Fair, sozial, umweltbewusst!


Shop till


you drop


© WWF
Weniger ist oft mehr


von LenaSofie
05.11.2011
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Ein bisschen mehr Verzicht und trotzdem alles gut - Ein Erfahrungsbericht

"Sommerschlussverkauf! Alles muss raus!" "Nimm 2 zum Preis von 1!" "Sale! SOLDI! Rabatt!"

KAUFEN SIE, NEHMEN SIE, GÖNNEN SIE SICH ! Aber DENKEN Sie bloß nicht nach!
Irgendwann wurde es mir zu viel.

Ich bin achtzehn Jahre alt, ich gehe sehr gerne shoppen, ich liebe es, ein Kleid das erste Mal zu tragen und nichts geht über ein paar Momente im Schuhgeschäft.

Ich würde mich als modebewusst beschreiben. Ich weiß ungefähr was man trägt, und was lieber auf der Stange hängen bleiben sollte. Doch was sagt das über mich aus? Ist es tatsächlich eine positive Eigenschaft, sich stets damit zu beschäftigen was "geht" und was nicht? Gibt es da nicht Dinge, die bei der Wahl der Kleidung noch wichtiger sind?
Seit ein paar Monaten hat das Wort "Modebewusstsein" eine neue Bedeutung für mich bekommen.

Mir ist bewusst geworden, was Mode bedeuten kann. Sie ist ein Ausdruck für die Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft. Die ersten Schneeflocken rieseln vom Himmel und aus dem Radio blökt mich eine Stimme an "Winterschlussverkauf! Alles muss raus!"

Mode ist Ausdruck für eine Konsumgesellschaft, die sich leiten lässt, die sich vorschreiben lässt, was Individualität ist, die ihren Verstand nicht unnötig bemühen möchte. Für eine Gesellschaft, die sich von bunten Schildern, Angeboten und penetranten Stimmen beeinflussen lässt. Für eine Gesellschaft, die genießt und verbraucht ohne nachzudenken.
Es ist jetzt ungefähr 4 Monate her, dass ich für mich die Entscheidung getroffen habe, etwas zu verändern.

Wie schon gesagt, ich liebe schöne Kleidung und mein Schrank war voll davon. Zum Geburtstag habe ich mir einen zweiten Schrank gewünscht, weil der Platz in meinem alten Kleiderschrank nicht ausreichte, um all meine Klamotten aufzunehmen. Die Wäschetonne war stets voll und beinahe jeden Tag hatte ich einen Wäschekorb mit frisch gebügelter Wäsche in meinem Zimmer stehen. Ich habe oft versucht auszumisten, aber ich hing an vielen Dingen so sehr, dass diese Versuche meist nicht von Erfolg gekrönt waren.

Irgendwann hatte ich einfach genug von alldem. Ich habe im Internet schon vor einiger Zeit einmal Kleidung bei dem Lable "people tree" aus England bestellt. Die Ware wird dort fair gehandelt und es wird mit nachhaltigen Stoffen gearbeitet. Zu Zeiten von "Sale" kann man sie sich sogar leisten:)

Ich habe eine Liste mit allen Basics erstellt, die man wirklich benötigt. Ein paar T-Shirts, eine Jeans, einen Rock, ein Kleid, Strickjacken. Meine Schlafanzüge und Sportsachen habe ich behalten. Der Rest wurde ohne langes Grübeln in Kisten verpackt und vorerst verstaut. Als meine neue Sachen im Schrank hingen, herrschte gähnende Leere. Ich war ein bisschen erschrocken und habe mich gefragt, ob ich das wirklich will.

Nach vier Wochen habe ich ein erstes Fazit gezogen. Meine Mutter freut sich über die wenige Wäsche, die Kleidungsauswahl am Morgen nimmt kaum Zeit in Anspruch und trotzdem fühle ich mich in meinen Klamotten immer wohl. Was mich überrascht hat, war, dass eigentlich niemand etwas gemerkt hat. Ich habe mir Mühe gegeben meine Outfits immer neu zu kombinieren und trotz der stark gesunkenen Menge an Stoff in meinem Schrank musste ich nie zwei Tage hintereinander das selbe tragen :)

Außerdem spare ich Geld. Wenn ich jetzt shoppen gehe, halte ich mich nicht übermäßig lange in H&M auf. Die Masse an Ware erschlägt mich manchmal fasst und ich hätte nie gedacht, dass ich das sage, aber es ist ein erleichterndes Gefühl, wenn man all dieses Dingen die kalte Schulter zeigen kann. Und ich wertschätze es sehr viel mehr als früher, wenn ich mir zum Beispiel ein Paar neue Schuhe kaufe.

