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Umwelt und der Kapitalismus


von randre
31.07.2012
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Umwelt und soziale Lage (ob einer Arm oder Reich ist) hängen stark zusammen, dass weiß zwar nicht jeder, aber nun denn.
Viel arme Menschen können sich zum Beispiel kein neues Auto,neue Elektrogeräte oder Bio-Essen leisten. Manche Armen leben in schlecht oder garnicht modernisierten Häusern und Wohnungen.
Das drückt natürlich auf das CO2-Konto, aber viel aus der "Oberschicht" könnten, etwas fürs Klima tun, machen es nur nicht.
Im Grunde, ist aber ist es unmöglich in einem kapitalischeschem System umweltfreundlich zu leben, da alles auf Profit orientiert ist und nicht auf wichtigere Sachen wie Umwelt/das Wohl des Menschen/ etc. .
Allein durch recyceltes Papier und Energie sparen kann man die Welt nicht retten. Zum Beispiel um ökologischen Strom für jeden verfügbar zu machen ist eine vergesselschaftung der Energiekonzerne nötig, das heißt in erster Linie RWE,EON, usw. entmachten.
Öfentlicher Nahverkehr soll kostengünstig und bürgerorientiert sein, dies geht auch nur wenn er der Gesselschaft gehört (ein erster Schritt wären Sozialtickets).
Die Subvention der Massenlandwirtschaft, der Banken,... soll ein Ende haben, das Geld soll besser in soziale und ökologische Projekte investiert werden. Alleine wenn man betrachtet, in welchem Zustand, die Gebäude der Ämter sind (zumindest bei uns in Siegen), denkt man schon mal nach wo die Steuergelder landen.
Wir haben die Möglichkeit etwas zu verändern, wenn wir es selbst in die Hand nehmen.
Im Kapitalismus geht es nur um den Handel und nicht um soziales,ökologisches und demokratisches.
Demokratie,Soziales und Umweltfragen enden nämlich dort wo es um das Hab und Gut der Reichen geht.
Solange wichtige Zweige in der Hand von profigierigen Privatleuten sind, wird sich nichts ändern. Desshalb ist das einzig Richtige was wir tun können für die Umwelt, der Kampf gegen den Kapitalismus.
Alle Berreiche sollen vergesselschaftet sein und nach dem Bedürfnissen der Bürger arbeiten.
Bin auch gerne zu Diskussionen bereit!
 

 

 

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Kommentare (4)
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01.08.2012
randre hat geschrieben:
Das Problem ist, man kann den Kapitalismus besiegen, braucht dazu aber eine menge von Leuten. Die meisten Leute haben Angst wegen der staatlichen Repressionen gegen uns Linke rauszugehen und etwas zu fordern.
Wobei allein schon der ESM ein Grund dazu ist, weil er nur den Banken gut tut, nicht den Menschen. An den Sozialleistungen,Löhnen,Steuern,Renten,... wird rumgeschraubt und die Banken kriegen ihre Millionen.
Ich meine jeder kann seinen Beitrag dazu leisten etwas gegen den Kapitalismus zu tun, ich leiste bereits meinen.
Also wenn wer interesse hat, bei mir melden! Nur zusammen sind wir stark, für einen bessere Welt.
01.08.2012
midori hat geschrieben:
Immer wieder eine interessante Diskussion! ;o)

Wobei ich denke, dass wir von diesem ollen Kapitalismus wohl kaum loskommen werden. Genau deshalb sollte noch viel stärker das fokussiert und angestrebt werden, was seit geraumer Zeit in aller Munde ist: green economy.
31.07.2012
randre hat geschrieben:
Fehlender Konkurenzkampf bedeutet nicht schlechtere Qualität, heutzutage sind die Hersteller angewiesen "günstig" zu produzieren.
Sozialtickets wollte die Linke in NRW einführen, hatt es aber leider nicht geschaft.
In meiner Hinsicht ist Vergesselschaft nötig, um jedem die Möglichkeit zu bieten, bei wichtigen Entscheidungen (wie Atomausstieg) mitzubestimmen.
Bei Bio-Sachen ist das aber zum Teil leider so, das die ganzen Bio Aufschriften ehe zur Beruhigung des Gewissen sind.
Privatisierung bringt nur Probleme, Vergesselschaftung ist hier die Lösung.
Was ÖPNV angeht z.B. hat unsere Stadt vor einigen Jahren den Betrieb verkauft und die Qualität (z.B. Sauberkeit der Fahrzeuge, Pünktlichkeit,...) ist schlechter geworden.
Aber, das ganze liegt an meiner politischen Einstellung. Bin Kommunist :)
31.07.2012
MJ1499 hat geschrieben:
Hb nur kurz Zeit, deswegen in Stichpunkten:

Vergesellschaftung -> fehlender Konkurrenzkampf -> Qualitätsverlust (vermutlich)
Sozialtikets und viele weitere private "Subventionen" existieren bereits

Vergesellschaftung ist als Mittel gar nicht nötig, vernünftige Regeln für den Kampf an dem Markt (man beachte den Atomaussteg z.B.) verändern so einiges, und wahrscheinlich auch mehr, als die Vergesellschaftung. Und die Bahn...das ist nen anderes Thema, wobei das Problem bei der Bahn ist, dass sie zu lange vergesellschaftet ist, und deswegen Monopolist.

Mit der Ansicht zu Geld hast du aber leider Gottes Recht, da kannst du aber auch nichts dran ändern. Bedürftige Menschen machen die Zweige auch nur so links, dass sie selber davon profitieren.
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