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© WWF
Wasserstoffbusse in Hamburg


von Fredi
23.09.2009
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Hallo!

Da bei uns in Hamburg schon seit längerer Zeit Wasserstoffbusse durch die Stadt cruisen, wollte ich euch auch mal über dieses Projekt informieren.

Den nachfolgenden Text hab ich also von der für das Projekt zuständigen Seite kopiert...

HyFleet:CUTE
Mit Wasserstoff mobil in Europa



HH2 ist der Hamburger Anteil des europäischen Projektes CUTE, das für „Clean Urban Transport for Europe“, also für sauberen städtischen Nahverkehr für Europa steht, und des Nachfolgeprojektes HyFLEET:CUTE.

Das CUTE-Projekt wurde im Jahr 2001 initiiert , die Demonstrationsphase begann 2003 und endete im Jahr 2005. Es wurde von der Europäischen Kommission mit insgesamt 18,5 Millionen Euro gefördert. Die Demonstrationsphase des HyFLEET:CUTE-Projektes endete bereits 2007. Der Betrieb wird jedoch bis Mitte 2010 fortgesetzt und anschließend die Erbrobung neuer Busse angestrebt.

Das Ziel von CUTE war es zunächst, in 9 Europäischen Städten (Amsterdam, Barcelona, Hamburg, London, Luxemburg, Madrid, Stockholm, Stuttgart und Porto) Erfahrungen mit den Wasserstoffbussen zu sammeln und die Tankanlagen in der täglichen Praxis zu erproben. Dabei wurden jeweils drei Busse unter topografisch und klimatisch unterschiedlichen Bedingungen in den Partnerstädten eingesetzt.

Die Fahrzeuge und deren Versorgung mit Wasserstoff waren im Alltag höchst zuverlässig. Dabei war der Erfahrungsaustausch in den zwei Jahren zwischen den Städten und den Technologieentwicklern ein wichtiger Schlüssel zu der erfolgreichen Erprobung der Wasserstofftechnologie.

Aus diesem Grunde wurde das Projekt CUTE mit Unterstützung der Europäischen Kommission verlängert und ausgeweitet und erhielt den neuen Projektnamen HyFLEET:CUTE. In Hamburg wurde die Busflotte von drei auf neun Busse mit Brennstoffzellentechnologie erhöht. In Berlin kommt eine neue Flotte von 14 Wasserstoffbussen mit direkter Wasserstoffverbrennung zum Einsatz.

Alle Projektbeteiligten haben die Chance wertvolles Know-how über ökologische Antriebe zu sammeln und die Entwicklung neuer Lösungen für urbane Mobilität eine weltweite Spitzenposition einzunehmen. Hamburg nutzt diese Chance mit HH2, einem Projekt, dass von Hochbahn und Vattenfall mit Unterstützung von BP durchgeführt wird.

Neben der technischen Erprobung der Brennstoffzellentechnologie beinhaltet das Projekt auch ökologische und ökonomische Fragestellungen. Soziale Studien schaffen darüber hinaus Erkenntnisse über die Akzeptanz dieser Technologie bei der Bevölkerung.

 

 

Und was haltet ihr von diesem Projekt?

 

Liebe Grüße Friederike


 

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Kommentare (8)
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01.10.2009
Schmusetigerle hat geschrieben:
das ist echt klasse! Man sollte das überall einführen. Bei uns fahren am Tag sehr viele Busse und auch ich fahr immer mit dem Bus. Weiter so!!!
26.09.2009
Fredi hat geschrieben:
also dieses systemen mit den fahrrädern gibt es in hamburg auch - das stadtrad.
ich weiß allerdings noch nicht so genau wie das funktioniert... kann sein, dass es so ist, wie du es beschrieben hast...
25.09.2009
MJ1499 hat geschrieben:
Das ist echt eine tolle Idee...
ja, in Paris ist das echt so, dass dann nur anwohner mit sondergenehmigung durchkommen, die stadt verwandelt sich in eine riesige Fußgängerzone...ich denke, dass das mehr touristischen zwecken gilt, aber trotzdem...auch aus Frankreich habe ich noch eine idee mitgebrsacht, das sind die sogenannten leihfährräder. Idee ist folgende: Man hat in einer Stadt mehrere Stationen mit Fahrradbügeln, die einen besonderen Anschluss haben, an dem man besondere fahrräder festmachen kann...und da bezahlt man dann für eine oder zwei stunden(oder wieviel auch immer) und kann sich dann das fahrrad nehmen, dass dann nach einer bestimmten zeit hält(wenn ich das richtig verstanden habe),das fahrrad einfach nicht mehr weiterfährt(die bremsen blockieren das rad...somit stellt man sicher, dass das fahrrad an einen der standorte zurückgebracht wird...). Der Vorteil an dem ganzen ist, dass leute, die sich kein fahrrad leisten können oder keins haben das ganze erstmal ausprobieren können oder halt wenn dein fahrrad kaputt ist hast du imemr noch eins...nämlich das Leihfahrrad...ein echt geniales System...
Und einen autofreien Sonntag hatten wir früher schon mal, das war in den Siebziger Jahren aufgrund der weltweiten Ölkrise, da war das dann eine zeit lang so, aber nicht wirjklich lange, und ob der grund gut ost weiss ich auch nicht...aber wiedereinführen könnte man den wirkklih...
25.09.2009
Franzi hat geschrieben:
Echt? Das wusste ich gar nicht, das ist ja toll! Ja, sowas sollten wir auch einführen! Trotzdem merkt man dass die Stadt Fortschritte macht in Hamburg, es gibt immer weniger Parkplätze in der Innenstadt und wenn, sind sie sehr teuer! Ich finde die Idee vom "Autofahren so unbequem wie möglich machen" in großen Städten echt toll, wenn man doch sowieso mit U-Bahnen und Bussen am besten voran kommt!
24.09.2009
MJ1499 hat geschrieben:
ich bin der meinung, dass man so einen autofreien sonntag ausweiten könnte...in paris ist das zum Beispiel immer so, jeden Sonntag und man kommt nur mit einer Sondergenehmigung mit auto in die stadt...
24.09.2009
Franzi hat geschrieben:
Ich wohne in Hamburg und letztes Wochenende war hier Autofreier Sonntag (eine absolut klasse Idee übrigens!). Das Wetter war super und es gab ein Straßenfest in der Innenstadt wo unter anderem auch diese Busse vorgestellt wurden =) Echt eine tolle Sache, danke für den Artikel =)
24.09.2009
Fredi hat geschrieben:
Ja, das wäre schön. Aber leider wird es vermutlich noch ziemlich lange ein Traum bleiben...
24.09.2009
franzi94 hat geschrieben:
Ich finde die Idee einfach klasse! Wenn das weiterhin so gut läuft,gibt es vllt irgendwann in ganz Deutschland, Europa und Welt nur noch Wasserstoff busse :)
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