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Kassenzettel? Nein, danke! Umweltschutz? Ja, bitte!


von JohannesB
23.08.2011
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Es ist Abend, kurz vor Ladenschluss wird die Schlange an der Supermarktkasse immer länger. Du hast auch schnell was eingekauft und stehst nun mit Deiner Schokoladentafel und einer Tüte Milch am Ende der Schlange. Während Du ein paar Minuten wartend zur Kasse guckst, machst Du immer wieder die gleiche Beobachtung: Die Kunden, die ihre Sachen gerade eingepackt und bezahlt haben verabschieden sich mit einem Kopfschütteln von der Kassiererin. Aber warum? Wären sie beim Rückgeld beinahe beschissen worden oder wundern sie sich, dass sie ihr ganzes Geld schon wieder ausgegeben haben?
Nein, wahrscheinlich wurden sie einfach nur höflich gefragt, ob sie den Kassenzettel brauchen oder er wurde ihnen hingelegt, die Kunden lehnten ihn aber kopfschüttelnd ab und ließen ihn ohne Beachtung liegen.

Die oben beschriebene Szene kennt wohl jeder von uns. Tag für Tag sammeln sich im Kassenbereich der Supermärkte die ungenutzten Kassenbons. Eine Endlosrolle nach der anderen wird in die Kassen eingelegt und dann bedruckt.
Anders läuft es seit Herbst 2010 in REWE- und Penny-Märkten. Jeder Kunde wird gefragt, ob er einen Kassenzettel haben möchte und nur auf Wunsch wird dieser dann gedruckt. Die Rewe-Gruppe verweist auf Umweltschutzgründe, schließlich wird der Papierverbrauch reduziert und unnötiger Ressourcenverbrauch vermieden. Einige Kunden finden die Kassenbon-nur-auf-Wunsch-Aktion allerdings kundenunfreundlich, schließlich könne man ohne Beleg im Nachhinein keine Mängel reklamieren.

Wer mal eben spontan einkauft, hat oft weder Rucksack noch Einkaufstasche dabei. Da liegt es doch nahe, sich eine Plastiktüte zu nehmen. Kostet ja gerade mal ein paar Cent. Häufig werden die Tüten, die an jeder Supermarktkasse stapelweise zu finden sind, nur ein einziges Mal verwendet: Einkäufe nach Hause bringen und Tüte in den Müll. So einfach kann man sich’s machen. Pro Jahr verwendet denn auch der durchschnittliche EU-Bürger 500 Plastiktüten, die Umweltfolgen sind dementsprechend dramatisch. Laut EU-Umweltkommission treiben allein im Mittelmeer rund 250 Milliarden Kunststoffteilchen. Deshalb erwägt die EU eine Besteuerung oder gar ein Verbot der Tüten. Italien ist schon einen Schritt weiter: Seit Jahresbeginn sind dort die Plastiktüten tabu.
Wie man seine Kunden beim Umweltschutz unterstützen kann, zeigt der Drogeriekonzern dm: Hier gibt es gegen ein Pfand von einem Euro eine Stofftragetasche. Diese ist langlebig wiederverwendbar und wenn man sie nicht mehr braucht, bringt man sie einfach zu dm zurück und bekommt im Gegenzug den Euro wieder. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist aber auch bei dm zu beklagen: Kleine Plastiktütchen gibt’s umsonst, so viele man will.

Gerade im Sommer fällt noch eine weitere "Umweltsünde" vieler Supermarktbetreiber deutliche ins Auge: Fast überall gibt es Milch, Margarine und Käse in offenen Kühlregalen. Die Kunden sollen sofort, ohne erst "umständlich" eine Tür öffnen zu müssen, zugreifen können. Was kundenfreundlich sein und den Umsatz steigern soll, wirkt sich aber natürlich massiv auf den Energieverbrauch und damit die Umweltbilanz eines Marktes aus.
Eine vorbildliche Ausnahme stellen in diesem Punkt Kaiser’s Tengelmann und Alnatura dar. Dort sind, zumindest in neueren Filialen, alle Kühlregale mit Türen versehen.

