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Wem nützt die Massentierhaltung?


von Jakobine
27.01.2011
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Deutschland exportiert tausende Tonnen Fleisch weltweit z.B. nach Afrika und China. Gleichzeitig importiert Deutschland Fleisch aus dem Ausland. Es handelt sich immer um dieselben Tiere: Rind, Schwein und Geflügel, sie könnten regional bleiben, doch sie werden rund um den Globus ein- und ausgeführt, die Transparenz geht dabei verloren.

Weltweit werden jährlich rund 50 Milliarden lebendige Tiere per LKW, PKW, Bahn, Schiff oder Flugzeug transportiert. Zwischen Herkunfts- und Bestimmungsort liegen dabei oft Tausende von Kilometern.
Das sind 7 Tiere pro Jahr auf jeden Erdenbürger, ein Rind wiegt 500-1200 Kg, der Fleischbedarf pro Jahr / Kopf beträgt 30-100 Kg.
Hinzu kommen noch die Fleischtransporte, der Fleischabfall und das eingelagerte Fleisch.
Trotzdem wird behauptet, wir müssen die Produktion steigern.

Etwa 39 Milliarden der insgesamt 55 Milliarden Euro, die Brüssel jedes Jahr an die Bauern verteilt, gehen direkt auf die Höfe, in Form von Betriebs- und Flächenprämien und bedient dadurch die Großunternehmer, sowie die Massentierhaltung.
Die EU-Bestimmungen erlauben nicht Tiere mit Speiseresten zu füttern, zugunsten der Futtermittelindustrie, zum Leidwesen der Bauern die teures gepanschtes Futter zusätzlich kaufen müssen.

Weitere -versteckte- Subventionen für die Massentierhaltung: Bauunternehmen, Pharmaindustrie, Gülle- und Abfallbeseitigung, Verpackungsindustrie, usw.
Der Aufkauf und die Lagerhaltung der EU von tierischen Lebensmitteln ist ein Instrument des Überschuss- und Exportmanagements von Massenprodukten. Durch Kühlanlagen und Lagermieten kostet das Fleisch weiter, obwohl es keiner braucht.

Folgen: Überdüngung, Milchseen, Butterberge, Fleischlager, sterbende Höfe, usw.
Salmonellen- und Gammelfleisch Skandale. Schiffe und Flugzeuge mit Kühlvorrichtung werden benötigt, um Fleisch und Tiere außer Landes zu bringen. All das wird subventioniert, denn sonst würde es sich gar nicht rechnen und sich von selbst auflösen.

Durch die hohen Subventionen ist das Fleisch im Supermarkt schon bezahlt bevor es gekauft wird, teils liegt es 3 Wochen im Regal und wird weggeschmissen oder umdatiert, daher das Fleischpreisdumping. Auch Bio-Konsumenten und Vegetarier zahlen es mit ihren Steuergeldern. Sogar Obdachlose zahlen es in Form von Mehrwertsteuer, Genussmittelsteuer, usw. Die Großabnehmer von Mastfleisch sind Restaurants, Kantinen und die Lebensmittelindustrie. Das Kaufverhalten von Privatpersonen fördert zwar den echten Bauern, ändert aber nichts an der Massentierhaltung.

Was der Deutsche nicht kauft und sich an andere Industrie-Staaten nicht mehr verschieben lässt, wird in die Entwicklungsländer gebracht, von Steuergeldern. Dadurch wird der dortige Markt auch zerstört, denn der Bauer kann nicht mehr existieren und das sogenannte Billigfleisch ist für ihn zu teuer, er muss hungern. Die Subventionen für die Großunternehmer zerstören die Lebensgrundlagen der kleinen Bauern weltweit. Zu Gunsten der Bereicherung der Millionäre und der Verarmung vom Rest der Welt. Hunger ist ein gutes Geschäft, wird von Steuern bezahlt und als Entwicklungshilfe abgerechnet. Dabei müssten diese Länder in ihrer eigenen Infrastruktur gestärkt werden.

Die Mastställe sind voll mit schlachtreifen Tieren, sie drängen sich in den ohnehin schon viel zu engen Ställen, diese sind für sie ausgelegt als sie noch klein waren. Nicht nur die Futtermittelindustrie hat am Dioxinskandal verdient, sondern auch die größten Mastställe, denn immerhin wird der Ertragsausfall, Arbeitsaufwand und die Sondermüllentsorgung auch subventioniert, der Fleischpreis steigt und sie müssen sich nicht überlegen wohin mit dem vielen Vieh.

Eine Rechnung soll beweisen, dass Massentierhaltung weltweit überflüssig ist:
Deutschland gehört zu den dichtestbesiedelten Flächenländern der Erde und hat 230 Einwohner je km². 7 Sauen und 1 Eber je km² reichen um den gesamten Fleischbedarf von Deutschland zu decken:
Fleischbedarf pro Jahr / Kopf beträgt ca. 60 Kg.
230 Einwohner je km² x 60 Kg= 13800 kg
2,2 Mal im Jahr wirft die Sau bis zu 12 Junge. Nach 6 Monaten wiegt ein Schwein 100 Kg (ohne Wachstumshormone).
Wurf pro Jahr 2,2 x 10 Junge x 100 Kg x 7 Sauen =15400 kg
7 Sauen und 1 Eber je km²sind sehr wenig, würde man Wildschweine als Rechenbeispiel nehmen wären es noch weniger, denn ein Wildschwein wiegt 200-270 Kg.

Die Öffentlichkeit wehrt sich seit zig Jahren gegen die Massentierhaltung. Hohe Tierschutzstandards sind von der Bevölkerung gewollt, sowohl in Deutschland wie auch weltweit. Der Agrarkommissar hat 1991 in seiner Expertise eine Umkehr in der Agrarpolitik gefordert, wie auch Umweltorganisationen. All das wird von den Politikern seit Jahren ignoriert.
Warum werden Millionäre der Agrarwirtschaft mit Steuergeldern unterstützt?
Entweder die Wirtschaftsfunktionäre regieren die Politik oder die Politiker sind selbst in der Wirtschaft tätig und verdienen an der Massentierhaltung.
Genau genommen: Geldwäsche der Steuergelder und Schieberei gehört zum Geschäft.

Der Markt richtet sich nicht nach Angebot und Nachfrage, sondern nach den Subventionen.
Politiker dürften nicht gleichzeitig in der Wirtschaft tätig sein und auch keine Spenden annehmen. Man sollte eine Politikerprämie aussetzen, wenn sie etwas geschafft haben.

Die OECD hat als weltweite Zielsetzung: Kampf gegen die Korruption, bessere Wirtschaft, gesicherte Arbeit, Schutz der Umwelt, usw.
So sollten die Handlungsweisen der OECD-Staaten sein, um dem Anspruch gerecht zu werden: Keine Subventionen für Großunternehmen. Ein- und Ausfuhrstopp für Tiere, Fleisch, Milch und Milchpulver.
Stattdessen mehr Subventionen für Brunnenbau und Bewässerungssysteme.
Subventionen für symbiotische Landwirtschaft und regionale Lebensmittelversorgung. Speisereste frisch verfüttern. Vegetarische Gerichte gehören zu min. 50% auf die Speisekarten der Restaurants. Wildtiere fördern und einbeziehen in die Lebensmittelversorgung.

Unbeachtet in den Statistiken der Ernährung sind die Wildtiere: Insgesamt werden in Deutschland etwa 10 Millionen Tiere jährlich abgeschossen – das sind 28.000 Tiere pro Tag! Der Großteil der getöteten Tiere wird weggeschmissen.

Eine saubere Umwelt schafft man nur, wenn Industrien mit hoher Müllproduktion nicht subventioniert werden.
Dann wären z.B. Atomkraftwerke, Färbereien, Aluminiumfolie, Erdöl, usw. teuer.
Hingegen z.B. Erdgas, ungefärbte Bettwäsche, Rohzucker, unbehandeltes Meersalz, usw. billig, wie es ja auch logisch ist, aber z.Zt. als Luxusware gehandelt wird.
Industrien die mit recycelten Rohstoffen arbeiten müssten hingegen subventioniert werden. Es müsste sich lohnen den Müll den die Industrien ins Meer geschmissen haben, wieder rauszuholen, um es als Rohstoff an Industrien zu verkaufen.

Symbiotische Landwirtschaft und regionale Lebensmittelversorgung ist weltweit billiger und sichert vielen eine Existenzgrundlage.
Gemeinsames Leben in Vielfalt bewirkt symbiotische Landwirtschaft. Wir brauchen die Umkehr in der Agrarpolitik und dadurch eine umwelt- und tierschutzgerechte Landwirtschaft.

