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"Wir sind keine Schwerverbrecher, sondern Lebensmittelrächer" - Containerprozess in Witzenhausen


von Cookie
22.02.2014
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Was andere wegschmeißen, darf man sich nicht einfach nehmen, denn in Deutschland kann auch Müll noch seinem Eigentümer zugeordnet werden. Das gilt auch für die Art von "Müll", der in der Tonne rein gar nichts zu suchen hat, vor allem bei Supermärkten aber bergeweise darin landet: Lebensmittel. Unter Supermarktabfällen befindet sich oft noch jede Menge Genießbares. Sich daran zu bedienen, "containern" genannt, wird immer beliebter, stellt jedoch eine rechtliche Grauzone dar. Vor dem Amtsgericht Eschwege mussten sich diesen Monat drei Studenten, die containert haben sollen, gegen den Vorwurf, Diebstahl in besonders schwerem Fall begangen zu haben, behaupten.

Im Juni 2013 geraten Tamara, Adelheid und Sven in eine Straßenverkehrskontrolle. Dass sich im Auto der drei Studenten aus Witzenhausen jede Menge unverpackte, teilweise unetikettierte Lebensmittel, darunter zum Beispiel etwa 30 Brote, befinden, erscheint den Polizisten verdächtig. Für sie steht fest, die Nahrungsmittel müssen containert sein. Mitarbeiter der örtlichen Tegut-Filiale erkennen Waren aus dem Sortiment des Supermarktes und stellen einen Strafantrag. Obwohl es weder Augenzeugen noch Einbruchsspuren gibt, wirft man den Studenten vor, über einen drei Meter hohen Zaun in das Tegut-Gelände eingedrungen zu sein und dort Lebensmittel mitgenommen zu haben, die eigentlich für die Witzenhäuser Tafel gedacht gewesen seien. Das Entwenden von Lebensmitteln, die für die "bestimmungsgemäße Entsorgung bestimmt sind" gilt laut der Kasseler Staatsanwaltschaft in der Regel als Diebstahl und kann zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, in Fällen, in denen die Lebensmittel besonders gesichert waren, sogar bis zu zehn Jahren, führen. Tamara, Adelheid und Sven drohen jeweils eine Geldstrafe von 4500 Euro beziehungsweise drei Monate Freiheitsentzug.

Das strenge Vorgehen stößt bei der Bevölkerung größtenteils auf Unverständnis. Passanten, die der hessische Radiosender hr1 zum Thema interviewt, bezeichnen den Vorwurf gegen die drei Studenten als absurd und sehen das eigentliche Verbrechen darin, die Lebensmittel wegzuwerfen und nicht darin, sie wieder aus dem Müll zu holen. Unterstützung finden die Angeklagten vor allem bei studentischen Gruppen, die sich mit ihnen solidarisieren. So kommt es in Witzenhausen noch vor dem eigentlichen Prozess zu einer Demonstration gegen die Lebensmittelverschwendung und für die Legalisierung des Containerns. Etwa 150 Menschen protestieren friedlich vor der Tegut-Filiale und auf dem Marktplatz. Ihre Transparente zieren Sprüche wie "Warum heißt das Lebensmittel, wenn wir davon nicht leben dürfen?" und "Gerichte sind zum Essen da!".

Am 4. Februar beginnt schließlich der Prozess im Eschweger Amtsgericht. Vor dem Gerichtsgebäude haben sich erneut Unterstützer der Angeklagten versammelt. "Wir sind keine Schwerverbrecher, sondern Lebensmittelrächer", skandieren die etwa 80 Aktivisten, die bei Samba-Musik ein Frühstück veranstalten, das komplett aus containerten Lebensmitteln besteht.

Als die Verhandlung losgeht, ist der Gerichtssaal vollbesetzt. Die Angeklagten schweigen über die Herkunft der in ihrem Auto gefundenen Nahrungsmittel. Als Zeugen werden Tegut-Mitarbeiter und die beiden Polizisten, die die Studenten angehalten haben, vernommen. Schnell tun sich offene Fragen und Widersprüche auf. Es ist unklar, wie die Studenten den Zaun überwunden haben sollen. Auch kann nicht sicher festgestellt werden, ob es sich bei den beschlagnahmten Lebensmitteln wirklich um Waren der Witzenhäuser Tegut-Filiale handelt und schon gar nicht, ob diese tatsächlich für die Tafel bestimmt gewesen seien. Letztendlich wird die Verhandlung vertagt, um weitere Zeugen zu vernehmen.

Auch zur Fortsetzung des Prozesses haben sich Demonstranten vor dem Gericht versammelt. Diesmal gibt es ein Container-Mittagessen. Protestiert wird auch gegen die Kriminalisierung der Angeklagten durch die Polizei, die Staatsanwaltschaft, Tegut und das Gericht. Die erste Zeugin ist die ehemalige Geschäftsführerin der betroffenen Tegut-Filiale. Sie erklärt, dass man mit Geräten, wie sie auch in diesem Fall angewendet worden waren, zwar feststellen kann, ob es sich bei einem Nahrungsmittel um ein Tegut-Produkt handele, nicht aber, aus welcher Filiale es stamme. Diese Aussage löst erhebliche Zweifel bei der Staatsanwaltschaft aus, die auch auch von den weiteren geladenen Zeugen nicht hätten ausgeräumt werden können. Somit plädiert die Staatsanwaltschaft auf Freispruch. Die Anwälte der Angeklagten schließen sich an und kritisieren in ihren Plädoyers, den Verlauf der Ermittlungen. So werden die drei Studenten, die sich noch einmal für die Legalisierung des Containerns aussprechen, schließlich freigesprochen.

Im Nachhinein betrachtet, hat der Prozess durchaus Positives bewirkt, da durch ihn dem wichtigen Thema Lebensmittelverschwendung große Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Dennoch bleibt zu hoffen, dass Menschen, die Lebensmittel aus der Tonne retten, irgendwann nicht mehr als Verbrecher gelten. Die nun freigesprochene Studentin Tamara will die Lebensmittelverschwendung auf jeden Fall auch weiterhin thematisieren, wie sie in einem Interview mit „Monsters of Goettingen“verrät.

 

Quellen: 

http://containerprozesswiz.blogsport.de/
http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/tegut-containern-prozess-demo-3374812.html
http://monstersofgoe.de/2014/02/19/containern-als-schwerer-diebstahl/
http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/witzenhaeuser-studenten-angeklagt-lebensmittel-containert-haben-3330728.html
http://www.neues-deutschland.de/artikel/922386.brote-retten-nicht-erlaubt.html
http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/teilnehmer-friedlicher-demonstration-gegen-lebensmittelverschwendung-3333248.html
http://taz.de/Amtsgericht-verhandelt-Containern/!132335/
http://www.hr-online.de/website/radio/hr1/index.jsp?rubrik=67249&key=standard_document_50693347&xtmc=witzenhausen&type=d&xtcr=8
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/585056/Was-droht-mir-beim-Containern
http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/prozess-essensklau-tegut-wir-sind-keine-schwerverbrecher-3349238.html
http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=50748717&type=v&xtmc=containern&xtcr=2

Fotos: ronin@posteo.de 
Vielen Dank fürs zur Verfügung stellen! 

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Kommentare (20)
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02.03.2014
SophiaZ hat geschrieben:
So etwas kann ich echt nicht verstehen. Ich finde es schon schlimm genug, dass in Deutschland so viele Lebensmittel weggeworfen werden und gleichzeitig so viele Menschen hungern müssen. Meiner Meinung nach sollte mehr an Organisationen wie Caritas gespendet werden . Die meisten großen Firmen schmeißen tagtäglich so viel Essen weg (z.B. aus der Cantine) und nicht mal die Mitarbeiter dürfen von dem Übriggebliebenem etwas mitnehmen. Und dann auch noch jemanden verklagen weil er Lebensmittel aus dem Müll "klaut", die sowieso vor sich hingerottet wären ist echt das Letzte. Da sieht man mal wieder wie kaltherzig und egoistisch manche Menschen sind.
Echt traurig das Ganze ...
01.03.2014
Ciel2001 hat geschrieben:
Manche finden es ja eklig. Es gibt aber auch viele Leute die auf das Containern angewiesen sind. Solche wie Obdachlose, die sich kein anderes Essen leisten können. Da findet das glaube ich niemand eklig. Und eigentlich verwerten sie nur die Sachen, die anderen "großen Leuten" nicht mehr gut genug sind. Es gibt auch viel Leute die Containern, als Protest gegen die Wegwerfgesselschaft (zu der wir auch gehören). Manche auch um Geld zu sparen (was ich auch verstehen kann, da ich und meine Familie auch wenig Geld haben). Egal warum, ich finde es vollkommen in Ordnung.
01.03.2014
Bjarnemika hat geschrieben:
Ich bin der Meinung das jeder tun und lassen kann was er möchte !!!
Allerdings finde ich auch dass das Essen aus Containern etwas übertrieben ist...
28.02.2014
Puma hat geschrieben:
Danke für den Bericht.Schade eigentlich,dass der Prozess nicht in den "normalen" Nachrichten gebracht wurde.Zumindest habe ich davon nichts mitbekommen.Denn auch meiner Ansicht nach ist es eher ein Verbrechen,noch gute Lebensmittel wegzuschmeißen und nicht,diese Lebensmittel dann vor dem Müll zu retten.
26.02.2014
anni95 hat geschrieben:
Schade, dass ich von dem Fall nicht früher erfahren habe- danke für's Berichten, Anne! Ich find's auch unsinnig, dass es verboten ist, Abfall zu nehmen. Es wurde entsorgt, es sollte nicht mehr dem vorherigen Eigentürmer gehören. "One mans trash is another mans treasure", heißt es seit Jahren, sollte auch so bleiben. Weg ist weg, basta.

Ganz zu schweigen davon, dass solche Mengen an genießbaren Lebensmitteln überhaupt nicht in den Müll gehören, aber das ist eine andere Geschichte.
24.02.2014
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Super Cookie, alles drin ;-)
Sehr wichtiges Thema. Es ist unglaublich, was an Lebensmitteln alles weggeschmissen wird. Würde das sinnvoll verteilt, könnten alle Menschen auf der Welt satt werden.
23.02.2014
FranziL hat geschrieben:
Gott sei Dank wurden die Studenten freigesprochen! Ich finde es einfach unglaublich, dass sich die Leute doch tatsächlich die Mühe machen, die Studenten anzuzeigen nur weil sie Müll geklaut haben. Wenn das Zeug in der Tonne lag, wollte es doch niemand mehr! Wenigstens ein Vorteil hatte der Prozess: Das Thema Lebensmittelverschwendung ist an die Öffentlichkeit gekommen. Hoffentlich sind wird eines Tages Containern mal erlaubt sein!
23.02.2014
Morgentau hat geschrieben:
Na ja, ich kann ja schon verstehen, dass es nicht gerade gern gesehen weird, wenn jemand über einen hohen Zaun klettert und das Grundstück eines anderen betritt, auch wenn es nur getan wird, um Lebensmittel zu retten.

Aber es ist wirklich unglaublich, dass das Essen überhaupt weggeworfen wird! Das ist doch das eigentliche Problem.
23.02.2014
JohannesB hat geschrieben:
Klasse Bericht! Danke Anne! :)

Ich find's peinlich, wenn ein Lebensmittelhändler tatsächlich Leute anzeigt die seinen "Müll" klauen.
Auf jeden Fall ein ziemlicher PR-Flop würd' ich sagen. Gerade weil die "Lebensmittelrächer" recht kreativ zu sein scheinen ;)
Auf der anderen Seite eine Geschichte, die ein paar mehr Leute zum Nachdenken über unser Essen und das arglose zu viel kaufen und wegwerfen anregt. Und das ist doch schön! :)
23.02.2014
Kerstin hat geschrieben:
Wow, das war ein echt super Bericht! Danke!
Ich finde es toll, dass durch diesen Prozess die Verschwendung von Lebensmitteln wieder mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerückt ist.
23.02.2014
Ronja96 hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht!
Ich kann ehrlich gesagt auch nicht verstehen, warum das eine Straftat sein sollte? Schließlich wurde das Essen ja weggeschmissen, also wollte derjenige es wohl nicht mehr haben und hat demnach auch kein Recht mehr, zu sagen, dass es ihm gehört. Also unter Diebstahl fällt das meiner Meinung nach nicht. Ich finde es gut, dass andere Menschen so etwas zu essen bekommen können. Schließlich wurde es ja auch für uns produziert.
23.02.2014
Anais hat geschrieben:
Containern ist mir nicht neu und ich wusste auch, dass es theoretisch illegal ist, aber ich wusste nicht, dass die Strafen so übertrieben hoch sind.
Ich konnte es bereits in meiner Schulzeit nicht nachvollziehen, dass das Essen einfach weggeschmissen wird, wenn etwas über bleibt, anstatt dass man es günstiger verkauft. In Kanada und in Australien gibt es in den Supermärkten in der Regel ein Regal in dem Produkte, die am nächsten Tag ablaufen super günstig verkauft werden. Mindesthaltbarkeitsdatum heißt ja nicht, dass es am nächsten Tag sofort schlecht ist. Und die Produkte, die dann doch in der Tonne landen! sollten wenigstens zugänglich sein. So eine Verschwednung.
Danke für den Bericht.
22.02.2014
Westernpferdle hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht!
Das ist etwas, das ich noch nie verstanden habe, dass man weggeworfenes nicht weiterverwenden darf, obwohl es eigentlich noch gut wäre..
22.02.2014
Jule98 hat geschrieben:
Danke für den Bericht! Ich kann mir den anderen nur anschließen, dass ich froh bin, dass die Studenten freigesprochen wurden.
Es werden einfach so viele noch genießbare Lebensmittel weggeschmissen und dann gibt es in anderen Ländern Hungersnöte.
22.02.2014
Cookie hat geschrieben:
@Zweitagsfliege: Natürlich wäre es nicht in Ordnung gewesen, wenn die Studenten Lebensmittel für die Tafel mitgenommen hätten. Es hat sich aber im Laufe des Prozesses herausgestellt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass die Sachen tatsächlich für die Tafel waren. Schließlich gibt es strenge Bestimmungen, welche Lebensmittel an Einrichtungen wie die Tafel weitergegeben werden dürfen. Außerdem werden die Sachen für die Tafel eigentlich zu den Öffnungszeiten abgeholt und nicht beim Müll gelagert. Die Tafel bekommt definitiv keine Lebensmittel aus Müllcontainern. Tut mir leid, dass das aus meinem Bericht nicht hervorging, ich hatte das Gefühl, es würde zu ausführlich werden, wenn ich das alles auch noch genau beschreibe. Mehr Infos dazu gibt es hier:
http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/lebensmittel-tafeln-stammen-nicht-muell-3335058.html
22.02.2014
Zweitagsfliege hat geschrieben:
Klar wäre es total absurd, wenn die Studenten bestraft worden wären, weil sie etwas genommen haben, das keiner mehr wollte. Aber wenn die Lebensmittel für die Tafel gewesen wären, hätten sie doch noch gebraucht werden können, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
22.02.2014
Tigerlein hat geschrieben:
Klasse Bericht!
Also ich finde es völlig absurd, dass das Augenmerk auf das Containern geworfen wird und nicht auf das Wegschmeißen von Lebensmitteln!! DAS ist der eigentliche Skandal! Es verhungern jährlich soo viele Menschen und die Preise werden (unter anderem auch durch die Lebensmittelspekulation) in die höhe getrieben und es wird trotzdem tonnenweise hochwertiges Essen einfach weggeschmissen!!
22.02.2014
Lisa18 hat geschrieben:
Vielen Dank für den sehr interessanten Bericht!! Ich bin echt froh, das die drei Studenten freigesprochen wurden!! Es ist absolut absurd, wenn man auch noch bestraft wird, wenn man sich etwas aus einem Container rausnimmt!! Meiner Meinung nach haben die Studenten etwas sehr vorbildhaftes getan, indem sie noch genießbares Essen aus dem Container rausgenommen haben!
22.02.2014
Jayfeather hat geschrieben:
super Bericht :)
Ich frage mich echt, warum Containern verboten ist. Wer will kann sich doch seine Lebensmittel aus dem Müll holen. Indem man etwas wegschmeißt zeigt man doch, dass man es nicht mehr haben möchte. Und wenn diese Lebensmittel angeblich für die Tafel waren, dann kann man auch das Argument von wegen " Wer haftet, wenn jemand durch abgelaufene Lebensmittel krank wird" nicht mehr bringen..
Zum Glück wurden die Studenten freigesprochen!
22.02.2014
ClaraG hat geschrieben:
Toller Artikel, habe ich ansonsten leider gar nichts von mitbekommen.
Das Thema sollte unbedingt viraler werden!
Kann ansonsten dazu noch die Doku "Taste the Waste" empfehlen.
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