Ist das Licht aus?


Good bye


stand-by.


© WWF
Warum tun wir uns eigentlich so schwer?


von LenaSofie
19.11.2011
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Wenn ich an meine Kindheit denke, denke ich an Bibi-Blocksberg-Kassetten, das Sonntagmärchen auf KIKA, heimliche Nachtwanderungen zum Nascheschrank und an mein Lieblings-Felix-Buch. Dieses Buch erzählte die Geschichte des kleinen Stoffhasen Felix, der eine Reise zum Mond antrat. Vom Mond aus fotografierte er die Erde und schickte dieses Foto nach Hause. Auch in meinem Buch, konnte ich das Foto finden. Ich weiß noch, wie sehr es mich beeindruckt hat. Das ist mein Zuhause. Das ist die Erde, darauf laufe ich herum, darauf lebe ich.
 

Kinder von heute brauchen kein Felixbuch mehr, um ein Bild von unserer Erde zu sehen. Zeitungen, Zeitschriften, das Internet, Fernsehsender…überall tümmeln sich Bilder unserer großen Heimat, begleitend zu einem Artikel oder einer Reportage zu den Problemen der globalen Erwärmung, den Auswirkungen des Klimawandels. Das Argument „Wir werden ja gar nicht genug über den Klimawandel informiert“ zieht nicht.
 

Aber warum tun wir uns so schwer damit, die Informationen, die wir zwangsläufig irgendwie aufnehmen müssen, sinnvoll im Alltag zu verwerten? So paradox es klingen mag, womöglich ist eine Antwort auf diese Frage, dass wir zu viele Informationen erhalten.
 

Der Mensch ist ein sehr empfindliches Wesen. Er hat immense Entscheidungsschwierigkeiten, errichtet sich deshalb Regeln und Gewohnheiten, die seinen Alltag bestimmen und die ihm den Zwang abnehmen, jeden Tag neue Entscheidungen treffen zu müssen. Er wahrt und verteidigt liebgewonnene Ansichten, schreckt vor augenscheinlich unlösbaren Aufgaben zurück. Er benötigt klare Anweisungen, eine starke Gruppe, die ihn mitreißt oder einfach eindeutige Handlungsvorgaben.
 

Das ist es wohl, was ihm fehlt. Die vielen Informationen, die ihn zum Thema Klimawandel erreichen, sind alles andere als eindeutig. Während auf der einen Seite Horrorszenarien verbreitet werden, gibt es auf der anderen Seite immer noch Menschen, die den Klimawandel abstreiten, oder zumindest die Tatsache, dass er vom Menschen verursacht wurde. Das Misstrauen in die Aussagen vieler Experten aber insbesondere auch vieler Politiker ist groß. Wie ein Schwamm saugt der Mensch lieber alle Informationen auf, die die Dramatik der Situation herunterspielen. „Ist schon alles nicht so schlimm“, sagen sich viele, um an ihren lieben Gewohnheiten festhalten zu können.

Und wenn sich das schlechte Gewissen in einem passenden Moment doch mal anschleicht, so wandert eben das Biobrot anstelle des GoldenToasts in den Einkaufswagen. „Eine gute Tat am Tag…“
Aber im Großen und Ganzen bleibt ein Gefühl der Machtlosigkeit zurück. Was kann ein Mensch alleine schon ausrichten, wenn er nicht mit dem Auto sondern dem Fahrrad zur Arbeit fährt? Davon hören die Gletscher auch nicht auf zu schmelzen.
Er ist hin- und hergerissen. Helfen, aktiv werden? Oder ist eh schon alles zu spät? Und wenn nicht, was soll ich tun?
 

Hingegen jeder Sinnhaftigkeit macht sich eine Ohnmacht in der Weltbevölkerung breit. Eine durchaus verständliche Ohnmacht, in Anbetracht der großen Aufgabe, die unserer Generation und den Folgenden zuteilwird, aber eben auch eine fatale Ohnmacht. Der Ansatz, die Menschen mit Informationen zu versorgen und damit eine Grundlage für ein sinnvolles Handeln zu erschaffen ist sicher nicht verkehrt. Aber irgendwie müssen die psychologischen Barrieren, die die Menschen hemmen, überwunden werden.

Vielleicht ist es gar nicht immer sinnvoll, das Problem in diesen ungeheuer großen Dimensionen zu erklären. Wie kann sich der Deutsche, der sonntags seine Brötchen beim Bäcker um die Ecke mit dem Auto holt, mit dem Gurkenbauern in Indien, der gegen einen veränderten Monsunzyklus kämpft, identifizieren? Der Deutsche steigt in sein Auto, hat sich womöglich noch am Vorabend eine Reportage über die globalen Auswirkungen des Klimawandels angesehen, doch wieso sollte ihn das jetzt direkt dazu bringen per pedes anstatt mit dem Auto zum Bäcker zu gelangen? Ich bezweifle, dass der Mensch in der Lage ist, in diesen großen Dimensionen überhaupt zu denken. Darauf ist er eigentlich nicht ausgelegt. Diese Form des Denkens ist eine, die uns das junge Zeitalter der Globalisierung abverlangt, das uns aber schlichtweg überfordert.
 

