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Buchtipp - Warnen,Tarnen,Täuschen: Mimikry und Nachahmung bei Pflanze, Tier und Mensch


von deby90
15.06.2011
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Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch gerne ein neues Buch meines Ökologie-Professors vorstellen, dass für viele vielleicht sehr interessant sein könnte. Es ist verständlich geschrieben und somit nicht nur für Biologie-Studenten geeignet ;-)

Klaus Lunau - Warnen,Tarnen,Täuschen: Mimikry und Nachahmung bei Pflanze, Tier und Mensch

Beschreibung: Wie kommt es dazu, dass die Natur so viele Tarn-, Täusch- und Warnstrategien kennt? Warum gibt es sie überhaupt? Ein giftiges Tier hat Überlebensvorteile, wenn seine Giftigkeit wahrgenommen wird, andere wiederum sehen gefährlich aus, sind aber in Wahrheit ganz harmlos und halten sich so ihre Fressfeinde vom Leib. Pflanzen ahmen Insekten nach, wodurch ihr Bestäuber auf Partnersuche angelockt wird. Ein Pfaufasanenhahn wiederum imitiert Futterkörner im Gefieder, um für Weibchen besonders attraktiv zu sein. Und übrigens: Auch wir Menschen machen fleißig mit beim Warnen, Tarnen, Täuschen in der Natur.
Letztlich geht es aber für alle nur um zwei Dinge: um das persönliche Überleben und die erfolgreiche Fortpflanzung. Klaus Lunau erklärt Mimikry, Mimese und andere Täuschungsstrategien lebhaft und für jedermann verständlich, illustriert ist das Buch mit prachtvollen Bildern und anschaulichen Grafiken.

Klaus Lunau (* 4. Juni 1953) ist ein deutscher Biologe und Professor für Zoologie und Didaktik. Von 1974 bis 1981 studierte Lunau Biologie in Freiburg. Von 1982 bis 1985 war er wissenschaftlicher Angestellter in einem Naturschutz-Forschungsprojekt und promovierte von 1985 bis 1988 in Freiburg bei Günther Osche. Von 1988 bis 1997 arbeitete Lunau als Akademischer Rat und Lehrbeauftragter an der Universität Regensburg. Die Habilitation erfolgte dort 1995. Seit 1997 ist er Professor für Zoologie und Didaktik in der Arbeitsgemeinschaft Sinnesökologie der Biologie an der Universität Düsseldorf. Lunaus Forschungsschwerpunkte sind die Mimikry und die Duftbiologie bei Insekten. Zusammen mit Thomas Eltz untersuchte er 2005 das Sammeln von Duftstoffen bei drei Arten der mittelamerikanischen Prachtbiene und stellte fest, dass es nicht nur der Bestäubung dient, sondern auch die Duftstoffe auch als Sexuallockstoff eingesetzt werden.

Und übrigens ist er ein super toller Prof. ;-) Da hat die Uni Düsseldorf echt Glück. Viel Spaß beim Lesen!

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