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Vegetarismus - Diskussionsreihe Teil 3


von MJ1499
10.05.2012
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Hallo liebe Community, nachdem unsere ersten beiden Teile ja schon für einigen Diskussionsstoff gesorgt haben, insgesamt aber hoffentlich ganz gut aufgenommen wurden, dachten wir uns, dass es mal Zeit wird, in Teil 3 was neues auszuprobieren. Dazu später mehr, erstmal gibt es einen kleinen Überblick für Neueinsteiger, alle "Erfahrenen" können den nächsten Absatz überspringen.


In dieser Diskussionsreihe diskutieren Urmeli (Vegetarierin) und MJ1499 ("Normalo") über Vegetarismus, Vegetarier, Fleischkonsum oder -verzicht und alles was dazugehört. Vor zwei Wochen haben wir uns der Frage gewidmet, was wir eigentlich über Vegetarismus denke, ob es eine Lebenseinstellung ist, und eine grundlegende Basis geschaffen ( http://www.wwf-jugend.de/leben/bio-essen/vegetarismus---diskussionsreihe-teil-1;3920 ), und in Teil 2 unserer Reihe letzte Woche haben wir dann unsere Argumente pro und kontra Vegetarismus ausgetauscht, und sind zu einem relativ annehmbaren Kompromiss bekommen, wie wir finden ( http://www.wwf-jugend.de/leben/bio-essen/vegetarismus---diskussionsreihe-teil-2;3948 ).
Jetzt ist es also mal wieder Mittwochnacht, und damit wieder Zeit für einen unserer Artikel. Heute soll sich alles um Vorurteile drehen, die beide Seiten meistens haben. Dazu erst einmal ein schönes Zitat: Welche Vorurteile haben Vegetarier gegenüber Normalos und umgekehrt.....? Viel zu viele! Oft liegt es an der fehlenden oder total verhärteten Kommunikation der beiden -- Stimmt! Aber genau das ist es ja, was wir hier ändern wollen.
Wir haben uns ziemlich lange den Kopf darüber zerbrochen, wie wir im Endeffekt das Ganze darstellen, was wir mit den Vorurteilen machen, welche Vorurteile es da überhaupt gibt, und so weiter, und so fort. Und dann kam uns eine Idee, die vielleicht etwas revolutionär ist, vielleicht nicht gut ankommt, aber wir wollten es einfach mal ausprobieren.


Da wir ja so große Probleme hatten, die Vorurteile zu finden, lassen wir sie euch finden!

Das Ganze funktioniert so: Ihr postet euer Vorurteil gegenüber der jeweils anderen "Gruppe", oder aber auch Vorurteile, mit denen ihr konfrontiert werdet, und wir nehmen diese dann auseinander, finden heraus was dran ist, versuchen eine Lösung zu finden, undundund.

Also los und her mit euren Vorurteilen!

Als kleines Beispiel:

Das Topvorurteil von Normals gegenüber Vegetariern dürfte sein "Vegetarier wollen immer alle zum Vegetarismus bekehren!"

Urmeli: Teilweise stimmt das sogar, aber eben nur teilweise.

Die meisten Vegetarier wollen sich nur mitteilen und erklären warum sie sich vegetarisch ernähren damit die andere Seite sie versteht und sich vielleicht auch mal eigene Gedanken zu dem Thema macht. Das geht zugegebener Maßen oft nach hinten los und ein Streit bricht aus.

Wenn man von der Richtigkeit und Wichtigkeit einer Sache überzeugt ist, vertritt man diese Meinung eben auch nach außen.

Ich vermute mal, dass wir alle versuchen unsere Umgebung davon abzuhalten für jeden Meter mit dem Auto zu fahren oder bei einem Einkauf eine neue Plastiktüte mitzunehmen. Mit diesen Anregungen wollen wir dem Anderen auch nichts böses. Wir wollen die Welt einfach nur ein kleines bisschen besser machen. Genauso meinen es die meisten Vegetarier auch.

Es gibt natürlich auch ein paar Einzelkämpfer die die ganze Welt bekehren wollen und ziemlich radikal vorgehen. Aber das sind Einzelfälle und es wäre dem Großteil der Vegetarier unfair gegenüber, alle in den berühmten gleichen Sack zu werfen.

MJ1499: Da muss ich meiner Vorrednerin recht geben. Oftmals ist es ja wirklich nicht als Bekehren gemeint, sondern mehr ein "an die Welt mitteilen". Oft kommt das dann so rüber, als wollten die Vegetarier einen bekehren, sie meinen es meistens aber nicht so. Dann ist auch unser Feingefühl gefragt: Teilt sich mir jemand gerade zum ersten Mal mit? Oder fängt er immer wieder von demselben Thema an?

