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Gute Vorsätze stinken (nicht)


von Cookie
19.02.2016
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Als erstes muss ich ein ganz großes Dankeschön loswerden und zwar für die vielen lieben Kommentare und erhobenen Tatzen unter meinem Bericht "Gute Vorsätze. Oder: Warum schmiere ich mir mit einer Socke Essig ins Gesicht?". Diese Kommentare haben mich auch zu diesem zweiten Bericht inspiriert, denn eigentlich sollte das Ganze nur ein einmaliger Bericht für die Blogparade sein. Aber als Fabi in den Kommentaren vorgeschlagen hat, ich könnte ja weiter darüber berichten, wie es mit der Umsetzung meiner Vorsätze klappt, dachte ich mir warum eigentlich nicht? So bleibe ich nämlich wahrscheinlich selbst motivierter, an der Sache dran zu bleiben und meine Vorsätze nicht einfach in Vergessenheit geraten zu lassen. Für alle, die meinen ersten Bericht nicht gelesen hatten: Das habe ich mir für 2016 vorgenommen:

(c) Anne Zeiß

Bisher habe ich schon mein eigenes Anti-Pickel-Gesichtswasser aus Essig hergestellt, eine alte Socke zum Wattepadersatz umfunktioniert und versucht, meinen Freund für Sellerie zu begeistern.

Zu meiner nächsten Erfahrung hat mich ein weiterer Kommentar angeregt: Anni meinte, dass es ganz schön schwer sei, Lebensmittel nicht bei großen Ketten zu kaufen. Da musste ich mir erst mal eingestehen, dass ich Lebensmittel irgendwie gar nicht im Kopf hatte. Als ich mir vorgenommen habe, kleine lokale Läden zu unterstützen, schwebten mir eher kleine Buch- und Klamottenläden und so weiter vor. Annis Kommentar brachte mich dazu, darüber nachzudenken, ob ich meinen Wocheneinkauf nicht auch bei kleinen lokalen Läden erledigen könnte. Die Antwort lautet: Theoretisch ja. Praktisch nein.

Normalerweise kommt mein Einkauf immer zum Teil vom denn’s Biomarkt (der ja auch zu einer Kette gehört) im Stadtzentrum und dem Edeka 100 Meter von meiner Wohnung entfernt. Ich weiß, dass es auch noch einen kleinen unabhängigen Bioladen gibt, allerdings gut zwanzig Minuten weit weg, weshalb ich noch nie dort war. Allerdings befinden sich in der Nähe des Ladens auch einige Uni-Gebäude, zu denen ich manchmal hinmuss, und da ich gerade in der Gegend war, beschloss ich, mich im lokalen Lebensmitteleinkauf zu versuchen. Als ich die Ladentür öffne, passiert etwas für mich als Supermarkteinkäuferin ganz Ungewohntes: Der Verkäufer hinter der Kasse begrüßt mich herzlich. Na, das fängt doch eigentlich ganz gut an. Der Laden ist nicht besonders groß, aber es gibt eigentlich alles, was mein Herz begehrt, ich darf nur nicht auf die Preisschilder gucken. Kennt ihr solche Momente riesiger Freude, auf die sofort Enttäuschung folgt? In diesem Laden erlebe ich sie gleich mehrfach. Zuerst stelle ich in der Gemüseabteilung hocherfreut fest, dass es losen Feldsalat gibt, der sonst überall eingeschweißten Plastikschalen steckt – nur um dann festzustellen, dass 100 g 2,29 kosten. Ich kann mir auf keinen Fall Feldsalat für 5 Euro leisten. Also schweren Herzens weitergehen zum Kühlregal, wo mein Herz erneut einen Freudensprung macht: Zum allerersten Mal in meinem Leben stehe ich vor nicht in Plastik verpacktem Frischkäse. Doch auch hier ist die Freude von äußerst kurzer Dauer: Ein Gläschen Frischkäse für über 3 Euro übersteigt mein Budget und würde die Quiche, für die ich ihn brauche, sehr kostspielig machen. Auch sonst kostet das meiste hier deutlich mehr als ich es von meinen sonstigen Einkäufen gewohnt bin. So bleibt mir am Ende nichts anderes übrig, als dem netten Mitarbeiter einen eher mager gefüllten Einkaufskorb über die Holztheke zu reichen und den Rest meiner langen Einkaufsliste bei Edeka abzuarbeiten.

