Fair, sozial, umweltbewusst!


Shop till


you drop


© WWF
Mensch und Tier – Können Tiere Schmerz empfinden? (3/4)


von Madamsel
25.12.2015
15
8
100 P

Menschen können Schmerzen haben. Davon können wir doch mit recht großer Sicherheit ausgehen, weil Menschen darüber, was und wie sie empfinden, sprechen können. Doch bei Tieren ist viel weniger leicht fest zu stellen, ob sie einen Schmerz tatsächlich auch als solchen wahrnehmen. Klar, die allererste Reaktion der meisten wäre wohl: „Selbstverständlich können Tiere Schmerzen haben!“ Wir sagen ja auch: „Der Hund jault vor Schmerz.“ Aber können wir da ganz sicher sein? Und gilt das für alle Tiere? Können beispielsweise Ameisen Schmerz fühlen? Und falls Tiere wirklich Schmerzen fühlen, welche Konsequenten hat dies für den Umgang mit Tieren in der Gesellschaft? Um diese und weitere Fragen dreht sich die heutige Folge von Mensch und Tier.


Trotz der vielen Kenntnisse, die Wissenschaftler heute bereits über den (menschlichen) Körper haben, können sie den Mechanismus hinter Schmerzempfindung noch immer nicht begreifen. Darum müssen sie statt der Physiologie andere Indikatoren suchen, die anzeigen könnten, ob ein Tier Schmerz empfindet oder nicht. Abhängig davon, wie viele Indikatoren wir finden, können wir am Ende feststellen, wie wahrscheinlich Schmerzempfinden im Tierreich ist. Machen wir uns also auf die Suche nach geeigneten Indikatoren.


Sogenannte Gedankenexperimente können starke Argumente sein, um eine Fragestellung auf theoretischer Basis zu beantworten. Beispielsweise hat Einstein viele seiner Theorien aufgestellt, indem er ein Gedankenexperiment vollführte und dabei mit „Stellen wir uns einmal vor, …“ begann. Aus diesem Grund bitte ich euch: Stellen wir uns einmal vor, wir würden einen Roboter bauen, der auf „Überleben“ programmiert wäre. Dieser Roboter würde seinen Roboterarm wohl schnell zurückziehen, wenn er ihn über ein Feuer halten würde. Aber im Gegensatz zu einem Menschen, der seine Hand aus dem Feuer zieht, würde der Roboter dabei keinen Schmerz fühlen. Genau aus diesem Grund ging der Wissenschaftler Peter Harrison im Jahr 1991 davon aus, dass das „Schmerzsverhalten“ (also in unserem Fall ein Zurückziehen des Arms) nicht darauf beruht, dass ein Tier Schmerz fühlen kann, sondern einfach weil es ein evolutionärer Vorteil ist: Wenn ich eine schmerzliche Situation meide, behalte ich damit bessere Gesundheit. Dies macht die Partnersuche und das Kinderkriegen erfolgreicher. Ein Tier, welches das Verhalten „Schmerzmeiden“ zeigt, bekommt somit mehr Nachwuchs und vererbt dieses Verhalten an seine Nachkommen. Auch die Nachkommen meiden schmerzliche Situationen, haben wiederum mehr Erfolg beim Bekommen von Nachkommen (in der Biologie nennt man dies eine höhere reproduktive Fitness). Und so geht es immer weiter. Das Verhalten „Schmerzmeiden“ könnte sich, so argumentiert Harrison, also in einer Population festigen, ohne dass ein Tier auch tatsächlich Schmerz empfinden muss.

Ähnlich wie Descartes geht Harrison von einer Mechanisierung des Körpers aus. Er spinnt den Gedanken weiter und sagt, dass Tiere keine Schmerzen empfinden, sondern lediglich schmerzlichen Impulsen ausweichen, weil sie dadurch bessere Überlebenschancen haben. 


Man kann also tierliches Schmerzverhalten erklären, ohne anzunehmen, dass Tiere Schmerzen fühlen. Eine interessante Theorie, die Anstoß zum Weiterdenken gibt. Denn allein die Tatsache, dass man Schmerzverhalten ohne Schmerzempfinden erklären könnte, ist noch kein Beweis. Im Gegenteil, für die andere Theorie, nämlich dass Tiere Schmerzverhalten zeigen, weil sie Schmerzen haben, findet man bei genauerem Hinschauen viele Argumente.


