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(Vegetarische) Ernährung - eine Reflexion


von zeemzee
09.08.2012
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Eine vegetarische Ernährung ist kein modernes oder neues Konzept. Fleisch und Fisch wurden bis von ein paar Jahrzehnten viel weniger konsumiert. Es gab den Sonntagsbraten; den „Sunday roast“ gibt es immer noch z.B. in vielen Gaststätten Englands. In Portugal wird heute noch wenig Fleisch gegessen und dafür aber mehr Fisch. Andererseits ist die nicht-fleischhaltige Kost oft die Norm, denn traditionell hatten Menschen weniger Geld. So gibt es in den Wintermonaten zum Beispiel immer vegetarische Eintöpfe in Gaststätten.

In vielen nicht-westlichen Kulturen wird schon seit Jahrtausenden eine vegetarische Ernährung bzw. eine Lebensweise gelebt, die die Natur und das menschliche Umfeld so wenig wie möglich beeinflussen. Ein Beispiel hier sind die Jains, die an den Wert jedes Lebewesens glauben. So tragen die Mönche Masken, um keine Insekten einzuatmen, und auch immer einen kleinen Besen bei sich und keine Schuhe: auf dem Boden lebende Tiere werden sanft zur Seite geschoben und beim Barfuß gehen ist es unwahrscheinlich, dass die verbliebenen Tiere sterben.

Obwohl ich aus einer Jain-Familie komme, ist mir dieses Verhalten oft zu extrem. Ich bin seit Geburt an Vegetarierin und finde die Auseinandersetzung mit diesem Thema häufig schwierig – auch weil der Vegetarianismus für mich Alltag bedeutet. Besonders ermüdend ist es, mich mit kürzlich „konvertierten“ Vegetariern zu unterhalten und mich in ihre neu entdeckte Weltanschauung hineinzuversetzen. Denn das kann ich nicht. Wenn man keine andere Ernährung kennt, ist die Attitüde „endlich das Licht der Welt zu erblicken“ nicht wirklich verständlich.

Ich bemerke immer wieder, dass sich neue Vegetarier oder auch Veganer ähnlich wie „wiedergeborene Christen“ verhalten. Sie wissen alles besser, belehren alle in ihrem realen und virtuellen Umfeld und wollen sich nicht in andere Denkweisen hineinversetzen. Zuletzt erlebt ich dies, als ein Freund vor etwa vier Monaten auf eine komplett vegetarische Ernährung umstieg und sich nun sehr aktiv mit dem Thema der tierischen Produkte auseinandersetzt. Ich habe die letzten Jahrzehnte nicht damit verbracht, allen Fleisch(fr)essern zu sagen, dass sie „Mörder“ sind. Deswegen werde auch ich mich nicht belehren lassen. Der Mensch soll frei entscheiden können, was ihm schmeckt und was er mit seiner Lebenseinstellung bzw. seinem Gewissen vereinbaren kann. Was aber für mich, andere Individuen und auch die ganze Welt, unsere Umwelt und unsere Natur, von Relevanz ist, ist die Frage der Nachhaltigkeit des Konsums.

Im September findet zum dritten Mal die VeggieWorld-Messe – Die Messe für nachhaltiges Genießen – statt. Nach den erfolgreichen Veranstaltungen in Wiesbaden können sich umwelt- und naturbewusste Menschen im Congress Center Düsseldorf informieren. Die Messe wird vom Vegetarierbund Deutschland organisiert, der schon seit mehr als 120 Jahren Vegetarier und Aktivisten zusammenbringt und organisiert. Mir geht es weder darum, dass keiner Fleisch essen soll, noch dass ich meine Weltanschauung bzw. meinen Lebensstil für besser halte oder anderen aufzwingen will. Mein Dasein als Vegetarierin wird durch ein Bewusstsein, dass unsere Gesellschaft zu viel konsumiert und das, was konsumiert wird, oft nicht nachhaltig ist, geprägt. Darum geht es unter anderem auch bei der Messe und deswegen begrüße ich sie.

Weitere Themen sind vegetarische Produkten und Rohkost-Gourmet, Kosmetik ohne Tierversuche, ökologische Kleidung und biologischen Fair-Trade-Produkte.