Das ganze Erlebnis stimmt mich ziemlich traurig. Würde ich meine kompletten Einkäufe in dem Bioladen erledigen, würde ich viele meiner Vorsätze gleichzeitig erfüllen: Zunächst würde ich einen lokalen Laden statt einer Ladenkette unterstützen. Außerdem sind dort eine Menge regionaler – und zwar richtig regionaler, nicht einfach nur aus Deutschland – Produkte zu bekommen und vieles davon auch noch ohne Plastikverpackung und natürlich Bio. Und dazu sind die Leute dort wirklich freundlich. Ich wäre gerne bereit, dafür weiter zu laufen beziehungsweise meine Planung so zu verändern, dass ich immer dann einkaufe, wenn ich ohnehin in die Gegend muss, aber ich kann dort nicht weiterhin einkaufen. Weil es mein Geldbeutel nicht zulässt. Es ist einfach nur unglaublich schade, dass es daran scheitert.

(c) www.pixabay.com stevepb

Mittlerweile ist es über einen Monat her, dass ich den Anfang dieses Berichts geschrieben habe, das Jahr ist schon anderthalb Monate alt und ich kann sagen, dass ich an meinen Vorsätzen festhalte, auch wenn ich sie nicht immer ganz konsequent durchführe. Mein Essig-Gesichtswasser habe ich nach zwei Wochen aufgegeben, obwohl ich von der Wirkung ziemlich begeistert war. Aber wenn man sich abends im Bett an seinen Freund kuschelt, möchte man lieber doch nicht die Worte hören: "Du stinkst!" Wächst mir aber ein besonders nerviger Pickel im Gesicht, betupfe ich ihn trotzdem mit Apfelessig. Und um gleich beim Thema Körpergeruch und selbstgemachter Kosmetik zu bleiben: Ich habe mich im Herstellen von Deo versucht. Ich hatte das Rezept vor einer Weile im Internet entdeckt und es klang wirklich einfach. Also überwinde ich mich, als das letzte Tröpfchen aus meinem Glasdeoroller aufgebraucht ist, dazu, ein Fläschchen Lavendelöl im Bioladen zu kaufen, für dessen Preis ich zwei neue Deoroller bekommen hätte, und begebe mich in die Küche, um Deo zu kochen. Plastikfrei ist die ganze Sache allerdings nicht: Der Deckel des Ölfläschchens ist aus Plastik und die Speisestärke im Pappkarton entpuppt sich auch als Mogelpackung, die innen noch eine Plastiktüte enthält.

(c) Anne Zeiß

Ich stehe also in der Küche vor einem Topf mit Wasser-Speisestärke-Pampe und frage mich, wie ich ohne Thermometer erkennen soll, ob das Zeug auf etwa 30 Grad abgekühlt ist. Ich verlasse mich auf meinen Finger, den ich immer wieder versuchsweise in den Matsch stecke, und als es für diesen angenehm ist, rühre ich Natron und Lavendelöl unter. Riecht schon mal gut, sieht aber ganz schön eklig aus. Ich fülle die Pampe in meinen leeren Deoroller. Und das soll ich mir jetzt unter die Arme schmieren? Ich versuche es – und leider geht es überhaupt nicht. Die Masse ist viel zu fest geworden, um sich mit dem Deoroller verteilen zu lassen. Ich bin frustriert und habe keine Lust, alles wegzukippen und von vorne anzufangen. Schließlich habe ich 5 wertvolle Tropfen Lavendelöl benutzt. Letztendlich schraube ich einfach den Teil mit der Kugel vom Deoroller ab und schmiere mir mein neues Deo mit den Fingern unter die Achseln. Und obwohl das etwas nervig ist, verwende ich mein selbstgemachtes Deo jetzt schon mehrere Wochen. Ich bin von der Wirkung absolut begeistert. Der Lavendel-Duft verfliegt zwar ziemlich schnell, aber es tritt auch kein Schweißgeruch auf. Ich denke, ich werde bei diesem Homemade-Deo bleiben. Vielleicht klappt es auch mit dem Deoroller, wenn ich nächstes Mal weniger Speisestärke nehme… Falls ihr das Rezept selbst ausprobieren wollt und keine ätherischen Öle zu Hause habt, rate ich euch, das Geld zu sparen. Für die Wirkung sorgt ohnehin das Natron. Es ist vielleicht nur ein bisschen gewöhnungsbedürftig, mehr oder weniger geruchloses Deo zu nutzen, weil wir so an die parfümierten Deos gewöhnt sind. Falls ihr keine leeren Deoroller habt, im Rezept steht auch, wo man welche bekommt. Oder ihr macht das, was ich versehentlich gemacht habe, nehmt mehr Speisestärke und füllt es dann als Deocreme in ein Döschen oder Glas. ;-)

(c) Anne Zeiß

Was mir wirklich Spaß macht, ist der Vorsatz, in kleinen lokalen Läden einzukaufen, auch, wenn ich ihn wie bereits beschrieben, aus finanziellen Gründen nicht immer umsetzen kann. Ich habe das Gefühl, meine Stadt viel besser kennenzulernen, als wenn man einfach alles bequem nach Hause liefern lässt. Ich achte viel genauer auf die vielen kleinen Geschäfte und habe schon einige von innen betreten, an denen ich vorher nur vorbeigelaufen bin. Zum Geburtstag meiner Brieffreundin habe ich beschlossen, ihr Upcycling-Postkarten zu basteln. Dazu habe ich jede Menge Buchstaben aus alten Zeitungen ausgeschnitten, die ich dann auf hübschem Papier aus einem kleinen Bastelladen zu Wörtern zusammengeklebt habe. Meinen neuen Recyclingpapier-Block für die Uni habe ich in einem kleinen Schreibwarenladen gekauft statt im Supermarkt oder bei McPaper.

