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Windkraftanlagen sind umweltschädlich!


von Bienenkoenigin
30.04.2011
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Moment einmal, was läuft den hier? Ein Tippfehler? Oder sollen Windkraftanlagen jetzt wirklich umweltschädlich sein?

Leider kann ich das nicht widerlegen, aber einschränken. Nicht jede Windkraftanlage ist umweltschädlich, jedoch geht der Trend langsam dahin und wir müssen aufpassen, dass wir in unsere Angst und Wut gegen die Atomkraft nicht mehr so genau aufpassen, was uns da verkauft wird.

Doch was genau macht es umweltschädlich? Es entsteht kein CO2, wie in den Kohlekraftwerken und auch kein radioaktiver Müll wie in den Atomkraftwerken!

Neodym, das ist der Übeltäter, der unsere schönen Windkraftanlagen auf einmal nicht mehr so schön macht.

Doch was ist das? Was hat das in den Windkraftanlagen zu tun? Und was ist daran umweltschädlich?

Neodym ist eine sogenannte „seltene Erde“ und wird vor allem in China abgebaut. "Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige Abfallprodukte, außerdem wird radioaktives Uran und Thorium beim Abbauprozess freigesetzt. Diese Stoffe gelangen zumindest teilweise ins Grundwasser, kontaminieren so Fauna und Flora erheblich und werden für den Menschen als gesundheitsschädlich eingestuft." berichtet das ARD-Fernsehmagazin Panorama.

Radioaktiver Uran und Thorium durch Windkraftanlagen. Das ist doch kaum glauben? Wie kommen die Hersteller dazu, sich mit Neodym so ihren Ruf vom sauberen Strom zu versauen?

Auf ein Getriebe verzichten, dadurch weniger Gewicht und dadurch weniger Kosten, das ist der Antrieb der Hersteller. Denn diese „seltene Erde“ ermöglicht es effizientere Generatoren herzustellen.

Geld, Geld und Geld, das regiert nun mal die Welt und wir müssen aufmerksam bleiben und genau hinschauen, dass wir nicht ausgenutzt und verarscht werden!

Jetzt ist eure Meinung gefragt. Meint ihr, dass die Windkraftanlagen auf jeden Fall eingesetzt werden müssen, egal ob mit Neodym oder ohne? Villeicht ist das nur ein intelligenter Schachzug der Atomlobby? Oder seit ihr der Meinung, dass das Neodym in den Windkraftanlagen verboten werden sollte, auch wenn dadurch eine niedrigere Energiegewinnung entstehen würde?

Quellen:

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/windkraft189_poll-umfragewindrad101.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Neodym

