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von Zerschmetterling
23.08.2012
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Was bedeutet Luxus für dich?
Nicht etwa eine Villa mit dreißig Zimmern, und ein Zweitwohnsitz auf Hawaii. Klar sind das schöne Dinge. Aber Menschen verlieren sich mitunter in solchen Gedanken. Dann sind sie bereit, für das nötige Geld, irgendwelche fragwürdigen Arbeiten anzunehmen, und Projekte mitzuentwickeln. Was auch immer. Und dann haben sie ihren Zweitwohnsitz auf Hawaii und klagen: „Früher war es hier schöner....“
Die Verbindung vom Ölgeschäft, in dem sie möglicherweise tätig sind, bis hin zu dieser Tatsache, ziehen viele nicht.

Die Wohnung in der man zur Zeit lebt, ist zu klein, und das Geld reicht nur für einen Urlaub im Jahr. Maximal. Der PC spinnt mal wieder (gut, das ist ärgerlich) und man hat zwar den Kühlschrank voll, aber gerade nicht das da, worauf man Lust hat. Oh, schau mal einer an.... die Marmelade ist abgelaufen – dann gleich weg damit.
Aber stopp!
Was ist das denn für ein Denken? Wie wäre es mal mit: Danken.
Mir wird immer wieder bewusst in was für einem Luxus ich lebe. Und ich lebe wirklich im Luxus. Mein lieber Schwan, dass kann ich aber laut sagen: L u x u s.
Ich habe ein Zimmer, in einer schicken Wohnung. Der Kühlschrank ist gefüllt. Ich habe viele Klamotten (auch wenn ich wohl mehr CDs als T-Shirts habe), und mehrere Paar Schuhe. Ich habe meinen Schreibtisch, auf dem mein Laptop steht, und Bücher zum Sprachen-Lernen bereit liegen.
Ich habe Konzerttickets, die auf meiner Fensterbank noch auf ihren Einsatz warten. Ich habe fließend Wasser (warm oder kalt), und Elektrizität. Ich habe eine Fotokamera, mit der ich schon viele schöne Bilder geschossen habe.
Ich habe DVDs meiner Lieblingsfilme im Regal stehen. Ich habe einen Führerschein und teile mir mit meiner Mutter das Auto. WoW – wir haben einen Auto.
Außerdem: habe ich Gesundheit.
Ich habe Familie und Freunde. Also habe ich Liebe. Und Zusammenhalt.
Ich habe was zu verschenken und ich habe Platz, um Gaben anzunehmen. Ich habe wertvolle Erinnerungen und Lust auf neue Erfahrungen.
Ich habe Fantasie und ich habe Glück. Ich habe Gefühle. Ich habe Sinne. Ich kann genießen. Ich habe Zeit. Ich habe einen Platz zum Wohnen. Und einen Platz zum Leben. Ich habe Möglichkeiten.
Ich bin so reich, das kann man gar nicht richtig in Worte fassen.

Es ist mehr als okay Wünsche zu haben, weil sie uns antreiben. Ohne Wünsche würde man vermutlich in einer Ecke stehend versauern. Aber meine Wünsche, sind welche, die niemandem schaden sollen. Es ist okay, sich zu wünschen, in einem Haus zu wohnen. Mit Schaukel im Garten und Balkon. Aber trotzdem, kann ich doch dankbar sein, für die tolle Wohnung in der ich jetzt lebe.
Es ist okay, sich mehr Geld zu wünschen. Aber trotzdem kann ich doch dankbar sein, über die Summen, die ich jetzt schon habe.
Dies ist bitte nicht mit dem überheblichen Wollen nach immer Mehr, und immer Größerem zu verwechseln. Es geht hier schließlich um Wünsche, bei denen man über niemandes Leichen gehen würde. Und genau so sollte es auch sein.
Wir sollten nie Mutter Erde für überhebliche Ziele opfern.
Viel mehr sollten wir unsere Wünsche in Einklang mit der Erde stellen, und vom Herzen dankbar sein, für den Reichtum, in dem wir bereits leben. Wer weiß, vielleicht lösen sich einige Wünsche dann in Luft auf, weil wir realisieren, dass wir das bereits haben.

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Kommentare (23)
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20.12.2012
AliceimWunderland hat geschrieben:
Toll, einfach nur toll geschrieben. Ich schließe mich dem ganzen Lob meiner Vorgänger an :)
13.10.2012
Cosima hat geschrieben:
Das hast du wirklich schön geschrieben !! :)
Und es ist oft schwer, dass zu schätzen was man hat. Aber wenn man
mal erkennt wie wir leben und was wir haben dann ist Dankbarkeit sehr sehr wichtig :D

Und was du am Anfang geschrieben hast, ist besonders wichtig !
Leute tuen Sachen meist ohne wirklich zu wissen, was sie damit anrichten nur um an mehr Geld, schönere Sachen etc zu kommen. Traurig wenn man dann zB der Umwelt oder Tieren schadet.

Natürlich strebt der Mensch nach mehr, doch man sollte nicht immer nur zu seinem eigenen Vorteil leben !
10.09.2012
grinsekatze hat geschrieben:
Fantastisch. Du sprichst mir mit jedem einzelnen Wort aus der Seele. Ich werde einfach nur wütend, wenn ich sehe wie selbstverständlich mittlerweile alles genommen wird. Ich bin jeden Tag dankbar dafür, dass ich einen gesunden Körper und keine Behinderung habe. Ich bin dankbar dafür, dass ich so reich bin wie du eben sagtest. Neulich erst hatte ich eine Diskussion mit meinem Arbeitskollegen. Er ist der Meinung weil er für das Wasser bezahlt ist es auch selbstverständlich das er immer fließend Wasser hat. So ein Denken kann ich bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen und trotzdem ist es mir einfach unverständlich. Und hier jammern die meisten wie hart ihr Leben ist. Ich denke mir jedes Mal: Geh doch mal in die somalische Wüste und führe dort jeden Tag deren Überlebenskampf und dann kannst du darüber reden, was ein hartes Leben ist.
26.08.2012
Alexina hat geschrieben:
Toller Bericht, der hat mich echt berührt! Man sollte sich wirklich angewöhnen jeden Tag danke zu sagen, denn es findet sich immer etwas wofür man dankbar sein kann.
Auch denke ich das Wünsche okey sind, wenn sie niemanden schaden. In einem Buch über Aborigines habe ich gelesen, dass sie nach jedem Wunsch den Satz "Wenn es für mich und das Leben aller das Beste ist" hinzufügen.
Danke für den Bericht!
26.08.2012
Anni09 hat geschrieben:
Vielen Dank für den schönen Bericht!
Es ist wirklich so, dass wir uns viel zu oft beschweren und oft auch nicht genügend dankbar sind. Diese immer-mehr-wollen Mentalität ist ein Problem der Menschen die keine wirklichen Probleme haben.
Das Einzige was wirklich zählt ist Gesundheit....Alles andere was danach kommt ist für mich persönlich Luxus.
Dennoch sind Träume für ein erfülltes Leben sehr wichtig...Meistens sind sie sogar ganz bescheiden :)

Es ist schön zu sehen, dass auch andere Menschen für Dinge dankbar sind die für uns "selbsterständlich" erscheinen :)
25.08.2012
Puma hat geschrieben:
Du hast vollkommen Recht!!!.....Wobei ein Zweitsitz auf hawaii und eine Villa mit 30 Zimmern echt übertrieben sind.Mal ehrlich:Wer braucht so was??!!!
@Meelyn:Ich stimme dir vollkommen zu.Ich denke auch manchmal,dass Naturvölker glücklicher sind,weil sie nicht ständig das neuste iPhone oder ein Tablet haben wollen,sondern wirklich wichtige Dinge haben,Wie zum beispiel Zeit für Familie oder Freund.(sry,dass ich im Moment Stuss schreibe)
25.08.2012
Meelyn hat geschrieben:
Ein wirklich toller Bericht!! Du hast so recht und ich versuche mir das auch immer vor Augen zu halten.
Ich habe auch gehört, dass die Menschen die wenig haben (sprich in einfachen Verhältnissen leben, beispielsweise Naturvölker) meist glücklicher sind als wir in unserer Konsumgesellschaft. Also ist das Streben nach immer mehr und mehr nicht unbedingt dass was zufrieden macht. Mehr Schuhe, mehr Wohlstand, mehr Geld sind keine Garantie für Glück, vielmehr ist Dankbarkeit für das was man hat wichtig, denn viele haben weniger. Und für unseren Wohlstand berauben wir oftmals andere ihrer Freiheit und ihr Recht auf Glück.
Nach dem eigenen Wohlbefinden zu streben ist völlig legitim, aber nicht auf kosten anderer.