Das Verhältnis kann man glaube ich auch hier ganz gut beobachten: Es sind mehr tolerante Vegetarier, die einfach nichts sagen, als Vegetarier, die uns bekehren wollen. Schnuppert mal ein bisschen über die Seite. Gerade unter unseren Artikeln kann man häufig das Statement lesen: "Jeder entscheidet, wie er isst". Also Feingefühl zeigen und nicht jedes Wort zu Vegetarismus gleich auf die Goldwaage legen.

Vorurteil: Normalos versuchen, Vegetarier zum Fleisch essen zu bekehren


MJ1499: Naja, im Endeffekt ist das doch so, wie bei der Frage" Alkohol, Ja oder Nein?" Die Leute, die kein Alkohol trinken bekommen ziemlich viele dumme Sprüche ab (müssen sie drüber stehen), ein paar Leute versuchen ernsthaft sie zu überreden, viele akzeptieren es und manche finden es super. So würde ich das Verhältnis in Bezug auf Vegetarismus auch sehen. Klar ist man als Vegetarier in einem Punkt angreifbar, und auch ich mache in Bezug auf Vegetarismus mal einen dummen Spruch, aber der ist nicht bekehrend gemeint, ich haue so ziemlich jedem dumme Sprüche vor den Kopf ;). Da gilt es deutlich zu differenzieren zwischen bekehren, mobben und ärgern bzw. necken.

Urmeli: Hier muss ich leider sagen: Bei der Familie stimmts. Meine Mutter versucht teilweise noch heute mich zurückzubekehren. Von einigen Onkeln und Tanten fange ich lieber gar nicht erst an. Sprüche wie "Wann isst du denn endlich wieder Fleisch?" oder "Meinst du nicht, dass du deinen Standpunkt klar genug gemacht hast? Du kannst jetzt ruhig wieder Tiere essen." können jede gute Laune in tausend Teile zerspringen lassen.
Das ist ziemlich nervig und kann ab und an mal in heftigen Streits entflammen.

Unter Freunden etc. habe ich es noch nie erlebt, dass mir jemand Fleisch/Fisch aufzwängen wollte. Dort herrscht eher großes Interesse und es werden viele (vernünftige) Fragen gestellt. Klar bekomme ich mal den einen oder anderen Spruch gedrückt. Aber dazu muss ich klarstellen, dass ich in dieser Hinsicht ebenfalls kein Engel bin und auch meine Freunde guter Nehmerqualitäten brauchen. Das liebevolle Fertigmachen beruht in meinem Freundeskreis also auf Gegenseitigkeit.

Der Vergleich von Momo zum Thema Alkohol ist treffend. Als Vegetarier fällt man aus dem Raster und bietet nunmal eine tolle Angriffsfläche für Spott usw. Aber ganz ehrlich: Da stehen wir doch locker drüber und mit dem richtigen Konter dreht man den Spieß recht schnell um ;)

Vorurteil: Vegetarier futtern nur Grünzeug und könnten gleich als Kaninchen arbeiten:

Urmeli: Wer so etwas sagt, hat noch nie einem Vegetarier beim Essen oder Kochen zugeschaut. Ganz klar. An diesem Vorurteil ist nichts drann.

Essen Normalos denn nur Fleisch/Fisch? Doch auch nicht. Ich konnte schon oft beobachten, dass Vegetarier eine viel größere Essensvielfalt haben, weil sie mehr ausprobieren. Die Beilage wird bei uns zum Hauptgericht und da brauchen wir neue Beilagen. Da wird so ein Mittagessen schonmal eine sehr kreative und bunte Angelegenheit.

MJ1499: Nein, die essen doch noch alles andere, was nicht Fleisch ist, also Salat, Reis, Getreide...Moment mal, stimmt ja sogar das Vorurteil ;). Nein, uns sollte schon klar sein, dass das Ganze nicht stimmt, und eigentlich alle Vegetarier deutlich mehr essen, auch Eier, Milch und Milchprodukte etc. Die dann aber ohne Lab.


Vorurteil: Der Vegetarier ist auf jeder Party der anstrengendste, mäkelt an allem Essen rum, und findet es ekelhaft, anderen beim Essen zuzugucken.

MJ1499: Wenn ich jemand AUF einer Party als Vegetarier identifizieren kann, dann tut er wahrscheinlich gerade genau das. Wenn ich den Unterschied nicht merke, tut er das nicht. Dann merke ich meistens nicht mal, dass die Person da vor mir gerade ein Vegetarier ist. Und das dürfte in 90% der Fälle zutreffen, oder was sagst du dazu Urmel?