Die drei aufgeführten Umweltaspekte sind nur Beispiele dafür, wie in deutschen Supermärkten unnötig Ressourcen verschwendet und Umwelt und Klima belastet werden. Aber es gibt, wie erwähnt, auch immer Beispiele dafür, dass es anders geht. Und dass sich Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit nicht gegenseitig ausschließen müssen.

Fallen Euch noch mehr Beispiele ein? Und gibt es noch weitere Supermärkte die vorbildlichen Umweltschutz betreiben?

 

Quellen:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/italien-abschied-von-der-plastiktuete-stoff-statt-plastik-1.1042377
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,763465,00.html
http://www.heise.de/tp/artikel/33/33421/1.html
http://www.internet-energie-check.de/download/branchenenergiekonzepte/kaelte_lebensmittelhandel.pdf

Fotos:
http://www.tengelmann-klimamarkt.de/typo3temp/pics/e5d9c33f8f.jpg (1)
J. Barthelmeß (2, 3)
http://www.alnatura.de/de/meterlange-kuehlregale-super-natur-markt (4)

 

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Kommentare (30)
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18.04.2012
Veggieburger hat geschrieben:
Das mit den Kassenzetteln ist mir auch schon aufgefallen. Echt unnötig so euine Papierverwschwendung... ich hoffe wirklich, dass diese bald, öfter nur bei Bedarf gedruckt werden...
01.04.2012
Anais hat geschrieben:
danke für den artikel, das mit den pfand-tüten ist mir neu - ich achte zwar meist drauf, eine tasche mitzunehmen, aber leider hast du recht, denn es gibt viel zu viele die das nicht tun. mit gutem Vorbild voraus; wollen wir hoffen, dass andere Lebensmittelketten und vielleicht ja bald auch Stores, wie beispielsweise h&m dem nacheifern :)
13.01.2012
Alltagsheldin hat geschrieben:
hab ich noch nie gehört, find eich aber echt super mit den zetteln :)!!!
13.01.2012
Alltagsheldin hat geschrieben:
hab ich noch nie gehört, find eich aber echt super mit den zetteln :)!!!
28.10.2011
Aquene hat geschrieben:
man könnte die weggeschmissenen kassenzettel sammeln und sie dann recyceln
28.10.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
12.10.2011
gelöschter User hat geschrieben:
achja toller bericht übrigens ^.^
12.10.2011
gelöschter User hat geschrieben:
warum stellt man eigentlich nicht ganz auf stofftaschen um? wenn man mal einen etwas größeren einkauf tätigen muss, reißen die doofen plastedinger doch eh >.> und ich glaube nicht, dass stoffbeutel so schnell reißen^^
10.10.2011
Oekojule hat geschrieben:
Die Leute finden in allem und jeden irgendeine Form von Kundenunfreundlichkeit... Meine Fresse, ist das bescheuert! Ich freue mich echt, dass REWE den Beschwerden immer Stand hält! 100 Punkte für REWE! Und das Penny da auch mit macht: klasse!

Ich wünsche mir für die Zukunf soooo sehr, dass die Plastetüten endlich abgeschafft werden. Von den italienischen Fortschritten konnte ich mich letzten Monat selbst überzeugen. Erst bin ich erschrocken, als der Obstverkäufer an der Straße eine Plastetüte in die Hand nahm, aber dann las ich, dass es sich dabei um eine Bio-Tüte handelte. Ich hätte die Italiener gern mal gefragt, wie sie nun so zurecht kommen mit der Umstellung, weil es ja anfangst nur Klagen und Proteste gab. Ich hatte den Eindruck, dass es gut ankommt. Ein Grund mehr, dass sich die deutsche Regierung oder noch besser die ganze EU endlich gegen diese "Schädlinge" entscheidet. Zumal irgendjemand "Schlaues" aus meiner Nachbarschaft ständig Plastetüten in die Bio-Tonne haut, die nicht biologisch abbaubar sind. Das nervt mich echt total! Also: weg mit dem Mist! ;)
25.09.2011
Girty hat geschrieben:
Finde ich total gut, dass in Penny- und Rewe Märkten gefragt wird, BEVOR die Kassenzettel gedruckt werden. So kann man echt viel für die Umwelt tun und ich finde, andere Märkte sollten sich davon eine Scheibe abschneiden :)
14.09.2011
Propfoten hat geschrieben:
Ich habe mich tierisch gefreut, als plötzlich von heute auf morgen in Penny- und REWE-Märkten die Aktion, die Kunden nach den Kassenzettel zu fragen, eingeführt wurde. Halte diese Aktion nach wie vor für eine sehr gute Idee!
14.09.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
11.09.2011
KatevomDorf hat geschrieben:
also das problem ist, das die bons ja nicht erst gedruck werden, wenn das kaufen abgeschlossen ist. die meisten funktionieren eben so, dass sie jede zeile gleich drucken und so quasi der bon "wächst". also ist schon die verschwendung da bevor der kunde überhaupt entshceiden kann. da stimmt also beim grundsystem schon was nicht.