Ja was ich sagen will: Ich bin absolut deiner Meinung! Vielen Dank für den tollen Bericht,
25.08.2012
LSternus hat geschrieben:
Respekt, da sprichts du große und sehr weise Worte. Der Hang zur Undakbarket ist leider viel zu weit verbreitet. Ich denke wenn man nicht so viel hat kann man auch glücklicher sein, einfach weil man dankbar sein kann etwas zu haben.

Für mich ist Dankbarkeit ein Schlüssel zum Glück und ich glaube wenn die Menschheit etwas danbarer wäre (gerade die in den reichen Ländern) dann hätten wir auch viele Umweltprobleme nicht, weil Dankbarkeit auch immer etwas mit Respekt zu tun hat.

Nebenbei ist es für mich auch Luxus einfach mal zu entspannen, die Füße hoch zu legen und mich mit einem Kaltgetränk oder einem heißen Tee und einem guten Buche auf den Balkon bzw. aufs Sofa zu setzen.

Danke für den super Bericht.
24.08.2012
Animalfriend hat geschrieben:
Da hast du wirklich recht! Die meisten Menschen wissen gar nicht wie gut sie es haben und beklagen sich immer nur über das, was sie nicht haben...guter Bericht ;)
24.08.2012
Sarah25 hat geschrieben:
Wow! Da sagst du was! Du hast mehr verstanden als viele andere Menschen. Für uns ist es schließlich normal warmes Wasser, Licht, einen PC und Fernseher zu haben. Warum sollte man da dankbar sein? Das hat doch jeder! Viele Menschen sind sich nicht bewusst in welchem Wohlstand wir doch alle leben verglichen mit vielen anderen Ländern auf der Welt. Aber man sollte immer das Glück, das wir haben, im Hinterkopf behalten. Denn wir du sagst sollte man sich freuen über das was man hat und nicht klagen über das was einem fehlt.
Und Geld, eine Villa, ein schickes Auto machen meistens auch nicht glücklich. Oft sind die ärmeren Menschen sogar glücklicher, weil sie das was sie schätzen was sie besitzen und sich daran erfreuen, sei es auch nur ein Dach über'm Kopf und ein paar Kleidungsstücke.

Danke für den Bericht! :)
24.08.2012
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Sehr tolle Gedanken, Zerschmetterling. Wenn man sich erst einmal bewusst macht, was man hat und dankbar dafür ist, dann eröffnen sch völlig neue Perspektiven das Leben zu betrachten...und es macht so glücklich. Wie viele Menschen haben zehntausend mal mehr, als sie brauchen und sind dennoch kein bisschen glücklich?
Wenn man dankbar ist, erzeugt man auch Glücksgefühle und dann merkt man, dass es gar nicht viel im Äußeren braucht, um zufrieden und erfüllt zu sein.

Übrigens - nach dem Gesetz: "Gleiches zieht Gleiches an" ziehst du mit Dankbarkeit sogar noch mehr schöne Dinge ins Leben, über die du dankbar sein kannst. So ist das einfach ;-)
Es ist gut, dass es Menschen wie dich gibt, die einen hin und wieder daran erinnern !!
24.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
24.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
In letzter Zeit denke ich mir jedes Mal wenn ich die Nachrichten mitbekommen "Danke, dass ich hier leben darf"
Ich muss keine Angst haben von angeblichen Soldaten und angeblichen Rebellen erschossen zu werden, oder missbraucht. Ich muss mich nicht bei jedem lauten Knall in eine Ecke werfen und beten, dass es keine Bombe war, die mich treffen könnte. Ich habe eine eigene, zugegeben sehr große Wohnung, Wasser und Essen so viel ich brauche und sogar viel mehr als das. Ich habe Freizeit und die Mittel, sie so zu gestalten, dass sie mir gefällt!

Ich kann hier in Ruhe leben und mir - neutral betrachtet - um ziemlich banale Dinge Gedanken machen. Das ist in meinen Augen wahrer Luxus. Sicherheit und die Möglichkeit seinen Geeanken mal freien Lauf zu lassen. Zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Nicht gestresst und in Panik überlegen zu müssen, wo kann ich schlafen, wie bekomme ich etwas zu essen oder trinken, wie kann ich vor der Gewaltbereitschaft anderer schützen..........