Nach diesen ersten vier Wochen habe ich nochmal darüber nachgedacht, wie es wäre meinen Schrank wieder zu füllen und meine alten Klamotten aus den Kartons zu befreien. Ich habe mich dagegen entschieden dies zu tun. Stattdessen habe ich mich auf den Flohmarkt gestellt, und meine Sachen verkauft. Nur meine Lieblingsstrickjacke und mein altes Lieblingskleid haben ihren Weg zurück in meinen Schrank gefunden.

Seitdem lebe ich gut mit meinen paar Sachen. Für den Winter werde ich mir ein bisschen was Wärmeres zulegen müssen aber viel wird es nicht sein.

Ich möchte diese Entscheidung nicht rückgängig machen. Natürlich weiß ich, dass ich nicht viel damit bewirke meinen Schrank auszumisten. Aber ich habe das Gefühl, einen Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben. Denn wenn man das Gefühl hat, dass etwas nicht richtig läuft und man mit dem System in dem man lebt nicht wirklich zufrieden sein kann, muss man etwas ändern. Ich habe versucht mich irgendwie gegen diesen ganzen Überfluss zu wehren und mir selbst damit ein bisschen mehr Freiraum zu schaffen.
Ich glaube für die Zukunft der Menschen ist es entscheidend, ob wir lernen zu verzichten und das wertzuschätzen, was wir haben. Manchmal zeugt es von mehr Stärke, einen Schritt zurück zugehen, als immer nur nach Mehr zu streben. Ich bin gespannt, ob wir das schaffen.