Was: „VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen“
Wann: 01.-02. September 2012, 10:00 – 18:00 Uhr
Wo: CCD - Congress Center Düsseldorf. Stockumer Kirchstr. 61. 40474 Düsseldorf
Eintrittskarten: VVK: 10,- € / Tageskarte: 12,- € / Ermäßigt*: 9,- €
* Ermäßigte Preise gelten auch für VEBU-Mitglieder

Die Tickets können online (www.veggieworld.de) oder direkt vor Ort an den Kassen des Congress Centers Düsseldorf erworben werden. Der Vorverkauf endet zum 29. August 2012.

Bilder © Vegetarierbund Deutschland

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Kommentare (18)
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02.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
02.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Der "Bericht" ist sehr subjektiv und unsachlich geschrieben. Vor allem aber ist er beleidigend gegenüber Menschen die sich mit diesem Thema gerade intensiv auseinander setzen weil sie Zeit Ihres Lebens Fleisch gegessen haben und nun realisieren, dass dies eventuell nicht der richtige Lebensweg für Sie ist. Wenn Du kein Verständnis für diese Menschen entwickeln kannst nur weil Du nie Fleisch gegessen hast, zeugt das von einer gewissen Intoleranz und ist sehr bedauerlich. In Zukunft wünsche ich mir von Deinen Berichten also mehr Sachlichkeit und einen freundlicheren Umgang mit Deinen Mitmenschen auch wenn sie anders empfinden als Du selbst.
02.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
02.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
02.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
02.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
02.09.2012
gelöschter User hat geschrieben:
gelöscht
14.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
@zeemzee:
Solche Vorhaltungen haben für mich nichts mehr mit informieren oder aufklären zu tun. Das sind einfach nur größtenteils Beleidigungen die total sinnfrei sind, da hast du vollkommen recht. Mir war auch nicht klar, dass solche Sprüche und unnötigen Vorhaltungen gemeint waren.
Bei einem sachlichen Gespräch (kein Monolog :) ) sehe ich keinen Grund warum sich ein Mischköstler angegriffen fühlen sollte.

@Himbeere:
Das wäre dann wohl eher ein niemals endender Monolog, bei welchem sogar ich einschlafen würde ;)
12.08.2012
Himbeere hat geschrieben:
Ich fühle mich nicht angegriffen, wenn mir jemand vorhält wie unmoralisch es doch ist Steak zu mögen. Es nervt mich nur wenn eine halbe Stunde lang von nichts anderes als von Haltung geredet wird. Zumal das Fleisch, dass ich esse garantiert nicht so gehalten worden ist, wie das in unserem "Gespräch" (kann man etw. so bezeichnen, wenn nur einer redet?). Das meine ich wenn ich von "bekehren" spreche. Wenn einer sagt: "Ich bin jetzt Veggie, weil ich das aus moralischen und ökologischen Gründen nicht mehr mit meinen Gewissen vereinbahren kann. Weil die Tiere häufig schlecht behandelt werden und der Regenwald abgeholzt wird, obwohl sich unser klima immer weiter erwärmt." Dann habe ich überhaupt kein Problem damit. (Vorausgesetzt, er brauch für diese Botschaft keine Stunden... XD)
11.08.2012
somniata hat geschrieben:
Ich selbst bin auch Vegetarier, war anfangs wahrscheinlich auch eine die versucht hat andere zu überzeugen, aber inzwischen ist das nicht mehr so.
Ich war den einen Morgen wachgeworden und wusste, ich werde kein Tier mehr essen.
Klar kannte ich vorher schon die Bilder von Haltung und Schlachtungen, die ökologischen, ethnischen Bedenken zahlreich, aber ich habe dennoch Fleisch essen können, ohne schlechtes Gewissen. Vielleicht war ich von denn ganzen abgestumpft und ich habe daher keinen Grund gesehen auf fleisch zu verzichten.
Ich weiß nicht was genau es am Ende war, was mich zum Vegetarier werden ließ. Es ist als wäre bei mir ein schalter umgelegt worden.
Im Ganzen kann ich für mich sagen, dass ich informieren in Ordnung finde, aber niemanden sollte es aufgedrängt werden.
Es ist doch so, dass sich viele durch das was sie essen definieren. ala >Man ist, was man isst.<
Wenn man dann die Essgewohnheit 'angreift', fühlt man sich in seinen Selbstbewusstsein angegriffen und wer lässt sich schon gerne angreifen, und man stößt dann eher auf Widerstand und das führt ins Nichts, außer Unbehagen auf beiden Seiten.
10.08.2012
MaRyLoU hat geschrieben:
Vielen Dank für diesen Artikel :) Von diesen Jains hatte ich vorher noch nichts gehört, aber man kann ja auch nicht alles wissen. Und deine Einstellung ist auch echt bemerkenswert.
10.08.2012
zeemzee hat geschrieben:
Ich bin schon etwas erleichtert, dass ich nicht alleine auf der Welt bin!