Quellenangaben und weitere Fakten:
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/landwirtschaft/20100427_landwirtschaft_plattform_eu_gap_2013.pdf
die Kernbotschaft, die 1991 offiziell aus Brüssel kam. Daher müssten nach Meinung des zuständigen Agrarkommissars die Mechanismen der GAP „grundlegend“ reformiert werden, da sie der großen Mehrheit der kleinen und mittleren Familienbetriebe nicht zu einem ausreichenden Einkommen verhelfen und gleichzeitig stetig steigende Haushaltskosten verursachen.
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5181:oecd-265-milliarden-dollar-fuer-agrarsubventionen&catid=14&Itemid=88
http://www.br-online.de/aktuell/news/agrarsubventionen-eu-bayern-ID1245926214628.xml
EU-Agrarsubventionen Namen und Beträge sind wieder geheim

http://www.transparenzdatenbank.at/
http://www.wer-profitiert.de/de/pressemitteilungen/20090616-pm.shtml
Es überrasche nicht, dass sich die Agrarlobby so vehement gegen eine Veröffentlichung der EU-Subventionsempfänger wehre, so Reinhild Benning, Agrarexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). "Der Subventionstopf beschert Agrarfunktionären seit Jahren satte Einnahmen. Bäuerliche Betriebe werden hingegen mit Kleckersummen abgespeist. Den Steuerzahlern ist nicht zu vermitteln, dass die EU, der Bund und die Länder jedes Jahr mit Milliarden die Industrialisierung der Landwirtschaft vorantreiben. Sie fördern damit den Abbau von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen, hohe Klimagasemissionen, Artenverlust sowie Trinkwasserbelastung durch die Massentierhaltung."
http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de/Suche
Empfänger EU-Agrarfonds
Der Europäische Gerichtshof hat am 09.11.2010 entschieden, dass die Veröffentlichung von EU-Subventionsempfängern im Agrarbereich in der bisherigen Form nicht dem Gemeinschaftsrecht entspricht.
Aus diesem Grund wird die Veröffentlichung bis zu einer Neuregelung der Veröffentlichungsvorschriften ausgesetzt.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0427/wirtschaft/0076/index.html
Das Unternehmen aus Bremen (Milram und Oldenburger) erhielt aus Brüssel 51,1 Millionen Euro…
…So werde nicht klar, wofür konkret die EU die Beträge anweist. Außerdem seien die 100 größten Bezieher von Brüsseler Unterstützung nicht sofort erkennbar. (wba.)

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/landwirtschaft/20100200_landwirtschaft_agrarreform_statt_massentierhaltung_broschuere.pdf?piwik_campaign=Agrarbroschuere
Agrarhaushalt 2010, Gesamt: 59,4 Mrd. Euro
Agrarsubventionen–Millionen für Millionäre http://www.animalfreedom.org/deutsch/meinung/Einfuhrstopp.html
Ein- und Ausfuhrstopp für Fleisch und Milchprodukte
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Opposition-wettert-gegen-Massentierhaltung
Auf jeden Emsländer kommen 130 Hühner, zusätzlich noch drei Schweine pro Kopf
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/28886/umfrage/der-import-von-schweinefleisch-nach-deutschland-im-jahr-2007/
Der Import von Schweinefleisch nach Deutschland: 2007 (vorläufiger Wert) importierte Deutschland 422.000 Tonnen Schweinefleisch aus den Niederlanden.
Veröffentlichungsdatum 01.02.2009

http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/steuern/20/?wap2
…vor allem Molkereien wie Nordmilch, Müllermilch, Campina und Zott, die Millionenbeträge aus Steuergeldern erhalten haben.
Europa überschwemmt die Entwicklungsländer mit Lebensmitteln zu Dumpingpreisen, zerstört die Lebensgrundlagen bäuerlicher Gesellschaften - und das alles mit unseren Steuergeldern.
Silomaisprämie - eine (heimliche) Subvention für die Massentierhaltung.
Die für den Maisanbau ausgeschütteten 1,6 Milliarden Euro Subvention pro Jahr (!) tragen auch wesentlich dazu bei, dass die Erzeugnisse aus der Massentierhaltung billiger verkauft werden können als ökologisch erzeugte Produkte!
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/803/472329/text/
Von den EU-Agrarsubventionen profitieren vor allem die landwirtschaftlichen Großbetriebe - dabei bräuchten die kleinen Höfe das Geld viel dringender.
Bayern weigert sich, die Empfänger offenzulegen und riskiert damit, dass Deutschland auf der Anklagebank landet.
Was die Großen kassieren, fehlt den Kleinen, die um ihre Existenz kämpfen. Das Geld sollte besser an echte Bauern gehen.
http://www.zeit.de/1995/06/Zu_oft_das_Nest_beschmutzt
Schlachtrinder, die von Deutschland in sogenannte Drittländer exportiert wurden, ist von 97 000 im Jahre 1992 sogar auf knapp 140 000 im Folgejahr angestiegen
Bullen, die 74 Stunden unterwegs gewesen sind und hungrig und durstig in glühender Hitze auf ihren Anhängern stehen
http://drupal.provieh.de/node/3148
Steuerzahler müssen Tierquälerei subventionieren
http://www.provieh.de/
Dioxinskandal sorgt für Stau im Stall. In den ohnehin qualvoll engen Intensivmastställen drängeln sich mittlerweile Tausende von schlachtreifen Schweinen
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierproduktion#Fleisch
http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp
http://jagdaberfair.blogspot.com/2010/08/im-abschussrausch-zehn-millionen.html
Im Abschussrausch - zehn Millionen getötete Wildtiere jedes Jahr
http://de.wikipedia.org/wiki/Futtermittel
Seit 2006 ist auch das Verfüttern von Speiseresten verboten
http://www.focus.de/politik/deutschland/futtermittel-stopp-fuer-speise-recycling_aid_188108.html
http://www.efsa.europa.eu/de/feedaptopics/topic/feed.htm
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0120/wirtschaft/0027/index.html
2008 schickte Deutschland zum Beispiel 2,2 Millionen Tonnen Schweinefleisch, das sind rund 40 Prozent der gesamten Erzeugung hierzulande, ins Ausland…
Etwa 39 Milliarden der insgesamt 55 Milliarden Euro, die Brüssel jedes Jahr an die Bauern verteilt, gehen direkt auf die Höfe, in Form von Betriebs- und Flächenprämien…
http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/Fleischversorgung-nicht-gefaehrdet_aid_218099.html
Ich kämpfe seit vielen Jahren für einen ortsnahen Schlachthof
http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Massentierhaltung/Tiertransport.htm
http://www.talkteria.de/forum/topic-27593.html
Abschaffung der Massentierhaltung
http://drupal.provieh.de/taxonomy/term/10075/all
http://www.buerger-massen.de/page/3/
Die Studie, vom Agrarministerium beauftragt, untermauert aber Berichte über Missstände in der Geflügelmast.
http://huehnermastanlage.npage.de/tazde_unruhe_29867547.html
Eine Anlage für 300.000 Tiere - knapp 100 auf jeden Einwohner

http://www.tagesspiegel.de/meinung/politiker-in-der-wirtschaft-nicht-korrupt-aber-korrumpiert/1975350.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-23382-8.html
Politiker in der Wirtschaft
http://www.sueddeutsche.de/politik/politiker-in-der-wirtschaft-die-perfekte-symbiose-1.949292
http://www.stern.de/politik/ausland/weltrangliste-der-korruption-transparency-beklagt-bestechung-in-deutschland-1522454.html
Deutschland tut sich mit der Bekämpfung der Korruption schwer
http://www.ploync.de/vermischtes/201-erwin-pelzig-unterhaelt-sich-korruption-in-deutschland-wird-nicht-bekaempft.html
http://www.netzwerkrecherche.de/files/nr-thesen-korruption.pdf
http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/weltagrarmarkt.htm
http://www.welt-sichten.org/artikel/art-02-03-008/europa-exportiert-sein-billiges-schweinefleisch.html
…EU-Produktion von Schweinefleisch um über die Hälfte gestiegen und der Export hat sich seit Anfang der 1990er Jahre auf rund 1,45 Millionen Tonnen in den vergangenen Jahren fast verdoppelt…

http://www.bionachrichten.de/archiv/Bionachrichten_018_small.pdf
symbiotische Landwirtschaft

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Kommentare (4)
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Sortieren nach Aktualität:
06.02.2011
GruenerDrache hat geschrieben:
Super Bericht!!!
29.01.2011
Jakobine hat geschrieben:
die infos zwischen den quellen sollen das finden und nachlesen vereinfachen
29.01.2011
Stoffie hat geschrieben:
super bericht und richtig tolle arbeit jakobine! :)
aber kann es sein das zwischen deine quellen auch noch ein paar infos gerutscht sind?
27.01.2011
Peet hat geschrieben:
Großartige Arbeit, die du dir da gemacht hast! Der Bericht lässt sich gut lesen und ist sehr Informativ. Weiter so. :)

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