und Anni das mit den Plastiktüten ist vieler orts schlimm. mich nervt es nur die ganzen tüten imemr zu hause zu haben. deswegen pack ich viele sachen , sofern sie platz haben, einfach gliche in mein rucksack. ich hab den meistens schon gleich auf der theke und dann fragen die auch meistens, ob ich ne tüte nehmen möchte bzw. ob es ohne tüte geht. manchmal muss man denen eben zuvorkommen.^^

@nivis: ich mach das mit meinen tüten auch immer, wenn ich welche dochmal mit nachhause nehme. besonders die kleinen vom obst/gemüse aus'm supermarkt.

und zum großeinkauf nehm ich immer die tollen großen blauen plastiktüten von ikea. da passt viel rein und auch extrem schwere sachen. echt hilftreich^^
10.09.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich nehme mir immer extra schon Plastiktüten mit die wir eh schon zu Hause haben oder gleich eine Tasche mit. Wenn ich in Läden dann eine Plastiktüte ablehne werde ich manchmal sogar schief angesehen. Das zeigt mir: Das machen viel zu wenig Leute, sonst wäre es ja schon normal für sie.
28.08.2011
Primavera hat geschrieben:
Toller Bericht und das mit den Plastiktüten regt mich immer auf.So eine Pastiktüte brauch 300 jahre midestens zum verotten..(wenn sie verotten). Und wenn die Läden sich noch nicht umgestellt haben, muss man halt selbts einen Umweltbeutel mitnehmen..
und zu dem WWf Beutel..ihr könnt einfach einen unbedruckten Beutel nehmen und könnt das dann daruf malen, oder mit einer Schablone. Das klappt super!!
25.08.2011
Alexbeppo hat geschrieben:
Bin grad in USA und dort muss man jetzt auch, endlich, fuer die Tueten bezahlen. Es sind sogar Papiertueten, die ziemlich robust ausschauen, sodass man sie oefters benutzen kann. Ein weiterer Ansporn fuer die Leute, eigene Tueten mitzubringen ist, dass man dann an einem monatlichem Gewinnspiel teilnehmen darf. Fuer USA-Verhaeltnisse ein großer Schritt, hoffentlich geht es so auch weiter.
25.08.2011
JohannesB hat geschrieben:
Tjaaa, die Tasche ist ein Unikat. Nein, quatsch: Irgendwie hab ich die beim WWF mal ergattern können ;)
25.08.2011
Christina1107 hat geschrieben:
Toller und realistischer Bericht. Völlig richtig.. Super!!! Hab mich auch gefragt wo man solche Taschen bekommt.
25.08.2011
Babbuina hat geschrieben:
Wirklich super Bericht. :-)
Frage mich nur wo man so tolle WWF Taschen wie iben im Bild bekommen kann.
24.08.2011
Nivis hat geschrieben:
P.S.: Ich will auch so eineb WWF Stofftasche D:
24.08.2011
Nivis hat geschrieben:
Ich war gerade gestern im REWE und hab genau DAS festgestellt und war total happy! Denn das hab ich mir wirklich lange gewünscht und dass das nun auch umgesetzt wurde, find ich einfach klasse. Und das mit den Stofftüten finde ich genauso. Wer keine STofftüten hat, der hat sicher einige Plastiktüten noch daheim rumliegen und kann die einfach mitnehmen und brauch dafür keine neue. Ich benutze meine Altlastenplastiktüten auch oft als Müllbeutel - so werden sie sozusagen recycelt und noch für etwas anderes genutzt.
24.08.2011
anni95 hat geschrieben:
Pff, wer braucht schon Plastiktüten... Bin ja froh, dass man bei Supermärkten gar keine hingelegt bekommt (zumindest nicht da, wo ich einkaufen gehe), aber bei vielen anderen Läden, besonders Klamotten- und Schuhläden, fragen sie gar nicht erst, sondern packen es sofort ein. Das regt mich immer wieder auf... Mich stört es nicht, wenn die nach dem Bon fragen. Tun die meisten eh schon, aber ausgedruckt wird trotzdem. Hoffe, es wird von mehr Läden übernommen und echt nur dann ausgedruckt, wenn man ihn haben will.
24.08.2011
lolfs hat geschrieben:
Man kann auch Sachen ohne Kassenzettel reklamieren. Dazu braucht man nur ein Nachweis, dass man es eben dort gekauft hat. Dazu reicht ein Kreditkartenbeleg oder auch ein Augenzeuge. Also am Besten nur mit der Freundin/dem Freund shoppen gehen ;)

