Ist das Licht aus?


Good bye


stand-by.


© WWF
Falsch "regiert" ? (Thema alternative Energien)


von lillTree
20.04.2011
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Dieser Beitrag soll sich damit beschäftigen, wie man alternative Energien attraktiver für die Nutzer machen kann, sodass sie  tatsächlich auch bereit sind darauf umzusteigen.

"Geiz ist geil!" So gibt es der Saturn-Werbespruch vor.

Und da ist etwas dran, denn wer die Gesellschaft beobachtet, bemerkt selbst, dass wir meistens alle nur auf unser Geld und unser eigenes Wohl schauen. Sollte dies dich nicht betreffen, so beobachte doch mal andere Menschen in der Umgebung. Wer würde beispielsweise eine Jeans für 400 Euro kaufen, wenn die selbe für 350 Euro aber dem weiteren Transportweg daneben liegt?

Genauso ist es doch auch mit dem Strom: wer kauft den teuren alternativen Strom, wenn es den billigeren aus den Atomkraftwerken "gleich nebenan" zu kaufen gibt?

Fakt ist: Alternative Ernergien betreffen nicht nur den Umweltschutz sondern inzwischen auch schon die Wirtschaft. Sie müssen wirtschaftlich attraktiv gemacht werden, sodass mehr konsumieren und im Laufe der Zeit vom "Billigstrom" abgesehen wird.

Beispielsweise wurden viel mehr Solaranlagen gekauft, nachdem der Beschluss gefasst wurde, dass Personen, die eine Solaranlage auf dem Dach haben, eine Bezuschussung erhalten. Dies hängt zwar auch von der Gemeinde und Stadt ab in der man wohnt, allerdings ist es überwiegend so geregelt.

Die Regierung WILL doch alternative Energien verkaufen, weshalb ist sie dann nicht bereit zu investieren und sich Gedanken darüber zu machen?

Ich persönlich wäre dafür, dass man alternative Energien Wirtschaftlich tragbar macht, denn heutzutage spielt eben dieser Faktor eine größere Rolle als der Umweltschutz,  und wenn die Gesellschaft nicht von alleine bereit ist mehr Geld zu investieren, so muss es eben der Staat tun. Wenn diese "paar Kröten" mehr eh nichts mehr an der Verschuldung ändern!

Was sagt ihr dazu, dass die Wirtschaft dazu beitragen sollte?

Bin über Eure Meinung gespannt, da das Thema über 2 Stunden in unserem Wirtschaftsunterricht diskutiert wurde und alle der Meinung waren, dass die Annahme stimmt.

(Foto: REGIERUNGonline Alternative Energie)

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Kommentare (6)
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23.04.2011
TobiS hat geschrieben:
Da die HTML Tags leider nicht richtig angewendet werden, hier noch die Links zu den Artikeln:

http://tinyurl.com/MarcelsArtikel

http://tinyurl.com/JohannesBsArtikel
23.04.2011
TobiS hat geschrieben:
Ich glaube nicht, dass die Leute Geiz geil finden - auch wenn sie geizig sind. Aber es ist wirklich ein Problem, dass viele Leute nur auf den Preis gucken, Folgen ihres Konsums aber nicht beachten. Es steht ja an keinem Produkt dran: "Ich belaste die Umwelt" oder "Für mich haben sich kleine Kinder die Hände schmutzig gemacht."

Inzwischen will die Regierung der BRD einen zügigen Ausstieg aus der Atomenergie. Meine Meinung dazu ist Folgende:

Die Regierung redet der Bevölkerung nach dem Mund. Sie hat gemerkt, dass ihre ursprüngliche Position nicht mehr zum Erfolg führt. Abzuwarten bleibt, wie schnell der Ausstieg jetzt wirklich stattfindet.

Eins steht jedoch fest: Ein Ausstieg bis 2020 ist möglich, ohne dass eine Stromlücke oder Preisexplosion entsteht (Marcel: "Rascher Atomausstieg geht ohne Stromlücke und Preisexplosion"). Außerdem fördert der Umstieg auf erneuerbaren Energien sogar die Wirtschaft. Laut einer Studie die uns JohannesB in dem Artikel "Grüner Boom: Wie Klimaschutz die Wirtschaft ankurbelt" vorstellt, könnte die Arbeitslosenquote von 8,5 % auf 5,6 % sinken und das Wirtschaftswachstum würde von durchschnittlich 1,8 % auf 2,4 % verstärkt.
23.04.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
21.04.2011
TaniaTukan hat geschrieben:
naja der staat hat da scheinbar nicht so viel macht - in der frage diktiert die wirtschaftslobby die regeln, und die wollen kaum erneuerbare energien, die mit fortschreitender entwicklung immer billiger werden, sondern das erdöl verkaufen, was durch seine begrenztheit immer teuerer verkauft werden kann. dann wird meist das argument gebracht, dass man den freien markt nicht so beeiflussen darf und deswegen grüne energie nicht (mehr) so stark subventioniert wird - das ist aber völliger quatsch: nichts ist so inrentabel wie kohle, aber da dort tausende arbeitsstellen dranhängen, werden in diese ultraumweltschädlichen recourcen millionen gepumpt... also wer da ncoh galubt, die politik denkt über diese frage vernünftig nach - ....
21.04.2011
TaniaTukan hat geschrieben:
naja der staat hat da scheinbar nicht so viel macht - in der frage diktiert die wirtschaftslobby die regeln, und die wollen kaum erneuerbare energien, die mit fortschreitender entwicklung immer billiger werden, sondern das erdöl verkaufen, was durch seine begrenztheit immer teuerer verkauft werden kann. dann wird meist das argument gebracht, dass man den freien markt nicht so beeiflussen darf und deswegen grüne energie nicht (mehr) so stark subventioniert wird - das ist aber völliger quatsch: nichts ist so inrentabel wie kohle, aber da dort tausende arbeitsstellen dranhängen, werden in diese ultraumweltschädlichen recourcen millionen gepumpt... also wer da ncoh galubt, die politik denkt über diese frage vernünftig nach - ....
21.04.2011
Jolly hat geschrieben:
Nun, ich glaube hier gilt einfach das Prinzip erst Grob dann Fein. Vielleicht sollten erst einmal die Großkonzerne ein Beispiel abgeben, wie man es besser macht - btw. repräsentieren, dass die erneuerbare Energie auf Dauer gar nicht mal so teurer ist, bis kleine Familien ebenso auf diese Art von Strom anspringt. Meiner Meinung nach sollte der Staat aktiv in dieses Projekt hinein investieren - vorallem nun in Baden-Württemberg, wo Grün an der Macht steht.
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