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Wasser: Aus der Leitung oder aus der Flasche?!?


von Cedric
01.05.2011
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Jeder trinkt Wasser und braucht es auch. Und das auch nicht wenig. Im Schnitt trinken die Deutschen 130 Liter (reines) Wasser pro Jahr.
Doch woher sollen wir das Wasser nehmen? Aus der Flasche aus dem Supermarkt oder aus dem Wasserhahn daheim?!?
Ob jemand Leitungswasser oder Mineralwasser bevorzugt, ist meist eine Frage des Geschmacks.
Einige Menschen schwören auf ihre Lieblingssorte, die sie immer kaufen, andere trinken nur Leitungswasser bzw. sprudeln es daheim selbst. Doch was ist gesünder, billiger und besser für die Umwelt?


Die Qualität:

Ein Hauptargument der Leute, die nur Mineralwasser trinken ist jenes, dass „Flaschenwasser“ gesünder ist und sie nicht wissen, was in ihrem Leitungswasser drin ist. Es könnten ja z.B. Schadstoffe enthalten sein.
Fakt ist allerdings, dass Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland ist! Jede Gemeinde gibt an, welche Inhaltstoffe im örtlichen Leitungswasser enthalten sind und warnen, wenn Grenzwerte überschritten werden.
Und (Plastik-)Flaschenwasser ist keineswegs gesünder als Leitungswasser sondern in der Regel genauso gesund! Da das Plastik auch nicht immer gesundheitsfördernd ist, ist Leitungswasser oft besser als Flaschenwasser!
Außerdem sind die Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung strenger als die für Mineralwasser! So darf z. B. Leitungswasser nur 10 mg/ Liter Arsen enthalten, Mineralwasser bis zu 50 mg/ Liter.
In einigen Ländern, zum Beispiel jene der Dritten Welt, ist nur der Verzehr von Flaschenwasser zu empfehlen, hier in Deutschland und den meisten Ländern der „westlichen Welt“ hat Leitungswasser sehr wohl Trinkwasserqualität!
Ein weit verbreitetes Argument für den Konsum von Mineralwasser ist sein hoher Mineralgehalt. Doch nimmt der menschliche Organismus diese Mineralien nicht vollständig auf. Der Bedarf an Mineralstoffen wird in europäischen Ländern vorwiegend über die Nahrung gedeckt. Der Mineraliengehalt im Trinkwasser und im Mineralwasser spielt bei ausgewogener Ernährung eine eher untergeordnete Rolle.

Fazit: Leitungswasser ist also in der Regel mindestens genauso gut wie gekauftes Wasser. Die einzige Sache auf die man achten sollte, ist das Leitungssystem zuhause! Denn bei Blei- oder Zinkrohren in Altbauten ist Vorsicht geboten! Einen Wasser-Check bzgl. der Qualität des eigenen Leitungswassers kann man hier machen: www.wasser.de , www.umwelt-checks.de , www.inlabo.de


Der Preis:

Wasser zu kaufen ist teuer. Im Schnitt kostet ein Liter Mineralwasser 0,70 € (Wobei es da deutliche Unterschiede gibt: „billigere“ Wasser kosten teilweise unter 50 Cent pro Liter, teurere über 1 €, zum Beispiel San Pellegrino).
Bei einem Durchschnittspreis von 0,70 € pro Liter und einem Konsum von 130 Litern pro Jahr kommt man auf einen Preis von 91 € pro Jahr und Person!

Leitungswasser ist im Vergleich deutlich billiger! Ein Kubikmeter (1000 Liter) Wasser kostet bei uns (Gemeinde Rosbach) 3,90 € (1,90 € Frischwasser plus 2 € Abwassergebühr).
Bezieht man den Preis auf einen einzigen Liter kostet dieser 0,0039 €, also weniger als einen halben Cent!
Bei einem Durchschnittsverbrauch von 130 Litern pro Jahr würde dies jeden Menschen nur 0,51 € kosten!!!
Manche mögen jedoch nur gesprudeltes Wasser, doch auch das ist kein Problem, denn man kann es zuhause selbst mit Kohlensäure versetzen! Ein Wassersprudler kostet im Schnitt 60 € als einmalige Anschaffung. Dazu kommen noch Gaskartuschen. Diese kosten 8 € und reichen für 60 Liter Sprudelwasser, pro Liter also 0,13 €.
Ein Liter Sprudelwasser „home made“ kostet also die 0,0039 € für das Wasser plus 0,13 € für die Kohlensäure, also 0,1339 € pro Liter, was bei 130 Litern pro Jahr immer noch „nur“ 17 € pro Person sind! (plus einmalig 60 € für das Sprudelgerät)