Foto: creative collection / WWF

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Kommentare (15)
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05.12.2011
SaveTheWorld. hat geschrieben:
Toller, motivierender Artikel! :D Du hast in all den Dingen so recht! Und mir geht es genauso. Seitdem ich eine Doku über "Mode" und die Produktion von unserer Kleidung gesehen habe, achte ich viel mehr auf den Kauf von nachhaltig produzierter, fair gehandelter Ware. So krass wie du hab ich noch nicht aussortiert, aber ich denke dass ich auf einem gutem Weg bin :)
04.12.2011
Stoffie hat geschrieben:
richtiger toller bericht und super geschrieben! hätte ewig weiter lesen können :)
ich hab mich mittlerweil auch für fair trade und bio entschieden nur das ich jetzt meine alten klamotten die ich noch von früher solange trage bis sie völlig zerschlissen sind. meinter munter muss mir die sachen immer schon halb aus der hand reißen wenn ich die noch weiter tragen möchte und die eigentlich total zerschlissen sind ;)
03.12.2011
LaLoba hat geschrieben:
Wow toller Erfahrungsbericht! Ich kann mich sehr gut in dich hineinversetzten, man wird heutzutage echt mit Kleidung erschlagen! Ich sehe mich immer mehr nach fairtrade und nachhaltiger Kleidung um, aber die ist in den Geschäften ja leider nicht sehr leicht zu finden. Das finde ich immer ein bisschen traurig. Für so was ist man fast gezwungen, im Internet zu bestellen, dabei gehe ich so gerne in richtigen Läden shoppen. Da mache ich es dann manchmal so wie du und lasse einfach die Finger von neuer Kleidung. Die erste Frage bei einem neuen Teil ist immer: brauche ich das wirklich? Meistens ist die Antwort nein und mein Schrank dankt es mir, wenn ich dann nicht zugreife. Von daher ein großes Lob an dich! Du gehst da echt mit gutem Beispiel voran!
02.12.2011
regentag hat geschrieben:
Toller Bericht und auch gut geschrieben! :)
Echt super, was du gemacht hast! Davon können sich viele eine Scheibe abschneiden ;)
Was ich abgrundtief hasse sind diese Billigklamottenanbieter wie H&M, New Yorker und co. (oder noch viel schlimmer Kik!) ich kaufe nie dort ein. Die Preise sind geradezu lächerlich niedrig, aber dafür ist die Qualität einfach nur mies und was denkt ihr, unter was für Bedingungen die Klamotten hergestellt werden? Welchen Lohn bekommen wohl die Näher, Weber, Färber? Die Baumwolle kommt von großen Unternehmen, die mit Gentechnik, chemischen Düngern und Pestiziden die Böden und Umwelt ruinieren und mit riesigen Mengen billig Baumwolle die kleineren Bauern vom Markt verdrängen. Und bis die Klamotte hier in Deutschland an der Stange hängt, hat sie viele tausend emissionsreiche Kilometer um den Globus zurückgelegt...
Allerdings ist es wirklich bei bestem Willen ziemlich schwer, umweltfreundliche Kleidung zu finden, die möglichst auch noch Fair gehandelt oder made in Germany ist und vielleicht auch gut aussieht? Im Internet gibt es da schon so einige Seiten, aber vor Ort kann man diese Klamotten selten kaufen. Da besteht noch Ausbaubedarf, finde ich ;)
19.11.2011
Carina hat geschrieben:
Jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung ist wichtig :). Auch von mir: Respekt. Ein sehr schöner, ehrlicher und beeindruckender Artikel.
18.11.2011
MaRgIt hat geschrieben:
Super Bericht. Man kann sich richtig vorstellen wie dein Schrank vorher aussah und wie er wohl jetzt aussieht.
Ich könnte mich wohl kaum zu so einem Schritt durchringen, wobei ich auch nicht so mega viel einkaufen gehe, jedoch würde wohl meine Schwester ziemlich sauer werden wenn ich plötzlich unseren Schrank ausräumen würde. Wir haben nämlich die gleiche Größe und können deshalb unsere Klamotten "teilen".
Alte Klamotte ziehen wir einfach in den Stall an oder wenn es was zum schaffen gibt.
Wenn ich meine Kleider nach einmaligem Tragen zum waschen bringen würde, würde meine Mutter wohl einen Koller griegen ;) wenn meine Sachen nicht dreckig sind und nicht stinken kommen sie einfach nocheinmal in den Schrank und ich oder meine Schwester zeihen sie nocheinmal an.
Ich finde es bemerkenswert, dass du es geschafft hast dein Kaufverhalten so extrem zu ändern und auch ich nehme mir vor wenn ich einkaufen gehe mer auf die "Umweltfreundlichkeit meiner Kleider" zu achten.
Auch in meiner Nähe gibt es keinen Laden, in dem es Fairtrade- oder Bioklamotten zu kaufen gibt, aber wenn man einfach im Laden nachfragt, ob z.B. eine Jeans aus Biobaumwolle gefertigt ist, kann man auch in großen Ketten ein Zeichen setzten, dass sie mehr auf umweltfreundiche und arbeitergerechte Produktion achten sollen.
15.11.2011
BackToNature hat geschrieben:
Respekt! Diesen Schritt habe ich bisher noch nicht gewagt! Eigentlich möchte ich meinen Kleiderschrank gerne nachhaltiger machen, aber internetversand kommt für mich nicht in Frage, da ich ewig anprobieren muss bis mir was passt. Armedangels zum Beispiel ist mir immer zu groß :( und vor Ort kenne ich leider keine relativ kostengünstige faire und ökologische Bekleidungsgeschäfte. Das einzige was ich versuche, ist Sachen möglichst so zu kaufen, dass man sie auch noch 3 Jahre später anziehen kann. (ich wachse nicht mehr)