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Kommentare (25)
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15.06.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Man sollte das auf jeden Fall nicht außer Acht lassen, aber wird dieses Neodym auch bei Hybrid- und Eltektomotoren verwendet um diese anzutreiben.
Von daher finde ich ist das jetzt kein Grund die Windkraftanlagen direkt als umweltschädigend zu bezeichnen.
03.05.2011
Waldelb3 hat geschrieben:
WAS?! Naja, das Uran war auch schon vorher drin, macht also keinen Unterschied. Daher denke ich, dass das von den AKW Befürwortern kommt. Allerdings halte ich Solar Energie sowiso für besser, da das Ganze schöner aussieht und auch Vogelfreundlicher ist. Theoretisch müssten nur die Solarzellen subventioniert werden, die Subventionen für Atomkraft (JA DAS GIEBTS!!!) abgeschafft werden und dann hätten wir KEINE Probleme mehr, da dieser Strom für ganz Deutschland reicht, wenn jeder sein Dach damit pflastert. Das Prinziep ließe sich selbstverständlich auch für die ganze Erde einsetzen, und wäre auf die Dauer auch noch billiger... Solarzellen wurden überigens schon einmal in Deutschland subventioniert, aber fragt nicht, warum das jetzt nicht mehr gemacht wird...
03.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
03.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
03.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
03.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
@Peet, ja sogesehen hast du leider recht :/
Ich frage mich aber auch, ob wir Menschen das auf diese Weise überhaupt richtig in den Griff kriegen können...bin mal gespannt ;-)
03.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
das problem ist doch, dass nicht allen herstellern erneuerbarer energien der umweltschutz am herzen liegt. viele merken eben, dass sich mit erneuerbaren energien momentan geld machen lässt, weil mehr und mehr leute von ihrer notwendigkeit überzeugt werden. wer kann schon bestimmen, wer welche energien erzeugen darf? da müssten richtige klar definierte gesetze her und die werden hoffentlich folgen. wenn gesetze aber nicht klar definiert werden, gibt es zum beispiel auch sogenannte "freilandhühner", die wie hühner in bodenhaltung leben, aber durch sowas wie katzenklappen auf einen schmalen streifen erde nach draußen dürfen - und schon kostet das paket eier mindestens einen euro mehr und man glaubt, etwas gutes getan zu haben.. zurück zum thema: die atomlobby hat nunmal die überhand und will nicht kaputt gehen, versucht also mit den erneuerbaren fuß zu fassen und legt dabei weiterhin größten wert auf profit, weshalb sie auf die, wie im bericht beschrieben, teuren getriebe verzichten und so die windkraft umweltschädlich erzeugen. dagegen hilft nur: man erkundigt sich vor dem stromwechsel, welche stromanbieter wirklich unabhängig sind und reinen naturstrom bieten, um so den "falschen" erst gar keine chance zu geben. und wirklich unabhängig ist wieder ein neues thema, da in berlin zum beispiel vattenfall die gesamten stromkabel besitzt, der ökostrom also vattenfall sowas wie eine pacht bezahlen muss um den strom dort durchleiten zu können, weil der staat damals die stromversorgungsanlagen an vattenfall verkauft - also privatisiert - hat..
03.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
02.05.2011
Peet hat geschrieben:
Es sind aber keine "ähnlich schlechte Nebenwirkungen". Ganz und gar nicht. Das ist der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Das Ganze jetzt hier aufzulisten dauert mir zulange, aber schlag doch mal nach, wie Kohle gefördert, es verbrannt wird und wie die Maschinen für den Abbau etc. hergestellt werden. Ähnliches auch bei der Atomenergie. Dann wirst du sehen, das die Produktion von Windkrafträdern mit dieser Nebenwirkung so geringfügig ist. Das Problem wird angegangen, doch muss sich diese Technologie, wie schon unten erwähnt, erst einmal etablieren...Jetzt aus den eigenen Reihen zu sagen, ich will aber Strom ohne irgendwelche Nebenwirkungen wird erst einmal nicht möglich sein. Schau dir doch mal an, wie Energiesparlampen oder Solarflächen produziert werden. Da gibt es das gleiche Problem und mittlerweile wird auch da etwas gegen getan.
02.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Damit ihr mich richtig versteht: Ich will damit auf keinen Fall sagen !!!!! dass wir uns nicht um erneuerbare Energien kümmern sollen und am Ende bei Kohle und Atomkraft hängen bleiben. Davon müssen wir schleunigst weg. Aber eine Alternative zu suchen, bzw. sich damit zu begnügen, die ähnlich schlechte "Nebenwirkungen" hat, wäre dumm.
02.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Und ich bin der Meinung, dass man mangelhaftes DIREKT ausmerzen sollte. Wie will man das denn später machen? Und was heißt später? Und wie sieht es dann da drüben aus? Wie viel ist dann schon an Folgeschäden aufgetreten? Und dann das Problem beheben..ich weiß nicht. Auf diese Weise kann man mit Technik nicht arbeiten. Da kann man auch sagen: Die Atomkraftwerke bringen schön Geld, warten wir mal ab, bis sich das etabliert hat und dann kümmern wir uns mal um die Sicherung...
Der Vergleich passt jetzt NATÜRLICH nicht direkt, aber es geht ja schließlich ums Prinzip.
02.05.2011
Peet hat geschrieben:
@Gluewuermchen: Das Problem wird früher oder später gelöst werden können, doch erst einmal muss sich die Windkraft etablieren. Jetzt zu sagen, wir bauen keine Windkraftwerke mehr, weil ein geringfügiges Problem mit der ökologischen Nachhaltigkeit besteht, wäre ein schlechter Witz und wäre zudem die Rolle rückwärts. Ich glaube den Herstellern ist dieses Problem durchaus bewusst, doch gerade in einer solch heiklen Zeit, die voller Wandel steckt, sind solche Nachrichten Gift für dieses Thema und in meinen Augen überflüssig.
02.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich denke das Neodym sollte verboten werden. Entweder ganz oder gar nicht, wenn schon umweltfreunlich dann ganz! Geld ist lange nicht alles auf der Welt und das sollte den Betreibern der Windkraftanlagen klar werden. Persönlich sollte man ebenfalls darauf achten Strom von Anbietern zu verwenden, die kein Neodym verwenden. Das bewegt andere vielleicht dazu auch kein Neodym zu benutzen.
Lg Retty
02.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich finde den Bericht äußerst gelungen, gut geschrieben und interessant ;)