Zunächst einmal ist es auffallend, dass Tiere nicht nur basale Reaktionen auf einen schmerzlichen Impuls zeigen, wie zum Beispiel vor der Schmerzquelle zu flüchten oder auf zu heulen. Vielmehr können Schmerzen dazu führen, dass sie ein ganz anderes Verhalten, welches gar nichts mit dem Schmerz zu tun haben muss, verändern. Ihr könnt euch dies verdeutlichen, indem ihr euch einen Demenzpatienten vorstellt: Menschen mit Demenz sind ab einem gewissen Punkt nicht mehr im Stande das, was sie fühlen, im Worten aus zu drücken. Man muss also auf anderem Wege feststellen, ob sie gerade irgendwo Schmerzen haben oder nicht. Dies tut man, indem man schaut, ob sich eine normalisierte Verhaltensweise verändert. Zum Beispiel ob sie eine schonende Körperhaltung einnehmen, ob sie plötzlich hektisch werden oder ob sie Bewegung oder Essen verweigern. Genau das gleiche lässt sich auch im Tierreich beobachten. Tiere, denen ein schmerzlicher Impuls zugefügt wird, ändern ihr normalisiertes Verhalten.


Weiterhin ist auffällig, dass es auf innerhalb einer Tierart kein universelles Schmerzverhalten gibt. Ein Hund, der introvertiert ist, wird sich auf einen Schlag hin eher zurückziehen, während ein extrovertierter Hund eher aggressiv reagieren kann. Die Tatsache, dass Schmerzverhalten je nach Individuum unterschiedlich ist, bedeutet dass es keine Anpassung innerhalb der gesamten Tierart ist, wie Harrison es dargestellt hat. Vielmehr scheinen, ganz wie bei Menschen, der Charakter sowie die persönliche Schmerzgrenze auch bei Tieren Einfluss auf ihr Schmerzverhalten zu haben.


Das Beispiel Hund macht auch deutlich, dass ein Tier sein Verhalten als Reaktion auf einen schmerzlichen Impuls ändern kann. Wenn man seinem Hund jedes Mal, wenn er in die Küche kommt, einen Klaps gibt, dann wird der die Küche irgendwann nicht mehr aufsuchen. Dies hat jedoch nichts mit einer höheren reproduktiven Fitness zu tun, wie Harrison es beschreibt, da ein Klaps keine besonderen Auswirkungen auf den Körper hat. Eine naheliegende Erklärung ist, dass der Hund den Schlag als unangenehm empfindet und die Küche deshalb meidet.


Wir entfernen uns nun vom Verhalten und schauen uns den Körperbau einmal näher an. Obwohl man, wie bereits angesprochen, bisher noch nicht den gesamten Prozess der Schmerzempfindung bei Menschen erklären kann, ist es immerhin gelungen, den Ort im Gehirn zu lokalisieren, an dem ein schmerzlicher Impuls verarbeitet wird, nämlich die Großhirnrinde. Nun besitzen jedoch nur Säugetiere eine Großhirnrinde. Ist diese Gehirnstruktur unbedingt notwendig, um Schmerz zu empfinden oder könnten auch andere Hirnareale diese Funktion übernehmen? Diese Frage ist zwar noch nicht vollständig beantwortet, wird jedoch in einem Experiment an Fischen im Jahr 2002 näher untersucht. Man hat festgestellt, dass Schmerzen bei Fischen in einem Gebiet des Gehirns verarbeitet werden, der später zur Großhirnrinde evolviert ist.

In dieser Abbildung sind die verschiedenen Hirnregionen bei Hai und Mensch als Analoge dargestellt. Der blaue Teil unfasst in der Abbildung das Großhirn. Die Großhirnrinde ist die gelobbte Schicht im menschlichen Gehirn und der Ort, an dem Schmerzen verarbeitet werden. Beim Hai haben die blauen Strukturen denselben Ursprung wie beim Mensch das Großhirn. Auch hier diese Region wird unter Einfluss von schmerzlichen Impulsen aktiv. 