(c) Anne Zeiß

Der Teeladen war leider eher ein Reinfall. Ich trinke leidenschaftlich gerne Tee und als alle meine Teebeutel aufgebraucht waren, dachte ich, wo ich ohnehin ein Teesieb besitze, könnte ich Müll vermeiden, indem ich losen Tee kaufe, statt Tee in Beuteln, die noch mal in Papierhüllen stecken und dann zusammen in einer Schachtel. Ich hatte schon öfter im Vorbeigehen ein Gebäude mit der Aufschrift "Tee- und Gewürzhaus" gesehen und beschließe, es mal dort zu versuchen. Im Laden hinter der Holztheke steht ein riesiges Regal voller Dosen, die soweit ich das überblicken kann, allerdings nur Gewürze enthalten. Die einzigen Teesorten, die ich entdecken kann, befinden sich in Plastiktütchen auf der Theke, was mir für einen Teeladen doch etwas wenig vorkommt. Ich warte geduldig ab, bis eine ältere Dame vor mir ihren Kandiszucker entgegengenommen hat, und erkläre der Kassiererin dann, dass ich gerne Tee kaufen wollte. Darauf meint sie: "Dann würde ich Sie bitten, mal nebenan ins Teegeschäft zu gehen." Uups. Da hab ich mal wieder nicht genau gelesen und verpeilt, dass es zwei Eingänge gibt. Ich gehe also nach draußen und zur nächsten Tür rein. Diesmal sehe ich jede Menge Tee, allerdings auch in Plastiktüten verpackt. Ein älterer Mann kommt und begrüßt mich. Ich sage, ich müsse mich noch entscheiden, fühle mich aber irgendwie unter Druck, weil ich als Einzige in dem kleinen Laden stehe und der Mann mich die ganze Zeit anstarrt. Eigentlich will ich keinen Plastiktee, aber ich will irgendwie auch nicht einfach wieder gehen, wo ich den Mann schon aus seinem Nebenraum gelockt habe. Ich entscheide mich also schließlich für ein kleines Tütchen Bratapfeltee und kippe fast aus den Latschen, als der Mann dafür über fünf Euro verlangt. Ich zahle und versuche, nicht mehr dran zu denken. Immerhin schmeckt der Tee sehr lecker. Wenn er aufgebraucht ist, stelle ich mir aber glaub ich lieber eine Pfefferminzpflanze aufs Fensterbrett…

(c) Anne Zeiß

Dass man in solch kleinen Läden oft der einzige Kunde ist, hat Vor- und Nachteile. Mir ist es unangenehm, wenn ich die ganze Zeit beobachtet werde, wenn ich mich umschaue. Es führt aber auch dazu, dass sich die Mitarbeiter mehr Zeit für einen nehmen und man sich nicht so "abgefertigt" fühlt wie im Supermarkt. Besonders fällt mir das in dem kleinen Bioladen auf, von dem ich weiter oben berichtet habe und bei dem ich heute mal wieder einen Teil meiner Einkäufe erledigt habe. Dort wird man freundlich begrüßt, wenn man reinkommt und an der Kasse geht es nicht so hektisch zu. So gut es mir gefällt, mehr von der Stadt kennenzulernen und so freundlich bedient zu werden, so ist der Bioladen in Sachen höhere Preise leider keine Ausnahme. Ich habe mir in einem kleinen Laden eine Druckerpatrone zu einem Preis gekauft, zudem ich mir im Internet fast ein ganzes Patronenset hätte bestellen können. Immerhin soll sie angeblich nachfüllbar sein. Ich konnte heute aber auch tatsächlich ein bisschen Geld sparen: Mein heißgeliebter Rucksack war am Wochenende kaputtgegangen und ich habe heute in der Stadt nach einer Schneiderei gesucht. Als ich dort frage, ob sie den Reißverschluss austauschen könnten, schaut sich die Schneiderin den Reißverschluss an und gibt mir dann den Tipp, stattdessen ins Nähmaschinengeschäft zu gehen und mir statt den ganzen Reißverschluss auszutauschen, einen Stopper an dem abgebrochenen Zacken einsetzen zu lassen. Das sei deutlich billiger als ein neuer Reißverschluss, für den ich mir praktisch einen neuen Rucksack kaufen könne. So lerne ich noch ein kleines Geschäft kennen, das ich sonst vermutlich niemals betreten hätte, und der nette ältere Verkäufer kann meinen Rucksack tatsächlich reparieren, ohne den ganzen Reißverschluss austauschen zu müssen und ich komme mit 7 statt mit 20 bis 30 Euro davon.