Zu dem Thema selbst :
Ich denke, dass die Windkraftanlagen im Moment eine ganz gute Lösung sind. Das Problem mit dem Neodym ist natürlich nicht zu verachten, aber so lange keine besseren Möglichkeiten an Auswahl und Vielfalt solcher Energie-Alternativen vorhanden sind, denke ich, sind die Windkraftanlagen doch eine einigermaßen gute Alternative zu Atomkraft.
LG, Athanasia
02.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
@Peet: Naja, also so würde ich das Thema aber nicht abhaken! NATÜRLICH, das meiste, was wir benutzen ist nicht gut oder sogar sehr schlecht für die Umwelt und das kann man genauso kritisieren, sollte man auch sogar. Allerdings ist das kein Argument, es einfach so zu lassen, weil es insgesamt besser ist als z.B. Kernenergie oder Kohle. Man kann den Teufel eben nicht mit dem Beelzebub austreiben. Es ist absolut wichtig, auf Alternativen umzusteigen, aber wenn sie eben als GANZES betrachtet nicht sehr viel ökologischer sind, dann haben wir wieder nur neue Probleme...wollen wir die dann auch anfangen in 50 Jahren zu lösen? Klar, wie können nicht in die Höhlen zurückkehren. Aber wenn man schon auf ökologische Windkraft umsteigen will, dann sollte man das wirklich sinnvoll und nachhaltig tun.
Es sagt ja auch keiner, das Windkraft an sich schlecht ist. Und nicht in allen Anlagen ist Neodym drin. Aber wenn wir die Kurve kriegen wollen, was äußerst ratsam wäre, dann sollte man auf sowas absolut achten.

@Jolly, okay, so hast du das gemeint...ja Industriegebiete sind okay. Am besten sollte man auf die gleich noch Solar draufpacken, dann rentiert sich das noch doppelt und dreifach.
02.05.2011
Tigger93 hat geschrieben:
Hat nicht jede Stromproduktion irgendein "Problem" ?

Windkraftanlagen - gegen die fliegt schon so mancher Vogel. Und wenn die ganze Landschaft vollgebaut mit den Dingern ist? Sieht auch nicht berauschend schön aus.

Genauso wie Atomkraftwerke, der größte Mist meiner Meinung nach! Extrem umweltschädlich und einfach nur überflüssig. Da gibts bessere Methoden, um Strom herzustellen!

Und Kohlekraftwerke? Die sind auch nicht ganz ohne, die produzieren auch Co2.
Aber meiner Meinung nach, die beste Variante um Strom zu produzieren, ohne die ganze Umwelt gleich auf einmal zu verseuchen! Außerdem kann man mit einem Kohlekraftwerk hunderttausende Menschen mit Strom versorgen.
Ich kenne mich mit Steinkohlekraftwerken etwas aus und kann sagen, dass diese wohl am ehesten gebraucht werden können.
Und wegen all den Schadstoffen ... dann dürfte man auch kein Auto fahren, nicht rauchen und vieles mehr.

