Ist das Licht aus?


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© WWF
Die Lösung zu einer nachhaltigen Wirtschaft!


von nic977
31.01.2013
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Vorstellung des Urhebers vom Cradle-to-Cradle Konzept:

" Müll vermeiden war gestern. In Zukunft sollen ausgediente Produkte als Rohstoffquellen dienen." Dies behauptet Michael Braungart Professor an der Erasmus-Universität Rotterdam,Geschäftsführer der EPEA Internationale Umweltforschung GmbH in Hamburg und wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts. Außerdem entwickelte er mit William McDonough das Cradle-to-Cradle Konzept.

Erklärung des Konzepts:

Das C2C möchte Produkte so umweltfreundlich und recyclebar wie nur möglich gestalten und gilt heute als Umweltsiegel für 100% nachhaltige Produkte. Im wesenltichen werden die verarbeiteten Materialien in zwei Sparten aufgeteilt:"die technischen und biologischen Nährstoffe."

Produkte mit einem C2C Siegel auf dem Markt:

Schon viele Firmen haben das C2C Konzept wahrgenommen, um ihr Image zu verbessern, frühzeitig auf die nachhaltige  Seite zu gelangen und natürlich Energie(Geld) zu sparen. Doch in der Elektronikbranche wird das Konzept eher ignoriert und sind nachhaltige Produkte sind Mangelware. Jedoch hat der niederländische Konzern Philips sich für die Kooperation mit C2C entschlossen und brachte 2010 den Flachbildfernseher Econova und die kffeemaschine Senseo Viva Eco, welche zu 100% recyclebar sind, auf den Markt. In anderen Branchen erhält das Konzept schon mehr Akzeptanz. Zum Beispiel der Hersteller Stabilo brachte den Greenpoint auf den Markt oder Teppiche von Desso.

Fazit:

Abschließend ist das C2C Konzept ein wichtiger Schritt zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Wirtschaft. Denn ohne die benutzten Resourcen wieder benutzbar zu machen, werden eines Tages keine Materialien mehr zur Verarbeitung zur Verfügung stehen und die Welt wir die Müllhalde der Riesenkonzerne sein. Jedoch ist es nun diese deutsche Innovation zu globalisieren und vorallem ins Geschäft mit Asien und Amerika zu kommen, welche die Weltfabriken sind. Daher ist es noch ein langer Weg bis zum Ziel, da es erst 500 C2C Produkte gibt, doch die Nachfrage steigt!

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Kommentare (7)
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18.02.2013
Himbeere hat geschrieben:
Ich kenne das Prinzip auch schon länger. Von mir gibt es ebenfalls ein Bericht zu diesem Thema. ;-)
02.02.2013
lemon09 hat geschrieben:
Ich kenne "cradle to cradle" schon seit ca. einem Jahr. Es gibt sogar Nachhaltige Cadle-to-Cadle Messen / Events und das hier in Berlin bei uns.
Es gibt mittlerweile einige Firmen in Deutschland / Europa, die sich diesem Prinzip auf die Fahne geschrieben haben und Tendenz steigend. Folgende bekannte Firmen schon mit: Philips und Tregema. In dem Video erfahrt ihr mehr da drüber :)

Link: http://www.youtube.com/watch?v=VFtI3UR0hQg
02.02.2013
lemon09 hat geschrieben:
Um CRADLE TO CRADLE zu verstehen, dann schaut euch das doch einmal bitte an!

http://www.youtube.com/watch?v=O7FGfI8Y-Fw
02.02.2013
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
01.02.2013
angie196 hat geschrieben:
Schade eigentlich, dass die Elektronikbranche da nicht so richtig mitziehen will.. Aber die bekommen ja auch ohne mit Nachhaltigkeitskonzepten zu werben genug Geld in die Kassen :/
01.02.2013
Tigress hat geschrieben:
Danke für den Bericht, ich hatte davon vorher noch nie etwas gehört.
anni95 hat recht, damit es klappt, muss jeder einzelne aktiv mitwirken.
Beim Einkaufen werd ich jetzt auf jeden Fall auf das Siegel achten!
01.02.2013
anni95 hat geschrieben:
Cradle-To-Cradle ist defenitiv ein sehr interessantes Konzept. Ich habe mir dazu mal einen Vortrag angehört, wirklich interessant. Das Problem ist oft, dass es schlichtweg einfacher für die Firmen ist, neue Produkte herzustellen. Das hat verschiedene Gründe:
1. Oft sind die einzelnen Komponenten nur noch schwer zu trennen, weil sie zB verklebt oder verleimt sind. Die Lösemittel sind häufig umweltschädlich und Firmen wollen die zusätzliche Arbeit nicht unbedingt bezahlen.
2. Bei Elektrogeräten wäre es für die hersteller durchaus machbar, die Teile von zB einem Handy wiederzuverwenden. Aber dafür bräuchten sie natürlich die Handys und wenn der Verbraucher das Handy (oder den Fernseher oder den Computer...) nicht zurückbringt, dann können die Metalle natürlich nicht wiederverwendet werden.

Um das Cradle-To-Cradle Prinzip komplett ausnutzen zu können, ist demnach eine engere Zusammenarbeit zwischen (umweltbewussten) Verbrauchern und Herstellern notwendig.
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