Womöglich ist regionales Handeln ein sinnvollerer Ansatz, um unsere Probleme zu lösen. Wie arbeitet eigentlich der Bauer meines Dorfes? Hat er die Auswirkungen des Klimawandels oder des veränderten Konsumverhaltens der Ortsansässigen schon zu spüren bekommen? Könnte ich das Wasser aus dem Bach, der durch den Park verläuft eigentlich trinken? Woher beziehe ich das Wasser, das aus der Leitung kommt und wie sicher ist meine Versorgung in der Zukunft? Wie gut ist die Luft in meinem Ort? Warum wurden diese alten Bäume in meiner Straße denn gefällt? Warum hat mein Nachbar seine Bäume im Garten entfernt?
 

Interesse auf kleinster Ebene könnte vielleicht mehr bewirken, als die Flut an Informationen, die uns im Moment zu ertränken droht. Vielleicht könnte es die Nähe zwischen den Menschen wieder fördern, die Anonymität verringern und somit letztlich die Kraft dazu liefern sich zu engagieren und tatsächlich etwas zu bewirken.
 

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Kommentare (14)
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04.09.2012
Juliaaa hat geschrieben:
Total interessanter Aspekt!
25.11.2011
HannaS hat geschrieben:
Erstmal auch Kompliment für den tollen Bericht!
Das mit deiner Oma kann ich gut nachvollziehen, ich höre meinem Opa auch total gerne zu, wenn er von früher erzählt, er ist auch auf einem Hof aufgewachsen. Ist zwar einerseits nicht so lange her, aber andererseits ist das für die meisten Kinder heutzutage alles so unvorstellbar, also mental so weit entfernt...
Ich glaube, mit dem regionalen Denken hast du Recht. Der Mensch lässt sich viel eher motivieren mit Argumenten, die er direkt nachvollziehen und am besten jeden Tag sehen kann.
23.11.2011
regentag hat geschrieben:
Ich glaube auch, dass viele einfach zu bequem sind, um etwas zu verändern und das dann mit der Floskel begründen, dass sie alleine durch alltägliche Dinge nichts verändern können. Aber das ist falsch. Wenn viele kleine Leute in vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun...
22.11.2011
LenaSofie hat geschrieben:
Vielen Dank erstmal:) Ich freue mich, dass ihr euch darin wiederfindet was ich schreibe und dass ihr mir zustimmt!:)
Ich denke, das wichtigste, was vor allem anderen kommt, ist die Veränderung im Bewusstsein der Menschen. Ich wollte mit dem Bericht eigentlich gar keine Vorwürfe machen oder anklagen.. wir sind alle in der wwf-community, weil wir interessiert sind und uns engagieren wollen..und selbst wir haben Schwierigkeiten damit, uns konstruktiv mit den Umweltproblemen auseinanderzusetzen und im Alltag immer richtig und bewusst zu handeln.
Ich kann jeden verstehen, der lieber die Augen vor den Problemen verschließt...aber richtig und hiflreich ist das eben nicht.
Wenn meine Oma zu Besuch ist, erzählt sie mir immer wie das Leben für sie als Kind und Jugendliche bis zum Krieg so war..sie hat selbst auf einem Bauernhof gelebt...im Garten hatte ihre Familie ein kleines Feld, auf dem sie Gemüse angebaut hat..süßigkeiten gab es nur manchmal aus dem kleinen Lädchen an der Ecke, blieb damit aber auch etwas Besonderes. Im Herbst hat ihr Vater Fallobst gesammelt, das wurde getrocknet und war den ganzen Winter über eine leckere Nascherei..In der Schule hat sie noch Kochen gelernt. Jedes Kind hatte einen bestimmten Betrag, musste dafür selbst einkaufen und hat dann gelernt wie man aus den Zutaten eine Mahlzeit machen konnte..In der Kartoffelzeit wurden alle Schulkinder auf die Felder bestellt, um die Kartoffelkäfer von dem Gemüse zu entfernen..mit der Hand versteht sich, ohne chemikalien:)
Ich finde es immer wieder beeindruckend, dass ich noch mit jemandem am tisch sitzen kann, der mir solche Erfahrungen weitergeben kann..das zeigt ja wie kurz das alles her ist und wie viel sich in den letzten jahren sehr schnell verändert hat..ich bin mit großen Supermärkten aufgewachsen und obwohl ich im Dorf wohne gibt es hier keinen "kleinen Laden um die Ecke".
Irgendwie baue ich darauf, dass diese Werte, die in der Generation meiner Großmutter alltäglich waren, noch in der heutigen Generation schlummern und dass man sie nur anreizen muss, wieder rauszukommen:) aber dafür müsste sich eben ein wandel im bewusstsein der menshcen vollziehen...alte traditionen wieder aufnehmen, das sollte eigentlich gar nciht so schwer sein..und wenn es nur das Kochen in der schule wäre..dann würde man schon lernen nachhaltig mit lebensmitteln umzugehen:)
22.11.2011
FelicitasVulkanisiert hat geschrieben:
Für mich hast du das Problem genau erkannt! Ohnmacht ist wirklich der geeigneste (oh man, schreibt man das so? Ich komme gerade nicht drauf :D) Begriff in diesem Zusammenhang. Die Systeme und Themen heutzutage sind mittlerweile durch unsere globalisierte Welt in einem Maße differenziert und kompliziert, dass nur noch Experten diese durchblicken. Und selbst diese Experten kennen nur einen Teilbereich, in denen sie auch noch zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Man kann so viel auf Politiker schimpfen, aber wie soll denn dann ein einzelner Mensch die richtige Entscheidung treffen,wenn hinter ihm (wie du es schon gesagt hast) Experten mit den unterschiedlichsten Meinungen stehen.
Zu dem fehlt uns einfach die Vorstellungskraft für zukünfitge Szenarien. Ich bin kein Bewohner Bangladeschs, dessen Haus überschwemmt wird und der nicht flüchten kann, weil Indien sein Land eingezäunt hat.
Auch unterstützen die Beobachtungen der Menschen häufig die Menschen, die meinen den Klimawandel runterspielen zu müssen. Wir hatten in Deutschland einen recht kühlen Sommer und der letzte Winter war reich an Schnee und bitterkalt. Wo soll da die Rede von Klimawandel sein, fragen sich viele, ohne die komplexen Systeme zu verstehen. Ich bin ja selber völlig überfordert!
21.11.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Super Bericht!

