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was du isst!


© WWF
Welcher Fisch darf auf den Tisch?


von Marcel
01.11.2010
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Der neue WWF-Einkaufsratgeber für Fisch und Meeresfrüchte ist da! Ein wichtiger Pocketguide für alle Fischfans - denn mit dem richtigen Einkaufsverhalten hilfst du, die Ausbeutung der Meere zu verringern!

Gesund, lecker, trendy - Fisch ist bei vielen beliebt. Selbst einige Vegetarier ergänzen ihren Speiseplan gelegentlich um Lachs, Forelle und Co. Die Fischerei gehört zu den größten wirtschaftszweigen in der Welt. Doch die langjährige Übernutzung der einst so fischreichen Meere hat dazu geführt, dass mittlerweile achtzig Prozent der Fischbestände weltweit von Überfischung bedroht sind! Bedroht sind aber nicht nur die Fischbestände - Haie, Seevögel, Meeresschildkröten, Delfine und Wale, verenden als sogenannter Beifang, der vierzig Prozent des Fangs ausmacht, in den Netzen.

Zwar liegt der Schutz der Fischbestände natürlich in den Händen der Politik, welche die Fangquoten festlegen. Diese Quoten liegen jedoch im Durchschnitt 38 Prozent über den Empfehlungen der wissenschaftlichen Experten!

Wir Verbraucher können jedoch über unser Verhalten ebenfalls einen großen Einfluss auf die Fischereiwirtschaft nehmen. Denn: Die Nachfrage regelt das Angebot. Nur ist das bei Fisch gar nicht so einfach. So viele Sorten, so viele unterschiedliche Fischereiregionen, so viele Gütesiegel... Deshalb aktualisiert der WWF regelmäßig seinen Ratgeber, der für alle eine praktische Einkaufshilfe ist - ob vor dem Supermarktregal oder an der Kühltheke, ob im Imbiss oder im Restaurant.

Hier findest Du eine Online-Übersicht:

Alle wichtigen Fischarten auf einen Blick!

Hier gibt es den Einkaufsratgeber zum Download:

Ausdrucken und rein in die Brieftasche!

Oder einfach den Ratgeber auf dein Smartphone laden! Gib einfach diese URL in deinem Smartphone ein: fischratgeber.wwf.de.

Eine WWF-App (Android) für den richtigen Fischeinkauf gibt's hier!

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Kommentare (49)
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14.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
@Nivis: Danke schön :)
12.11.2010
Nivis hat geschrieben:
@MJ: *daumen hoch* besser hätte ich es nicht ausdrücken können :)
11.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
Also ich mag weder Fisch noch Sushi besonders gerne, deswegen esse ich das auch nur, wenn meine Mutter ausnahmsweise mal wieder so gekocht hat...
Außerdem, um noch einmal auf SirLovealot zurückzugehen, haben wir (Gakje, Nivis, ich und alle anderen, die auf unserer Seite diskutieren) meiner Meinung nach NIE gesagt, dass das momentane System perfekt ist, oder dass die Biosiegel ein Garant für faire Bedingungen gegenüber Tieren sind, wir sind nur der Meinung, dass Tiere, die von diesem Biosiegel geschützt werden, deutlich besser dran sind als Tiere, die nicht von diesem Biosiegel geschützt sind. Soweit ist glaube ich unsere momentane Situation. Das perfekte System wäre Freilandhaltung, direkter, qualloser Tod, perfekte Behandlung der Tiere usw. Da das aber momentan offensichtlich noch nicht möglich ist, gehen wir den gemäßigten, kompromissbereiten Weg, auf dem wir langsam aber sicher zu diesem System kommen wollen. Und da könnt ihr auch nicht gegen sein, oder? Also gegen dieses Ziel. Und damit ist das Ziel gleich, der Weg dahin nur unterschiedlich, und ich glaube immer noch, dass gemäßigte Wege mit KOmpromissbereitschaft besser sind, als Extremisten, so leid mir das tut, aber das seid ihr.
Ich möchte hier noch einmal einen (zugegebenermaßen ziemlich unlustigen) Witz zitieren:
-Ich bin Vegetarier, ich möchte nicht, dass Tiere sterben.
-Und warum isst du ihnen dann das Futter weg?
Das wäre meiner Meinung nach aber das Resultat eines weltweiten Vegetanismus'...denkt mal drüber nach^^
11.11.2010
Marcel hat geschrieben:
Ich finde es sehr gut, dass hier eine so angeregte und auch faire Diskussion entstanden ist. Ich habe nicht so stark das Gefühl, dass es an Respekt mangelt, aber deutlich wird schon, dass das Thema sehr emotional ist. Es lässt uns allem Anschein nach nicht kalt, dass Menschen Tiere essen. Ich stimme Nivis aber vollkommen zu, dass Respekt absolut wichtig ist, um etwas verändern zu können. Und sie hat auch Recht, wenn sie uns in Erinnerung ruft, dass allen bei der WWF Jugend Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Tierliebe offenkundig sehr wichtig ist - die wirklichen Gegner in der diskussion also woanders sind. Veränderungen bewirken müssen wir nämlich vor allem bei den Verbrauchern, denen bisher die Umwelt egal ist, sowie bei den Herstellern und Verkäufern umweltschädlicher Produkte. Deshalb setzt sich der WWF zum Beispiel für eine nachhaltige Fischerei ein und klärt darüber auf, welche Fischereien (wie etwa Scholle oder Seezunge) besonders schädlich für die Meere sind. Urmeli hat auf den Punkt gebracht, warum der WWF einen Einkaufsratgeber für Fische und Meeresfrüchte anbietet: Keine Fische zu essen wäre sicher für die Meere die schonendste (und für einige Menschen auch die ethisch unproblematischste) Lösung - da aber ein großer Teil der Menschheit auf Fische nicht verzichten kann oder will, versuchen wir, diese Gruppen zumindest für einen nachhaltigen Fischkonsum zu überzeugen. Denn die Auswahl an Fischsorten, die ohne große Umweltschäden gefischt werden können, ist recht groß. Und klar sollte auch sein: Selbst Fisch der 'grünen Kategorie' in unserem Ratgeber sollte für Fischverzehrer immer etwas Besonderes bleiben, und nicht zum täglichen Massenprodukt auf den Tellern werden.
10.11.2010
Nivis hat geschrieben:
Also da meine Kommentare bezüglich der der Umgangsweise von einigen Kommentarschreiben hier fühle ich mich einfach mal bestätigt. Und ich bewundere Gakje, dass es ihm wirklich noch nicht zu dumm geworden ist sich indirekt als Massenmörder und Tierquäler darstellen zu lassen...was wirklich echt schon respektlos ist. Ich sage es nochmal, weil ich auch nicht zu müde werde dies nochmals zu betonen: Wir hier sind ,denke ich, alle dagegen, dass Tiere leiden müssen. Wir sind alle dafür, dass die Fleischindustrie dahingehend revolutioniert wird, dass das Wohl der Tiere im Mittelpunkt steht. Das wollen wir auch verändern, sonst wären wir nicht in solch einer Community. Jedoch ist der Unterschied, dass uns (ich nehme da nun mal Gakje, Kate und Ricardo, etc. mit) bewusst ist, dass dies niemals geschehen wird, wenn ich die Gegenseite so dermaß respektlos und angreifend behandle und nur Vorwürfe mache. Natürlich muss man Kritik üben, aber man muss auch praktikable Vorschläge, Handlungsempfehlungen an die Hand geben, die die Gegenseite umsetzen kann. Mit radikalen Anschuldigungen kommt man hier nicht weit. Wer wirklich etwas verändern möchte, der muss in erster Linie Respekt zeigen. Ohne den geht es nämlich überhaupt nicht.
10.11.2010
midori hat geschrieben:
Ging es nicht mal ursprünglich um Fisch? xD
10.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Oh ja, dann müssen sich nur noch 20 Schweine eine Box teilen, da haben sie endlich genug Platz um sich hinzulegen. Ich habe bei Youtube auf die schnelle nur ein Schlachtung eines Bio-Betriebes gesehen. Aber da werden sie lediglich lebendig gekocht oder bekommen die Halsschlagader aufgeschnitten. Über Email kann ich dir gerne ein ein paar Videos schicken, veröffentlichen werde ich sie allerdings nicht. Übrigens erlaubt das staatliche Biosiegel immernoch Verstümmelung, Zusatzstoffe im Essen und massig Tiere in einer Box.
10.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Es war hier nicht die Rede davon, das die Tiere nicht duften, sondern das sie nach Verwesung stinken. Dies resultiert aus z.B. offenen Wunden, die nicht behandelt werden. Schweine knappern sich sehr gerne mal an, auch in Biohaltung. Da diese Tiere eh bald sterben ist eine Behandlung für den Bauern also nonsense. Somit verbringen sie ihr restliches Leben mit einer Wunde, die munder vor sich herfault. Und wenn man diesen Verwesungsgeruch in einem Stall wahr nimmt, was sehr wahrscheinlich ist, kann man sich sicher sein, das die Tiere nicht behandelte Wunden haben. Also Kate13, nicht gleich das Wort "Verwesung" überlesen, da es in dem Fall ausschlaggebend ist.
Ja, Gakje, mit artgerechter schon. Somit besitzen die meisten Bio-Ställe eine Klimaanlage und die Tiere haben was zum Spielen (Meist nur Metallstangen bzw -ketten die von der Wand oder Decke baumeln), sie dürfen auch länger ein milchähnliches Produkt und mehr Vitamine in den ersten Wochen genießen. Aber da hört es meistens schon auf, da alles andere nicht nötig für ein Biosiegel ist und somit nur unnötig kostet. :)
10.11.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
nur so zur info. selbst schon eine kuh oder ein schaf stinken... das hat dann nichts mit nicht artgerechter haltung zu tun ich weiß ja nciht in was für einer welt du lebst Erika.
die "haustiere" sind zwar vom menshcen domestiziert worden, aber das heißt noch lange nicht, dass sie stubenrein sind und sich jeden/jeden zweiten tag waschen, so wi wir meschen. ja sogar hunde haben einen eingenen geruch. oben stehend würde ich das auch eher als geruch und nciht gestank empfinden. obwohl eir zu weilen penetrant sien kann. aber entweder kannst du "natur" nicht ab oder wir verstehen da eindeutig ganz unterschiedliche sachen darunter. natur ist nämlich nicht, wenn es shcön sauch´ber und geordnet ist. das ist lediglich ein bedürfnis der menschen um in ihrer welt zurecht zu kommen. du und vile andere auch scheinen eine romantisierende vorstellung von tiren zu haben, die es gilt zu retten. sie dir sie dachen doch mal bitte unter realistishcen geasichtspunkten an. bei sowas kann ich ehct nurden kopf schütteln. und dann auch noch fleischesser verteufeln.. hallo! ich bin aufgeklärt darüber was wie it den tieren passiert.
10.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Bevor es zu Missverständissen kommt ist noch anzumerken das der Otto Normalverbraucher sehr wohl Biofleisch kauft.
10.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Was hat es mit extrem zu tun, den Fleischkonsum so zu sehen, wie er ist. Und zwar schlichtweg falsch! Und Gakje, du hattest mit einem früheren Post auf Biofleisch verwiesen, um zu zeigen das korrekt gehaltenes Tier als "Endprodukt" nicht zu teuer wäre. Doch seit wann hat artgerecht denn etwas mit Bio zutun? Ich war schon auf vielen Biohöfen und habe auch ordentlich gefilmt. Und auch da blieb mir nur der Gestank von Verwesung in den Ställen & die Schmerzen der Tiere in Erinnerung. Das Filmmaterial kann ich dir gerne zukommen lassen. Natürlich ist immer die Rede, wenn Leute irgendwo ein Praktikum auf einem Bauernhof hatten oder ähnliches, wie toll es den Tieren da geht. Da ist aber meist die Rede von kleinen Höfen mit vielleicht 20 Kühen. Aber von da bezieht Otto Normalverbraucher nicht sein Fleisch.
Ich bin richtig schockiert auf einer Plattform, wie dieser, Menschen zu finden, die für Fleischkonsum sind und euch alle würde ich gerne mal nachts auf einen Bio-Bauernhof einladen.
09.11.2010
Nivis hat geschrieben:
@Gakje: Ja, das stimmt.Aber ich verstehe es nicht, dass hier in dieser Community keine wirkliche Diskussion zustande kommt, weil es "E>xtrem-Veganer" gibt, die so tun, als seien wir, die ihren Fleischkonsum sicherlich schon sehr viel bewusster und gemäßigter gestalten als andere, einfach die Bösen, die belehrt werden müssen. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das sehr geärgert hat. Aber damit muss man wohl umgehen können...
08.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
@ Kate13: Stimmt...
08.11.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
ja sirlovealot das ist in der tat möglich. da brauch man auch gar nciht so ironisch sein. ehrlich nicht.
meine meinung ist in etwa die von Gakje nur hat er sie schon vor mir formuliert.
und für mich ist das sehr wohl zu vereinbaren. ich bin mit ihnen verbunden so dämlich es auch für einige klingen mag. und bei uns auf dem bauernhof ist das okay so. ich erweise ihnen respekt indem ich ihnen zu ihren lebzeiten nichts böses tue. sie leben auf weiden oder in bodenhaltung, haben ausreichend futter und die meisten ein langes leben. es ist ja nciht so, dass es mich total kalt lässt, wenn die tiere durch mich oder wegen mir sterben.
08.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
Hmmm...außerdem kann man Tiere wirklich respektvoll töten, und dass die Massentierhaltung und deren Tötungsmethoden nicht das Optimum ist, ist uns doch allen klar. Ich würde Lebewesen, vor denen ich Respekt habe sowas auch nicht antun, aber gegen einen respektvollen Tod spricht nichts, und dann kann man auch Fleisch essen.
08.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
In dem Fall jagst du die Tiere doch aber nicht. Du haust ihn einen Bolzen in den Kopf und durchtrennst die Halsschlagader zum Ausbluten. Lebewesen, denen ich Respekt zeige, würde ich so etwas nie antun.
08.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Hallo Kate, da muss ich noch mal nachhaken! Du respektierst Tiere, aber isst sie dann? Das ist doch ein kleiner Widerspruch.
07.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
@Nivis: So ziemlich genau meine Ansicht :)
07.11.2010
KatevomDorf hat geschrieben:
oh man eine ganz schön hinzige diskussion hier...

aber wie auch schon Nivis Ricardo recht gib kann ich ihm auch nur bepflichten. das denken muss sich ändern nicht nur das handeln. denn es geht doch um nachhaltigkeit und nichts anderes...da muss man doch ncicht erst diskutieren ob es moralisch vertretbar ist. für mich ist fleisch essen vertretaber, denn ich behandel tiere mit respekt. ich liebe tiere und trotzdem esse ich sie.
und das liegt bei mir nicht etwa daran, dass meine einstellung dazu gleichgültigkeit ist.
07.11.2010
Nivis hat geschrieben:
Ich find wirklich die Umgangsform,wie SirLovealot und Erika mit Gakje reden nicht sonderlich respektvoll. (Das wollte ich mal loswerden). Ihr sied, in meinen Augen, viel zu radikal. Gakje hat sich, wie jeder hier sehen kann, mit diesem Thema genauso intensiv beschäftigt, wie ihr. Von daher müsst ihr nicht so machen, als hätte er keine Ahnung.
Und dieses Problem zu lösen kann man nicht gleich eine Weltrevolution herbeiführe,sondern muss erstmal kleine Brötchen backen. Und genau dafür plädieren Gakje & Co. doch auch. Ich glaub jeder, der hier in der Community herumschwirrt, ist der Meinung, dass Massentierhaltung abgeschafft werden müsste. Der Unterschied ist nur, dass die einen sich ersthaft Gedanken darüber machen, wie man das schaffen könnte und andere wiederum in ihren Ethik- und Moraldiskussionen stecken bleiben. Und ich finde, dass Ricardo etwas ganz wichtiges gesagt hat: Dieses Problem hat viele Dimensionen und eine der wichtigsten ist da die Politik, denn Politik steuert nicht nur Länder, sondern auch das Bewusstsein ganzer Nationen und Gesallschaften. Das heißt, wenn die Regierung eines Landes so eine Mentalität vertritt (z.B. USA mit den ganzen XXL-Restaurants), dann resultiert daraus einfach, dass die Bevölkerung eine ähnliche Moralauffassung hat. Also sollte man diese Ebene auch nicht ausser Acht lassen.
06.11.2010
metamorphi hat geschrieben:
Ich denke, dass die breite Masse der Menschen einfach nicht weiß, was "massentierhaltung" überhaupt wirklich bedeutet. Wenn man erstmal so kleine eingepferchte Schweinchen , kurz vor der Schlachtung, gesehen hat denkt man im Supermarkt vorm Salamiregal doch noch einmal nach.
Das ging mir so, habe eine Doku gesehen...
06.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Verzeih mir die Tippfehler hier und da.
06.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Du meinst also, das es was bewirken würde, von 4 Kühe pro Mensch auf 2 Kühe zu gehen? Oder 1 1/2? Damit ein paar Millionen weniger sterben müssen und die Kühe fein ihr Leben auf der Wiese verbringen können? Das ich nicht lache. So etwas wird niemals die Massentierhaltung abschaffen, da es viel zu kosteneffizient wäre. Was dann? Auf Massentierhaltung verzichten und vom Staat alles subventionieren lassen, damit das Kilo keine 5000? kostet? Angenommen soviel Platz würde auf der Erde existieren, hätte kein Staat der Welt genug Geld dafür. Ist mit dem gegenwärtigen System nicht umsetzbar. Also wird es bei Leistungskühen in Massentierhaltung bleiben. Ob ein Mensch in seinem Leben nun 4 oder nur eine Kuh isst.
Da ist es doch wesentlich intelligenter das Soja etc nicht in die Massentierhaltung zu schicken, sondern direkt in Fressalienfabriken. Das wäre vielleicht sogar so kostengünstig um den Hunger der 3. Welt zu stillen. Alles was dafür nötig wäre, wäre den Schalter im Kopf der Menschen umzuschalten und wie man sieht, wird er, wenn auch nur langsam, schon bewegt.
06.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Was ist daran denn nicht zu verstehen, Herr Gakje?
06.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Dies ist aber der Fall, ob du willst oder nicht.
06.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Du solltest das Buch "The Secret Life of Plants" bei Seite legen und eher an die Wirklichkeit anstatt an Esotherikgefasel halten. Pflanzen spüren keinen Schmerz. Sie haben ledigleich einige schmerzähnliche Reaktionen.

