:
@lolfs

Wir treffen uns halbjährlich irgendwo in Deutschland :o) Im besten Falle verbunden mit einem schönen Fleck Natur, das wir erkunden können. Vorrangig sind die Treffen jedoch für redaktionelle Fortbildungen gedacht. Am vergangenen Wochendende haben wir beispielsweise gelernt, wie man am besten eine Reportage schreibt! ;o)

Also in diesem Sinne - ja, es ist etwas für die Redakteure :o)
Aber ich schätze, in den Camps ist die Stimmung ähnlich. Also schau Dich doch da mal um! ;o)
31.10.2012
lolfs hat geschrieben:
Oh, in Sachsen bleibt der Schnee schon liegen, wie schön. In Hessen ist es nur kalt und nass.
Ihr trefft euch schon ziemlich oft. ist das Treffen regelmässig (also mindestens 1x im Quartal oder so). Kann man sich freiwillig anhängen, oder sollen die Treffen was besonderes nur für die Redakteure bleiben?
31.10.2012
MaRyLoU hat geschrieben:
Ich bin ganz begeistert :D Der Bericht ist wunderschön geschrieben und man fühlte sich sofort so, als sei man wieder vor Ort. Danke :o)
31.10.2012
LaLoba hat geschrieben:
Wow! Dankeschön für diesen großartig lebendigen Bericht, Uli! Mein Herz schlägt beim Lesen schon wieder schneller! ;-) Und die Fotos erst ... Winter Wonderland! Es war einfach nur sooo wahnsinnig schön!!! Die bunten Herbstblätter unter weißem Schnee - das werd ich garantiert nie wieder vergessen! Stellt euch bloß vor, wir hätten uns wegen dem Wetter dagegen entschieden die Wanderung zu machen... Gerade der Schnee hat es einzigartig gemacht! Ein Hoch auf die Entschlossenheit der WWF Jugend Redaktion! :D
31.10.2012
LSternus hat geschrieben:
Super Bericht, und super Landschaft.
Ach und nichts gegen "Spielkinder" ;)
31.10.2012
Anni09 hat geschrieben:
Ganz toller Bericht! Und vielen Dank für diese wunderschönen Fotos :) Es sieht wirklich wie im Märchenwald aus :)
31.10.2012
Cosima hat geschrieben:
Wow ! Ein toller Bericht. Man bekommt einen echten Eindruck wie ihr da stundenlang durch einen Märchenwald stapft. Hört sich echt nach einem zwar anstrengenden aber super Tag an. Sehr schöne Bilder, der Ausblick muss in echt der Wahnsinn sein :)
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