@Urmeli: leider habe ich schon mehrfach erlebt, dass Fleischesser angegriffen wurden, z.B. ob sie nachts schlafen könnten bei den Lebewesen, die sie auf dem Gewissen haben... Das ist für mich inakzeptabel - genauso wie Menschen, die sich über andere Essensgewohnheiten lustig machen (greenPAULA hat vor kurzem dieses Thema angesprochen).

@midori: da Fleisch u.a. auch zu einem Statussymbol geworden ist, essen nun auch viel mehr Menschen in Indien Fleisch. Wo Hindus früher Vegetarier waren, essen viele heute nur kein Rindfleisch mehr. (Es gibt auch noch Länder, in denen Reichtum durch die Kleidergröße vermittelt wird.)

Eine kleine Anekdote zu der Historie des Vegetarier-Daseins in Deutschland: als meine Eltern in den 70ern nach Berlin kamen, haben sie einmal die Woche eine Pizza mit Pilzen beim türkischen Imbiss gekauft. Eines Tages war dort Schinken drauf. Der Koch dachte nämlich, dass meine Eltern sich kein Fleisch leisten konnten und wollte ihnen etwas gutes tun!
10.08.2012
gelöschter User hat geschrieben:
Es gibt immer solche und solche. Und das jemand, der gerade erst seine Ernährung und Einstellung dazu umgestellt hat, einen erhöhten Redebedarf hat, finde ich auch vollkommen normal. Das wäre bei anderen Dingen auch so. Wenn man sich gerade mit einem Thema intensiv beschäfigt, möchte man eben darüber reden und berichten. Wenn es nach einer gewissen Zeit immer noch so ist, dann kann es tatsächlich - selbst mich als Veggie - nerven.

Beim "bekehren" (warum wird eigentlich immer von bekehren und nicht zB von informieren oder aufklären gesprochen?!) bin ich zwiegespalten. Jeder muss selber wissen was für ihn das beste ist und sollte das Recht haben hierüber frei zu entscheiden. Aber wie sieht es aus, wenn andere davon betroffen sind? Muss man dann nicht den Mund aufmachen?

Ich bitte Leute nicht für jeden Meter mit dem Auto zu fahren weil es einfach schlecht für die Umwelt ist und die meisten verstehen das auch. Wenn ich jemanden bitte weniger Fleisch/Fisch zu essen, weil auch das schlecht für die Umwelt ist greife ich seine Persönlichkeitsrechte an. Ist doch die gleiche Bitte nur in verschiedenen Bereichen........

Der Grad zwischen der Verantwortung zukünfitiger Generationen gegenüber und dem Achten der Wünsche und Meinungen des Einzelnen ist sehr schmal und manchmal nicht ganz so gut miteinander vereinbar.

Aufklären, sich mitteilen oder informieren finde ich vollkommen ok. Ein unangenehmes Bekehren oder Aufdränden ist - egal wie gutgemeint - nervig und kontraproduktiv.
09.08.2012
midori hat geschrieben:
Klasse Kommentar, liebe Seema! Du hast ja ganz recht - der Großteil der Menschen ist gezwungen vegetarisch zu leben oder tut dies vielleicht aus religiösen Gründen. Und hierzulande streitet man sich darüber, ob diese Lebensweise gesund sei oder Gefahren in sich birgt. Dabei lebt der Großteil der Weltbevölkerung so. Ich wusste bis vor kurzem bspw. auch nicht, dass ungefähr 90% der Inder Vegetarier sind. Das war mir völlig neu.

