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Vegetarismus


von Xavali
08.05.2009
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Vegetarismus. Eine Ernährungsweise, die einem ganz sicher nicht schadet. Warum immer Fleisch und Fisch? Es gibt so viel anderes zu Essen! Am Besten ist es als Vegetarier, wenn man Tofu oder Soja isst. Fleisch schmeckt oft sehr gut. Aber könnt ihr es aushalten, ein Tier zu essen? Stellt euch beim Verzehr von Fleisch ein Bild vor mit toten Tieren. Könnt ihr jetzt noch essen? Nehmen wir als Beispiel eine Kuh. Bis sie kräftig genug ist zum Schlachten ist sie z.B. 1000kg Mais. Sie selber wiegt aber nur 100kg. Wovon hat man mehr? UND: Die Kuh stößt beim Pupsen CO² aus (sie pupst alle vier Sekunden ein mal). Also: werdet Vegetarier!!! Menschen sind auch Tiere!

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Kommentare (8)
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11.05.2011
gelöschter User hat geschrieben:
Ich selbst bin schon immer Vegetarier. Wer also meint, man würde ohne Fleisch + Fisch nicht gesund leben können, kann das gleich aus seinem Kopf streichen. Ich habe keinerlei Mängel oder gesundheitliche Probleme - ganz im Gegenteil: ich darf mich über ein starkes Immunsystem und einen gesunden Körper freuen! Der Körper findet das, was er braucht, in vielen anderen Nahrungsmitteln. Und um das Ganze mal umzukehren: bei Leuten, die durchschnittlich bis viel Fleisch konsumieren, treten die sogenannten "Wohlstandskrankheiten" (wie z.B. erhöhter Blutdruck, , Herzinfarkt, Schlagsnfall, ...) 3mal häufiger auf als bei Vegetariern und Veganern! Ich bin aber nicht so radikal, dass ich sage, dass alle Menschen Vegetarier werden sollen. Ich finde es nur unglaublich schlimm, wie die Meisten Fleisch in Massen konsumieren, ohne auch nur im Geringsten an die Tiere zu denken, die dafür leiden und sterben mussten. Ich denke, es würde ihnen viel schwerer fallen, es zu essen, wenn sie die Tiere dafür selber erlegen müssen. Des Weiteren finde ich es absolut grausam, wie die Tiere gehalten werden. Ich habe kürzlich in der Schule eine Rede zum Thema Vegetarismus gehalten und bin bei meiner Recherche auf schlimme Wahrheiten gestoßen. Aber wahrscheinlich ist jeder über die Umstände in der Massentierhaltung aufgeklärt. Das Problem ist, dass das alles verdrängt wird. Und solange es so viele Menschen gibt, die in ihrerer gedankenlosen Bequemlichkeit sich einreden, dass es ja ihre Natur sei, Fleisch zu essen, dabei aber verdrängen, dass es nicht die Natur der Tiere ist, eingezwängt und nur zur Ernährung der Menschen zu leben, bleibe ich Vegetarier. Um ein Zeichen zu setzen.
24.08.2009
invisible hat geschrieben:
Ich selbst toleriere Vegetarier. Bei Veganern fällts mir da schon schwerer, erhrlich gesagt. Letztere Lebensweise kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen. Warum? Sie widersprechen sich selbst. Jeder kennt die scheinbaren Argumente, die gegen Fleischkonsum und den tierischer Produkte sprechen. Doch wenn man weiß, wo die Produkte herkommen, wie sie hergestellt wurden bzw. wie die Tiere gehalten wurden und v.a. wie sie getötet wurden (denn wenn man ein Tier auf die richtige Art und Weise tötet, leidet es nicht!), dann spricht doch nichts gegen den bewussten Konsum dieser Lebensmittel? Es handelt sich dabei um Nahrung, die der Mensch seit Jahrtausenden zu sich nimmt (und nein, damit meine ich keine ausgefallenen Dinge, wie Walfleisch, Kaviar, etc.). Fleisch, Milch, Eier, Honig. All das gehört von Beginn des Menschen an zu seinem natürlichen & instinktiven Handeln. Wer etwas anderes behauptet, und Fleisch nur aus Gründen der ethischen Verantwortung nicht zu sich nimmt, arbeitet selbst strikt gegen die Natur.
Bitte nicht falsch verstehen. Gegen Vegetarier/Veganer, die nicht dieses strikte Denken haben, und bewussten (!) Fleischkonsumenten ihre Ruhe lassen, spricht nichts. Es ist ihre eigene Entscheidung so zu leben. Mir persönlich ist einfach nur aufgefallen, wie absurd manche von ihnen argumentieren, und dies dabei selbst nicht bemerken.
15.05.2009
Chrissi90 hat geschrieben:
Ich find gut was Jeanne geschrieben hat ,weil es stimmt und außerdem finde ich kommt es auch immer drauf an welches Fleisch man ist und woher es kommt. Ich zum Beispiel esse nur Geflügel und wenn ich Rindfleisch esse nur aus Bio Haltung von daher hab ich damit keine Probleme. Außerdem sind wir Menschen Allesfresser und brauchen Fleisch und Fisch genauso wie auch Obst und Gemüse um geund zu Leben.
11.05.2009
keksy hat geschrieben:
ich habe anfang diesen jahres eine ganz neue ernährungerfahrung, so nenne ich es mal, gemacht. ich war bei einer ernährungsberaterin und habe mich mit einem speziellen verfahren, welches zugegebener maßen erst einmal etwas, na ja, abenteuerlich klingt, austesten lassen. dabei ist herausgekommen, dass ich zunächst fleisch, fisch, milch und ei produkte aus meiner ernährung streichen soll, also eine vegane ernährung, zumindest habe ich das unter vegan verstanden, betreiben soll. und erstaunlicherweise geht es mir wirklich viel besser. und die ersten spürbaren besserungen waren schon nach sehr kurzer zeit feststellbar. diese ernährung führe ich jetzt schon seit mitte januar diesen jahres und ich muss der ehrlichkeit halber sagen, dass es an bestimmten anlässen, wie zum beispiel geburtstagsfeiern, nicht ganz leicht war diese ernährung durchzuhalten und es bei solchen anlässen durchaus "rückfälle" in die alte essgewohnheit gab. jedoch habe ich es direkt gemerkt, dass es mir nach solchen ausnahmen wieder schlechter ging. dies macht sich bemerkbar in müdigkeit und knochenschmerzen. das hätte ich echt nicht gedacht, dass man eine ernährungsumstellung so schnell an seinem körperlichen wohlbefinden bemerkt. ein ebenfalls sehr positiver pluspunkt einer fleischreduzierten ernährung, ist das super gewissen. wirklich, man fühlt sich einfach besser, wenn man feststellt, dass es auch ohne geht. natürlích hat man auch dann wieder ein schlechtes gewissen, wenn man eine solche "ausnahme" macht, aber diese "rächt" sich ja bei mir in form von knie- und gelenkschmerzen. wollte das einfach mal als positives beispiel für eine vegetarische oder gar vegane ernährung nennen. sorry das ich zufaul war für groß- und kleinschreibung, hoffe man kann es trotzdem verstehen ;)
10.05.2009
Franzi hat geschrieben:
Solange ein Tier in Artgerechter Haltung gelebt und nicht leidvoll gestorben ist habe ich kein Problem mit Menschen die Fleisch essen, auch wenn ich selbst Vegetarier bin. Ich denke auch dass es gewissen Kompromisse geben kann, z.b kann ich mir durchaus vorstellen irgendwann wieder Fleisch zu essen, aber dann auch nur in Maßen. Natürlich braucht der Mensch fleisch und ist in dem Sinne auch dafür "gemacht" Fleisch zu essen. Doch wenn man sich mal den Fleischkonsum von den meisten Menschen anguckt: das ist nicht mehr gesund. Man sollte sich ausgewogen ernähren und wenn man wirklich kein Fleisch essen will gibt es Alternativen um an die meisten Vitamine dennoch ranzukommen. Hauptsache man ist nicht ignorant und sich des Problems von nicht biogfleisch bewusst, dann kann man auch was dagegen tun.
10.05.2009
Jeanne hat geschrieben:
Der Denkansatz ist richtig, aber im Fleisch sind wichtige Aminosäuren, die dein Körper alleine nicht herstellen kann und die man auch in Gemüse und Obst nicht findet, ebenso wie tierisches Eiweiß! Man kann einiges sicherlich kompensieren, aber dennoch kann man Fleisch und, viel wichtiger Fisch nicht ersetzen. Im Fisch sind Fette, die keine Pflanze besitzt und die für den Menschen wichtig sind. Also wie ihr seht kann man die ganze Sache auch aus dieser Sicht betrachten.
Es kommt doch wie immer auf den Grad an. Menschen ernähren sich seit Jahrtausenden von Fisch und Fleisch, wir sind keine Pflanzenfresser! Mit Grad meine ich, dass die übermäßige Züchtung von Hühnern, Schweinen, Rindern etc. wirklich schlimm ist, vor allem unter den uns bekannten Umständen...in diesen nicht artgerechten Ställen, ohne Sonnenlicht...das ist schlimm. Man müsste sich dafür stark machen, dass diese Schlachttiere bessere Bedingungen haben, aber letztlich sage ich mal ganz fies (und das verstehen viele von euch jetzt sicher nicht): Sie sind dazu da. Die Überfischung der Gewässer muss gestoppt werden und auch die illegale Abschlachtung von Wildtieren! Also überlegt euch ob man nur Schwarz/Weiß denken muss: Fleisch oder Vegetarier...es gibt auch noch Komprimisse dazwischen!