07.11.2011
HannaS hat geschrieben:
Vielen Dank, ein ganz toller Bericht! Ich finde es toll, dass du alles so persönlich schilderst und bewundere, wie konsequent du das alles umgesetzt hast.
Ich finde auch, du hast damit ein Kernthema des Umweltschutzes getroffen, das kommt manchmal etwas zu kurz. "Lernen zu verzichten und das wertschätzen, was wir haben".
Habe einmal einen Vortrag des Postwachstumsökonomen Nico Paech gehört, der genau das beschrieben hat: Je weniger Dinge wir haben, desto mehr Zeit oder Aufmerksamkeit widmen wir ihnen und desto wertvoller werden sie.
Würde jeder nach dem Prinzip "lieber weniger, dafür besser" konsumieren, hätten wir heute viele Probleme weniger!
07.11.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
:D Glückwunsch!
Mit dem Thema Klamotten beschäftige ich mich auch gerne, allerdings achte ich extrem darauf, nur "bio" zu kaufen, womit "shoppengehen und Schlussverkauf" sowieso schon von vorneherein ausfallen ;) Es ist aber auch nicht gut, Wäsche sooo oft zu waschen, wie das bei dir anklingt - solange sie nicht stinkt oder beschmutzt ist, kann man sie ruhig öfters anziehen. Schont die Wäsche und die Umwelt :)
Das mit den Kleiderschränken kenne ich, allerdings eher aus dem Problem heraus, dass ich nichts wegschmeißen will nach dem Motto : ach das olle Ding kannst du sicher noch für was brauchen....außerdem bekomme ich manchmal was von meiner Mutter, was ihr nicht passt und was ja auch "genutzt" werden soll....^^
Wenn ich aber meinen eigenen Haushalt habe, dann werde ich das "Wäschekonzept" mal überholen ;)
07.11.2011
Oekojule hat geschrieben:
Von wegen der Einzelne kann nichts tun! Du bist eines der guten Beispiele, wie das geht.
Ein Glück, dass der zweite Schrank noch nicht da war. ;) Ich freue mich, dass du so eine Durchhaltekraft hast! Leider gibt es sehr viele Menschen, die in den Kaufrausch verfallen und besonders zu Schlussverkaufen mit voller Geldbörse losziehen. Den Leuten ist es echt egal, woher die Ware kommt und welche Auswirkungen das Gekaufe hat. Schön, dass du die Augen geöffnet hast. :)
Ich selbst geh vielleicht ein-/zweimal im Jahr einkaufen. Mir persönlich macht das auch gar keinen Spaß in dem Getümmel rumzuwatscheln. Kleidung ziehe ich in der Regel mehrmals an. Also du musst die Sachen nicht nach einem Tragen in die Waschmaschine stopfen. Es sei denn sie stinken. ;)
07.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Applaus Applaus!!
Selbst einzusehen, dass man etwas ändern kann und es dann auch durchzuziehen ist eine schwierige aber super Sache. Freut mich, dass du dich aufgerafft hast und es durchziehst.
Wenn jeder so denken würde, sähe die Welt ein kleines bisschen besser aus. Du hast schon mal dazu beigetragen.
07.11.2011
Peet hat geschrieben:
Erst einmal vielen Dank für diesen tollen Erfahrungsbericht. Es ist, gerade von Frauen, selten zu lesen, das Menschen auf ihre Kleidung verzichten wollen. Das Problem in unserer Gesellschaft ist eben, dass wir immer aktuell sein müssen. Sei es in der Mode, in den Hobbys, in den Nachrichten usw. usw.! Es ist einfach immer das Neue was sein muss und wovon diese Gesellschaft lebt. Wenn ich mir jedes mal klar mache, wie viel Werbung über mich herkommt und was ich wo alles kaufen sollte, könnt ich kotzen. Ich habe einige wenige T-Shirts (abgesehen von meinen WWF-Shirts), Hosen (Jeans und Trekkinghosen), Sportsachen und irgendwie Sachen für den Winter. Ich sehe es oftmals auf gar nicht ein so viel Geld für Sachen auszugeben, die nicht einmal fair gehandelt sind oder gewisse Umweltstandarts setzen. Hier noch ein kleiner Tipp: armedangels.de ist ebenfalls fairtrade und zumeist auch Biobaumwolle. Zudem haben dort WWF Jugend Mitglieder 15% Rabatt auf die Produkte. :)
06.11.2011
Puma hat geschrieben:
Wow.Ich glaub auch,dass du den richtigen Schritt gemacht hast.Andere würden das wahrscheinlich nicht schaffen.Ich persönlich hab gar nicht so viele Sachen.Bilde ich mir zumindest ein.O.K.,ich hab auch zwei Kleiderschränke.Einen für Sommer und einen für Winterklamotten.Und Mode ist schon gar nicht mein Ding.Ich zieh das an,was mir gefällt.Und auch mal zwei Tage hintereinander das gleiche.Aber mich stört es nicht und meine Freundinnen auch nicht.
Aber klasse Bericht!!!!
06.11.2011
Juliaaa hat geschrieben:
Lange nicht so einen guten Bericht gelesen ;)
Das hat dich bestimmt seeeeehr viel Überwindung gekostet ;D
06.11.2011
Meatala hat geschrieben:
Ein echt schöner Bericht.
Da ich nie viel Geld habe für mich schlecht nachzuvollziehen, aber ich bewundere dich für deine Entschlusskraft das hinter dich zu bringen. Und ich bewundere auch deine Einstellung fair gehandelte Klamotten zu kaufen - von denen man weiß, woher sie kommen.
Ich bin gestern bei uns durch die Stadt gelaufen und habe da Strickjacken für Kinder gefunden mit dem irrwizitegn Aufdruck auf dem Preisschild "Kinderjacken aus Südamerika, handgearbeitet 15?".
Ich stand da nur und dachte mir: "Was soll mir das jetzt sagen? Kinderarbeit für Kinder oder unterbezahlte Arbeiterinnen für hässliche Jacken?"

Dickes Lob für so viel Entschlusskraft!
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