Urmeli: Ich esse grundsätzlich vor jeder Party vor. Man weiß ja nie, was man vorgesetzt bekommt und wenn ich hungrig bin, werde ich tatsächlich etwas nervig und quängelig :).

So nette Partygäste wird es garantiert geben, aber ich kenne keine. Ich selbst finde es sogar etwas unangenehm, wenn der Gastgeber mir erstmal 5 Minuten lang erklärt, was er/sie extra alles für mich und meinen Freund gemacht hat - vorallem wenn dann noch erwartet wird, dass ich das alles aufesse und die Mengen die ganze Bundeswehr satt machen würde.

Die meisten Vegetarier sind froh, wenn sie überhaupt etwas "essbares" finden und genügen sich außer Haus schon mit Kleinigkeiten. Die Vegetarier die ich kenne, sind in dieser Hinsicht sogar pflegeleichter als die Normalos, die manchmal ein Sternebuffet erwarten.

Ich persönlich würde mich als angenehmen und unkomplizierten Partygast bezeichnen. Wenn mal nix für mich zu essen da ist, warte ich eben bis ich wieder zuhause bin oder mach mir ne Pizza - notfalls auch von den Nachbarn erbettelt. Das sorgt übrigens in einer toleranten Runde auf beiden Seiten für Lacher und nicht für Gezicke :).

Vorurteil: Vegetarier leben ungesund, da der Mensch Fleisch braucht, um sich zu ernähren.


Urmeli: Hier musste ich ehrlich gesagt schmunzeln. Vegetarismus ist nicht ungesund. Auch wenn wir in dieser Reihe eigentlich auf solche Themen nicht eingehen wollten entkräfte ich dieses Vorurteil natürlich sehr gerne.

Verschiedene Studien von verschiedenen Stellen (ich hoffe, dass ihr mir nachseht, dass ich jetzt nicht jede Quelle und jede Studie aufzähle) haben ergeben, dass die meisten Vegetarier sogar gesünder leben, weil sie eben mehr auf sich und ihre Ernährung achten. Unter den Vegetariern gibt es überdurschnittlich viele Nichtraucher und auf Alkohol wird auch öfter verzichtet. Der Sportleranteil ist ebenfalls im Durchschnitt höher aus bei Normalos. Sogar der Eisenmangelanteil ist niedriger als bei den Normalos. Das alles zusammengenommen ergibt dann schon, dass Vegetarier im Gesundheitswesen recht beliebt sind.

Ich nehme mal mich als Beispiel. Ich bin seit ca. 4 Jahren Vegetarierin. Treibe ca. 4-5 Mal die Sport und habe keinerlei Mängelerscheinungen. Ich würde mich sogar als überdurchschnittlich fit bezeichnen. Fehlt mir etwas? Nein.

Also Vegetarismus ist - wenn man sich, was jeder tun sollte, ausgewogen ernährt - nicht ungesund.


MJ1499: Da bin ich eigentlich überfragt, aber ich habe mich mal schlau gemacht (sprich wikipedia.org geöffnet ;) ). Dort findet man, dass Vegetarier im Vergleich zu normalen Menschen (also soziologisch relevante vergleichsgruppen) nicht ungesünder leben. Lebenserwartung ist die Gleiche, und anscheinend wird sogar das optimale Eiweiß-Kohlenhydrat-Fett-Verhältnis erreicht, das Ziel verfehlen wir "Normalos" anscheinend oft. Sogar der Cholesterinspiegel wird gesenkt, sodass im Endeffekt die Gefahr an Herzerkrankungen sogar abnimmt. Naja, kommt wahrscheinlich auch alles immer auf die Vergleichsgruppe an (die anscheinend beim Cholesterin nicht vernünftig da war). Ich hoffe, ich konnte euch das gut zusammenfassen.

Vorurteil: Vegetarier verursachen durch ihren hohen Konsum von Soja einen ebenso großen Treibhauseffekt wie die Fkeischkonsumenten.

MJ1499: Naja, ich habe wieder meinen Lieblingsfreund gefragt. Von den Infos dort habe ich mir zusammengereimt, dass 2% der Sojaproduktion weltweit direkt an den Menschen gegeben werden. Der Rest der Bohnen wird gepresst, und alle Bohnen dann zur Gewinnung von Biodiesel genutzt. Die Restbestände (80% der Masse) werden gepresst und an Tiere verfüttert. Ich würde sagen, dass damit schon fast ein Ausgleich besteht, aber da wir ja die Schnitzel sonst in den Müll schmeißen würden, bitte.