Die folgende Entdeckung ist ganz besonders interessant. Es gibt einige Menschen, die keine Schmerzen empfinden können. Bei einem von ihnen hat man eine Mutation in einem bestimmten Gen feststellen können. Dieses Gen tritt auch bei anderen Tieren auf. Sobald man es in einem Versuch an Mäusen veränderte, also eine Mutation entstehen ließ, reagierten die Mäuse weniger stark auf schmerzliche Impulse und begannen außerdem, ihren eigenen Körpern Schaden zuzufügen.


All diese Argumente machen die Theorie, dass Tiere doch Schmerzen empfinden können, wahrscheinlicher. Zusätzlich dazu ist eine Annahme an Harrisons Theorie unlogisch: Warum sollten Menschen als einzige Art Schmerzempfinden evolviert haben, wenn es auch prima ohne gegangen wäre (siehe Tiere bei Harrison)? Warum sollte der menschliche Körper Energie in dieses System stecken, wenn es gar nicht notwendig wäre?


Auch wenn man es nicht hieb und stichfest beweisen kann, dass Tiere Schmerzen empfinden, bleiben die Konsequenzen für die Gesellschaft die gleichen. Denn Tiere gut zu behandeln bringt in jedem Fall viele große Vorteile und sollte aus diesem Grunde die Norm sein. Stellen wir uns vor, Tiere könnten keine Schmerzen fühlen, dann würde der gute Umgang mit Tieren zumindest Nutzen für den Menschen haben. Zum Beispiel würden Tiermisshandlungen auch bei menschen psychologische Schäden verursachen, während eine gute Behandlung Tieren die empathischen Fähigkeiten des Menschen stärken würde. Dies würde zu einem besseren Umgang zwischen Menschen untereinander führen. Neben diesen persönlichen Konsequenzen gäbe es auch einen Nutzen für die Gesellschaft. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Resultate aus Tierversuchen viel eindeutiger, schneller und verlässlicher sind, wenn die Tiere in den Experimenten unter stressfreien Bedingungen gehalten werden. Es sind dadurch viel weniger Wiederholungen des Versuches nötig, was die Anzahl an Versuchstieren stark reduziert (z.B. können dann sieben Stück ausreichend sein, während man vorher einhundert benötigte, um ein Ergebnis zu bekommen), die Zeit und die Kosten verringert.


Wenn wir davon ausgehen, dass Tiere tatsächlich Schmerzen empfinden, wofür viele Argumente sprechen, dann wären wir dazu verpflichtet ihr Leiden zu minimalisieren. Denn weniger Leiden führt zu einem besseren Leben. Das Minimalisieren von Leid ist vor allem in der Viehhaltung, den Fangmethoden von Tieren und bei Tierversuchen notwendig. Zum Beispiel gehen Fische nach dem Fang lebendig in die Filier-Maschine und männliche Küken werden lebend gehäckselt. Wenn es allein bei diesen zwei Beispielen um Menschen ginge, dann würden die Methoden als unmenschlich gelten und verboten werden, eben mit der Begründung, dass Menschen Schmerzen empfinden. Doch wenn Tiere auch Schmerzen empfinden, dann müsste diese Begründung auch für Tiere zutreffend sein und die Methoden dementsprechend verboten werden. Wenn es nicht möglich wäre „humane“ Alternativen zu den Methoden zu finden, dann würde dies bedeuten, dass viele Praktiken zum Halten und Fangen von Tieren gestoppt werden müssten. Diese Konsequenz können wir ziehen, weil das Minimalisieren von Leid eine höhere Priorität hat, als das Genießen eines bestimmten Produktes, das durch ein anderes Produkt ersetzt werden könnte.

 

Ihr wollt noch mehr zu Gemeinsamkeiten und  Unterschieden zwischen Mensch und Tier erfahren? Dann schut euch die letzte Folge zum Thema Kultur im Tierreich an! 

------------------------

Referenzen:

Flik, G. (2002) Over leven en overleven, aanpassen of verdwijnen.

Harrison, P. (1991). Do Animals Feel Pain? Philosophy, 66(255), 25. doi:10.1017/s0031819100052827

Leipold, E., Liebmann, L., Korenke, G. C., Heinrich, T., Gießelmann, S., Baets, J., … Kurth, I. (2013). A de novo gain-of-function mutation in SCN11A causes loss of pain perception. Nat Genet, 45(11), 1399–1404. doi:10.1038/ng.2767

Ritskes-Hoitinga, J. (2015). Heeft een rat een Boeddhanatuur?