Fazit: Vergleicht man all diese Zahlen wird schnell deutlich: Leitungswasser ist viel billiger! Trinkt man ab sofort statt Mineralwasser aus der Flasche nur noch Leitungswasser spart man pro Jahr und Person ca. 90 €! Mag man lieber Sprudelwasser, spart man immerhin noch 74 €!
Mineralwasser ist im Schnitt 200 mal teurer als Leitungswasser!!!


Der Umwelteinfluss:

In Deutschland gibt es etwa 500 Mineralwassermarken. Die meisten davon sind Sprudelwasser.
Damit wir daheim Wasser aus Flaschen trinken können, müssen 2 wichtige Schritte passieren: Die Flaschen müssen produziert werden und die befüllten Flaschen müssen transportiert werden. Diese beiden Schritte haben einen großen Einfluss auf die Ökobilanz des Wassers aus der Flasche.

Der Verbrauch von Flaschenwasser boomt. Alleine in den USA werden pro Sekunde 1500 Plastikflaschen verbraucht. 80 Prozent dieser Flaschen werden nicht recycelt.
In Deutschland sieht die Situation ähnlich dramatisch aus: 800 Millionen PET-Flaschen sind pro Jahr in Deutschland im Umlauf. Weniger als 1/3 des deutschen Mineralwassers wird noch in Glasflaschen verkauft. Die restlichen 2/3 sind Plastikflaschen. Hergestellt werden die praktischen PET-Flaschen aus Kunststoff, der wiederum aus Erdöl hergestellt wird.
Selbst Pfand auf die Flaschen bedeutet nicht gleich Recycling der Flaschen. Einwegflaschen sind ein klarer Trend - Mehrwegflaschen sind nach Erkenntnissen der Gesellschaft für Konsumforschung zunehmend out. Nach Schätzungen wird knapp ein Drittel der Pfandflaschen nicht zurückgebracht - diese belasten dann als Müll die Umwelt!
Ganze 500 Jahre dauert es, bis Plastik verfällt!

Der Transport des Flaschenwassers ist bei den in der Regel langen Lieferwegen zudem sehr energieaufwendig! Es ist selbstverständlich dass es noch unökologischer ist, nicht örtliches Wasser zu kaufen, also z.B. San Pellegrino aus Italien oder Volvic und Vittel aus Frankreich da der Transportweg noch viel länger ist!

Die Energiekosten für die Produktion, das Abfüllen, das Verpacken, Lagern und Ausliefern liegen bei in Flaschen abgefülltem Wasser viel zu hoch. Außerdem verschlingt die Herstellung von Plastikflaschen Unmengen an Öl und der Transport erzeugt viel CO2 !
Der Energieverbrauch für die Beschaffung von Leitungswasser liegt bei ca. 0,0003 Liter Erdöl pro Liter Wasser, bei gekauftem Wasser können bis zu 0,3 Liter Erdöl nötig sein, um einen Liter Mineralwasser auf den Esstisch zu bringen!

Fazit: Wasser in Flaschen, welches das Getränk mit den weltweit stärksten Zuwachsraten ist, mag zwar industriell ein Gewinner sein, aus Umweltschutzsicht ist es aber ein Verlierer!
Die Umweltbelastungen von gekauftem Wasser liegen 100 bis 2000 Mal höher als Leitungswasser, die Ökobilanz von Wasser aus (Plastik-)Flaschen ist also ein Desaster!!!


GESAMTFAZIT:

Wasser in Flaschen zu kaufen schadet der Umwelt und kostet viel Geld!
Wer sein Trinkwasser am heimischen Hahn zapft, der spart Geld und schont die Umwelt.
Mit unserem Wasser aus der Plastikflasche verursachen wir ein ökologisches Desaster!
Leitungswasser und eine wiederaufüllbare Flasche für Unterwegs sind also vor allem aus Umweltgründen zu bevorzugen und sogar viel komfortabler. Denn wer schleppt schon gerne Wasser kistenweise nach Hause?