Bei so etwas muss ich immer an den Spruch "Ein Mensch ist intelligent, die Masse ist dumm" denken.
Es machen sich so viele einzelne Menschen Gedanken über all diese Probleme, also müsste mittlerweile eine Masse entstanden sein. Aber die Masse tut nichts.

Das mit dem "Tropfen auf dem heißen Stein" habe ich schon sooo oft gehört und ehrlich gesagt macht es mich wahnsinnig!!!!
Das Meer besteht aus einzelnen Tropfen - um es mal bildlich zu machen :) - also ist ein Tropfen nie allein! Solange es weitere Tropfen gibt, gibt es auch die Möglickeit etwas zu verändern!

Ich finde es sehr schade, dass Sprüche wie "was interessieren mich die Menschen in Afrika" gibt. Es sind Menschen die aufgrund einer Verkettung von westlichem Fehlverhalten leiden, also haben sie uns zu interessieren.

Aber der richtige Ansatz wird wohl der Lokalpatriotismus sein. Wenn es vor unserer Haustür anfängt zu stinken, werden wir wohl den Dreck, den wir auch mal gerne als normalen Luxus wahrnehmen, wegräumen müssen.
21.11.2011
Peet hat geschrieben:
Das ist ein typisches Verhalten von Menschen. Solange nicht die Welt vor der Haustür zusammenbricht und jeder einzelne merklich vom Klimawandel betroffen ist, tut sich meistens absolut gar nichts. Die Augen verschließen ist nun mal leichter als auf sich selbst zu schauen und zu sagen - irgendwas mach ich doch falsch! Sarah25 trifft es auf den Punkt. Ich mache oftmals die gleiche Erfahrung!
20.11.2011
planet.love hat geschrieben:
sehr interessanter und gut geschriebener Bericht. ;)
20.11.2011
Sarah25 hat geschrieben:
Guter Bericht! Ich versuche immer meine Klassenkameraden dazu zu bewegen etwas zu verändern. Da bekomm ich immer entweder zu hören was interessieren mich die Menschen in Afrika oder sonst wo, die leiden? Mir geht es doch gut!
Oder ich höre, ich allein kann ja sowieso nichts machen. Das muss von oben kommen, von den Regierungen.
Das alles macht deutlich, dass Menschen 1. Egoisten sind, 2. nicht im Großen denken können oder wollen, 3. total überfordert sind und 4. gerne Verantwortung abgeben!
Ich finde das ist ein großes Problem und irgendwie müssen wir es schaffen es zu überwinden!
20.11.2011
UnsereGeneration hat geschrieben:
Echt toller Bericht. Danke!!!
Ich habe mich sehr darin wieder gefunden. Ich finde du hast sehr gut erklärt, wo das Problem liegt. Auch für mcih persönlcih ist es manchmal schwer mich zu motivieren, denn bei so vielen verschiedenen Infos und Meinungen blick ja keiner mehr durch. Im Kleinen anfangen. Das ist überall der Fall. Wie willst du schwere matheaufgaben lösen, wenn du nicht erst mal die Grundlagen kennst???

Eine gutes Diskussionsthema auf jeden Fall !!!!
20.11.2011
Zerschmetterling hat geschrieben:
Also ich frage mich auch manchmal, wieso um Himmels Willen es so vielen Menschen nicht leicht fällt, etwas für Mutter Erde zu tun!!
Einige sagen mit, dass sei nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und bringe dementsprechend gar nichts.
Aber ich weiß, dass wenn ALLE die das sagen mithelfen würden, die positive Veränderung ordentlich in den Gang kommen würde.
20.11.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Super Bericht!
Diese Frage stelle ich mir auch immer wieder :) Es liegt, würde ich sagen, auf zwei Seiten. Erstens geht es um jeden einzelnen, der sich BEWUSST macht, dass es falsch ist, so wie es läuft. Es geht nicht darum, ein schlechtes Gewissen zu haben, sondern sich von innen heraus über die Situation auf Erden bewusst zu machen. Dazu muss man nicht einmal zwangsläufig an den Klimawandel glauben. Schaut euch die Umweltverschmutzung durch Öl und Plastik an, die Pestizide in der Landwirtschaft, die Gewässer, den Artenschwund, die Regenwaldabholzung...
Der Wunsch, Mutter Erde helfen zu wollen muss von innen heraus kommen und lässt sich nicht aufzwingen. Dann nützt es nichts.
Die Mittel für den einzelnen sind noch begrenzt, aber es ist möglich: Aufs Fliegen verzichten, auf Bio achten ( nicht nur in Lebensmitteln sondern auch bei Kleidern, Papier usw. ) umweltschonend Auto fahren. Das sind die Dinge, die ich mache. Da muss jeder einen Weg für sich finden.

Auf der anderen Seite ist es ganz klar unser marodes System, das immer noch auf wirtschaftliche Interessen Rücksicht nimmt. Solange dem Normalbürger keine alternativen Energien vorgestellt werden, die nicht umweltverschmutzend sind, muss er weiter das Auto nehmen. Diese Alternativen gibt es! Es gibt so viele tolle Erfindungen auf der Welt, die uns verschwiegen werden, weil Öl und Chemiekonerne sich einen Rattenschwanz daran verdienen. Die ganz große Gefahr ist meiner Meinung nach, der Missbrauch des "Klimawandels". Jetzt kommt er immer groß in den Nachrichten, aber liegt es wirklich im Interesse der Meinungsbildung, dass wir uns Sorgen machen und die bestehenden Systeme stürzen? Nein, ich glaube man verwendet das ganz gezielt, um Menschen Angst zu machen und dann irgendwelche Technologien mit dem Argument "Klimawandel" groß rauskommen zu lassen. Verschandeln wir unsere Welt noch ein bisschen mehr mit Windkraft, bauen wir Erdgasanlagen, die Co2 neutral sind und im Endeffekt nur Schönreden...ist es das , was wir wollen? Es ist viel mehr möglich! Es ist eine Katastrophe, dass die Verantwortung so lange in der Hand von Menschen gelegen hat, die nicht Mutter Erde und den Menschen im Mittelpunkt ihres Interesses haben, sondern die Wirtschaft und den Profit. Da kann man auch so oft grün wählen, wie man will - im Endeffekt hast du kein Mitwirkungsrecht.

Deswegen brauchen wir erstens Menschen, die wirklich ganzheitlich denken und zweitens brauchen wir ein neues System und andere Regierungen. Das klingt hart, aber wenn es so bleibt wie es ist, dann geht das alles den Bach runter, da bin ich mir sicher. Ihr seht ja, was bei den ganzen Klimakonferenzen passiert :(
Aber ich bin sehr optimistisch, dass diese Dinge dabei sind, sich zu ändern. Es passiert gerade sehr viel auf der Welt. Die Menschen fangen an aufzuwachen und sich nicht mehr von korrupten Regierungen und dem Finanzsystem verarschen zu lassen.
Es ist viel möglich! !!!!!!!!!!! :) :) :)
19.11.2011
midori hat geschrieben:
1a Bericht! ;o)
19.11.2011
wildcat hat geschrieben:
Interessanter Bericht und interessante Sichtweise! Ich finde es total wichtig, dass man den Menschen irgendwie vermittelt, dass jeder Einzelne etwas verändern kann. Jane Goodall hat das ziemlich gut ausgedrückt finde ich: Every individual matters. Every individual has a role to play. Every individual makes a difference!
:-)
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