Ich denke, so ziemlich alles ist irgendwie umweltschädlich.
01.05.2011
Bienenkoenigin hat geschrieben:
@MJ1499: Ganz im Gegenteil, Kohlekraftwerke sind genauso großer Mist wie Atomkraftanlagen. Auch wenn ich denke, dass an diesen neuen Infos die Atomlobby nicht ganz unschuldig ist, sollten wir trotzdem diesen Hinweis annehmen und aufpassen, dass wir jetzt in unser ganzen Wut und Eifer gegen die AKW´s nicht unaufmerksam werden und wir Dinge aktzeptieren, die wir nachher bereuen und die wir nachher auf die Straße treiben. Ich denke jetzt wo dieser Geldspartrend beginnt, sollte man auch gleich versuchen den zu stoppen und zeigen dass wir uns nicht so leicht verarschen lassen. Man könnte jetzt z.B. die Ökoanbieter und all denen druck machen, dass sie sich auch wirklich dafür einsetzten dass man den Strom wirklich saubern Strom nennen kann.
01.05.2011
MJ1499 hat geschrieben:
Ich stimme Peet voll und ganz zu. Des Weiteren muss man sich auch einmal überlegen, dass Windkraftanlagen auch ohne diese Erden gebaut werden können und das auch werden. Ich finde die Überschrift also einfach unpassend...du hättest vielleicht schreiben können, dass der Bau mancher Windkrafträder die Umwelt schädigt, aber das war es auch schon...alles in allem also eine unnötige Panikmache, die auch noch schlecht für das Image der Windkraftindustrie ist...und noch dazu: Sind dir Kohlekraftwerke lieber???
01.05.2011
Peet hat geschrieben:
@die meisten hier: Wenn so argumentiert wird, das Windkraft nicht mehr als Ökostrom und Energie der Zukunft verkauft werden kann, dann können wir alles einstampfen, was wir besitzen, benutzen usw.! Das ist in meinen Augen einfach lächerlich und teilweise auch Panikmache. Denn, seltene Erden stecken fast überall in unseren technischen Geräten. Man wird überall und in fast jedem Produkt irgendetwas finden, was ökologisch gesehen nicht korrekt ist. Aber man muss das Ganze betrachten. Und das ist insgesamt eine gute und richtige Entwicklung. Jetzt sind wir politisch, gesellschaftlich und ökonomisch soweit, dass wir endlich auf erneuerbare Energien umschwenken können und dann kommen solche Meldungen. So gut der Bericht auch geschrieben, so bin ich nicht der Meinung, dass dieses Thema irgendeine Relevanz in der weiteren Entwicklung dieser Technologie haben sollte.
01.05.2011
Jolly hat geschrieben:
*Stirnrunzel* @Gluehwuermchen, das war eher so gedacht, dass es bestimmt irgendwo ein Fleck gibt, wo man Windräder aufbauen kann, ohne das die Bewohner herummeckern. Nicht, dass man nun Naturschutzgebiete dafür missbrauchen soll! =( das "unbewohnt" war eher darauf bezogen, dass man solche Dinge z.B in Industriegebiete bauen kann - da stört es glaube ich nämlich keinen (oooder?!)
01.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
@Jolly: Unbewohnte Flächen in Deutschland?! :D
Das sind dann nur die Naturschutzgebiete...
01.05.2011
Jolly hat geschrieben:
Die Windkraftanlage ist zwar eine gute Art von erneuerbare Energie, aber auch hier wird natürlich die Natur erheblich zerstört, wie bei der Wasserpumpe. Jedoch ist dieses Neodym eine wirkliche Zwickmühle und irgendwie auch gegen jeder Logik. Wenn wir gerade von den Atomen weg gekommen sind - sollen wir uns schon wieder damit zupumpen? Natürlich wäre der Strom dann auf Dauer teurer nehme ich Mal an, jedoch haben wir genug Flächen in Deutschland die unbewohnt sind und niemand etwas dagegen haben wird. (glaube ich?) Und auf Dauer prfvitieren wir viel mehr - weil auf die nächste Katastrophe oder Demo dagegen habe ich keine Lust
01.05.2011
Moritz hat geschrieben:
Danke ist ein echt guter Bericht!
Für mich waren bis grade alle Windräder, Windräder. Ich halt Windkraft sowieso für ein schwieriges Thema da alle Ökologischen Strom wollen aber sobald es heißt vor eure Tür kommt ein Windrad ist das Geschrei bei vielen groß.
01.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Du bist unheimlich :D Gestern abend sind wir an Windrädern vorbeigefahren und mein Vater hat mir genau das erzählt. Und ich dachte: WAS? Da muss ich einen Bericht drüber schreiben ;-)
Windkraftanlagen als Ökostrom zu verkaufen macht absolut keinen Sinn, wenn da Neodym drin ist! Leider werden gerade hier in meiner Gegend ( Eifel) viele Windräder einfach aus Geldgründen aufgestellt, auch ungeachtet dessen, was das eigentlcih mit der Landschaft macht. Das krasse ist ja noch, das die meisten gar nicht wissen, ob in ihrer Anlage Neodym drin ist oder nicht.
Es ist wie mit allem, was schön scheint: Genau hingucken! Was nützt uns hier "Ökostrom", wenn in anderen Teilen der Welt Landstriche, Menschen und Tiere verseucht werden? Das ist dann nur eine Ökolüge.
Also: Windkraft ja, aber da wo es unbedenklich und sinnvoll ist UND NUR, wenn sie auch unterm Strich wirklich ökologisch sind!!!
30.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Interessanter Bericht
Aber man sollte das nicht nur auf Neodym und Windkraftanlagen beziehen, denn die Metalle der Seltenen Erden findet man so gut wie in jedem elektrischen Gerät. Alle 17 Metalle sind selbst Giftig, zudem werden zum Abbau Säuren eingesetzt welche meist zurückbleiben und dann die Umweltbelasten. Hinzu kommt das der Abbau eigentlich Teuer und arbeitsintensiv ist, doch mittlerweile werden 97% der seltenen Erden in China gefördert zu Dumping Preisen und Menschen unwürdigen Arbeitsbedingungen.

Aber nicht nur die seltenen Erden haben ihre negative Seite sondern z.B auch das Erz Coltan aus dem das u.a. für Handy verwendete Tantal gewonnen wird. Es wird hauptsächlich im Kongo abgebaut, wo durch andererseits der Lebensraum der Gorillas zerstört wird andererseits wird der Bürgerkrieg im Kongo dadurch gefördert, zudem kommt auch noch Kinderarbeit etc.
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