Roques, J. A. C., Abbink, W., Geurds, F., van de Vis, H., & Flik, G. (2010). Tailfin clipping, a painful procedure: Studies on Nile tilapia and common carp. Physiology & Behavior, 101(4), 533–540. doi:10.1016/j.physbeh.2010.08.001

Sherwood, L., Klandorf, H., Yancey, P. H. (2013). Animal Physiology. From Genes to Organisms. 2nd edition

Bildquellen:

Pixabay, Wikipedia

 

Weiterempfehlen

Kommentare (15)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
04.01.2016
Johannisbeere1502 hat geschrieben:
Bis jetzt fand ich jeden Bericht dieser Reihe äußerst interessant daher freue ich mich schon auf den nächsten :-) Das Thema ist wirklich spannend und durch die vielen Beispiele kann man gut folgen! In dem Gebiet ist wohl noch einiges nicht geklärt. Mich würden vor allem noch Unterschiede bei der Schmerzwahrnehmung verschiedener Tierarten interessieren.Zum Beispiel Insekten- spüren Fliegen Schmerzen genauso wir Hunde? Aber wie du sagst, da wir das noch nicht mal bei Menschen unterscheiden können, ist das wohl kaum zu beantworten. Auf jeden Fall gefällt mir der Schluss, den du ziehst sehr!
01.01.2016
Madamsel hat geschrieben:
Dankeschön! :) Die nächste Folge dreht sich ums Thema Tierrechte. Wenn euch dieser Bericht gefallen hat, dann lest auf jeden Fall auch den nächsten, denn da gibts nochmal viel Stoff zum Diskutieren!
31.12.2015
Luke24 hat geschrieben:
Unabhängig vom schon äußerst interessanten Thema: ein sehr gelungener und verständlicher Schreibstil. Trotz der Komplexität des Inhalts konnte man deinen Ausführungen stets gut folgen!
30.12.2015
Hummelelfe hat geschrieben:
Danke, sehr interessant!
30.12.2015
Sunlight hat geschrieben:
Sehr, sehr spannend, danke dafür! :))
29.12.2015
Madamsel hat geschrieben:
@B0uld3r: Das sehe ich genauso. Ich halte es ebenfalls für wahrscheinlich, dass höher entwickelte Tiere schmerzliche Impulse auch als unangenehm wahrnehmen. Es wäre interessant zu wissen, wie weit entwickelt ein Nervensystem minimal sein muss, um Schmerzen wahrnehmen zu können.