Und ich muss auch Marcel zustimmen. Für die meisten Vegetarier zählt der moralische Gedanke an das Leben der Nutztiere. Aber für mich spielt auch die ökologische Seite eine wirklich große Rolle. Es werden so unglaublich viele Ressourcen verbraucht, um Fleisch zu produzieren und andere Menschen leiden darunter, dass wir jeden Tag essen können, was wir wollen. Ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Aber leider wissen auch viel zu wenig Menschen bisher von diesen ökologischen Dimensionen. Wir brauchen zu dem Thema noch viel mehr Öffentlichkeitsarbeit!

Vielen Dank auf jeden Fall für diesen tollen Bericht! :o)
09.08.2012
Cosima hat geschrieben:
Ein toller Bericht :)
Und ich finde deine Einstellung gut, dass du Leuten den Vegetarismus nicht aufdrängen willst, doch wie Marcel schon erwähnt hat, geht es nicht mehr nur darum was man selbst als normal oder gut empfindet bei seinem Fleischkonsum. Denn der heutige Fleischkonsum ist einfach nicht mehr natürlich und finde es wichtig anderen Leute, die Gründe dar zulegen warum man kein bzw kaum mehr Fleisch isst.
09.08.2012
Himbeere hat geschrieben:
Deine Einstellung finde ich echt super.

Ich selbst bin keine Vegetarierin (nur auf Camps, etc. weil ich die Herkunft nicht kenne und es für meinen Geschmack häufig zu oft Fleisch gibt), verzichte aber Wurschtwaren, die nicht jemand gemacht hat den ich kenne - also auf alle "Supermarkt-Wurst", o. ä. Beim Fleisch achte ich auch darauf, dass ich den Bauernhof kenne von dem es kommt (ich wohne relativ ländlich) und Fisch angeln wir selber. Auch esse ich möglichst selten Fleisch.

Ich verkehre aber in Kreisen, in denen es viele Vegetarier gibt (z. B. hier...) und es geht mir echt auf den Wecker, dass ständig irgendwer meint einen bekehren zu müssen.

Manchmal kommt es mir dann so vor als sei Vegetarismus ein Glaube zu dem es Anhänger und Feinde gibt...
Das muss doch nicht sein?
09.08.2012
Marcel hat geschrieben:
Vielen Dank für deinen persönlichen und informativen Bericht, Seema. Ich finde die Kultur der Jains echt faszinierend und wusste bisher kaum etwas darüber. Deine Gedanken zum Vegetarismus kann ich sehr gut nachvollziehen - auch ich finde es unangenehm, wenn sich Fleischesser wegen meiner Lebenseinstellung bedrängt fühlen - genau so wie ich es unangenehm finde, mich wegen meiner vegetarischen Einstellung rechtfertigen zu müssen. Beides ist einfach unnötig in einer toleranten Gesellschaft, die wir doch eigentlich sein wollen.

Meine Entscheidung, auf Fleisch zu verzichten, kam zunächst wegen ökologischen Gründen zustande. Erst später kamen ethische Gedanken noch zusätzlich hinzu - wobei diese eigentlich für die meisten der Einstieg in die Lebensumstellung sind. Ich habe große Hochachtung davor, finde aber wie Du, dass das jeder für sich entscheiden muss, ob er Tiere für sein eigenes Leben töten lassen kann oder nicht.

Was aber eben keine Privatsache für jeden ist: Klimawandel, Regenwaldzerstörung, Wasserknappheit, Hungerkrise. Diese Gründe sollten tatsächlich jeden zum Nachdenken bringen, ob der Fleischkonsum nicht zumindest verringert, wenn nicht sogar beendet werden kann.

Ich bin echt froh, Veggie zu sein, und mir geht es damit gesundheitlich sowie gefühlsmäßig richtig gut. Für mich ist es einer der Schritte im Leben, mit denen ich ein "guter Vorfahre" auf dieser Welt sein will. Denn für die zukünftigen Generationen entscheidet unser Lebensstil über Leben und Tod.
09.08.2012
Sandsturm hat geschrieben:
Super Bericht! Ich finde auch deine Einstellung zum Vegetarismus gut. Diese Messe hört sich auch interessant an.
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