Quellen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,482454,00.html
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/hahn-oder-flasche-mineralwasser-oder-leitungswasser-1.742606
http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5582
http://reset.to/act/leitungswasser-statt-plastikwasser
http://www.biobay.de/artikel/leitungs-oder-mineralwasser

http://www.daburna.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/plastikflaschen_muell.jpg
http://www.sirup-shop.de/pics/mittel/Soda-Club-New-Cool.jpg
http://www.duisburg.de/vv/53-5/medien/Wasserhahn.jpg
 

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Kommentare (31)
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03.11.2012
Spacepanda hat geschrieben:
Erstmal danke für den Bericht, der ist echt super :)

@ MJ1499:
Eine Freundin von mir läuft immer mit einer kleinen 0,5 Liter-Falsche, von Bonaqua glaub ich, rum und füllt da immer Leitungswasser rein. Muss man eben einmal auf seine 25 Cent Pfand verzichten, aber das Flaschenproblem ist geklärt :)
Die von Bonaqua füllen meines Wissens übrigens auch einfach nur normales Trinkwasser (Leitungswasser) in Flaschen ab und reichern das höchstens noch an, genauso wie alle anderen Marken, die ihr Wasser "Tafelwasser" nennen
11.05.2011
HatTrick hat geschrieben:
Dein Artikel ist wirklich sehr gut und sauber recherchiert. Ich habe bereits eine kleine Facharbeit zum Thema Wasser gelesen und kann deine aufgeführten Punkte soweit stüzen. Auch eine interessante Sache bezüglich der "Umweltbilanz". Das ist ein Aspekt, der vielen Menschen garnicht klar ist.
07.05.2011
Elphaba hat geschrieben:
Ich finde deinen Artikel echt klasse! Man merkt, dass da viel Arbeit und Mühe drin steckt, aber es ist ja auch ein wichtiges Thema, das trotdem viel zu wenigen bewusst ist. Aber das bestärkt mich immerhin darin, weiterhin hauptsächlich Leitungswasser zu trinken und außerdem wenn überhaupt nur Mehrwegflaschen zu kaufen.
Danke für den tollen Artikel!
07.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Hey! Super Artikel, mega-wichtiges Thema!
Also ich habs auch teilweise geschafft, meine "Leitungswasser schmeckt mir einfach nicht"-Mutter von Volvic auf Brita° gefiltertes Wasser umzustellen. Doch ich finde ich den Aspekt mit den Hormonen auch sehr bedenklich! Allerdings weniger für uns Menschen, als für die Fische, die der zunehmenden Hormonbelastung im Wasserkreislauf ausgesetzt sind. Ein Hormonfilter wäre meiner Meinung nach mehr als angebracht. Die Uranbelastung macht mir auch sorgen, da ich in BW wohne, allerdings nicht genug, um aufs Leitungswasser zu verzichten. Ich denke, wir sind sowieso solch einer Masse von Strahlung und Giftstoffen ausgesetzt, dass die Uranbelastung im Wasser eher ein kleineres Problem darstellt (außer wenn es um Babies und Kleinkinder geht!!!).
07.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
03.05.2011
Bienenkoenigin hat geschrieben:
dein artikel hat mich dazu motiviert mit meinen Eltern mal darüber zu reden ob wir nicht einfach ganz auf "gekauftes Wasser" verzichten und ganz auf Leitungswasser umsteigen ;)
sie warn von meiner Idee auf jeden fall begeister ;) mal sehen ob wir das demnäst auch umsetzten ;)
02.05.2011
Cedric hat geschrieben:
Ohaaaa viele antworten!!^^ Danke :) :) :)
ALso ich will jetzt net jede Antwort kommentieren, aber joa ich trink Leitungswasser seit ich dran denken kann und hier ist halt auch super Wasserqualität. Unsere Leitungen werden von der gleichen Quelle gespeist wie auch die, wo das Rosbacher Wasser abgefüllt wird :)
02.05.2011
Paulina hat geschrieben:
hmm. das is cool :)
sollten wir vllt auch mal so machen..
[:
02.05.2011
Nuggi hat geschrieben:
Vielen Dank für den Bericht - da ist alles zusammengefasst, was ich schon immer mal über Wasser wissen wollte! :)
02.05.2011
Oekojule hat geschrieben:
Also was den Kalk angeht - dafür gibt es ja diese Entkalker. In der Maschine befestigst du so einen Filter, schüttest dein Leitungswasser rein, wartest einige Minuten und schwub - kalkfrei ist das Wasser. Und das alles stromlos. Keine Ahnung, wie die Technik funktioniert, ich habs bloß mal gesehen. Batterien waren aber glaube auch nicht drin. Also ansich - ne total coole Sache.
Wobei Kalk manchmal auch nicht sooooo ungesund ist.

Danke für den Bericht! :)
02.05.2011
MarcelB hat geschrieben:
Erstmal sehr schöner Bericht! unterschiedlich beleuchtet und abschließend dein eigenes Fazit. So stellt man sich das vor! Großes Lob von mir :) Nun zum inhaltlichem: Das größte Problem sehe ich wie Anne auch bei der Reinhaltung des Wassers..nicht nur durch Medikamente sondern auch Hormone!! Es gibt keine Hormonfilter in Deutschland. Man kann also, wie ich finde sagen, die Qualität in Dtl. ist sehr hoch, doch noch nicht optimal..unser Berliner Wasser ist zum Beispiel auch voller Kalk :D nunja...deswegen trinke ich doch lieber Wasser aus der Flasche.
01.05.2011
Marielle hat geschrieben:
Toller Bericht.
Ich mache das schon ewig, also Wasser aus der Leitung trinken und das wasser mit kohlensäure ist immer in glasflaschen abgefüllt.
01.05.2011
DoroC hat geschrieben:
*daumen-hoch* ein verdammt cooler Bericht, DANKE!! Ehrlich gesagt habe ich mir bis jetzt noch nie wirklich Gedanken darum gemacht, Wasser aus Plastikflaschen gehört halt irgendwie dazu...
werde aber jetzt soweit es geht umsteigen auf Leitungswasser! :)
01.05.2011
HannaS hat geschrieben:
Danke für den tollen Bericht! Ich trinke auch schon seit Jahren Leitungswasser und mir geht´s prima damit :) Wir können in Deutschland wirklich glücklich sein, so gutes Trinkwasser aus dem Hahn zu bekommen.
01.05.2011
anni95 hat geschrieben:
Cooler Bericht ;) Meine Eltern kaufen immer Mineralwasser, ich trinke meistens Leitungswasser. Ich mag Sprudel nämlich nur in Saftschorlen, und die trinke ich auch eher selten. Wasser ohne Sprudel finde ich beim Sport auch besser, sonst wird mir schlecht^^
Ich werde meinen Eltern mal den Bericht zeigen, vielleicht kann man ja was ändern... ;)
01.05.2011
kruemelchen hat geschrieben:
echt toller bericht! wir trinken auch nur leitungswasser (oder gesprudeltes leitungswasser) oder zum mitnehmen befüllen wir dan PET flaschen mehrmals.
01.05.2011
Moritz hat geschrieben:
Vielen Dank ist ein echt guter Bericht!
01.05.2011
Schlaefer hat geschrieben:
Es ist wahr: Wir sollten um die Tatsache, dass Verbraucherschutz bei Lebensmitteln in unserem Land großgeschrieben wird, dankbar sein. Was gäbe es für einen Skandal, wenn irgendwelche krankmachenden Giftstoffe in unser Wasser geleitet werden würden?! Bye, bye Bundesregierung!
Ich habe neulich wieder selbst über das Thema nachgedacht als sich mein Kunstlehrer mit einer Mitschülerin darüber unterhalten hat, dass sie nur Volvic trinken, weil ihnen das "am besten schmeckt" (warum konnten sie allerdings auch nicht wirklich sagen). Zu der Tatsache, dass es hunderte Kilometer weit transportiert wurde bis sie es sich zu Gemüte führen können, sagten sie nur "Naja, des is hall net so toll". Traurig, dass es auch schon im Teenageralter derart selbstgefällige Snobs gibt...
01.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
also was ich von Leitungswasser gehört habe, ist nicht besonders rosig. Vor allem, wenn es um die ganzen Abfälle gibt, die aus Krankenhäusern abgeleitet werden - der ganze Medikamentenkrams kommt mit ins Wasser. Mal abgesehen von dem Kalk, der gerade in unserer Gegend extrem viel im Wasser ist.
Wir haben deshalb eine Filteranlage für unser Leitungswasser. Denn wie du ja sagtest, ist Flaschenwasser nicht gesünder.
01.05.2011
MJ1499 hat geschrieben:
Also zu hause trinke ich auch nur Leitungswasser(gesprudelt), aber um Wasser in die Sporthalle mitzunehmen benutze ich gekauftes Wasser, da es besser zu transportieren ist und in der Turnhalle auch praktischer vom Gebrauch her. Trinkflaschen und Sprudelflaschen sind oft undicht und es ist schwierig aus ihnen zu trinken...zumindest wenn man nur sehr wenig Zeit hat...