Und lieber lass ich die kaputtgezüchteten Kühe aussterben, als das sie weiterhin gequält werden.
06.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Das mit den Pflanzen hat doch schon sooo einen Bart. Vegan beudeutet nix anderes als das Vermeidbare zu vermeiden. Das wir essen ist nicht vermeidbar, das wir Leid zufügen schon. Eine Pflanze kann keinen Schmerz spüren, Sie haben auch kein Lebensinteresse.
Selbst wenn sie Schmerzen empfinden könnten, wäre dies aus ethischer Sicht immernoch die beste Lösung, da für Fleisch nunmal immernoch mehr Pflanzen dran glauben müssen.
05.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
@Anne: Ich glaube ich bin der mit dem Nicknamen ;) also, was ich gesagt habe, ist, dass wenn wir zu viel Fleisch essen(so wie momentan mit Massentierhaltung), die WElt zerstört wird. Weiterhin habe ich aber auch gesagt, dass wenn wir alle nur Pflanzen essen würden, von den Pflanzen auch nichts mehr übrig wäre. Das wäre ebenso eine Zerstörung der Welt. Generell kann man in der Welt feststellen, dass Extreme nicht gut sind: Zum Beispiel sind Leistungssportler nicht gesund, Menschen, die keinen Sport machen aber auch nicht. Es kommt auf die richtige Dosierung an. Un wie Gakje schon gesagt hat, ist das genau das, was ich fordere.
@SirLovealot: Ich bin mal gespannt, was du antwortest: Wenn wir Menschen keine Tiere mehr essen, dann müssen wir zweifelslos auf Pflanzen zurückgreifen. Aber wäre das dann nicht auch MOrd? Das Getreide wird ja zum Beispiel auch umgebracht, wenn wir es mähen, oder etwa nicht?
05.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Da Hefeextrakt freies Glutamat nicht in isolierter Form enthält, besitzt es keine E-Nummer und gilt nach Gesetz nicht als Geschmacksverstärker.
05.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Von Wheaty gibt es übrigens spitzenmäßigen Thunfisch perfekt für die Pizza! Leider etwas teuer. Aber selber machen ist da auch kein Problem. :)
05.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Ja, ich spende regelmäßig Blut. Das Rezept landet auf meinem Rezeptblog, sobald ich Fotos machen konnte (Wenn ich mit Janine koche).
05.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Ich sagte von VeganWonderland, nicht Produkte, die sie weitervertreiben. Erst lesen, Herr Gakje.
Ernstzunehmende vegane Hersteller (Wheaty, VeganWonderland etc) benutzen keinerlei Geschmacksverstärker.
05.11.2010
Bluesky hat geschrieben:
cool. aber ich persönlich bleib lieber bei pasta und gemüse. aber: gute diskussion hier!
05.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Wieso Hobby? Wurst ist doch in 10 Minuten Arbeit gemacht. (:
05.11.2010
Bluesky hat geschrieben:
@SirLovealot: du machst selbst vegane wurst? krasses hobby! ;)
05.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Hallo Gakje, ich mache selbst sehr viel Wurst und ähnliche Alternativen und habe niemals Geschmacksverstärker gesehen & benutzt. Bis auf Raucharoma blieb auch in dem Bereich alles auch. So auch bei Herstellern wie Vegan Wonderland und co.
Die Geschmacksverstärker findest du hauptsächlich in vegetarischen Alternativen, bei Veganen wird aber mehr darauf geachtet, weil auch der Verbraucher nicht so geblendet ist.

Ich kann deinem Herr Ernährungswissenschaftler gerne meine Blutwerte der letzten Jahre zukommen lassen. Leider sind solche Menschen keine vertrauenwürdige Quelle da diese Menschen bei Veganismus immer die Pro- oder Kontrastellung beziehen.

Übrigens ging es niemals darum, das alle Tiere auf Fleisch verzichten und wir "dämmen" und vollenden den Kreislauf der Natur nicht, in dem wir Tiere zum Töten züchten.
04.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
Ich stimme Nivis voll und ganz zu. Stellt euch vor, alle Tiere Leben nur von Pflanzen, dann gibt es keinen, der dafür sorgt, dass noch Pflanzen übrig bleiben. Das natürliche System, in das auch wir Menschen hineinpassen, beruht einfach darauf, dass es Pflamnzenfresser gibt, damit nicht zu viele Pflanzen zu existieren, Fleischfresser, damit nicht zu wenig Pflanzen oder zu viele Fleischfresser existieren. Daraus, dass wir uns durch Glück in der Evolution momentan an oberster Stelle der Nahrungskette befinden folgt aber wede, dass wir dieses Recht missbrauchen dürfen, indem wir jeden Tag Flesich oder Fisch essen, oder indem wir auf Fleisch oder Fisch ganz verzichten. Deswegen sind beide Extreme nicht wünschenswert, wenn die ganze Menschheit sie praktizieren würde, weil damit über kurz oder lang die gesamte Welt wie wir sie kennen zerstört würde. EIn Freund von mir hat mal gesagt, dass man nur das Essen sollte, was man auch selber töten kann, das wäre für mich eine sinnvolle Lösung, dann haben wir weder das Problem der Massentierhaltung, noch das Problem, dass manche Leute zu oft Fleisch essen, weil sie sich soviel gar nicht besorgen können. Und moralische Bedenken wie die von SirLovealot wären damit in einer Randgruppe(oder auch mehr als einer Randgruppe) zwar vertreten(und müssten auch respektiert werden, so wie wir momentan auch Vegetarier respektieren müssen), würden aber nicht das System zerstören. Weiterhin müsste jeder für sich entscheiden, ob er Tiere für Nahrung töten kann. Zudem gibt es in der These meines Freundes weitreichende Konsequenzen: INdem jeder für sein eigenes Essen verantwortlich ist, werden sowohl übertrieben klange Transportwege vermieden(weil man ja auch Getreide, Obst etc. bei sich zu hause anbauen müsste)und somit der Klimawandel eingedämmt. Ob diese Lebensweise dann wieder gesund ist weiß ich zwar nicht, aber ich würde diesen Vorschlag gerne mal der Diskussion stellen.
04.11.2010
Nivis hat geschrieben:
@SirLovealot: Also ich finde, dass du etwas zu radikal bist. Gakje hat schon recht, es ist etwas 'natürliches'. Und wenn man es mal evolutionstechnisch betrachtet ist dieser Kreislauf einfach auch notwendig. Dass es Tiere gibt, die höher stehen und andere Tiere 'eindämmen', sonst wäre das wohl alles ziemlich eskaliert, wer weiß, ob es die Erde dann so noch geben würde. Ich mein, gäbe es nur Pflanzenfresser, dann gäbe es wohl keine Pflanzen mehr. Und so weiter. Das hat alles einen Sinn. Genauso wie Fischerei oder Förstereii Sinn macht. Daher hab ich auch nichts dagegen einzuwenden, wenn Menschen Fisch oder Fleisch essen solange sie es bewusst machen, d.h. sich darüber im klaren sind, was sie konsumieren, mit welchen Folgen für die Umwelt und so weiter.
04.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
In dem Fall wäre das Motiv laut deutschem Recht wohl so etwas wie Habgier oder Suchtbefriedigung, vielleicht auch Penisneid. Aber das ist wohl absolut nebensächlich.

Das du solch Allergien hast kommt leider von eben der falschen Ernährung. Dann kann man sich aber dennoch nach tierfreien alternativen umschauen die du zu 100% auch finden wirst.

Einen Menschen kannst du nur naturwissenschaftlich als Tier bezeichnen, das höhre Bewusstsein gibt uns aber diverse neue Möglichkeiten (Die z.B. den WWF erst nötig machen).

Eine ausgewogene Ernährung erfordert kein Geflügel oder Fisch, dies ist leider absoluter Bullshit. Gerne kann ich dir demnächst alle meine Blutwerte der letzten Jahre per Email senden.

Die Hühnerbrust ist sicherlich auch nicht gesund, weder für den Menschen (div. Giftstoffe) noch für das Huhn.
04.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Als wäre Genuss kein Motiv. Jeder hier wird wissen, das es nicht nötig ist, Tiere zu essen. Dennoch wollen viele nicht darauf verzichten, weil sie es halt lecker finden. Dies ist dann keine Frage des Überlebensdrangs o.ä. sondern schlichtweg egoistisch, Mord und falsch.
04.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Wir haben, im Gegensatz zum Fuchs, die Möglichkeit diesen Mord abzulehnen. Und auch wenn ich nur 2 mal pro Woche morde, macht es dies nicht besser.
04.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Nein, man kann kein Fisch oder Fleisch in Maßen essen, dazu hat der Mensch nicht das recht.
Ich glaube, Erika hat auf dem Gebiet genug Ahnung und weiß das nicht Überfischung, sondern Fischerei generell das Problem ist.

Wer nicht auf Fisch verzichten mag ist hier wohl falsch, denn der Umwelt ist nicht geholfen indem man sie isst.
03.11.2010
MJ1499 hat geschrieben:
@ErikaGruengrins: Solange alles in Maßen geschieht, kann man auch Fisch oder Fleisch essen, das Problem ist nur der Massenkonsum(wenn wir mal von der Moral absehen). Also: Wenn du umweltbewusst an deinen Fischkauf gehst und nicht den überfischten Fisch kaufst sondern den, von dem es quasi "genug" gibt, tust du etwas für die Artevielfalt und gegen das Aussterben der ohnehin bedrohtenn Fischsorte. Wenn du also partout nicht auf Fisch verzichten willst, ist das Ganze eine gute Sache.
03.11.2010
Nivis hat geschrieben:
@ErikaGruengrins: Du solltest dich mal mit dem Thema Überfischung und Beifang befassen. Dann wirst du auch schnell realisieren, wie wichtig es ist über slche Themen zu informieren und den Verbrauchern, die da einfach einen schwierigen Zugang dazu haben, sprich die einfach keine Statistiken etc. sehen können wie WWF-Arbeiter, etwas kompaktes an die Hand zu geben, was sie leicht umsetzen können. Ich find es super und werd die Liste gleich mal rumschicken :)
02.11.2010
arschi hat geschrieben:
Kein Fisch gehört auf den Tisch!
Fische sind so wunderschön, ich versteh nich, wie man solche Tiere essen kann.
02.11.2010
SirLovealot hat geschrieben:
Ich esse heute fischfreien Fisch! :>
02.11.2010
Marcel hat geschrieben:
@ErikaGruengrins: Klar, am meisten würden wir wohl die Meere schonen, indem wir gar keinen Fisch und keine Meeresfrüchte essen. Aber es gibt nunmal viele Menschen, die nicht auf Fisch verzichten wollen. Der WWF kann niemandem ins Essen reinreden - wir können nur informieren. Und bevor Fischesser dann zu Fischarten greifen, die besonders viel Beifang zur Folge haben, geben wir ihnen doch lieber eine Empfehlung für nachhaltig gefischte Sorten.
02.11.2010
ErikaGruengrins hat geschrieben:
Ist ja eine nette Idee... aber das der WWF sagt welche Tiere sie verspeisen sollten und welche nicht finde ich doch recht suspekt.
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