Urmeli: Wie Momo schon so schön ausgearbeitet hat gehen ca. 80 % des Sojaanteils als Tierfutter drauf. Nur 2 % gehen direkt an den Menschen. Von den 80 % werden - ich schätze mal wieder - garantiert 60 - 70 % in den Mastbetrieben und Massentierhaltungen verbraucht. Also selbst niedrig angesetzt ist der Normalo durch den Konsum von Fleisch für ca. 60 % des Sojateils verantwortlich, der Vegetarier für 2 %. Ich glaube, dass Vorurteil dürfte damit widerlegt sein :)

Wobei ich damit gleich ein weiteres Vorurteil widerlegen kann: Nicht jeder Vegetarier ernährt sich automatisch hauptsächlich durch Sojaprodukte. Das heißt, dass von den 2 % der Anteil der Normalos auch noch mal abgezogen werden müsste.

MJ1499: Naja, ganz widerlegt ist es nicht. Der Fleischesser verwender Abfallprodukte, und der Vegetarier sorgt für zusätzliche Produktion. Aber 2% sind jetzt nicht so unglaublich viel, die sind tragbar.

 

So, jetzt also weiter her mit euren Vorurteilen. Updates zu dem Artikel könnt ihr am Sonntag, 13. Mai und am Samstag, 19. Mai erwarten. Was danach noch an Vorurteilen kommt, bearbeiten wir natürlich auch ;) Der nächste Artikel in unserer Reihe kommt dann logischerweise erst in 2 Wochen, sprich am 23. Mai, diesmal auch wieder Mittwochnacht und nicht Donnerstag Vormittag ;)

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Kommentare (7)
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28.05.2012
gelöschter User hat geschrieben:
@akasha92: Ich hab mir gerade das Video angeguckt- unglaublich!! :)) Also "schlechte Haut" hat die ganz sicher nicht.
@Himbeere: Meine Eltern haben mich auch von Geburt an vegetarisch ernährt und gesund bin ich trotzdem. ich denke nicht, dass es ungesund ist.
14.05.2012
gelöschter User hat geschrieben:
@Himbeere:
Warum sollten Veggies schlechte Haut bekommen? Und was genau meinst du mit "schlechte" Haut?
13.05.2012
akasha92 hat geschrieben:
@Himbeere: Sorry aber da bist du etwas falsch informiert was die Haut angeht ^.^

http://germanygoesraw.de/superheroes/mimi-kirk-mit-71-sexiest-vegetarierin/
12.05.2012
Himbeere hat geschrieben:
Naja, zum Vorurteil ungesund: Auf sehr lange Sicht (20 Jahre) vekommen Vegetarier schlechtere Haut... Ansonsten ist vegetarisch essen durchaus gesund. Am gesündesten ist es aber wohl so einmal im Monat Fleisch zu essen.
Bei Kleinkindern ist vegetarische Ernährung übrigens schon ungesund. Also sein Kind sollte man nicht unbedingt von Anfang vegetarisch ernähren...
12.05.2012
Sandsturm hat geschrieben:
Wirklich interessante Diskussion. Ein weiteres Vorurteil fällt mir nur leider grad nicht ein.
10.05.2012
JoBlubb hat geschrieben:
Ich liebe eure Reihe... :D
10.05.2012
Gravena hat geschrieben:
Anbei eine kleine Sammlung an Aussagen und Vorurteilen die mir über Vegetarier und Normalos bereits zu Ohren gekommen sind:

Vorurteil I : Der Vegetarier futtert nur Grünzeug und könnte auch eigentlich gleich als Kaninchen arbeiten
Vorteil II: Der Vegetarier ist au jeder Party der anstrengendste gast und mäkelt stänig ständig an den Essgewohnheiten seiner Mitmensche rum bzw. findet es ekelhaft seinen Mitmenschen beim Fleischverzehr zuzusehen
Vorurteil III: Dm "Normalo"fällt es äußerst schwer die Essgewohnheiten des Vegetariers anzuerkennen. Spott und Missionierungsversuche sind die Folge (siehe Kommentar von elephant)
Vorurteil IV: Vegetarier leben ungesund, da der Mensch Fleisch braucht um sich gesund ernähren zu können. Ständige Mangelerscheinungen sind die Folge
Vorurteil V: Einige Vegetarier verzichten auf Fleisch um das Klima zu schützen. Um Soja oder ähnliche Produkte anzubauen wird nur leider der Regenwald abgeholzt, demzufolge trägt der Vegetarier genau soviel zur Klimaerwärmug bei wie der Normalo.
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