Also ich finde das Nachgefrage lästig, ob ich den Kassenzettel haben will. ich wäre dafür, dass der Kunde per Knopfdruck das Ding selbst ausdrucken lassen könnte. Ich kann mir vorstellen, dass dem Verkäufer/der Verkäuferin die Frage auch ziemlich nervt, wenn man die edlige male am Tag stellen muss.
23.08.2011
JohannesB hat geschrieben:
@Piotr: Da hast Du Recht. Man könnte bei manchen Supermärkten ja fast nachts meinen, die hätten offen, so hell ist es da drinnen ...

@Uli: Ja, zumindest hab ich die Info mit Rewe im Internet gefunden und es auch in einem Markt so mal selbst erlebt. Im Zweifelsfall: Penny gehört zu Rewe und damit stimmt die Info zumindest indirekt :P
23.08.2011
AnnaP hat geschrieben:
Interessanter Artikel ;) Noch ein weiterer Grund, warum man die Kassenzettel nicht annehmen sollte: Laut einer Untersuchung enthalten 9 von 10 Zetteln Giftstoffe, die durch Hautkontakt in den Körper gelangen und die Gesundheit schädigen können, das stand bei uns neulich mal in der zeitung. Dasselbe gilt für Bahntickets, die man sich am Automaten holt.
23.08.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Sprichst wichtige Sachen an! Toll, dass Rewe da ein bisschen weiter denkt! Hoffentlich entwickelt sich die Idee weiter, auch in anderen Bereichen. Ich bekomme immer in jedem Geschäft einen Kassenbon...
23.08.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Sprichst wichtige Sachen an! Toll, dass Rewe da ein bisschen weiter denkt! Hoffentlich entwickelt sich die Idee weiter, auch in anderen Bereichen. Ich bekomme immer in jedem Geschäft einen Kassenbon...
23.08.2011
midori hat geschrieben:
Ich bin ein wenig verwundert. Pennymärkte, wie beispielsweise der in der Nähe von Valeska, fragen tatsächlich nach, ob man den Kassenbon benötigt und drucken ihn dann erst gar nicht aus. Der Rewe, bei dem Lukas arbeitet, stopft jedoch jeden Tag kistenweise unbenutzte Kassenbons in die Papiertonne. Da wird auch jeder Bon ausgedruckt. Bist Du Dir sicher, dass es sich um Rewe handelt?!

Ansonsten finde ich diese Idee absolut super und noch gestern habe ich mich beim Edeka in Hamburg gefragt, warum dort jedes Kühlregal eine Tür hat! Nun weiß ich es besser! ;o)

Danke für den Bericht!

ps.: Wenn China und Italien Plastiktüten verbieten können, dann kriegen wir das doch auch hin!
23.08.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Sehr Guter Bericht! ;) So auf die schnelle fällt mir jetzt nix ein ;( Aber es sollte so ein Verbot wie in Italien geben :D
23.08.2011
Piotr hat geschrieben:
was mir auch noch ein fält ist das nachts die meisten Supermärkte das lich an lassen.
In meinen Augen stromverschwendung. Die kameras und Alarmanlagen funktionieren auch das licht aus ist
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