10.05.2009
straetsi hat geschrieben:
ein tier zu essen, dass man selber töten muss ist zehn mal schwerer als ein tier zu essen, dass jemand anders getötet hat....
08.05.2009
Marcel hat geschrieben:
Keine Frage: Das ist ein wichtiges und auch sehr emotionales Thema. Immer mehr Menschen in Deutschland denken kritisch über den Fleischkonsum nach. Und für viele ist Vegetarismus nicht nur eine Ernährungsweise, sondern auch eine Art Lebensphilosophie. Jeder muss sich selbst die Frage beantworten, ob er Fleisch essen kann, möchte oder darf. Ich selbst bin auch Vegetarier, seit bereits dreieinhalb Jahren, und ich lebe sehr gut damit. Dennoch wird man nicht allen Menschen, die Fleisch verzehren, eine gleichgültige Haltung gegenüber der Umwelt vorwerfen können. Es hilft auch schon, beim Fleischkonsum gewisse Einschnitte zu machen und dann auch immer auf Bio-Qualität zu achten. Bio schont die Natur, und darüber hinaus auch unsere Gesundheit. So traten z.B. bei Tierprodukten aus ökologischer Haltung bislang noch keine Fälle von BSE auf. Der Rinderwahnsinn ist nur eines von vielen Problemen, welche die konventionelle Massentierhaltung mit sich gebracht hat. Ein Dauerthema sind Antibiotika. Als Leistungsförderer dürfen sie zwar seit kurzem in der Tiermast nicht mehr eingesetzt werden, im Krankheitsfall dagegen schon. Das kann für den Menschen Folgen haben. Die Tiere entwickeln resistente Keime, die im Fleisch stecken und über den Sonntagsbraten in den menschlichen Körper gelangen. Mit der Folge, dass bei den Erkrankungen, die - wie etwa Lungenentzündung - mit Antibiotika behandelt werden müssen, die Medikamente beim Menschen womöglich nicht mehr wirken. Zwar tendieren die Verbraucher auch immer häufiger zur antibiotischen Behandlung ihrer eigenen Krankheiten - auch das führt zu Resistenzen - aber diese Entscheidung hat der Erkrankte dann in Kenntnis der Einnahme getroffen und nicht unwissentlich mit seinem Abendessen aufgenommen. Wer also wert auf artgerechte Nutztierhaltung und auf seine Gesundheit legt, sollte Bio-Fleisch kaufen. Denn darin sind Rückstände von Antibiotika eher selten, Rinderwahn bislang unbekannt und keine Pestizide oder gentechnisch veränderten Stoffe enthalten. Du hast aber auch den Umweltaspekt angesprochen, und der ist mindestens so wichtig bei der Frage: Will ich noch Fleisch essen? Der WWF gibt deshalb auch zu bedenken, ob der Fleischkonsum nicht zumindest verringert werden kann, auch um z.B. den Regenwald zu schützen. Nehmen wir das Beispiel Brasilien: Das südamerikanische Land ist Exportweltmeister beim Rindfleisch. Die Vernichtung der Amazonas-Wälder in Brasilien wiederum geht zu rund 70 Prozent auf die Umwandlung in endlose Weideflächen für Rinder zurück. Und die Sojaindustrie rückt nach, übernimmt die Weideflächen und drängt wiederum die Rinderfarmer weiter in den Regenwald. Importiertes Soja wird in Europa zum größten Teil als Futter für Mastvieh wie Schweine verwendet - und damit wieder für die Fleischproduktion. Ein bewusster oder geringerer Fleischkonsum bei uns kann daher wichtige Signale senden: Muss es unbedingt ein brasilianisches Steak sein? Will ich wirklich ein Schweineschnitzel aus der Massentierhaltung - und damit höchstwahrscheinlich aus Sojafütterung? Oder bevorzuge ich Fleisch aus regionaler Bio-Haltung? Oder komme ich gar mit weit weniger Fleisch aus? Und auch der Verzehr von Fisch ist ein absolutes Umweltthema - das dürfen wir nicht vergessen. Die Meere werden seit Jahrzehnten überfischt. Dazu kommt noch das Drama Beifang, also der ungewollte Fang anderer Meereslebewesen. Für manchen Fisch muss die fünf bis zehnfache Menge an Meeresgetier sterben. Der WWF empfiehlt daher, wenn es Fisch sein muss, nur die Fische zu kaufen, die im Einkaufsratgeber Fisch und Meeresfrüchte grün gekennzeichnet sind. Für Fisch gibt es auch eine Art Öko-Siegel, das MSC-Zeichen. Mehr Infos dazu unter www.wwf.de/fisch
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