(c) www.pixabay.de sewingdirectory

Mein Fazit: Hätte ich mehr Geld, wäre es für mich zumindest hier in der Stadt möglich, nahezu alles bei kleinen lokalen Läden zu kaufen. Auch wenn es in den meisten Fällen gefährlich für den kleinen Studenten-Geldbeutel ist, ist es eine schöne Erfahrung, nach und nach immer mehr kleine Geschäfte zu entdecken und ein gutes Gefühl, diese zu unterstützen, denn wer möchte schon an einem Ort leben, an dem es nur noch die immergleichen großen Ladenketten gibt? Und selbstgemachtes Deo ist super, wenn man es nicht mit der Speisestärke übertreibt…


Zum Schluss noch eine kleine Anekdote: Ich gehe wieder zu meiner neuauserkorenen Stammbuchhandlung. "Hallo, ich hab ein Buch bestellt, für Zeiß." "Moment, ich schau nach… ah hier: Besser leben ohne Plastik?“ "Ja genau!" "Das macht 12,95…..dankeschön….fünf zurück…. möchten Sie eine kleine Tüte dazu?" 

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Kommentare (8)
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28.02.2016
Puma hat geschrieben:
Ich kann mich den anderen nur anschließen: Respekt, dass du deine Vorsätze so gut einhälst :)
Das mit dem Deo ist auch mal ne gute Idee, meins ist mir nämlich grad ausgegangen, dann probier ich einfach mal deins aus.
26.02.2016
Gangsterhunnie hat geschrieben:
Die Anekdote ist toll. Und: meinen Respekt, dass du deine Vorsäte so gut einhälst. ^^
23.02.2016
Ronja96 hat geschrieben:
Danke für deinen schönen Bericht!
Ich finde es toll, wie du dich bemühst deine Vorsätze umzusetzen, auch wenn es nicht immer einfach ist. Ich wünschte mir auch manchmal kleinere Ketten mehr unterstützen zu können, aber wie du ja auch schon angesprochen hast, ist das als Student mit einem begrenzten Budget nicht immer ganz einfach.
Und vielen Dank für die tolle Anekdote. =)
22.02.2016
Anais hat geschrieben:
Herrliche Anekdote ^^

Mit dem Geld ist das natürlich alles immer nicht so einfach, aber ich finde es super, dass du dich bemühst deine Vorsätze, so gut wie möglich, umzusetzen. Und die Postkarten sind schon ganz süß geworden. Oh und falls du mal wieder nach Berlin kommst - hier gibt es Teeläden, die den Tee in Papiertüten verpacken :p
20.02.2016
Hummelelfe hat geschrieben:
Vielen Dank, Cookie :) Dein Bericht ist echt klasse und sehr informativ
Das Deo probier ich mal aus :)
20.02.2016
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
@Anne Oki, dann probier ich das aus und sag dir dann Bescheid :)
20.02.2016
Cookie hat geschrieben:
Danke Julia :)
Ich denke mal, dass nur Wasser und Natron genauso gut funktionieren sollten, die Speisestärke nimmt man glaube ich nur, damit es dicker wird (was in meinem Fall ja leider zu gut funktioniert hat :D ). Ich habe das Rezept genommen, weil ich keine leere Sprühflasche hatte, stelle mir das ohne Speisestärke aber eigentlich einfacher und praktischer vor. Falls du das ausprobierst, würde mich total interessieren, wie gut es geklappt hat! :)
20.02.2016
BlueLikeTheSky hat geschrieben:
Toller Bericht, danke Anne :) Dass einem das Geld leider nicht reicht, um alles in kleinen lokalen Bio- oder Unverpackt-Läden zu kaufen, kenne ich auch, das ist echt schade! Aber danke für den Tipp, kein Geld für das ätherisches Öl auszugeben, ich wollte nämlich demnächst auch Deo selber machen :D Eigentlich hatte ich vor, das in eine alte Sprühflasche zu tun (ich glaube, die einzigen Zutaten waren auch Wasser und Natron und theoretisch ätherisches Öl), aber vielleicht probiere ich auch dein Rezept zuerst, wenn du damit zufrieden bist :) Oder erst das einachere nur mit Wasser und Natron und wenn das nicht funktioniert, dann dein Rezept :D Ich find's auf jeden Fall auch interessant zu sehen, was aus deinen Vorsätzen geworden ist! Du hast sie ja gut eingehalten, Respekt :)
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