Jedes Paradies kann durch Menschenhand zu einer Hölle werden, aber auch jede Hölle zum Paradies. Wir müssen nur wieder lernen die Paradise zu erkennen - auch die in uns selbst.
23.08.2012
raubkatze hat geschrieben:
Hi,
toller Bericht. Ich denke in letzter Zeit auch oft daran, wie gut es und in Europa geht, wir können uns wirklich glücklich schätzen!
23.08.2012
Anne95 hat geschrieben:
Echt toll geschrieben und due sprichst mir aus dem Herzen. Es gibt so viele Menschen, die genau das, was du in deinem Bericht ansprichst, vergessen bzw. sich nicht damit zufrieden geben. Dabei können die meisten von uns sich glücklich schätzen, dass sie nicht Hunger leiden wie viele Menschen in armen Ländern, dass sie ein Dach über dem Kopf haben und überhaupt Geld auf dem Konto. Glück misst man außerdem nicht am materiellen Reichtum!!!!!!!
23.08.2012
neongruenerengel hat geschrieben:
Dein Text ist echt behrührend und wie recht du hast man sollte sich immer öfter in erinnerung rufen was für eein tolles Leben wir habe. Denn es gibt immer Menschen denen es schlechter als uns geht.
23.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
23.08.2012
Viveka hat geschrieben:
Wirklich toller Bericht!
Es gibt leider viel zu viele Leute, die immer nur mehr haben wollen. Ich selbst kann mich da wahrscheinlich auch nicht rausnehmen. Ich erwische mich auch immer mal wieder dabei, dass ich mir noch was anderes wünsche, was ich eigentlich nicht wirklich brauche...Aber vor allem in der heutigen Zeit ist Dankbarkeit wichtig, wo es doch im Grunde jedes halbes Jahr ein neues, besseres Handy gibt und einen noch schnelleren Laptop.
23.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
23.08.2012
Christina1107 hat geschrieben:
Wow, deine Worte sind echt berührend und ich persönlich mache mir auch ziemlich oft Gedanken über dieses Thema. Dein Text ist die echt super gelungen und es kllingt wirklich wuuuuunndershööööön...:) Uns Menschen ist gar nicht klar wie gut es uns geht und wir verlangen immer nach mehr und mehr, teureres, schnelleres, besseres!! Wieso können wir nicht zufrieden sein mit dem was wir haben. Menschen denen es nicht so gut geht freuen sich beispielsweise über ein Lachen oder ein kleines Stück Brot und wir meckern wenn grade mal keine Chips im Schrank sind.. Ich könnte mich stundenlang über dieses Thema unterhalten, aber ich wollte dir nur nochn einmal sagen, dass das ein wunderbarer Bericht geworden ist, DANKE!!!!!
23.08.2012
killerwal hat geschrieben:
deine worte sprechen aus dem herzen. ich finde auch, dass uns klar sein muss in welchem luxus wir leben. brauchen wir wirklich das neue handy um zu überleben? ich denke nicht. wenigstens hat man ein handy mit der man schnell jemanden anrufen kann.
23.08.2012
Janine hat geschrieben:
Oh, Zerschmetterling.. da sagst du was. Danke für den wirklich tollen Text und deine Gedanken, die du mit uns teilst. Ich finde es ganz wichtig, dass man sich mal bewusst macht, in was für einer Welt wir eigentlich leben und wie viel Glück wir damit haben. Allein schon, dass wir alles essen können, was es auf der Welt gibt, ist ein wahrer Luxus, den man sich echt mal vor Augen halten muss.

Mein Freund und ich leben im Moment auf 29 m². Das ist schon sehr klein und deshalb bin ich über die demnächst größere Wohnung richtig froh! ;o) Allerdings funktionierte unser Leben in der kleinen Wohnung ganz prima und wir haben nicht einmal darüber gemeckert, dass die Wohnung so klein ist. Im Gegenteil: Es war immer sehr gemütlich und man musste auch nicht so viel saugen ;o) Ein wenig bin ich auch traurig, dass das Leben hier bald ein Ende hat. Auf eine Sache freue ich mich aber auch - über eine größere Küche, in der ich für meine Freunde kochen kann, die dann auch mal eingeladen werden können, weil ein Tisch in die Wohnung passt ;o)

Danke für deinen Text. Du hast völlig recht! Wir sollten uns viel öfter mal bewusst machen, in was für einem Luxus wir eigentlich leben.
23.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
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