Fair, sozial, umweltbewusst!


Shop till


you drop


© WWF
Diskussion - Können wir's auch anders?


von Marcel
25.02.2012
13
0
100 P

Dieses Video hier mit dem spannenden Namen "Spurwechsel" hat eine Stufe der Berliner Paul-Natorp-Oberschule zusammen mit dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU e.V.) und dem WWF produziert. Ein richtig guter Film, wie wir finden. Weil er zum Nachdenken anregt...

Ich würde gerne eure Gedanken erfahren - Glaubt ihr, wir sind in der Lage, die Spur zu wechseln? Ist das überhaupt möglich - Lifestyle und Konsum auf der einen Seite, Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf der anderen?

Ganz ehrlich: Wie oft in der Woche passiert es euch, dass ihr doch etwas Umweltschädliches macht? Und das, obwohl ihr es sogar wisst. Einmal, zweimal, zehn Mal? Wie geht ihr damit um? Und kann man sich das dann überhaupt vorwerfen? Vielleicht ist man ja manchmal auch gezwungen, gegen die eigenen Prinzipien zu handeln? Sollen sich die anderen erstmal verbessern, wir sind doch schon gut... oder? 

Nicht jeder lebt schwarz / weiß. Manche gönnen sich auch mal "Auszeiten" vom schönen Ökoleben. Schließlich kann man nicht immer die Welt retten, da verkrampft man doch! Ab und zu ein Auge zudrücken wird schon nicht so schlimm sein, und die anderen sollen mich ja nicht für einen Ökofanatisten halten... Oder ist genau dieser Gedanke der Anfang vom Ende?

Was erwartet ihr von den anderen, und von euch selbst? Den ultimativen Spurwechsel, oder reicht es, ab und zu die Spur zu wechseln und flexibel zu bleiben - oder etwas ganz anderes? Ich bin gespannt auf eure Meinung...

Weiterempfehlen

Kommentare (12)
Um einen Kommentar zu schreiben einfach registrieren oder einloggen.
Sortieren nach Aktualität:
27.02.2012
Zerschmetterling hat geschrieben:
Echt spitzen Video!

Zu den Fragen:
1. Ja, ich glaube, dass ein Spurenwechsel möglich ist. Wir müssen nur anfangen.
Viele reden davon, aber es ist wichtig Taten sprechen zu lassen. Wenn wir bereit sind zu handeln können wir mächtig was ins Rollen bringen!
Ich glaube auch, dass sich Lifestyle und Konsum vereinbaren lassen.
Denn der Konsum ist ein Teil vom Lifestyle.

2. (Die 3. und 4. Frage binde ich gleich mit in diese Antwort ein.)
Man sollte immer bei sich selber anfangen. Und sich selber stetig verbessern.
Wie oft ich dagegen verstoße? - Ich weiß nicht.
Ich achte penibel dadrauf, dass vom Klopapier bis zum Schreibblock alles mit dem Blauen Engel oder FSC-Siegel versehen ist.
Aber ich kaufe keine Klamotten aus BIO-Baumwolle. Und ich heize wenn mir kalt ist. Manchmal wird mir leichter kalt, und wenn der Pulli dann nicht reicht, heiz ich mehr.
Aber ich verbrauche selten unnötig Strom. Manchmal passiert es mir aber auch, dass ich beispielsweise den Laptop nicht ausstöpsel.
Ich kaufe nur MSC-Fisch und bei arg bedrohten Tierarten wie den Tuhnfisch lasse ich alle Finger von.
Ich kaufe nichts von dem ich weiß, dass das Produkt oder Inhalte an Tieren getestet wurde.
Von Lebensmittel bis zu Kosmetik.
Ich bin nicht nur WWF-Mitglied, sondern Teil von Aktionen und spende mehr als meinen Mitgliedsbeitrag.
Seit 2012 lebe ich vegetarisch. Auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass geringes BIO-Fleisch-Essen in Ordnung ist. Und ich habe mir Fleischverzicht nicht strikt vorgenommen, auch wenn es so aussieht, dass ich dabei bleibe.
Mein Cappuccino ist Fairtrade und hat zwei BIO-Siegel.
Ich besuche keine Zirkusse und habe mir von PETA Infomaterial schicken lassen, dass ich beim nächsten Zirkusbesuch verteilen möchte.
Ich fahre Auto. Zur Arbeit nehme ich allerdings den Zug.
Ich trinke keinen Coffee-To-Go.
Ich liebe es wenn jemand sagt, dass Tiere wohl auch eine spirituelle Entwicklung erleben.
Dann habe ich das Gefühl, nicht allein mit dem Gedanken zu sein.
Und das erleichtert mich.
Ich habe keine Ahnung was CDs und DVDs anrichten, ob sie schlimm sind oder nicht, aber ich liebe, liebe, liebe Musik und ich gehöre noch zu den CD-Käuferinnen.
Ich steh nicht auf das Runterladen. Da habe ich nichts zum Anfassen.
Und ich kaufe so einige CDs.
Und reisen. Ferne Länder und Kulturen sind SO spannend!
Ich reise nicht viel, würde es aber sehr gerne.
Und ich kaufe mir Zeitschriften. Nicht viele. Zwei im Monat.
Und woher das Papier kommt weiß ich nicht. Aber FSC ist es nicht.
Sch**ße. Sollte ich lieber die Finger davon lassen?
Aber ich mag doch neue Anregungen. Für Sport zum Beispiel.
Ich habe aber eine Liste von Buchverlägen die nur auf FSC-Papier drucken.
Damit, wenn ich mir ein Buch kaufe (und es nicht leihe) es möglichst naturfreundlich ist.

Ich erwarte von den anderen, dass sie sich klar machen, dass deren Verhalten nicht nur Auswirkungen auf deren Leben haben, sondern auf uns alle.
Aber ich erwarte nie mehr als von mir selbst. Aber auch ich möchte mich immer mehr verbessern!
Ich erwarte, dass wir alle sehen, dass es keine Grenzen gibt. Wir sitzen alle im selben Boot. Leben oder Überleben alle auf der selben Erde. Was in Japan geschieht, bemerken Europäer, was Amerikaner verzapfen, trinken die Afrikaner aus und was wir Europäer verhauen muss Australien wieder aufbauen.
Ich wünsche mir, dass niemand Ausreden erfindet, weswegen er nicht helfen kann.
Denn beim Helfen kommt es nur darauf an, ob man will (oder nicht).

Ich hoffe, dass ich eines Tages alles auf BIO umstellen kann
Auch beim Käse.
In meinem Heim sind alle Holzmöbel gute Holzmöbel.
Ich möchte auch bei meinen Klamotten mehr BIO-Qualität finden.
Ich hoffe sehr, ich kann es mir leisten!
27.02.2012
Jutta hat geschrieben:
wirklich eine schöne und interessante Diskussion!

Für mich wurde das wichtigste eigentlich auch schon gesagt. Ich finde es persönlich auch wichtig, das man sich selbst weiterentwickelt. Das man eben hinterfragt, ob es nicht doch noch was gibt, das man selbst noch verbessern kann, oder dass man eben versucht, andere Menschen davon zu überzeugen. Und für mich ist es auch wichtig, neues zu erfahren: ich lese gerne Artikel über ökologische Themen oder schaue Reportagen, außerdem studiere ich Landschaftsökologie. Dieses Wissen gebe ich gerne an anderen Menschen weiter und ich hoffe natürlich, dass ich später im Job auch nach meinem Gewissen arbeiten kann und etwas bewirken kann.

Andererseits muss ich zugeben, dass ich auch meine Ausnahmen mache. Die zuweilen auch mit einem schlechten Gewissen einhergehen. Aber so komplett auf alles zu verzichten sehe ich auch nicht immer ein. Dazu zählt z.B. das ich ab und zu mal Fleisch (dann aber i.d.R. bio) esse und das ich sehr gerne reise. Auch wenn ich schon mehrere Fernreisen mit dem Zug gemacht habe und das auch sehr spannend ist, habe ich nicht immer die Zeit dazu. Daher ist mein Fluglevel leider deutlich höher, als ich will...
26.02.2012
Peet hat geschrieben:
Ich kann den vorherigen Kommentaren nur zustimmen. Wir können nicht zu 100% konsequent sein, doch wir können bei den kleinen und später auch größeren Dingen anfangen!

Ich habe selber mit dem Kauf von Bio-Produkten angefangen, das fand ich damals genial und ein richtig schönes Gefühl. Dann ging es weiter - Ecofashion, Recyklingprodukte bei Papier etc., Fairtrade und und und. Mittlerweile bin ich in meinen Augen auf einem hohen Niveau angekommen, doch 100% werde ich persönlich nie schaffen, da es einfach in unserer Gesellschaft an Alternativen fehlt.

Ich selber liebe dieses Thema und gebe bei jeder Möglichkeit meinen Input und versuche den Leuten klar zu machen was diese ändern könne. Wobei ich dort immer das gleiche höre: Ich weiß du hast ja recht, aber...

Was ich persönlich am schlimmsten finde, sind Menschen, die wissen genau das es falsch ist was sie machen, aber dann auch voll drauf setzen und es ihnen sowas von egal ist. Hier zeigt sich die Gier und Ignoranz von ihrer besten Seite.

Vielen Dank Marcel, für die Eröffnung einer solch schönen Diskussion! Erst vor einigen Tagen habe ich meinen besten Freund dazu bringen können, sich mehr bewusst über gerade solche Dinge wie Bioprodukte, Natur oder generell Umweltthemen zu machen. Das war ein so schönes Gefühl und meine Eltern haben sich nun ein Hybrid-Auto zugelegt. Man sehe und staune was da alles geht! ;)
26.02.2012
HannaS hat geschrieben:
Das Thema ist wirklich hochspannend. Denn es stimmt ja: Richtig konsequent ist fast keiner. Und sich selber fertig zu machen, weil man seinen hohen Ansprüchen nicht gerecht wird, bringt nichts.
Ich denke, wichtig ist, mit dem anzufangen, was einem leicht fällt, und sich immer weiter vorzuarbeiten. Sich nicht auf dem auszuruhen, was man schon macht, sondern sich immer wieder zu hinterfragen: Muss das wirklich sein? Auch wenn das oft nervt, mich selber und andere. Aber andererseits macht es ja auch zufrieden. Ich konnte gerade zum Beispiel durchsetzen, dass wir in den Urlaub nach Italien mit dem Zug fahren, anstatt zu fliegen. Und ich teste gerade, wie es ist, Veganer zu sein.
Ich bin selbst immer total inspiriert von anderen, die sich ökologisch verhalten, und glaube auch, dass man selbst auf andere abfärbt - wenn auch nicht von heute auf morgen.
26.02.2012
Oekojule hat geschrieben:
Das ist ein supergutes Video! Sehr ansprechend!

Voll öko leben funktioniert heute leider nicht mehr. Dazu müssten wir wieder auf den Bäumen oder in Höhlen leben und jeder müsste sich sein eigenes Essen besorgen, womit natürlich nicht gemeint ist, einfach in den Supermarkt zu gehen. Lebt eigentlich ein Aussteiger voll ökologisch?

Ich für meine Teil benutze einen PC, wohne in einer Wohnung, verbrauche Strom, nehme ab und zu Flyer mit, die mich interessieren und vieles mehr. Trotzdem würde ich mich als ökologisch bezeichnen, weil ich Recyclingpapier verwende, jedes Blatt mehrmals benutze (zb einfach nur als Schmierzettel) und aus dem Resten dann selbst neues schöpfe. Ich esse hauptsächlich Bio, vermeide Plaste, gehe mit Stofftüten einkaufen, bin Vegetarierin, spende regelmäßig an NGO´s, nutze alles bis es wirklich nicht mehr geht, schmeiße also wenig weg und lasse es lieber für mehr Geld reparieren als Neues zu kaufen, kaufe nur das, was ich wirklich brauche, gehe schonend mit Ressourcen um, achte auf saisonale und regionale Produkte, drucke nur Nötiges, fahre viel Fahrrad und eher mit dem ÖPNV oder per Mitfahrgelegenheit statt dem Auto, ich besitze kein KFZ, habe ein Konto bei einer ökol. Bank, verknüpfe auch im Beruf Ökologie und Ökonomie, mache Aktionen im Umwelt- & Tierschutz mit, versuche meine Ansichten in meinem Umfeld zu verbreiten und und und. Das sind bestimmt hauptsächlich alles Dinge, die ihr auch macht und die jeder machen kann. Überwiegend kleine Dinge, für die man sich nicht komplett umstellen muss. Wenn das endlich jeder begriffen hat, können wir von einer hoch entwickelten Spezies sprechen.

Einige Dinge fehlen mir noch auf meiner "Öko-Liste". Strom aus regenerativen Energien gehört z.B. dazu und mehr ökol. Waschmittel und weitere Hygieneartikel nutzen. Ab und zu denke auch ich mir, Mensch, das Gummibärchen jetzt schadet doch nichts oder mein Gott, die eine Seite kann ich mir jetzt auch mal ausdrucken. Hinterher habe ich immer ein schlechtes Gewissen. Es gibt Dinge, die müssen einfach nicht sein. Und es ist so, dass man wirklich verzichten kann. Es ist nur eine Gewohnheitsfrage. Und vor allem eine Ansichtssache. Man muss sich immer fragen: "Brauche ich das jetzt wirklich?", "Muss ich wirklich in die Disko gehen?" etc. Natürlich sollte man auch trotzdem noch leben. :) Das darf man dabei nicht vergessen, aber eben nachhaltig! :)
26.02.2012
killerwal hat geschrieben:
echt cooler Film. woww!!!
25.02.2012
MJ1499 hat geschrieben:
@Uli: Wobei du auch zur Arbeit mit einem Elektroauto fahren kannst, dass aus Windkraft strom produzioert hat -> immer noch umweltfreundlich ;) auch wenn ich verstehe, was du meinst xD

Allgemein würde ich sagen, dass unserer momentaner Lebensstandard mit unserer momentanen Technologie nicht 100% grün sein kann, allerdings glaube ich an die technische Entwicklung, insofern, als dass sie alternative Lösungen bereitstellen wird. Einschränken muss man sich bis dahin trotzdem...
25.02.2012
Jayfeather hat geschrieben:
echt tolles video.
ich denke vollkommen umweltfreundllihc kann man gar nicht mehr leben. Aber wir können ebend unser bestes versuchen. MAnchmal dnekt man sich: So das hab ich mir jetzt verdient. ICh mach eh viel mehr als andere. ICh finde das ist auch ok. Denn wie gesagt: andere machen gar nichts und wenn man sich beim umeltschutz einsetzt darf man auch mal was amchen was vlt. nicht ganz so toll ist. Aber das natürlich auch nur manchmal
25.02.2012
Anni09 hat geschrieben:
@Uli: Haha :D lustig, dass du das mit den Bananen noch weißt :D
25.02.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Die Idee mit dem Video ist wirklich gut. Ich denke auch, dass solange wir unseren derzeitigen Lebensstandard beibehalten wollen, wir nicht zu 100% umweltfreundlich leben können.
25.02.2012
midori hat geschrieben:
Also erst einmal: Wirklich tolles Video! Kurz, prägnant, knackig :o)

Im Prinzip kann ich mich ebenso Anni anschließen! ;o)
Es fällt wirklich nicht immer leicht. Manchmal fragt man sich "Warum immer ich? Warum soll ausgerechnet ich Verzicht üben, während sich die anderen keinen Dreck darüm kümmern? Was mach ich allein schon aus?" Und gleichzeitig denkt man sich "Jetzt erst recht!" :o)

Ich denke außerdem, dass es in unserer komplexen Gesellschaft gar nicht mehr möglich ist, vollständig ökologisch zu leben. Wir sind nun mal gezwungen irgendwie zu unserer täglichen Arbeit zu gelangen und meist funktioniert das nicht per Rad oder zu Fuß. Anni isst zum Beispiel furchtbar gern Bananen und die sind weder saisonal noch regional. Ich esse jetzt jeden Tag einen Obstsalat und keine dieser Früchte wächst hier momentan und die Hälfte davon kommt wahrscheinlich vom anderen Ende der Welt [dann aber trotzdem Bio wenn möglich! :o) ].

Um andere Menschen zu überzeugen, dass sich etwas ändern muss, braucht man Kraft. Und die schöpft sich nicht aus Verzicht. Ab und an finde ich ein klein wenig sündigen ganz ok! ;o) Man muss es ja nicht übertreiben :o)

Aber hoch spannendes Diskussionsthema! :o)
25.02.2012
Anni09 hat geschrieben:
WOW tolles Video! Wieso haben wir in der Schule nie so tolle Projekte gestartet?! :D

Es ist sehr schwierig tagtäglich umweltbewusst zu leben. Man ertappt sich wirklich manchmal dabei etwas umweltschädliches zu tun. Aber 100% umweltbewusst lebt keiner, dass kann mir keiner erzählen. Wir alle nutzen Strom, Heizung, nutzen öffentliche Verkehrsmittel, fliegen mal nach Afrika oder Amerika und und und. Als Moralaposteln können wir uns also auch nicht aufspielen. Allerdings finde ich, wenn alle Menschen soviel für die Umwelt tun würden wie die Mitglieder dieser Community wäre der Welt auch schon geholfen:).

?Ob wir in der Lage sind die Spur zu wechseln?? Ich denke wir haben überhaupt keine andere Möglichkeit. So wie wir zur Zeit leben kann es einfach nicht weitergehen. Meiner Meinung nach wird es Menschen immer leichter gemacht ökologisch zu leben. Und genau das ist der Weg die Masse zu erreichen, denn je leichter es den Menschen gemacht wird, desto eher sind sie bereit auch etwas zu tun. Es ist zwar ein wenig traurig, dass die Mehrheit ihren Hintern nicht hochbekommt, aber so ist es nun mal.

Ich fände die Idee gut, dass jeder so autark wie möglich lebt. Fast jeder kann einen eigenen Gemüsegarten pflanzen und ökologischen Strom produzieren im Prinzip auch. Ein Bekannter von uns baut sich gerade ein Windrad um unabhängig und ökologisch Strom zu produzieren.

Und was die Erwartungen an andere angeht. Ich verlange von anderen nicht mehr als von mir selbst. Das wäre ja einfach nur heuchlerisch.
Login
E-Mail


Passwort


Kostenlos registrieren
Mitglied werden
Könnte dir auch gefallen
An alle in und um Berlin: Kommt zum Jugendblock bei der TTIP-Demo!
An alle in und um Berlin: K...
Die WWF Jugend ist Teil des Jugendbündnisses bei der TTIP-Demo in Berlin. Gemeinsam mit d... weiter lesen
Der Bambusfresser beißt sich durch
Der Bambusfresser beißt si...
Good News: Dem Großen Panda geht es besser. Dies ist ein Ergebnis der aktualisierten Ver... weiter lesen
Fairtrade-Schools Fachtagung in Münster
Fairtrade-Schools Fachtagun...
Leben verändern durch Wandel im Handel In Münster fand am 21.4.2016 eine Facht... weiter lesen
Sensation: Weltgrößtes Meeresschutzgebiet vor der Antarktis ausgerufen
Sensation: Weltgrößtes Me...
Es ist eine wirklich bahnbrechende Entscheidung, die im australischen Hobart getroffen wurde! ... weiter lesen
Wasser - Hahn oder Flasche?
Wasser - Hahn oder Flasche?
Wasser, Wasser, Wasser Wasser ist das wohl wichigste Grundnahrungsmittel des Menschen. Erst... weiter lesen
Deine Ansprechpartner
Marcel
Marcel Gluschak
WWF Jugend Community Manager
zum Profil
Luise
Luise Neßler
WWF Jugend Community Moderatorin
zum Profil
MarcelB
Marcel Brüssow
WWF Jugend Redaktion
zum Profil
Ronja96
Ronja Post
WWF Jugend Aktionsteamer
zum Profil
HannahFee
Hannah Fesseler
hilft dir bei technischen Fragen
zum Profil
AndreaRentschler
Andrea Rentschler
hilft dir bei Fragen zur WWF Jugend Mitgliedschaft
zum Profil
NicoleB
Nicole Barth
hilft dir bei Fragen rund um die WWF Jugend Camps
zum Profil