01.05.2011
vogelgezwitscher hat geschrieben:
Ich drinke eigentlich nur Wasser und Tee. Für den Tee verwende ich selbstverständlich Leitungswasser und somit ist der Müll den ich produziere nicht ganznso groß, jedoch überleg ich nach deinem Bericht ernsthaft auf Leitungswasser umzusteigen, denn der Geschmack ist mir relativ egal.
01.05.2011
ClaraG hat geschrieben:
bericht ist echt toll geworden!
wer weiß vielleicht, wenn ich lange genug auf meine eltern einrede steigen wir ja doch noch auf leitungswasser um..auch wenn wir vermutlich so einen wassersprudler kaufen müssten.
aber wegen der bei uns relativ häufig überschrittenen grenzwerte im leitungswasser würd ich wasser aus flaschen mal nicht ausschließen.
01.05.2011
Carphunter hat geschrieben:
hey
echt ein super bericht, vielen dank!
also ich werde mir jetzt ernsthaft überlegen, ob ich auf leitungswasser umsteige!
01.05.2011
Gluehwuermchen hat geschrieben:
Ich trinke nur aus Glasflaschen, weil Plastikflaschen Müll machen und auch Schadstoffe enthalten, Weichmacher etc. Meines Erachtens nach ist es ein enormer Unterschied, ob ich Leitungswasser trinke oder Quellwasser. Das schmeckt man auch bei uns. Wenn ich aber unterwegs bin und mir irgendeine Plastikflasche kaufen muss, schmeckt das Wasserf genauso wie Leitungwasser...schon richtig. Aber für mich ist Leitungswasser nichts.
01.05.2011
Pandaholicc hat geschrieben:
Da fühlt man sich als langjähriger Leitungswassertrinker richtig bestärkt :D
Danke für den Bericht!
01.05.2011
JohannesB hat geschrieben:
Super Bericht :) Informativ und auf den Punkt!
Leitungswasser zu trinken ist so ziemlich der bequemste und einfachste Weg der Umwelt und dem Klima etwas Gutes zu tun.
Und noch dazu ist es, wie Du schon sagst, deutlich preiswerter und man hat keine schweren Kästen, die man die Treppen hochschleppen muss.
01.05.2011
KimBeere hat geschrieben:
ich finde den Bericht gut. Danke :)
habe früher fast immer nur Leitungswasser getrunken. Jetzt auch oft wieder aus Pet-Flaschen.
Aber ich denke dass ich das jetzt wieder ändern werde!
01.05.2011
Fabia hat geschrieben:
Meine Familie kauft schon seit längerem kein stilles Wasser mehr, da es genauso schmeckt wie aus dem Wasserhahn und umweltfreundlicher ist.
01.05.2011
Jolly hat geschrieben:
In meiner Nähe habe ich einer der größten Wasserflaschen-Konzerne Deutschlands: Teinacher Wasser. Ehrlicherweise jedoch sage ich, dass ich von diesem noch nie Wasser zu mir genommen habe, denn meine Familie liebt stilles Wasser, was diese nur sehr teuer verkaufen. Unser stilles Wasser kaufen wir immer, wenn wir in Frankreich unterwegs sind, da dort eine 1 Liter Flasche 15 Cent kostet - Okölogisch gesehen, bauen wir großen Mist. Mir war nie bewusst, was für ein erheblichen Schaden meine Flasche Wasser anrichten kann (?) Und womöglich werde ich in Nahe Zukunft aus der Leitung trinken :)
01.05.2011
Cedric hat geschrieben:
Danke :)
Den ARTE-Beitrag hab ich nicht gesehen, schade :(
Zu den Grenzwerten: Danke^^ Ja... mg/l bei Arsen ist in der Tat ein bisschen viel...
01.05.2011
Cookie hat geschrieben:
Ein supertoller Bericht mit vielen interessanten Infos! :)
Ich werd den jetzt gleich ma meinen Eltern zeigen und dann sind die zwei Kästen in der Speisekammer hoffentlich unsre letzten beiden Wasserkästen überhaupt, vorausgesetzt, unsre Rohre sin net zu alt. ;-)
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