Wenn ich es mir recht überlege, kann man eigentlich noch nicht mal vom "Schmerz beim Menschen" sprechen. Immerhin hat jeder Mensch eine andere Schmerzgrenze. Liegt das nun daran, dass eine Person mehr aushalten kann, als eine andere? Oder könnte es auch sein, dass die Person A Schmerzen intensiver wahrnimmt als Person B? Wenn wir noch nicht mal sicher sein können, dass menschliches Schmerzempfinden bei jedem gleich ist, wird es noch schwieriger ein Fazit bei einer Tierart zu ziehen.
29.12.2015
B0uld3r hat geschrieben:
@Madamsel: Danke für deinen Kommentar! Du hast schon recht, ein endgültiger Beweis ist schwierig zu finden. Ich denke jedoch, dass die Natur immer versucht gut funktionierende (evolutionär) Konzepte beizubehalten. Ich behaupte jetzt mal, dass es bei höher entwickelten Tieren mit einer ähnlichen neuronalen Vernetzung wie wir Menschen effizient ist diese Infrastruktur auch zur Wahrnehmung von körperlichen Schäden zu gebrauchen. Ob jetzt der Schmerz sich genauso anfühlt wie bei uns kann man schwer sagen, jedoch kann es nicht angenehm sein.
28.12.2015
Madamsel hat geschrieben:
@B0uld3r: Aus dem Bauch heraus würde ich dir zustimmen. Sobald ich jedoch länger darüber nachdenke, zweifel ich, ob deine Argumentation stichfest ist. Du sagst, Schmerzen seien nötig um schnell auf eine neue Gefahr zu reagieren. Allerdings kann es doch sein, dass ein Individuum eine Gefahrenquelle auch auf eine andere Art als schmerzhaft wahrnimmt, oder? Eine Pflanze zu Beispiel registriert ebenfalls, wenn sie angefressen wird. Dies tut sie jedoch nicht durch Schmerzrezeptoren, sondern durch beispielsweise Sensoren, die einen bestimmten Stoff registrieren, der sich nur bildet, wenn zwei Zellkompartimente zerstört werden. Hierdurch mischen sich die darin enthaltenen Stoffe, wodurch eine Reaktion stattfindet, die dafür sorgt, dass ein neuer Stoff gebildet wird. Dieser dritte Stoff wird von der Pflanze erkannt und setzt einen Prozess in Gang, der dafür sorgt, dass Abwehrmechanismen gegen die fressenden Insekten eingeleitet werden.
Ich will hiermit nicht sagen, dass dies bei Tieren ebenfalls so ist, sondern nur, dass es auch andere schnelle und effektive Möglichkeiten als Schmerz gibt, um Gefahrenquellen wahr zu nehmen. Ich würde sagen, dass man aufgrund deines Arguments nicht grundsätzlich davon ausgehen kann, dass Tiere einen Impuls, den wir als schmerzlich empfinden, auch als solchen wahrnehmen. An anderen Indikatoren kann man jedoch durchaus ableiten, dass bestimmte Tiere Schmerzen haben. Wie genau das bei Tieren mit einem weit weniger entwickelten neuralen Netzwerk ist, wage ich nicht zu sagen. Quallen zum Beispiel haben zwar Sinnesorgane, aber kein Gehirn, weshalb die Vermutung, dass sie Schmerzen gar nicht als solche empfinden, vielleicht nicht so abwegig ist...

In jedem Fall, danke für deinen Denkanstoß und auch alle weiteren Kommentare! Wird Zeit, dass unter den Berichten mal ein bisschen mehr diskutiert wird :o)
28.12.2015
B0uld3r hat geschrieben:
Schmerzen sind notwendig um Gefahren wahrnehmen zu können. Würden Tiere ( oder Menschen) nur auf erlernte Gefahrenquellen reagieren, könnten sie sich nicht schnell genug auf neue Gefahren einstellen. Da sie dies jedoch tun, ist ein tierisches Schmerzempfinden meiner Meinung nach eine Tatsache.
27.12.2015
j.planet.z hat geschrieben:
Wirklich ein sehr interessanter Artikel!
27.12.2015
Jumper1 hat geschrieben:
Sehr gut gemacht
25.12.2015
theresapanda hat geschrieben:
Der Bericht ist sehr interessant!!!
25.12.2015
Hummelelfe hat geschrieben:
Sehr informativ!
Danke für den Einblick!
25.12.2015
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Super interessant! Ich wusste nicht einmal, dass es infrage steht, ob Tiere Schmerzen empfindne können! Danke für den (auf jeden Fall gut recherchierten und sinnvoll aufgebauten) Artikel! :)
25.12.2015
Jayfeather hat geschrieben:
Sehr interessanter Bericht!
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
Siegel zertifizierte Naturkosmetik - Eine Garantie für Glaubwürdigkeit? (1)
Siegel zertifizierte Naturk...
Das Thema kennen hier alle. Die ewig währende Diskussion über die Glaubwürd... weiter lesen
Nachhaltigkeit
Lebensmittel genau studieren weiter lesen
Tipp der Woche – Ideenwettbewerb #weilwirweiterdenken
Tipp der Woche – Ideenwet...
Denkst du dir auch manchmal “Hier läuft was verkehrt!” ? Verständlich, we... weiter lesen
WWF Jugend Adventskalender (1)
WWF Jugend Adventskalender ...
Hurra, endlich ist der 1. Dezember da und ein Hauch von Weihnachten liegt in der Luft. Auch uns... weiter lesen
Fairtrade-Schools Fachtagung in Münster
Fairtrade-Schools Fachtagun...
Leben verändern durch Wandel im Handel In Münster fand am 21.4.2016 eine Facht... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil