Ist das Licht aus?


Good bye


stand-by.


© WWF
Reicht's dir? – Mir reicht’s!


von lolfs
08.08.2009
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Wie ihr alle wissen könnt, mache auch ich bei der Energiesparaktion mit. Die Hauptkriterien sind die vorgelegten Regeln. Ausnahme: Die Regel mit dem Handy kann ich nicht einhalten, da ich das Handy für meine Arbeit anhaben muss! Ich werde es jedoch erst anschalten, wenn es sein muss und ausschalten, sobald es möglich ist.
7abian sagte etwas von im dunklen duschen und essen? – Vergiss es, man kann diese Tätigkeiten vor verlegen, so dass man das beim Tageslicht erledigen kann. Zumindest im Sommer. Im Winter muss ich es noch testen ;)

Vorbereitungen:

Meine Kohlenstoffdioxidemmision vor der Woche liegt bei 5,85 Tonnen. Nur bei "Ernährung" liegt sie mit 0,03t über dem Durchschnitt.

Da ich mein Stromverbrauch nicht messen kann, versuche ich so viel wie möglich zu sparen.

- Ventilator, den ich selten nutze, weg geräumt
- Wecker ausgestellt, dafür gibt es mein Handy
- Wanduhr ausgestellt, dafür gibt es die Armbanduhr 
- mp3-Player, Digitalkamera, DVD-Player, Laptop für eine Woche verbannt
- Glühlampe raus geschraubt, es wird auch ohne künstliches Licht gehen
- PC-Boxen aus Stromverteilerleiste gezogen, wird in der Woche wieso nicht benötigt
- Waren die gekühlt werden müssen, habe ich für die Nacht auf dem Balkon verfrachtet
- Flaschen mit kalten Wasser gefühlt, welche morgen per Sonne, mir warmes Wasser geben sollen (die Stichpunkte werden ja immer länger :D)
- Für die Langeweile habe ich ein Buch eingepackt
- Fernseher ganz aus geschaltet

Mal schauen, was mir morgen auffällt, woran ich nicht gedacht habe ;P


10. August


05:35 Uhr:
Wecker klingelt, ich mag den Klingelton des Handys nicht.
05:37 Uhr: Mist, wo habe ich meine Hose hin gelegt? - Hier hätte ich spätestens das Licht angemacht, aber es ging auch ohne.
Morgentoilette: Es geht auch ohne Strom, wobei das Zähne putzen im Halb-Dunklen gewöhungsbedürftig ist.
Frühstück: Balkon-Kühlung bringt es nicht im Sommer xP - Ich mag jetzt schon keine Cornflakes in warmer Milch.
11:20 Uhr: Warmer Kakao ist nicht der Renner
11:30 Uhr: E-Mails, WWF-Jugend, Chats checken fällt heute aus. - Dafür kann ich wenigstens ein Buch weiter lesen und meins weiter bearbeiten.
Mittagessen: warmes Essen, Reste von gestern
13:35 Uhr: Jetzt 'ne Banane wäre toll
Abendbrot: Schnitte mit Aufstrich

Musik: Man kann den Tag auch ohne sie überleben, wobei sie bei schlechter Laune echt fehlt!

Warmes Wasser: Da möchte man die Sonnenenergie nutzen und siehe da: Es regnet und kühlt sich ab ...

Mediennutzung: Die Fernsehbeschränkung wird am Mittwoch durch diverse Serien gesprengt. Daher spare ich sie ;)

Duschen: Da ich gestern erst duschte, werde ich heute eine Katzenwäsche vornehmen dürfen. - Habe ich schon erwähnt, dass ich Katzen nicht mag.

Resultat I:
Ich lebe noch xD


11. August


05:35 Uhr: Ich mag nicht immer den gleichen Weck-Ton (und es sind erst 40% rum.)
Frühstück: Ich mag noch immer keine warme Milch mit Cornflakes
Mittagessen: Brötchen mit Aufstrich
Abendbrot: Eine Gurke aus Deutschland
18:30 Uhr: Eis ist eine tolle Erfindung. Schade, dass es jetzt keins gibt.


Musik:
Durch hören von Musik kann man sich abreagieren und den Kopf mit sinnlosen Überlegungen entlasten. Du fehlst mir :D

Duschen: Es ist merkwürdig sich nach der Sonne zu richten.

Medienentzug: Was soll ich denn im Dunklen machen bis meine Serie anfängt? - Ich habe sie ausfallen lassen.


Resultat II:


Vor "6 Jahren" hing ich zu oft sinnlos vorm Computer. So muss ich mich -noch- zwingen ein Buch zur Hand zu nehmen.
Ein Leben ohne Strom wäre bestimmt besser, aber in der Situation, in der wir uns befinden, machen die Elektronen das Leben echt entspannender.
Was würde die Polizei nur ohne Strom machen?



12. August


irgendwann in der Nacht: Mein Radiowecker mit Leuchtanzeige der Zeit fehlt: Wie lange ich wohl noch schlafen darf?
05:35 Uhr:  zu kurz :D
05:45 Uhr: Die Tage beginnen ja immer dunkler.
05:47 Uhr: Man sollte nichts Durchsichtiges im Weg liegen lassen.
Frühstück: War erneut ungewollt warm.
11:30 Uhr: Nun esse ich eine Banane. Da ich am Montag drauf verzichtete, liege ich noch
 bei der Hälfte des Energieverbrauches.
Mittagessen: war warm
Abendbrot: Schnitte mit Aufstrich
19:20 Uhr: Jetzt 'n Eis (s. 11:30 Uhr [Montag=Dienstag])

Licht: Heute war der erste Versuch das Licht in meinem Zimmer an zu machen. Im Keller kommt kaum Tageslicht rein. Zum Glück habe ich gewusst wo mein Zeug steht.

Bad: Wie ich bemerke, schalte ich das Licht gern im Bad an.

Duschen: Die sonnengewärmten Wasserflaschen vom Sonntag kommen zum Einsatz.
Letzte Woche wäre es zwar angenehmer gewesen, trotzdem hatte es die Katze lieber als das kalte Wasser aus der Leitung.

Musik: Heute war ein Tag, an dem ich sie nicht hätte gebrauchen können.

Medien: Heute wird alles gesprengt. Da die eine Serie Serienende hat, will ich die nicht verpassen! Mit der halben Stunde Medien komme ich nicht zurecht. Dabei habe ich in den drei Tagen mein Konsum deutlich gesenkt. Ich komme locker auf 40 Prozent, denke ich. Ich werde es am Samstag/Sonntag mal ausrechnen. Auch ohne Taschenrechner ;)

Trinken: Ich trank viel kalten Kakao, doch seit dem es keine kalte Milch mehr gibt, gibt es auch keinen Kakao. Wobei ich damit wieder spare, da die Kakaobohnen ja nicht in Deutschland wachsen (ähnlich wie die Kaffeebohne, von der ich das abgekupfert habe x). Die Mich kommt sogar aus meinem Bundesland.

Fernsehen: Im Dunkeln vor der Klotze zu sitzen ist für die Augen nicht gut und macht schläfrig.

Resultat III:


Man müsste seinen Stromzähler immer direkt vor Augen haben, damit man sieht, wie schnell man sein Geld sinnlos verbraucht.

Wir kaufen Lebensmittel, welche billiger sind. Wir achten nicht auf die Länge des Weges der Ware bis sie bei uns ist. Schlecht? - Ja, aber warum sind dann (teilweise) die regionalen Sachen teurer?


13. August:


00:10 Uhr: Das Serienfinale ist doch erst nächste Woche...
00:11 Uhr: Wie jetzt? - Jetzt noch mal aufstehen um den Standby-Modus des Fernsehers aus zu stellen.

Frühstück: Dazu hätt' ich gern eine Banane gegessen.
11:00 Uhr: Ich habe mein Fahrrad für eine Tour am Samstag fertig gemacht. Eine Stunde benötigt, da ich die Hinterbremse beim Einstellen des Lenkers funktionsuntüchtig gemacht habe. Morgen werde ich das Rad putzen & hoffen, dass morgen das Wetter schön wird.
Zu dieser Tour werde ich doch einmal die Digitalkamera raus holen (Energiefreundlicher, als sinnlos vorm PC zu hocken ;)
Warum haben Mountainbikes kein Dynamo, kann man so was einzeln kaufen? - Ist ja billiger als sich ein Lampenset zu kaufen und dieses mit Batterien zu füttern.
Mittagessen: Fall: Bockwurst: Ist das Erwärmen in der Mikrowelle (1 min; 600 Watt) wirklich stromfressender als der Herd, in dem man Wasser für 5 Minuten erhitzen muss?
12:00 Uhr: Halbzeit des Experimentes
12:30 Uhr: Abwaschen mit kaltem Wasser funktioniert, doch ob alles wirklich sauber ist?

Musik: Nun fange ich an mit mir selbst zu sprechen xD

Duschen: Wenn man nur aller zwei Tage duscht, ist das Duschen viel angenehmer, wobei die restlichen Tage einen um so mehr anstinken.

Resultat IV:

In der Arbeitswoche ist es kein Problem an PC-, Fernseher- & Co -konsum zu sparen. Am Wochenende bzw. Urlaub/Ferien wird dies bestimmt schwieriger.



14. August


Frühstück: Блин! In meinen Cornflakes war ja die ganze Zeit Kakao enthalten... Heute hat die Balkonkühlung sogar was gebracht :)
Mittagessen: Kalten Kartoffelbrei in der Pfanne zu erwärmen ging besser als erwartet.
17:30 Uhr: Jetzt einen kalten Tee hätte ich vertragen können. Naja, dazu müsste erst Wasser gekocht werden, abkühlen und mit Eiswürfeln kalt gemacht werden. Ein wenig umständlich.
18:40 Uhr: Das Fahrradputzen war energiesparender als ich gedacht habe. Morgen wird es eh schmutzig :D
Abendbrot: Schnitten mit Aufstrich

Duschen: Morgen endlich wieder...

Musik: Heute habe ich die Gespräche wieder reduziert (also so extrem war es gestern auch nicht. :D)


Resultat V:


Freitag: Wochenende steht vor der Tür. Heute früh ins Bett zu gehen, kommt eigentlich nicht in Frage. Doch da ich mir für morgen eine Menge vorgenommen habe, wird es diesmal doch etwas eher.



15. August


06:00 Uhr: Ich bin von selbst auf gewacht. Eigentlich würd' ich weiter schlafen, heute aber nicht.
Frühstück: Eigentlich esse ich keine Cornflakes am Wochenende, heute aber schon.
06:55 Uhr: Fahrradtour beginnt
06:56 Uhr: Da es zu kalt ist, muss ich mir einen schal um legen.
08:04 Uhr: Etappe I: Schladitzer See (ca. 14 km)
08:30 Uhr: Etappe II: Werbeliner See + Grabschützer See (ca. 19 km)
08:56 Uhr: Etappe III: Delitsch (ca. 27 km)
09:42 Uhr: Etappe IV: Benndorf (ca. 30 km)
09:50 Uhr: Etappe V: Neuhauser See (ca. 32 km)
10:21 Uhr: Etappe VI: Seelhausener See (ca. 36 km)
10:32 Uhr: Etappe VII: Großer Goitzschesee (ca. 39 km)
11:39 Uhr: Etappe VIII: Pegelturm (ca. 50 km)
12:06 Uhr; Etappe IX: Bitterfeld (ca. 51 km)
16:55 Uhr: Etappe X: Tourende (ca. 90 km)

Duschen: Musste sein ;)

Essen: Es gab vier Brötchen, wobei ich das letzte erst zu Hause entdeckte. Zum Vesper gab es unreife Birnen. Es musste was in den Magen.

Trinken: 5 Liter Wasser, es schmeckt nach nicht viel :D Einen kalten Tee zu Hause hätte ich sehr begrüßt.

Müdigkeit: Es war kein Problem bis zur IX. Etappe, doch danach wollte mein Rad aller paar Meter eine Pause.

Rad: Ich bin froh, dass ich keine Panne hatte. Das ich Werkzeug mit hatte war gut, ansonsten hätte ich ohne Lenker zurück fahren können.

Musik: Ein Tag Rad fahren ohne Musik. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so leicht fällt

Bilder: Wie erwähnt, habe ich meine Digitalkamera mit genommen. Beinahe hätte ich sie vergessen. Die Bilder werden morgen mit Beschreibungen im Album:
Deutschland erscheinen.

Resultat VI

Warum ist das Leben ein Auf und Ab? - Es gibt einfach zu viele Hügel.
Fahrradtour war geil, doch werde ich nicht jede Woche eine machen. Beim Planen sollte man seine Leistung nicht überschätzen und den Rückweg nicht unterschätzen. Ich habe den Hinweg falsch Eingeschätzt :D
Ich mag langsam die Polizei nicht mehr.


16. August - Wochenresultat XII

Musik: Das Radio habe ich von etwa 30h auf 0h zurück gestellt. Man kann es überleben, jedoch wird es manchmal langweilig. Nächste Woche werde ich es auf 10h erhöhen und versuche es mir so bei zu behalten.

Fernseher: Der Fernseher war statt 9h etwa 4h an. Statt irgendein Quark zu schauen, kann man sich auch ein gutes Buch nehmen. Was beim Experiment genervt hat, waren die Werbungen. Ohne diese währen es wahrscheinlich +40 Minuten weniger geworden. Auch den Stand-by-Modus aus zu stellen  ist total nervig, wenn man total müde ist.

PC: Auch bei diesem Medium habe ich es geschafft: Ich habe es unter 50% des eigentlichen Konsums gebracht.

Nahrungsmittel: Eine warme Speise am Tag ist machbar, war es auch schon vor dieser Woche. Doch, dass die Mikrowelle tabu ist, ist blöd. Wie soll man dann warme Hamburger, warme Würste und warme Mikrowellengerichte warm machen. Na klar, man kann sie in der Pfanne warm machen, doch ob das immer energiefreundlicher ist? - Außerdem sind Mikrowellen schneller und bequemer.
Kühlschrank wird benötigt, besonders bei solcher Hitze. Es sei denn, man kauft jeden Tag ein, dann könnte man darauf verzichten (ebenso Tiefkühltruhe)
Ich habe in der Woche keinen Tee und fast keinen Kakao getrunken. Am Anfang der Woche hätte ich gesagt: "Das wird schwierig." Doch es wurde leichter als angenommen.

Duschen: Im Sommer möchte ich das tägliche Duschen nicht missen, im Winter muss ich es noch probieren.

Uhren: Ich mag keine Armbanduhren. Dass ich so oft an die Wanduhr schaue, hätte ich nicht gedacht. Ebenso freue ich mich auf meinen Radiowecker. Wobei ich dann evtl. auf die Wanduhr verzichten könnte.

warmes Wasser; Die bekommt man im Sommer schnell durch Sonnenenergie. Dieses Wasser kann man (z. B.) zum Abwaschen, Wischen und Waschen nutzen. Im Winter hingegen wird dieser Prozess nicht funktionieren.

Licht: Ohne Licht zurecht zu kommen ist an solchen langen Tagen kein Problem, es sei denn, man will im Dunkel etwas machen. Mit Kerzen sein Haus zu erhellen oder herum zu laufen begrüße ich nicht. Dadurch erhöht sich die Brandgefahr nur unnötig, zumindest bei mir.

Ventilator: Das Verlangen nach ihm hatte ich in dieser Woche nicht.

Experiment: Meines Erachtens war es viel zu kurz. Eine Woche lang auf Kaffee, Tee, Kakao und Süßes zu verzichten, sollte kein Problem sein. Eben so wenig für eine Woche nur aller zwei Tage zu duschen. Doch wie sieht es aus, wenn das Alltag ist. Sieben Tage sind für mich kein Alltag, daher werde ich einige Regeln der Woche abgeschärft weiter führen.

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Kommentare (5)
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17.09.2009
lolfs hat geschrieben:
Vor über einem Monat endete das Energiesparexperiment. Was hat sich durch das Experiment geändert? – Was konnte das Experiment nicht ändern?

- Mittlerweile trinke ich wieder Kakao, doch auch öfters nur Milch.
- Ich trinke weniger Tee.
- Wenn es möglich ist, dusche ich (täglich) im Tageslicht. Ich glaube, ich dusche nicht mehr ganz so heiß, was ich mir wahrscheinlich einbilde :D
- Ich höre weniger Musik, nutze den PC weniger. Und habe mich gegen ein Serienstart durch gesetzt. Meistens mache ich den Stand-by-Modus aus, aber nur weil meine Fernbedienung kaputt ist.
- Kaum zu glauben! Meine Wanduhr und Wecker sind immer noch aus!
- Die Lampe habe ich etwa nach anderthalb Wochen wieder in Benutzung genommen, da es einfach zu dunkel war.
12.08.2009
lolfs hat geschrieben:
Jetzt wo du es sagst, stimmt! Nicht nur die Polizei wäre ohne Strom auf geschmissen. Besonders schlimm würde es wahrscheinlich die Krankenhäuser treffen. Darüber will ich nun aber nicht nach denken, brauche ja noch etwas für 's Dunkle :D
12.08.2009
Marcel hat geschrieben:
Hey lolfs, du hast gefragt, was die Polizei ohne Strom machen würde. Nun, in einer Zukunft, in der wie im Roman "Euer schönes Leben kotzt mich an" alle zur Energierationierung gezwungen werden würden, hätten sicher Notfallinstitutionen wie die Polizei oder auch Ärzte und Krankenhäuser weiterhin genug Strom. Da wird es aber dann spannend, sich zu überlegen, wie die Gesellschaft damit zurecht käme, wenn Energie ungleich verteilt wäre, und wenn es Stromeliten gäbe, die ihre Machtposition evtl. missbrauchen könnten. Und wer würde noch alles dazu gehören? Das Militär? Politiker? Die Forschung? Und was ist mit kulturellen Einrichtungen? Bei einer radikalen Energierationierung gäbe es sicher viele schlimme Interessenskonflikte. Darüber könnte man ewig nachgrübeln... Echt schon ein bisschen gruselig, die Vorstellung.
09.08.2009
lolfs hat geschrieben:
Danke, gleichfalls ;) 
09.08.2009
lolfs hat geschrieben:
Ich sagte ja nicht: Toilette, sondern duschen ;)
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