Fair, sozial, umweltbewusst!


Shop till


you drop


© WWF
#whomademyclothes ?


von Laura619
27.06.2015
6
3
84 P

Hallo ihr Lieben!

 

Ein Frage, die heutzutage immer mehr Menschen beschäftigt, ist diejenige, unter welchen Bedingungen unsere Kleidung hergestellt wurde, und vor allem, von wem.

 

Auf der Seite noveaux-mag.com habe ich unter der Rubrik "Fashion" dieses Video gefunden, das ich gerne mit euch teilen möchte.

Es handelt sich dabei um ein soziales Experiment, wie Menschen auf der Straße reagieren, nachdem sie über die Hintergründe der billig produzierten und zu einem niedrigen Verkaufspreis angebotenen Kleidung informiert und aufgeklärt wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=KfANs2y_frk

Ich finde, dass dies eine gute Aktion ist, um auf die schrecklichen Arbeitsbedingungen der Menschen in armen Ländern wie Bangladesch etc. aufmerksam zu machen und die Menschen dazu anzuregen, den Weg der Kleidung von der Produktion bis in den eigenen Kleiderschrank zu hinterfragen.

Wieso wird ein Teil für 5 Euro bei H&M oder C&A angeboten ? Wie ist das möglich ? Weil Menschen auf der anderen Seite der Erde dafür ausgebeutet werden. Wer die Produktionskosten niedrig hält, indem er seine Arbeiter mit einem Hungerlohn bezahlt, verdient, auch wenn er die Kleidung günstig anbietet, immer noch mehr als genug.

16 Stunden am Tag arbeiten Frauen und Kinder auf engstem Raum unter schlechten Bedingungen für einen Stundenlohn von unter einem Euro.

Wer so etwas verhindern möchte, greift zu fairtrade-zertifizierter Bio-Mode von eco-Labels.

Auf dieser Webseite findet ihr eine RIESEN Auswahl an Marken:

http://dariadaria.com/fair-fashion

Ich liebe diesen Blog und finde diese Auflistung wahnsinnig hilfreich.

 

Ich hoffe, ich konnte euch damit ein wenig weiterhelfen! :-)

Weiterempfehlen

Kommentare (6)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
28.06.2015
Laura619 hat geschrieben:
Gerne :-)
28.06.2015
RichardParker hat geschrieben:
Danke für den interessanten Bericht! :)
27.06.2015
Laura619 hat geschrieben:
@Fenris: Geht mir genauso, viele Marken produzieren leider (noch) Mode, die nicht zu 100% meinem Geschmack entspricht. Inzwischen werden aber immer mehr "Öko-Modemarken" modern, z.B. bleed clothing (steht auch auf der Liste mit drauf, von der ich oben den Link genannt habe). Da muss man wirklich ganz genau Ausschau halte und lange suchen, aber dann kaufe ich mir lieber ein Bio-Shirt für 30 Euro, anstatt 3 für 10 Euro von H&M. Klasse statt Masse.
Nicht nur die, auch Pimkie, New Yorker, Zara, Mango, etc. ....
Aber wie auch schon Taki das Problem angesprochen hat, haben viele Menschen einfach nicht das Geld, sich für 30 Euro ein TShirt zu kaufen. Ich würde dann einfach länger sparen und mir dann was Vernünftiges kaufen bei dem ich weiß, dass ich eine gute Sache unterstütze. Weniger ist manchmal einfach mehr, gerade bei Kleidung.
27.06.2015
Akatsuki hat geschrieben:
Ich persönlich unterstütze sowas voll und auch für Bio mode bin ich. Allerdings würde ich sie aus einem Grund nicht anziehen: Die meiste Bio mode die ich kenne entspricht nicht meinem Geschmack. Oder hast du mal ein Bio produziertes Metal Shirt gesehen? Dieser Umstand kotzt mich an, dass da offenbar nicht für alle Gruppen Produziert wird, auch wenn da glaube ich Bedarf wäre. Wie gesagt ich würde es kaufen und unter anderem Primark, H&M und Konsorten stehen bei mir ganz oben auf der Liste der Konzerne die ruhig Pleite gehen könnten ohne Nachfolger.
27.06.2015
Laura619 hat geschrieben:
@Taki: Ist dir klar, unter welchen Bedingungen diese Leute da ihrer Arbeit nachgehen ? Darum allein geht es doch. Dass unsere Kleidung vielleicht etwas mehr kostet, dafür aber die Menschen, die die Kleidung herstellen, besser bezahlt werden und unter besseren Bedingungen arbeiten können. Scheinbar hast du die Kernaussage meines Artikels nicht verstanden :-)
27.06.2015
Taki hat geschrieben:
Finde ich nicht. Man sollte den Leuten Arbeit geben. Dann belasten sie nicht die Deutschen Sozialkassen. Wirtschaftsflüchtlinge haben wir genug. Denkmal wie Deutsche für einen Euro unter welchen Bedingungen Arbeiten müssen. Auch ist der Nettoverdienst in Deutschland nicht hoch genug um sich Teure Kleidung leisten zu können. Teure Kleidung bring auch Neid auf Arme Leute.
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
Kein Palmöl ist auch keine Lösung
Kein Palmöl ist auch keine...
Auf den ersten Blick, haben Fertigpizza, Lippenstift und Nutella vielleicht nicht wirklich viel ... weiter lesen
Regionale Produkte sind besser!
Regionale Produkte sind bes...
Ich wollte mal ein Thema ansprechen, was ich persönlich für sehr wichtig halte. M... weiter lesen
Nachhaltigkeit
Lebensmittel genau studieren weiter lesen
Siegel zertifizierte Naturkosmetik - Eine Garantie für Glaubwürdigkeit? (1)
Siegel zertifizierte Naturk...
Das Thema kennen hier alle. Die ewig währende Diskussion über die Glaubwürd... weiter lesen
Baumfreundlich ins neue Schuljahr starten (und andere Tipps rund ums Papier)
Baumfreundlich ins neue Sch...
Die Schüler in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müsse... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil